Keinen Impfschutz!
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Leben ist immer mit Risiken behaftet. Ob ich impfe oder nicht, es ist immer eine Abwägung von Risiken. Wobei im Falle vieler Impfungen die Risiken beider Wege recht gut dokumentiert sind. Medikamentenmissbrauch ist ein ganz anderes Thema, es ist leider oft so, dass allein die Dosis das Gift macht,eine uralte Erkenntnis übrigens, der sich ein Teil der Menschheit seit Jahrtausenden hartnäckig verschliesst...Ganz recht, die Dosis macht das Gift.
Nur trifft dies nicht auf Quecksilber zu. Dies hat in einem tierischen oder menschlichen Körper nichts zu suchen. Es ist nach Plutonium das giftigste Element auf der Erde.
Es existiert für Quecksilber keine unbedenkliche Grenze!!!Die Giftigkeit sollte einem Pharmaunternehmen hinreichend bekannt sein. Trotzdem wird es als Konservierungsmittel in Impfstoffen eingesetzt. Ebenso wird eine Aluminiumverbindung zugesetzt, um das Immunsystem zu pushen. Aluminium ist ebenfalls toxisch. Es sollte für ein Pharmaunternehmen ein Leichtes sein, andere Stoffe zur Konservierung zu finden.
Wer sich über die Giftigkeit von Quecksilber hinwegsetzt und dieses Element in Impfstoffen einsetzt, begeht m. E. vorsätzliche Körperverletzung. Es wird mit der Gesundheit von Mensch und Tier russisch Roulette gespielt.
Vor allem Säuglinge und Welpen erhalten schon über eine geimpfte Mutter diese Gifte. Dann werden Säuglinge und Welpen bis zum ersten Lebensjahr zigfach geimpft.
Aluminium und Quecksilber kann der Körper kaum ausscheiden.
Bis zum ersten Lebensjahr hat sich schon jede Menge angereichert.Heutzutage gibt es ja den kritischen Verbraucher, egal, ob es um Autowerkstätten geht oder um Versicherungen.
Nur das Wirtschaftsunternehmen Pharmaindustrie ist eine heilige Kuh. Da darf nichts kritisiert werden.
Komisch, wenn mir ein Unternehmer sagt, ich solle Quecksilber in meinen Säugling spritzen lassen, dann hätte ich in dieses Unternehmen kein Vertrauen mehr. Da könnten die mir noch so viel erklären, sie wollten mein Kind doch nur vor Krankheiten schützen.Warum glaubt ihr allen Ernstes, dass einem Unternehmen, welches leichtfertig Gifte in Impfstoffe einbringt, die Gesundheit euer Tiere am Herzen liegt???
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Hallo,
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ZitatAlles anzeigen
Professor Philippe
Grandjean von der Harvard University und der Universität von
Süd-Dänemark zufolge leidet unsere Gesellschaft unter schleichendem
Intelligenzverlust: Chemikalien verringern den mittleren
Intelligenzquotient unserer Bevölkerung. Der zumeist irreversible
Schaden für heranwachsende Gehirne rührt von einer Belastung
mit Quecksilber und anderen Giften her, die die Entwicklung des
Nervensystems in den frühen Stadien der Kindesentwicklung
schon durch viel geringere Mengen, als bisher angenommen,
hemmen.
http://www.bund.net/fileadmin/bund…ilberstudie.pdfOb das wohl beabsichtigt ist??
Auswirkungen von Quecksilber auf:
ZitatAlles anzeigenAllgemeinbefinden und Psyche:
Psychovegetatives Syndrom bzw. vegetative Dystonie oder Neurasthenie [9],
Mattigkeit bis chronische Erschöpfung, Entschlusslosigkeit,
reduzierte körperliche und geistig-nervliche Belastbarkeit,
Konzentrationsschwierigkeiten (folglich Gedächtnisprobleme),
emotionale Labilität (Erethismus mercurialis), Ängstlichkeit, Menschenscheu,
Depressionen, Aggressivität, Psychosen, krankhaft gesteigerte Erregung, Schizophrenie
Verhaltensstörungen wie Autismus, Hyperaktivität und Jähzorn.
Die Leistungsfähigkeit des Gehirns - die mentalen Fähigkeiten - werden deutlich eingeschränkt: Situationen schnell und richtig einschätzen, planen und vorausschauend denken, im Gespräch flexibel und schlagfertig reagieren, Probleme lösen, kreativ und positiv denken, Spontaneität und Eigenmotivation. -
Mal ehrlich: Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Medikamenten (bzw den Konsumenten der selbigen) und bisher hatte ich noch keinen gravierenden Fall von Nebenwirkungen. Genausowenig habe ich Menschen schon an Impfungen verloren. Kein einziger meiner Bewohner der in den über 10 Jahren eine Tetanusimpfung (oder eine andere Impfung wie Grippeschutz) erhielt, hat irgendwelche Nebenwirkungen gezeigt. Das heißt nicht, dass es diese nicht gibt. Aber es wird darauf hingewiesen und man darf in DE noch immer selber entscheiden, was man sich verabreichen läßt und was nicht.
Ich bin dieses Jahr mit Hepatitis-Impfungen dran. Und glaube mir: Ich lasse mich lieber Impfen (auch wenn ich in den ganzen 10 Jahren noch nie einen Hepatitis-Erkrankten versorgen musste), als das ich es versäume und es mir dann doch noch einfange.
Tetanus-Geimpft bin ich seit Jahren schon nicht mehr. Auch meine Tiere sind nicht komplett und vollständig durchgeimpft (weil ich auch nicht unbedingt denke, das viel auch viel hilft). Aber die Horrorstories die man gern in Zusammenhang mit Impfungen zu hören und zu lesen bekommt, sind mir (GsD) noch nicht über den Weg gelaufen.
Dafür aber alle möglichen Auswüchse, die Alkohol und Nikotinabusus so mit sich bringen. Oder aber auch die typische Wohlstandserkrankung Diabetes. Schon eigenartig.

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Doch, ich habe Impfschäden gesehen. Unser Welpe Pepe ist mit 16 Wochen an den Folgen eines Impfdurchbruchs / Impfschaden gestorben.
Viele Impfschäden werden gar nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht. U. a. deshalb, weil die Symptome bis zu 9 Monate nach der Impfung erst auftreten können. Auch sind die Symptome völlig unterschiedlich, daß immer wieder herumgedoktert wird, aber es nie weggeht. Deshalb ist die Dunkelziffer hoch, weil es wie gesagt nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht wird.
Ich bin selber vor fast zwanzig Jahren nach der Grippeimpfung halb umgekippt. Und seltsamerweise habe ich seit diesem Zeitraum alles mögliche, wo kein Arzt eine Erklärung für findet.Ich bin kritisch gegenüber Impfungen, aber kein Gegner. Manche Impfungen sollten schon sein. Man sollte aber sehen, WIE man impft. Daß man z.B. alles beim Hund einzeln impfen läßt und auch nicht alles. Außerdem hat man doch herausgefunden, daß die Impfungen für Hunde viel länger halten als die TÄ einem weismachen wollen.
Impfdurchbruch und Impfschaden sind absolut nicht das selbe...
Bubuka
Reine Polemik. 'Tschulding, aber das geht mir total auf den Sack.Natuerlich ist keine Impfung risikolos, behauptet doch auch niemand.
Ja, Pharma- und Impfstofffirmen werden als business betrieben, und das ist doch an sich kein Problem. Jeder (auch Bubuka) will doch am Ende des Monats sein Gehalt bezahlt bekommen. Die Produkte der Pharmaindustrie werden zudem besser gesetzlich kontrolliert als die von ca 95% aller anderen Industrien. Wenn Du Fisch isst, dann ist die Belastung mit Quecksilber um einiges hoeher, und die Kontrollen um einiges schlechter, als wenn Du Dich Dein Leben lang durchimpfen laesst.Wer schon mal einen Wurf an Parvo oder Staupe hat verrecken (und das kann man wirklich nicht anders beschreiben) sehen, wird (hoffentlich) weiterhin impfen. Auch die Tollwutimpfung von Heim- und Wildtieren hat entscheidend dazu beigetragen, dass Tollwut in Deutschland eben nicht mehr endemisch ist.
Wer Skrupel hat oder meint, zuviel zu impfen, kann den Titer bestimmen lassen. Ich find's aber total daneben, wenn jemand seinen Hund nicht impfen laesst wegen der boesen Adjuvanzien, sich aber darauf verlaesst, dass alle anderen es tun, damit Bello auch nicht krank wird.
Ich, meine Hunde, meine Kinder (so ich denn trotz des vielen Quecksilbers jemals welche haben sollte) werden jedenfalls weiterhin regelmessig geimpft werden.
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Es existiert für Quecksilber keine unbedenkliche Grenze!!!
ZitatQuecksilber kann der Körper kaum ausscheiden.
Himmel, A... und Zwirn...jetzt ist aber auch mal gut, Bubuka...das geht ja auf keine Kuhhaut mehr...ich bin seit längerem hier im Forum, komme mit JEDEM hier gut klar, selbst wenn man nicht einer Meinung ist...aber was du hier für einen haltlosen Kram schreibst, lässt mich zum Foren-Hulk werden.
Liebe Mods, bitte nicht wieder meckern wegen OT und Fehde und so...aber das kann man doch so nicht einfach stehen lassen..okay, ich formuliere das um ICH kann das so nicht stehen lassen....
....hier mal ECHTE Infos über Quecksilber:
ZitatAlles anzeigenZur Beurteilung von Toxizität und Umweltgefährdung müssen metallisches Quecksilber, anorganische Quecksilber-Verbindungen und organische Quecksilber-Verbindungen unterschieden werden:
•Metallisches Q. oder auch als elementares Quecksilber bezeichnet: Chemisches Symbol Hg, flüssiges, silbrig glänzendes Schwermetall, das andere Metalle unter Bildung von Amalgamen löst (Amalgam-Zahnfüllungen). Metallisches Quecksilber verdampft aufgrund seines hohen Dampfdrucks leicht. In die Atmosphäre freigesetztes Quecksilber gelangt mit dem Regen in Gewässer (ca. 4.000 t/a), wo eine bakterielle Umwandlung in organische Quecksilber-Verbindungen erfolgt, weltweit entstehen dabei in Flüssen und Meeren ca. 490 t/a Methyl-Quecksilber. Metallisches Quecksilber wird u.a. als Thermometer-, Barometer- und Elektrodenmaterial (z.B. in Batterien) sowie als Extraktionsmittel für Edelmetalle verwendet.
Quecksilber ist ein Zell- und Protoplasmagift, das u.a. in Leber, Nieren und Gehirn gespeichert und nur langsam über die Nieren (normale Ausscheidungsrate 10-20 mg/d) wieder ausgeschieden wird. Verschlucken von metallischem Quecksilber ist relativ ungefährlich, da Quecksilber aus dem Magen-Darm-Trakt schlecht resorbiert wird. Wesentlich gefährlicher ist der entstehende Quecksilber-Dampf (gute Fettlöslichkeit, hohe Diffusionsfähigkeit), der beim Einatmen zu ca. 80% resorbiert wird. Quecksilber-Dampf schädigt akut die Lungen und chronisch das Zentralnervensystem (ZNS). Chronische Vergiftungen sind ab 0,1-1 mg/m3 zu erwarten (akute Vergiftungssymptome: Metallgeschmack im Mund, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, blutige Durchfälle, chronische Vergiftungssymptome: Zahnlockerung, schwarzer Quecksilber-Saum an den Zähnen.). Am bedeutsamsten ist die Gefährdung durch inhalative Aufnahme von Quecksilber-Dämpfen am Arbeitsplatz (z.B. Zahnarztpraxen mit durchschnittlich 50 mg/kg und Spitzenbelastungswerten von 10 g Quecksilber/kg Hausstaub, Thermometerfabriken, Chloralkali-Industrie, Chlor). In Wohn und Arbeitsräumen verschüttetes Quecksilber muss sorgfältig eingesammelt werden. Aus Teppichen u.a. lässt sich Quecksilber mit Schwefel entfernen. Quecksilber ist Sondermüll, nicht in den Hausmüll geben!
•Anorganische Quecksilber-Verbindungen (Quecksilber-Salze): Da Quecksilber-Salze kaum flüchtig sind besteht nur bei Aufnahme über Nahrung oder Trinkwasser sowie über die Haut Vergiftungsgefahr. Quecksilber-Salze wirken auf Haut und Schleimhäute ätzend. Einnahme führt zu Rachenentzündungen, Schluckbeschwerden, Benommenheit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Kreislaufkollaps und Schock. Die tödliche Dosis liegt bei Quecksilber-Salzen zwischen 0,2 und 1 Gramm.
•Organische Quecksilber-Verbindungen (Methyl-Quecksilber): gute Fettlöslichkeit und eine lange biologische Halbwertszeit (70 Tage). Sie werden hauptsächlich als Fungizide (Saatbeizmittel, Obstanbau) und zur Holzkonservierung (Holzschutzmittel) eingesetzt, entstehen aber auch in Gewässern durch bakterielle Umwandlung aus Quecksilber. Quecksilber-haltige Beizmittel werden in Deutschland immer noch produziert (Pestizidexport), die Anwendung ist jedoch seit 1982 verboten.
Methyl-Quecksilber ist die bei weitem giftigste Quecksilber-Verbindung und die einzige Verbindung, die in der MAK-Liste als fruchtschädigend eingestuft wird. Methyl-Quecksilber wird über Lunge und Verdauungstrakt zu 80% resorbiert. Organische Quecksilber-Verbindungen reichern sich besonders im ZNS an - nennenswerte Konzentrationen finden sich auch in Haaren, Leber und Niere. Sie können die Placentaschranke überwinden und wirken nachgewiesenermaßen fruchtschädigend (teratogen), der Fetus reagiert 3-4mal empfindlicher auf Methyl-Quecksilber als die Schwangere. Ausgeschieden werden organische Quecksilber-Verbindungen hauptsächlich über die Galle, geringe Mengen auch über Urin und Muttermilch.
Vergiftungssymptome treten ab 200 mg aufgenommener Menge auf, machen sich aber anders als bei metallischem Quecksilber erst nach Wochen bemerkbar. Beim Erwachsenen können Mengen von 350 mg Methyl-Quecksilber tödlich wirken. Zu Vergiftungskatastrophen durch organische Quecksilber-Verbindungen kam es u.a. in den 50er Jahren in Japan und 1971/72 im Irak (Minamata Krankheit).Monitoring-Studien über Konsumfischarten aus Nordsee und Nordatlantik weisen darauf hin, dass die Quecksilber-Belastung in Seefischen hauptsächlich auf die altersbedingte Quecksilber-Akkumulation natürlich vorkommenden Quecksilber zurückzuführen ist. Thunfische galten lange Zeit als besonders Quecksilber-belastet. Untersuchungen von Thunfischkonserven zeigen jedoch, dass die Quecksilber-Belastung von Thunfischerzeugnissen in den letzten 15 Jahren nicht zugenommen hat und im Durchschnitt bei 0,21 mg/kg liegt. Wegen des geringeren Verdünnungspotentials für eingebrachte Schadstoffe findet man bei Fischen aus Binnengewässern deutlich höhere Belastungen als bei Seefischen.
Grenz- und Richtwerte
•Laut WHO sollte die Quecksilber-Gesamtaufnahme einen Wert von 5 µg/kg Körpergewicht/Woche nicht überschreiten. Zum Vergleich beträgt die durchschnittliche Quecksilber-Aufnahme aus der Nahrung (USA) 0,7 µg/kg Körpergewicht/Woche.
•Richtwerte für Lebensmittel: Diverse 0,03 – 0,05 mg/kg als ZEBS-Richtwerte; 0,5 mg/kg bei Fisch lt. Verordnung und für einige spezielle Fischarten (Aal, Hecht, Lachs, Zander, Blauleng, Eishai, Heringshai, Katfisch, Rotbarsch) mit 1 mg/kg.
•Grenzwert für Trink- und Mineralwasser: 1 µg/Liter
•MAK-Wert: 0,1 mg/m3 (Luft)
•Klärschlamm: 8 mg/kg
•Boden: 10 – 80 mg/kg Bundesbodenschutzgesetz-PrüfwerteLit.: Welz, Bernhard/ Sperling, Michael: Atomabsorptionsspektrometrie, 4. neubearb. Aufl., Weinheim 1997.
QUELLE: http://www.umweltlexikon-online.de/RUBwerkstoffma…Quecksilber.php
Da Bubuka ja immer aufhört meine Beiträge zu lesen, sobald sie merkt, ihre Hetzsprüche können rein inhaltlich nicht so ganz stimmen, schreibe ich dies für alle Foris, die vernünftig Dinge kritisieren und hinterfragen möchten...und für alle, die keine Lust haben die Infos bez. Quecksilber zu lesen:
1.) Ist Quecksilber NICHT Quecksilber! Bezüflich Impfungen müsste man erstmal das Wissen haben WELCHE Form des Quecksilbers in dem Impfstoff sein soll.
2.) JEDER Stoff hat einen Grenzwert um giftig zu sein, selbst Vitamine. Um vernünftig über Gifte sprechen zu können, sollten man Begriffe wie toxische Dosis, letale Dosis etc pp wenigstens mal gehört haben.
Wir müssten also wissen WIE VIEL Quecksilber in einer Impfdosis sein soll (aber dafür ist sich Frau Bubuka ja zu schade)3.) Wir nehmen alle tagtäglich Quecksilber auf
4.) Berufen sich Bubuka und ein weiteres Mitglied auf einen Auszug in dem steht, in Impfstoffen wären Kot, Urin und Krebszellen....HILFE!!!!
Ich habe überhaupt nichts über eine vernünftige Diskussion bezüglich Impfungen. Ich habe nie behauptet, dass alles toll ist in Impfstoffen oder das ein Impfstoff komplett gefahrlos ist.
Ich habe hier im DF viel von euch Foris gelernt und bin immer bereit mein Wissen UND meine Erfahrungen zu überdenken.
Ich bin also in keinsterweise ein Impfverfechter.
Aber diese Verbreitung von Impfinfomüll in meinem geliebten DF UND meinem geliebten Medizin-Bereich macht mich grün und muskulös.ZitatNur das Wirtschaftsunternehmen Pharmaindustrie ist eine heilige Kuh. Da darf nichts kritisiert werden.
Und DAS ist nämlich totaler Blödsinn (wuuuusaaaa Kristine....)! Was meinst du wie viel hier kritisiert wird! Es geht nur um den Inhalt der Kritik und um das Wissen des Kritikers.
Sobald man bei dir mal nach ECHTEN Infos fragt, zitierst du Foren oder hast per Zufall jemanden getroffen, der jemanden kennt, der "Erfahrungen" gemacht hat. Du surfst auf dubiosen Seiten und willst das ganz normalen Foris als FAKTEN darlegen.
Wenn du nicht im Medizin-Bereich unterwegs wärst, wäre es mir wahrscheinlich völlig wurscht was du schreibst....aber glaub mir, die Barfer-Profis würden so einen hahnebüchenen Quatsch auch nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Und die Erziehungs-Spezialisten erst recht nicht.Und nochmal:
Homöopathie => Mercurius solubilis wird als Therapeutikum genutzt (D6)
Und hierbei weiß ich nicht, welche Form des Quecksilbers verwendet wird.Und bezüglich Amalgam: Die großen Krisen kamen erst als Tausende von Leuten beschlossen, sie müssten sich das Amalgam aber PRONTO aus den Zähnen ruppen lassen, denn da ist ja Quecksilber drin.
Dabei wurden große Mengen von Quecksilber frei. Das wusste man aber erst später.Die Füllung selber ist nicht so gefährlich wie es gerne dargestellt wird.
Die Amalgam-Füllung ist weiterhin die Füllung, die am besten hält und auch mit am erfolgreichsten ist. Das Quecksilber ist bakterizid und sorgt dafür, dass unter der Füllung nix gammelt.
Deswegen ist die Amalgam-Füllung weiterhin DIE Füllung, die von der Krankenkasse übernommen wird...aber das sagen einem sehr, sehr wenigen Zahnärzte...
(das sind Erfahrungs-Infos von befreundeten Zahnärzten)
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Danke IngaJill! -
Danke, Kristine
Ich habe meinen Quebec im Alter von gut 5 Jahren verloren. Er starb an Multiorganversagen. Spätfolgen seiner Staupeinfektion im Welpenalter. Er war der einzige Überlebende eines 8er Wurfes.
Eingeschleppt wurde der Erreger durch meine Züchterin, die mit einem anderen Hund in der Tierklinik war und der nicht gesagt wurde, daß dort Staupekranke Welpen aus Osteuropa behandelt wurden. Ihre Welpen zu Hause hatten zu diesem Zeitpunkt die Erstimpfung und waren somit noch nicht geschützt.
Im Alter von 9 Wochen ging das Sterben los.
Mir erzähle jemand, impfen sei absolut unnötig bzw. sehr gefährlich.
Ich verleugne weder Impfschäden, noch bin ich für kritikloses Impfen. Aber was Bubuka hier betreibt, hat für mich paranoide Züge.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Kristine, ich fürchte das ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Es gibt Weltbilder die so fest verankert sind... -
IngaJill: Auch von mir - vielen Dank

Ich finde die Diskussion wahnsinnig interessant. Und wahrscheinlich grade dadurch, dass jemand dabei ist, an dem man sich mit den vernünftigsten Argumenten die Zähne ausbeißt, kommen hier noch interessantere Aspekte zum Vorschein.
Ich folge dem Thread weiter - setze mich aber sonst lieber auf die Finger.
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Zitat
Kristine, ich fürchte das ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Dann nenn mich ab heute DonQuijote

Im Ernst: Für mich ist das hier kein Kampf oder "ich will gewinnen" oder "ich hab aber mehr recht als wie du
"
Ich schreibe doch auch so viele Dinge, die hin und wieder einen Gedankenhänger haben. Das passiert uns allen (einige Erziehungs-Pros haben sich die Haare gerauft bei mir! Und im Barfer-Forum würde man mich kreuzigen, wenn ich da mal einfach so irgendwelche Behauptungen in den Raum klatschen würde).Ich sehe ein, dass bei manchen das Beharren auf falschen Dingen wichtiger ist als neues Wissen zu aquirieren.
Es geht mir um diejenigen, die hier im DF lesen und über solche Aussagen von B. stolpern könnten und dann denken "Was ist das denn hier?!"Danke für eurer Feedback!
Und Janosch: Ich beneide dich! Ich kann mich nicht auf meine Finger setzen..es ist hoffnungslos

OT Ende, weiter mit Impfungen

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