Mira hat nur 2 Beine!
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mariella75 -
9. November 2012 um 19:53 -
Geschlossen
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Zitat
PS:ich denke auch,hätte die TS geahnt,was ihr hier alles gesagt wird,hätte sie den
Beitrag bestimmt nicht eingestellt.Sie hatte sicherlich erher auf Zuspruch und
gute Ratschläge gehofft...nun da man es öffentlich schreibt muss man auch damit rechnen dass es kritik geben wird, da die meinungen nunmal nicht alle dieselben sind und es eher um ein sehr emotionales thema geht.
was für zusrpuch und gute ratschlägen sollen kritiker da z.b. geben, wenn deren grundeinstellung zu dem ganzen eine andere ist?
ratschläge wüsste ich hier auch keine, obwohl ich das ganze nicht so kritisch sehe. man wird abwägen müssen wielange es dem hund gut geht und die sicher sehr eingeschränkte lebensqualität noch in dem mass erhalten bleibt.
ich denke die ts hat hier sicher ein auge darauf.
alles in allem wird der hund wohl nicht beschwerdefrei sehr alt werden, da durch die andauernden fehlbelastungen durch fehlende gliedmassen sehr schnell athrosen und dadurch nicht behebbare dauerschmerzen gebildet werden. das ist sicher absehbar, zumal hunde lauftiere sind und ein weitgehend artgerechtes leben in meinen augen hier nicht möglich ist.
ab hier würde ich über eine potentielle einschläferung sicher sehr ernst nachdenken um leid zu ersparen.
ansonsten bleibt es doch jedem selbst überlassen inwieweit er dem hund lebensqualität attestiert, da er es vor sich und dem hund auch selbst verantworten muss. soviel eigenverantwortung sollte man vorraussetzen können. - Vor einem Moment
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ob man solch einen hund als behindert, krüppel, gehandicapt etc. bezeichnet ist doch wurscht. jedes dieser begriffe hat einen negative bedeutung, wenn man es denn will.
welche blumigen namen soll man solch einem hund denn bitte geben?
wie so oft üblich im df, kommt man mit argumenten nicht weiter, wird auf begrifflichkeiten rumgeritten

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Zitat
Wie soll dieser Hund denn z.B. auf zwei Beinen sein Geschäft verrichten?
Hmmm, das tut sie doch aber schon seit über 9 Wochen
...hätte sie die ganzen Wochen nicht gepiescht und gek*ckt, gäbe es diesen Thread hier doch gar nicht 
Und ja, Krüppel ist ein Schimpfwort! Sagt doch mal zu einem körperlich behinderten Menschen "Krüppel" .
Ihr würdet verdient Dresche dafür kriegen ...oh Mann
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Zitat
Mit Borrelliose hätte er ansich wunderbar alt werden können - es gibt Hunde, die haben jahrelang garkeine Schübe.
Danke für deine Antwort.

Nur das Zitierte versteh ich halt einfach nicht. Manche Hunde haben aber immer wieder Schübe, nur wegen der Wahrscheinlichkeitsrechnung werden allerdings alle Borrellieninfizierte nicht eingeschläfert (meistens).
So meinte ich das.
Ist auch kein Angriff, aber dieser Gedanke kam mir halt beim Lesen.Bibi, dir auch danke für deine Antwort.
Das mit der persönlichen "Schmerzgrenze" ist halt allgegenwärtig.
Auch bei dir war es kein Angriff, ich hab Bibo ja live erleben dürfen.Übrigens hab ich bei Denyo-Bandscheibe- (und so manchem Hund auf Arbeit, in der Tierklinik) schon gedacht: Himmel, wie soll der bitte ordentlich kacken können??
Aber oftmals blieb mir nur noch staunen
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Zitat
wie so oft üblich im df, kommt man mit argumenten nicht weiter, wird auf begrifflichkeiten rumgeritten
Stimmt
:Zitatwürde manch einer wiki bemühen, wüsste er das krüppel ursprünglich kein schimpfwort war https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%BCppel
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Zitat
Hmmm, das tut sie doch aber schon seit über 9 Wochen
...hätte sie die ganzen Wochen nicht gepiescht und gek*ckt, gäbe es diesen Thread hier doch gar nicht 
Und ja, Krüppel ist ein Schimpfwort! Sagt doch mal zu einem körperlich behinderten Menschen "Krüppel" .
Ihr würdet verdient Dresche dafür kriegen ...oh Mann
da welpen in den ersten wochen eh immer unter sich machen und das die mutter oder der halter weg macht, ist wurscht. laufen können die eh net so richtig.
es stellt sich auch net die frage ob sie es kann, sondern wie sie es tut.
kein hund fühlt sich wohl dabei wenn er sich dauernd selbst bepinkelt und einkackt.und gut das wir und in einem hundeforum befinden und über einen hund schreiben

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Danke IngaJill!
Ich sehe es genauso wie du. Einige würden ihre Hunde hier scheinbar schonmal "vorsichtshalber" töten lassen, um größeren Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Und das wird dann als Tierliebe verkauft.Auch bei Fluffys letzem Post kommt das so rüber:
ZitatWir haben ihn operieren lassen, aber mit der Ansage an den TA, sollte sich der Tumor auch nur ansatzweise als bösartig erweisen, (und ja ein guter, erfahrener Chirurg kann das auch ohne Feinschnitt erkennen) dann sollte er bitte nicht mehr aufwachen.
Wie kann man bitte seinen Hund so leichtfertig einschläfern lassen??? Ich würde mich niiiemals auf eine makroskopische Beurteilung verlassen!
Und Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Jedes Lebewesen hat ein anderes Schmerzempfinden. Es ist doch absoluter Schwachsinn zu sagen, Mira´s Leben wäre nicht lebenswert, weil sie vielleicht irgendwann mal Schmerzen hat ...
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Hallo,
...aus Sicht eines Züchters, sprich dem Hersteller und Vertreiber eines Produktes (Hund) mit vorgegebenen
und auch erwünschten Fähigkeiten und Eigenschaften, hätte ich dieses 'Ausschussprodukt' gleich nach der
Geburt entsorgt.
Kurz, schmerzlos und bedenkenlos.Das sage ich jetzt ohne Wertung. So ist es einfach. Das Produkt ist de facto nicht lebensfähig, wird schlecht
bis gar nicht zu vermarkten sein und wenn, nur Kosten verursachen und zu Reklamationen Anlass geben.
Rein produktionstechnisch nicht zu verantworten.
Was würde der Züchter tun, wäre er Eimerfabrikant und eines seiner Produkte hätte ein Loch?
Oder keinen Henkel?Ja, das hört sich jetzt hart an, aber es ist zigtausendfache Praxis in der Tierzucht.
Zu kleine, mickrige, fehlfarbene, blinde, taube oder einfach überzählige Hunde- Katzen und was-auch-immer-
Welpen werden tagtäglich getötet. Viele davon völlig gesund und lebensfähig.
Und niemand erfährt das und keiner regt sich auf.Auch im Falle Mira, war die Entscheidung schon gefallen.
Nu hier hat einer (der TA) nicht mitgespielt und jemand (die TS) hat das Tierchen aufgenommen.
Nun liegt also die Verantwortung bei denen, die entschieden haben, den Hund am Leben zu lassen.Ein Vorder- ein Hinterbein und eine kleine, leichte Hunderasse.
Damit wird der Hund wohl klar kommen. Er wird sich fortbewegen können und auch sein Geschäft machen.
Siehe Dominik, den Windhund.
Es liegt aber in der Hand der Hundehalterin, zu erkennen, wie lange es Mira dabei gut ergeht und wann der
Zeitpunkt gekommen ist, wo man das ganze Experiment abbrechen muss. So weh es dann auch tut.
Das dieser Zeitpunkt viel früher kommen wird, als bei einem gesunden Hund, ist unstrittig.Diese Sicht, diese Entscheidung sollten wir denjenigen überlassen, die vor Ort sind und den Zustand und
die Situation einschätzen können.So gesehen, finde ich einige Posts hier sehr anmaßend, überheblich und unverschämt.
Aber was soll's. Forenrisiko.
So ist das Leben hat. Wie bei der Herstellung und der Verteilung von
Waren. Manche fallen halt einfach auf.liebe Grüsse ... Patrick
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So, nun habe ich mich durch alle 28 Seiten gewühlt.
Und bin sehr zwiespältig:
Der Threadtitel: Was soll ich damit anfangen? Auf mich wirkt er reißerisch, mitleidsheischend und "schaut her wie toll ich bin"! Aus diesem Grund habe ich bisher hier auch nicht mitgeschrieben.Ja, auch ich hätte den Welpen direkt nach der Geburt gehen lassen.
Auch weil ich das "mein Hund/Tier zeigt noch soooo viel Lebenswillen" nicht mehr hören kann. Dafür habe ich zu viele Beispiele falsch verstandener Tierliebe erlebt. Und zu wenige, in denen wirklich an das Tier gedacht wurde!Dann geht die TE so gut wie gar nicht auf hilfreiche Tipps wie z.B. von Balin ein. Auch der Hinweis, diesen thread schließen zu lassen und nen reinen Fotothread zu machen, wurde igrnoriert.
Ich habe den Eindruck, dass hier Applaus für die heldenhafte Tat, dieses arme, hilfebedürftige Lebewesen gerettet zu haben, gesucht und zT auch gefunden wurde.Naja, ich bin gespannt, wie sich das hier weiterentwickelt....
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Zitat
hier hat jemand gefragt warum oder was ich von diesem Forum erwarte, ich erwarte garnichts, ich wollte euch doch nur von ihr erzählen
Das war ich

Letztendlich ist es aber nunmal so das man sich von dem Erzählen einer solchen Geschichte etwas erwartet.
Ich denke mal es ging dir um Anteilnahme an Miras Schicksal und womöglich auch um Bestätigung das du richtig gehandelt hast... aber wissen tust das natürlich nur du selbst
Beides ist etwas das ich nicht nachvollziehen kann, gerade auf Mitleidsbekundungen kann ich sehr gut verzichten und Bestätigung für mein selbstloses Handeln bekomm ich wohl auch eher nicht bei nem Hund der für viel Geld von einem verantwortungsvollen VDH Züchter gekauft ist und dennoch nicht gesund.... Ich hätte viel für Erfahrungsberichte und Tipps gegeben als klar wurde das mein Hund dauerhafte Probleme mit den Hinterbeinen hat, nur leider fehlt es daran einfach ! Scheinbar gehe ich mit dem Thema völlig anders um

Da aber Tipps wohl nicht benötigt/gewünscht werden, bin ich nun endgültig raus hier...
... und die Frage bezüglich des Ultraschall/Röntgen hast du auch nicht beantwortet
- Vor einem Moment
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