"Pottkieker"-Kochen für Hunde Teil II


  • :lachtot:
    Kommt mir bekannt vor...

    Ich war letztens mit ner Freundin einkaufen. Wir stehen bei der Kassa. Sie wirft einen Blick aufs Band, "Hast du eigentlich auch was für dich gekauft?"

  • Nachdem ich die nächsten zwei Tage nicht zuhause bin und Ari bei meiner Mutter bleibt, habe ich gerade vorgekocht. (Andere machen ihrem Kind Lunchboxen, ich dem Hund. :hust: Meine Sammlung an Tupperdosen zu diesem Zweck kann sich sehen lassen....)

    Daher wird es in den nächsten zwei Tagen geben
    mittags: Stück Putenflügel bzw. Hühnerhals
    abends: Wildschwein, Kartoffel, Kürbis, Suppengemüse, Flohsamen.

  • Zitat

    Mit dem Knochenmehl führe ich aber dann ja wieder P zu.... :???: *Warum denke ich eigentlich soviel*? :headbash:

    wahrscheinlich weil zu viel Phosphor in der Hundeernährung so negativ besetzt wird.
    Ob du wirklich zu viel Phosphor fütterst, lässt sich doch leicht ausreichnen.

    Ein kleines Beispiel:

    Beispiel: Bedarf für einen 10 kg Hund
    800 mg Calcium -600 mg Phosphor

    Ration für einen 10 kg Hund:
    130 g Kopfleisch
    50 g Reis ( ungekocht)
    20 g Möhren

    Calcium 25,2 mg Phosphor 291,2 mg

    wird diese Ration nur mit Eierschalenpulver ergänzt, fehlt auf dem "Papier " ganz klar Phosphor.

  • Zitat

    Ein kleines Beispiel:

    Beispiel: Bedarf für einen 10 kg Hund
    800 mg Calcium -600 mg Phosphor

    Ration für einen 10 kg Hund:
    130 g Kopfleisch
    50 g Reis ( ungekocht)
    20 g Möhren

    Calcium 25,2 mg Phosphor 291,2 mg

    wird diese Ration nur mit Eierschalenpulver ergänzt, fehlt auf dem "Papier " ganz klar Phosphor.

    Mir fehlt die Endrechnung wenn das Eierschalenpulver ( wieviel) hinzugefügt wurde! :D

    Ich drittel ja eher oder fast also:

    Hund 9 Kg ( 2% )
    80 g Fleisch, Geflügel, Fisch
    60 g Reis
    40 g Gemüse
    ca. 2,5 g Eierschale (dreimal wöchentlich Knorpelknochen ca. 50 gr. oder manchmal mehr)

    macht:?

    LG Sabine

  • Mal eine Frage an die, die sich ihre Futterpläne irgendwo ausrechnen haben lassen.
    Wenn ich mir da den Fragebogen von Futtermedicus.de anschaue, krieg ich ehrlich gesagt die Krise.

    Ich hab ja nicht wirklich feste Rezepte nach denen ich füttere, also kann ich ja gar nicht sagen, wie viel Finya von etwas pro Woche bekommt, weil es in der nächsten Woche garantiert anders sein wird.

    Bei Kauzeug hat sie zum Beispiel ein Stück Rinderhaut über Tage rumliegen und knabbert immer wieder mal dran. Ich kann das doch nicht jedes Mal vorher und nachher abwiegen :???:

    Irgendwie steh ich da an. :ugly:

  • Zitat

    Hier gibt es doch so viele Gesundheitsexperten/Darmsanierer ;)
    vllt mag jemand mal hier reinschauen https://www.dogforum.de/durchfall-und-…pe-t157219.html

    Sabrina,
    die Situation ist schwierig einzuschätzen. Mal ist noch "alles im grünen Bereich" und dann kommen doch Befürchtungen...."der Hund springt von der Schippe".
    Ein Hund, der extrem wässrigen Durchfall hat + Erbrechen + Bauchschmerzen und allgemein in einem besorgniserregenden Zustand ist, kommt bei mir an den Tropf!
    Hunde nehmen bei länge anhaltenden Darmproblemen sehr schnell ab und inwieweit der Darm inzwischen geschädigt ist, kann ich auch nicht beurteilen.
    Ich persönlich bin auch gegen so manchen tierärztlichen Rat(....betreffend der Ernährung) ziemlich resistent und auf hilflose Futtertipps kann ich natürlich verzichten ;)

    Wässriger Durchfall kann durch die erwähnte Nahrungsmittelunverträglichkeit ausgelöst worden sein, aber auch durch eine Virusinfektion.....und mit einer kleinen gutgemeinten Darmsanierung ist es hier erstmal nicht getan.

    Ich weiß ja......du möchtest helfen, aber auch wir hier im DF haben unsere Grenzen. Ich jedenfalls :smile:

    LG

  • Zitat


    Dachte nur, da ihr euch alle ja so gut auskennt hat vllt einer einen Blickwinkel/eine Idee, die noch nicht aufkam. :ops:

    Bei einer richtig fiesen Darm-Virus-Infektion(....und so hört es sich an) muß anders behandelt werden, als bei einer Futtermittelunverträglichkeit. Wenn die Ursache der Erkrankung gefunden ist, dann entscheidet sich, ob Antibiotika o.ä. zum Einsatz kommen und DANACH kann mit der Darmsanierung begonnen werden und ggf. mit der richtigen Ernährungsumstellung.

    :smile:

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