Unser Welpe ist krank
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bubuka, eine kurze frage noch
- du brauchst nicht zu antworten, wenn es dir zu persönlich ist:
sind deine kinder denn gegen tetanus geimpft? oder haben sie tatsächlich niemals irgendeine art von impfung bekommen?Darüber habe ich mich mit meinem damaligen Kinderarzt beraten.
Er hat gesagt, bei einer Infektion mit Tetanus kann man noch impfen, wenn man infiziert ist.
Darum habe ich es gelassen.
Mein Sohn wurde erst bei der Bundeswehr gegen Tetanus geimpft. Gut, das hat er aber selbst entschieden. - Vor einem Moment
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Hi,
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Bubuka
wenn deine Kinder nie geimpft worden sind, und alle "Kinderkrankheiten" durchgemacht haben, dann hoffe ich, dass deine Kinder später mal keine Probleme z.B. beim Kinderzeugen o.ä. bekommen. Wäre mein Mann unfruchtbar durch eine Mumpsinfektion, weil seine Eltern impfen schei*e gefunden hätte, na ich wäre (vorsichtig) ausgedrückt nicht sehr glücklich damit! Und mein Mann sicherlich auch nicht.
Und desweiteren hoffe ich, dass keines deiner Kinder andere Kinder mit Masern angesteckt hat, dass jetzt an SSPE erkrankt ist, und elendig versterben wird!
Kinderkrankheiten heißen so weil sie hauptsächlich bei Kindern vorkommen!!! Und nicht, weil es harmlose Krankheiten sind. Sie ALLE können Spätfolgen haben, an denen auch heute noch häufig Kinder versterben!
Und sorry, wenn ich ein sterbendes Kind versorge, was bei mir dann verstirbt, und man weiß, geimpft, bzw. wären die Kinder im umfeld geimpft gewesen, dann dürfte dieses Kind hier gesund weiterleben- dann habe ich da einfach wenig verständnis für.
Und zu empfehlen, dass ein Welpe nicht geimpft werden soll, halte ich ebenfalls für äußerst gewagt.Zudem muss ich sagen, ich persönlich denke auch an alle Hunde, mit denen meiner spielt.
Den natürlich kann unsere andere anstecken, weil sie schon erkrankt aber noch symptomfrei ist. Schön für mich, wenn bei uns alles glimpflich abläuft, aber was ist mit den anderen Hunden?? Die evtl. schon Krank sind?? Die es nicht so schaffen, sondern sterben?? Weil ich nicht impfen wollte???Natürlich sollte man sich Gedanken machen, und sich damit beschäftigen, und ich bin froh, dass unsere TA Tollwut für drei Jahre impft und einträgt, und nicht jährlich, und natürlich ist unser Hund auch gesund wenn sie geimpft wird. Aber sonst?
Wird hier bei uns geimpft.Entwurmungen werden bei uns aber auch nur nach Kotuntersuchungen gemacht.LG Rebecca
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also bei uns war es so, dass dieser zwingerhusten drei tage nach der letzten impfung angefangen hat und wir haben es als impfreaktion interpretiert ... wie z.b. bei uns bei der grippeimpfung. das hat der TA nicht für möglich gehalten und hat halt eben diesen husten diagnostiziert. wir wissen nur dass was der TA uns gesagt hat. wäre es möglich dass der husten eine folge der impfung ist? na ja ist nun auch wurscht, wir müssen warten dass es endlich besser wird.
Ja, das ist durchaus möglich oder sehr wahrscheinlich, das der Hund an einen der Impfkomponenten erkrankt und deshalb würde ich mit weiteren Impfungen sehr vorsichtig sein! Man kann dem Hund mit einem guten Homöophaten helfen, der die Impfung ausleitet / entgiftet.
Wenn dieser Welpe auf den Impfstoff Zwingerhusten so stakr reagiert, würde ich diese Komponente nie mehr impfen, also raus lassen.
TÄ impfen dreimalig in der Hoffnung das eine Impfung anschlägt, das könnte man umgehen wenn man einen Welpen, der neu einzieht, auf die vorhanden (maternalen) Abwehrstoffe von der Mutterhündin titern, die sich langsam abbauen und genau den besten Zeitpunkt bestimmen um nur "einmalig" zu impfen und nach der Zahnung Tollwut ... fertig. Auch würde ich keine großen Mehrfachimpfungen zulassen, höchstens SHP oder besser nur SP.
Ich wünsche dem Zwerg gute Besserung und euch allen bald ruhigere Nächte!

@All
Es geht hier auch nicht um Schwarz oder Weiß, sondern eher um "Impfen mit Verstand" ... nur meine Meinung!Ich bin mir sicher das Fussel seine untypische Epilepsie oder Malesse im ZNS der TW Impfung zu verdanken hat.
Da hier manche recht gutgläubig alles impfen, kann ich heutzutage nicht mehr verstehen, wo sich doch jeder ausführlich informieren kann.Leider gab es das Anfang der 80 Jahre noch nicht und ich wünsche Niemandem das, was ich mit meinem älteren Sohn, nach seiner ersten Impfung, jahrelang durchmachen musste!! Die damaligen Ärzte sahen damals, nicht anders wie die Heutigen, kein Zusammenhang, obwohl es bei meinem Sohn einen Tag nach der Impfung bergab ging. Somit waren und sind immernoch die Dunkelziffern der Impfschäden nicht so gering wie viele denken.
Auch gibt es hier keine prophylaktischen Entwurmungen hier, denn ich möchte nicht das Immunsytem zerstören. Fussel hatte mit 8 Wochen die letzte Entwurmung und obwohl er ab und an Hundekot frißt, wurden letzte Woche, bei der Kotuntersuchungen, keine Parasiten etc. gefunden! So halte ich es auch mit unseren anderen Hunden und sie sahen daneben die letzte Impfnadel mit 6 Jahren und werden nun 11 Jahre.
Nicht umsonst häufen sich hier die Threads nach Impfungen, mit Haut- Ohren- Augen und andere Probleme wie Krampfanfälle, Verhaltensänderungen, AI etc. .... denn zu früh und zuviel, bekommt weder Hund noch Mensch!
Sieht in der Ernährung nicht besser aus und die Problematiken durch Fertigfutter und speziell Trockenfutter, füllen hier auch viele Themen.
LG Sabine
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Ich habe meinen ersten Hund an Staupe verloren, hier wirst du bei der Suche nach an z.b. Parvovirose erkrankten und teilweise auch verstorbenen Hunden sehr schnell fuendig.
Auch wenn man akzeptieren muss (nicht verstehen) dass jemand gegen Impfen an sich ist, moechte ich es nicht so stehen lassen dass ein Hund so ein gutes Immunsystem hat dass nichts passiert. Erreger sind ueberall, da muss der Hund nichtmal Kontakt mit erkrankten Hunden haben. Aber das muss (zum Glueck) jeder fuer sich entscheiden.Zossel, wie ist denn Dein Hund an Staupe erkrankt, er wurde doch sicherlich geimpft.
Das ist jetzt mal eine ernsthafte Frage.Zu Deiner Äußerung, dass überall Erreger sind: Ja, das ist richtig. Natürlich kann jedes Lebewesen krank werden. Ich bin auch nicht gleichgültig, war mit meinen Kindern beim Kinderarzt und gehe auch zum Tierarzt mit meinen Tieren.
Nur man kann sich nicht gegen alle Risiken des Lebens versichern. Darum vertraue ich darauf, dass jedes Lebewesen einen Schutz hat.
Staupe, Parvovirose, Leptospirose sind ja nur ein Risiko von vielen.
Gegen Krebs, Unfälle, organische Erkrankungen usw. gibt es ja auch keine Impfung.
Und die Nachteile einer Impfung wiegen für mich nicht den Vorteil von einem angeblichen Schutz durch Impfungen auf. -
ZitatAlles anzeigen
Die Masern sind in Deutschland nicht gut im Griff, im Gegenteil, sie verschieben sich so, dass nun auch Säuglinge und immer mehr Erwachsene an Masern erkranken. Das war vor den Impfungen nicht der FallEs gab aber schon immer Säuglinge und auch Erwachsene unter den Erkrankten. Für die Aussage, dass dies erst seit Impfungen der Fall wäre hätte ich gerne mal eine seriöse Quelle.
Wer sagt, dass ich mich mit Schulmedizin nicht auskenne?
Ich verteufle die Schulmedizin nicht, sondern nutze sie, wie auch die alternative Medizin.
Für mich sind Schulmediziner nur keine Gurus in Weiß.Die Frage seit wann Masern tödlich wären suggeriert das aber. Genauso wie zu sagen, dass die Diagnosetechniken der Schulmedizin ja gut wären, aber die Behandlung zu krass.
Im Übrigen sind auch viele Diagnosetechniken der Schulmedizin sehr krass oder auch nur bedingt aussagekräftig.Mir geht es auch so, dass ich sowohl die Schulmedizin als auch alternative Medizin nutze. Aber genauso wenig wie Ärzte unfehlbar sind, sind es Naturheilpraktiker. Und viele Ärzte nutzen in der Zwischenzeit (teilweise auch schon immer) die Erkenntnisse der Naturheilkunde. Nur können Naturheilpraktiker im Gegensatz die Erkenntnisse der Schulmedizin nur bedingt umsetzen.
Mir nützt es also bei bestimmten Krankheiten einfach nichts, wenn ich die Diagnose der Schulmedizin für mich nutze und damit zum Naturheilpraktiker renne. Es muss ein Zusammenspiel aus Diagnose und Behandlung geben, genauso wie auch konventioneller und alternativer Medizin.
Autoimmunerkrankungen entstehen durch ein Immunsystem, das so heftig reagiert, dass es sich gegen den eigenen Körper richtet. Es liegt sehr nahe, dass dies die Folge von Impfungen ist, die ja eine Immun-Reaktion des Körpers auslösen sollen.
Auch hier - Quelle? In der Regel sind genetische Dispositionen oder Vorerkrankungen für Autoimmunerkrankungen verantwortlich. Dass es wissenschaftliche Studien gäbe, dass Impfungen dafür verantwortlich wären, ist mir neu.Zitat
Janosch, das ist kein Schwarzsehen, sondern Vertrauen in das Immunsystem, welches jeder Mensch und jedes Tier hat.Tja, Du sagst Ärzte sind für Dich keine Gurus in Weiß, aber Du hast dafür ein unerschütterliches Vertrauen ins Immunsystem.
Menschen waren auch schon krank bevor es Ärzte oder Medizinmänner gab. Auch da hatten sie schon ein Immunsystem.
Wildtiere werden immer wieder krank, ganze Populationen werden von Epidemien dahingerafft - trotz Immunsystem.
Ich vertraue mein Leben nicht ausschließlich meinem Immunsystem an. Ein Immunsystem ist angreifbar. Man wird nicht unbedingt nur krank weil das Immunsystem geschwächt ist. Gegen mache Erkrankungen kann auch das stärkste Immunsystem nichts ausrichten. Da kann ich Sport machen, mich gesund ernähren, Bachblüten, Globulis, Kamillentee usw. in mich hineinwerfen.
Terrorfussel, das ist genau das was ich meine "Impfen mit Verstand", aber nicht Impfen auf Deibel komm raus verunglimpfen.
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Zossel, wie ist denn Dein Hund an Staupe erkrankt, er wurde doch sicherlich geimpft.
Das ist jetzt mal eine ernsthafte Frage.
Er war nicht geimpft als er zu uns kam. Ist schon 25 Jahre her. Er verstarb dann mit 6 Jahren an der daraus resultierenden Hirnhautentzuendung. -
[quote="begga"] Bubuka
wenn deine Kinder nie geimpft worden sind, und alle "Kinderkrankheiten" durchgemacht haben, dann hoffe ich, dass deine Kinder später mal keine Probleme z.B. beim Kinderzeugen o.ä. bekommen. Wäre mein Mann unfruchtbar durch eine Mumpsinfektion, weil seine Eltern impfen schei*e gefunden hätte, na ich wäre (vorsichtig) ausgedrückt nicht sehr glücklich damit! Und mein Mann sicherlich auch nicht.Männer werden durch viele andere Umweltgifte unfruchtbar, darüber macht sich kaum einer Gedanken.
Und desweiteren hoffe ich, dass keines deiner Kinder andere Kinder mit Masern angesteckt hat, dass jetzt an SSPE erkrankt ist, und elendig versterben wird!Alle Kinder, mit denen wir Kontakt hatten, wurden nicht geimpft und haben die Masern einfach durchgemacht.
Und sorry, wenn ich ein sterbendes Kind versorge, was bei mir dann verstirbt, und man weiß, geimpft, bzw. wären die Kinder im umfeld geimpft gewesen, dann dürfte dieses Kind hier gesund weiterleben- dann habe ich da einfach wenig verständnis für.Das ist immer schlimm, wenn ein Kind stirbt.
Aber schau Dir mal die Folgen der Impfungen alleine bezüglich der MMR-Impfung an:
http://www.impfschaden.info/impfschaden-da…Alle&vollsuche=Zudem muss ich sagen, ich persönlich denke auch an alle Hunde, mit denen meiner spielt.
Den natürlich kann unsere andere anstecken, weil sie schon erkrankt aber noch symptomfrei ist. Schön für mich, wenn bei uns alles glimpflich abläuft, aber was ist mit den anderen Hunden?? Die evtl. schon Krank sind?? Die es nicht so schaffen, sondern sterben?? Weil ich nicht impfen wollte???
Was ist das für eine Frage? Geimpfte Hunde sind doch angeblich geschützt. -
ZitatAlles anzeigen
Bubuka
wenn deine Kinder nie geimpft worden sind, und alle "Kinderkrankheiten" durchgemacht haben, dann hoffe ich, dass deine Kinder später mal keine Probleme z.B. beim Kinderzeugen o.ä. bekommen. Wäre mein Mann unfruchtbar durch eine Mumpsinfektion, weil seine Eltern impfen schei*e gefunden hätte, na ich wäre (vorsichtig) ausgedrückt nicht sehr glücklich damit! Und mein Mann sicherlich auch nicht.
Und desweiteren hoffe ich, dass keines deiner Kinder andere Kinder mit Masern angesteckt hat, dass jetzt an SSPE erkrankt ist, und elendig versterben wird!
Kinderkrankheiten heißen so weil sie hauptsächlich bei Kindern vorkommen!!! Und nicht, weil es harmlose Krankheiten sind. Sie ALLE können Spätfolgen haben, an denen auch heute noch häufig Kinder versterben!
Und sorry, wenn ich ein sterbendes Kind versorge, was bei mir dann verstirbt, und man weiß, geimpft, bzw. wären die Kinder im umfeld geimpft gewesen, dann dürfte dieses Kind hier gesund weiterleben- dann habe ich da einfach wenig verständnis für.
Und zu empfehlen, dass ein Welpe nicht geimpft werden soll, halte ich ebenfalls für äußerst gewagt.Zudem muss ich sagen, ich persönlich denke auch an alle Hunde, mit denen meiner spielt.
Den natürlich kann unsere andere anstecken, weil sie schon erkrankt aber noch symptomfrei ist. Schön für mich, wenn bei uns alles glimpflich abläuft, aber was ist mit den anderen Hunden?? Die evtl. schon Krank sind?? Die es nicht so schaffen, sondern sterben?? Weil ich nicht impfen wollte???Natürlich sollte man sich Gedanken machen, und sich damit beschäftigen, und ich bin froh, dass unsere TA Tollwut für drei Jahre impft und einträgt, und nicht jährlich, und natürlich ist unser Hund auch gesund wenn sie geimpft wird. Aber sonst?
Wird hier bei uns geimpft.Entwurmungen werden bei uns aber auch nur nach Kotuntersuchungen gemacht.LG Rebecca
Hallo,
das ist zwar OT aber ich finde den Beitrag super
Ich werde demnächst stammzelltransplantiert, sprich ich habe dann überhaupt kein Immunsystem mehr. Mit dem Impfen darf ich erst frühestens 6 Monate nach Transplantation anfangen, Lebendimpstoffe gehen die ersten 2 Jahre gar nicht. ich finde es ebenso unverantwortlich nicht!! zu Impfen. Eine Masernansteckung oder Ähnliches bedeutet für mich ohne Immunschutz den Tod!! Nur weil pseudotolle Muttis ihre Kinder dagegen nicht impfen! Masern hätte man schon längst ausrotten können! Es werden jährlich so viele Krebs-Patienten stammzelltransplantiert und Infektionen sind die größte und häufigste Komplikation mit Todesfolge, bitte denkt deshalb auch mal an andere Menschen! -
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Aber wie siehst Du dann Epidemien bei Wildtieren, z.B. Seehunde, die an Staupe erkranken?
Die haben doch auch ein Immunsystem, das nach Deiner Definition funktionieren müsste?Antwort:
http://www.greenpeace.de/themen/chemie/…seehundsterben/ -
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Darüber habe ich mich mit meinem damaligen Kinderarzt beraten.
Er hat gesagt, bei einer Infektion mit Tetanus kann man noch impfen, wenn man infiziert ist.
Darum habe ich es gelassen.Du vertraust keinen Gurus in Weiß, aber hast die Tetanus-Impfung gelassen, weil es Dein damaliger Kinderarzt so empfohlen hat
Ganz offenbar ohne Dich (bis zum heutigen Tage) nochmal zu informieren. Denn wenn Du das getan hättest, wüsstest Du dass Impfen sinnlos ist, wenn man infiziert ist. Man kann maximal nochmal präventiv impfen wenn man eine entsprechende Verletzung hat damit eine Infektion durch die Wunde nicht möglich wird.So eine Verletzung die wirklich zu Tetanus führen kann, bekommt man aber im Zweifelsfalle gar nicht mit. Oder bist Du mit jeder Schramme die Deine Kinder hatten zum Impfen gerannt? Lässt Du Dich jedesmal präventiv impfen wenn Du Dir bei der Gartenarbeit einen kleinen Kratzer einholst?
Wenn man infiziert ist geht das muntere Verbreiten der Toxine im Körper los. Da kannst Du noch 10 Impfdosen in den Körper pumpen. Aber so Krampfanfälle das ist ja nix. Da hält das Immunsystem schon aus.
Aber Du kennst Dich ja aus und hast Dich 30 Jahre lang umfassend mit dem Thema beschäftigt.

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