Unser Welpe ist krank
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Zitat
Das kann ich nur bestätigen. Auffallend viele Hunde bekommen Zwingerhusten trotz der Impfung (oder wegen der Impfung?)
Ich hatte mal einen Pflegehund, der Zwingerhusten mitgebracht hat. Der arme Kerl hatte drei Wochen damit zu tun. Ich war darauf gefasst, dass er meine eigenen 4 Hunde anstecken würde. Aber nur einer meiner Hunde hat einen leichten Zwingerhusten bekommen, der war aber nach einer Woche damit durch. Die anderen 3 Hunde hatten nichts. (Alle 4 Hunde sind ungeimpft.)
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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ich will garkeinen neuen thread aufmachen. ich habe bubuka gestern abend hier im thread eine frage gestellt (s.7.), diese hat sie beantwortet und nun wollte ich mich dazu nochmal ganz kurz äußern - mir ist klar, das eine weitere diskussion überhaupt keinen sinn ergibt.
ich finde es toll, dass ihr bisher gesundheitlich immer so viel glück hattet.
und wenn impfungen wirklich schuld an allen möglichen erkrankungen sind - was in einigen der aufgeführten links, zb. impfschaden.info.de, behauptet wird (rheuma, verhaltensstörungen, sämtliche infektionskrankheiten bis hin zu hirntumoren) - dann kann euch ja eigentlich garnichts mehr passieren.einen schönen sonntag euch allen noch,
käthe
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hallo nochmal,
da hab ich ja ne diskussion ausgelöst ;-) .... die kleine ist immernoch total verhustet aber es wird schon besser oder anders?! nicht mehr so grell und extrem laut. nachdem wir jetzt 5 nächte unten mit ihr geschlafen haben, hatte sie gestern das erste mal alleine im wozi gepennt. ohne zwischenfälle. das wozi ist direkt unterm schlafzi und alles ist sehr hellhörig, man hat sie überhaupt nicht gehört ( bellen , jammern etc.) das husten nur gedämpft, es war ne erholsame nacht. ich glaube es hat ihr nicht viel ausgemacht, die lag am morgen total entspannt der länge nach im kissen und hat geschnarcht, bis wir aufgestanden sind.
lg
gertrud -
Na das hoert sich doch gut an.:)
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Zitat
ich will garkeinen neuen thread aufmachen. ich habe bubuka gestern abend hier im thread eine frage gestellt (s.7.), diese hat sie beantwortet und nun wollte ich mich dazu nochmal ganz kurz äußern - mir ist klar, das eine weitere diskussion überhaupt keinen sinn ergibt.
ich finde es toll, dass ihr bisher gesundheitlich immer so viel glück hattet.
und wenn impfungen wirklich schuld an allen möglichen erkrankungen sind - was in einigen der aufgeführten links, zb. impfschaden.info.de, behauptet wird (rheuma, verhaltensstörungen, sämtliche infektionskrankheiten bis hin zu hirntumoren) - dann kann euch ja eigentlich garnichts mehr passieren.einen schönen sonntag euch allen noch,
käthe
Vielen Dank Käthe
ZitatJanosch, lass es einfach gut sein.
Informiere Dich zuerst, dann können wir weiter diskutieren.Ich finde es fragwürdig, dass hier der Einwurf kommt, man solle sich doch erstmal informieren, aber der Einwerfende glaubt selbst offenbar recht gutgläubig den Aussagen von Arzt A und Arzt B - obwohl Ärzte ja eigentlich doch alles Möchtegern-Halbgötter in weiss sind, die sich nicht weiterbilden und rückhaltlos der Pharmaindustrie vertrauen. PS: Ich bin übrigens informiert

Wenn mir Arzt A vor 30 Jahren mal sagte Tetanus kann man impfen wenn man infiziert ist und Arzt B sagt mir Tetanus ist ausgestorben, dann kann ich ja auch noch bei den Ärzten C bis Z anfragen. Das nenne ich dann informieren.
Die Karte der WHO sagt übrigens schlicht und ergreifend aus, dass Tetanus als Krankheit in einigen Regionen selten ausbricht. Das bedeutet nicht, dass Tetanus nicht mehr existiert, da die Erreger nach wie vor existieren. Da frage ich mich, warum die Krankheit wohl in der Zwischenzeit in den reichen Industrienationen, die auch über entsprechende Mittel für Impfungen verfügen selten ausbricht. Es wird doch wohl nicht daran liegen, dass viele Menschen geimpft sind und daher die Infektionsrate gesunken ist???
Aber dass eine Heilpraktikerseite alle Ärzte als unwissend hinstellt, ich zitiere: "Sollten Sie bei einer Verletzung von Ihrem Haus- oder Kinderarzt, nach der letzten Tetanus-“Impfung” gefragt werden, können Sie fast sicher sein, dass er nicht weiß, über was er eigentlich redet." - sorry, diese einseitige Betrachtungsweise mit mutwilligen Unterstellungen, dass alle anderen falsch liegen und Ärzte mit einer solchen Impfung vorsätzliche Körperverletzung begehen (oh man
) ist für mich keine ordentliche Informationsquelle.
Ich lese die Karte der WHO übrigens ganz anders: In den Regionen in denen Impfstoffe selten und teuer sind und somit keine flächendeckenden Impfungen möglich sind, sind die Infektionsraten entsprechend hoch!Weißt Du Bubuka, ich will Dir nicht absprechen, dass Du Dich informierst und mit dem Thema beschäftigst - auch wenn Du mir das wiederum gerne absprechen willst. Aber meiner Meinung nach geht Deine Information in eine zu einseitige Richtung. Ich glaube, dass Du eine Meinung hierzu hast und nur Aussagen gelten lässt die diese Meinung bestätigen, wie halt wenn der Arzt sagt Tetanus sei ausgestorben. Wenn Dir 20 andere Ärzte genau das Gegenteil sagen würden, würde dies von Dir wohl ignoriert werden.
Ich möchte nochmals betonen, dass ich durchaus auch impfkritisch bin und sowohl bei meinem Hund als auch bei mir nicht wild drauf los impfen lasse. Aber die Augen vor der Existenz von Krankheiten zu verschließen, blind auf das Immunsystem zu vertrauen und das Auftreten von Krankheiten stur auf ein durch Impfen beschädigtes Immunsystem oder auf Umweltgifte zu schieben – mag für Dich gut gehen. Ich wünsche es Dir und Deiner Familie und Deinen Tieren. Aber leider sieht die Realität doch ein kleines bisschen anders aus.
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Ich bin bei Impfungen kritisch geworden, seit unser Welpe mit 16 Wochen an einem Impfschaden / Impfdurchbruch verstorben ist (die Impfung hat sozusagen selbst die Krankheit ausgelöst). Das war alles andere als schön. Es fing an mit Durchfall. Als der dann nach ein paar Wochen weg war (auch hier half nichts), bekam er Husten. Pepe hustete sich die Lunge aus dem Leib. Kein Medikament half. Schließlich bekam er Krämpfe. In der Klinik hatte er so hohes Fieber, daß es nicht mehr meßbar war und er krampfte unentwegt. Nichts half. So blieb nur, ihn zu erlösen.
Nein, so etwas wünscht man niemandem! Seitdem bin ich kritisch geworden. Ich bin kein Gegner. Ich finde, eine gewisse Grundimmunisierung sollte schon sein. Wie man weitermacht, sollte jeder selber entscheiden. Wir haben nur SHP impfen lassen TW nach dem Zahnwechsel. SHP und TW wird getrennt geimpft.
Man sollte aber Impfungen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ja, Impfungen können helfen. Aber sie können auch viel Schaden anrichten.
Ich selbst bin nach der Grippeimpfung halb umgekippt und ungefähr seit der Zeit habe ich es mit unerklärlichen Schmerzen (man kann aber nichts feststellen - das ist besonders toll, sage ich euch), Übelkeit und vieles mehr zu tun. Ob das damit zusammenhängt, sei dahingestellt. Aber es ist schon seltsam, daß der Beginn der Symptome ungefähr in die Zeit der Impfung paßt. -
Es ist absolut traurig wenn ein Hund durch eine Impfung krank wird oder einen Schaden erleidet.
Keiner sagt glaube ich, dass Impfen an sich gesund für den Hundeorganismus ist...aber es ist nunmal ein notwendiges Übel um vor gefährlichen Krankheiten zu schützen.Tollwut ist bei Hunde so gut wie ausgerottet..WARUM? Weil die Impfung fast überall mal Pflicht gewesen ist. Soweit ich weiß haben Jäger Hunde die Kontakt zu potenziell infiziertem Wild gehabt haben grundsätzlich getötet...außer man konnte eine Impfung nachweisen.
Sicherlich sollte man seinem Hund die Impfung nicht öfter zumuten als nötig...aber es gibt Gründe dafür warum eine Impfung ich welchem Abstand wiederholt werden sollte...das denken sich die Ärzte ja nicht aus...sicherlich wird noch diskutiert ob man alles nur noch alle 3 Jahre impft und nicht mehr jährlich..das kann man sicherlich überlegen...aber gar nicht zu impfen halte ich für äußerst fahrlässig. Nicht nur für den Hund selbst sondern eben auch für andere (Welpen wo die Grundimmu noch nicht abgeschlossen ist, Hunde die bene nicht geimpft werden können weil die gesundheitlichen folgen für dieses Tier schlimmer wären alks die Krankheit selbst)
Bei Menschen ebenso: ich kann absolut nicht verstehen wie man als Frau, wenn man ein Kind plant sich nicht gegen MMR impfen lassen kann und somit eine schwere Missbildung des Kindes riskieren kann...sicherlich es MUSS nichts passieren..aber für mich ist das Risiko zu hoch...ich lasse mich nicht gegen alles und jeden Impfen aber das wichtigst5e wird gemacht.
Mit seinem Körper kann jeder machen was er will und wenn man sich nicht impfen lassen will ist das okay...aber ich finde man sollte sich im klaren sein, dass man damit uU nicht nur sich sondern auch seine Umwelt in Gefahr bringt...man kann Krankheiten übertragen ohne das man selbst bei sich Symptome bemerkt
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ZitatAlles anzeigen
Es ist absolut traurig wenn ein Hund durch eine Impfung krank wird oder einen Schaden erleidet.
Keiner sagt glaube ich, dass Impfen an sich gesund für den Hundeorganismus ist...aber es ist nunmal ein notwendiges Übel um vor gefährlichen Krankheiten zu schützen.Tollwut ist bei Hunde so gut wie ausgerottet..WARUM? Weil die Impfung fast überall mal Pflicht gewesen ist.
Nicht Pflicht, das stimmt nicht, aber sie wurde und wird standardmaessig gemacht, Fuechse wurden auch geimpft. Pflicht war und ist sie nur bei Grenzuebertritt
Sicherlich sollte man seinem Hund die Impfung nicht öfter zumuten als nötig...aber es gibt Gründe dafür warum eine Impfung ich welchem Abstand wiederholt werden sollte...das denken sich die Ärzte ja nicht aus...sicherlich wird noch diskutiert ob man alles nur noch alle 3 Jahre impft und nicht mehr jährlich..das kann man sicherlich überlegen...
Nein, das braucht nicht mehr diskutiert werden, steht inzwischen in der Fachliteratur (z.B. Niemand/Suter) und in den Beipackzetteln so. Ein TA der sich weigert SHP und TW fuer 3 Jahre einzutragen hat schlichtweg keine Ahnung. Es wird nur noch zum jaehrlichen Impfgespraech geraten um bei Kranheiten wie z.B. Lepto oder H.c.c. zu schauen ob es fuer das Tier noetig ist.
aber gar nicht zu impfen halte ich für äußerst fahrlässig. Ja
Nicht nur für den Hund selbst sondern eben auch für andere (Welpen wo die Grundimmu noch nicht abgeschlossen ist, Hunde die bene nicht geimpft werden können weil die gesundheitlichen folgen für dieses Tier schlimmer wären alks die Krankheit selbst)Geimpfte Hunde sind bei einigen Impfungen inden ersten Tage Ausscheider, also gerade die sind gefaehrlich fuer ugeimpfte HundeMit seinem Körper kann jeder machen was er will und wenn man sich nicht impfen lassen will ist das okay...aber ich finde man sollte sich im klaren sein, dass man damit uU nicht nur sich sondern auch seine Umwelt in Gefahr bringt...man kann Krankheiten übertragen ohne das man selbst bei sich Symptome bemerkt
Das kann man auch wenn man geimpft ist, man erkrankt nur selber nicht daran. -
Man geht uebrigens was TW angeht davon aus, dass es in den naechsten Jahren zur non Core Impfung umgeaendert wird weil wir achgewiesenermassen TW frei sind.
Fledermaustollwut zaehlt da nicht.
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