Wenn sich ein anderer Hund beim Spaziergang anschließt
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Hallo,
wenn sich zwei Hundehalter entgegenkommen und alle Hunde sind ohne Leine und friedlich, man geht ohne großes Hallo weiter aneinander vorbei - und ein Hund schließt sich dann dem anderen an um noch miteinander zu spielen, so ins Spiel vertieft, daß er den Rückruf nicht hört - wie verhaltet Ihr Euch als Hundehalter mit den "zwei Hunden" (wenn man es jetzt nicht brandeilig hat)? Einfach strikt weitergehen? Stehenbleiben und den anderen seinen Hund holen lassen? Anders?
Hab da schon einige Varianten erlebt und frage mich jetzt, was unter Hundehaltern richtiger Umgang wäre.
LG
Sylvie
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Hallo,
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Ich geh erstmal ein Stück weiter...in der Hoffnung, dass der andere Hund durch die vergrößerte Distanz zum Besitzer doch noch auf den Abruf hört - funktioniert auch oft.
Wenn das aber so gar nicht klappt bleib ich stehen und gib dem Gegenüber die Möglichkeit seinen Hund einzusammeln. -
Wenn ich meinem Hund vertraue gehe ich weiter. oder ich hole den Hund ab.
Sent from my 7 Mozart using Board Express
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Also ich bleibe stehen und warte, bis entweder der Hund plötzlich hört dass er gerufen wird, oder falls er es nicht hören will, der andere Besitzer kommt und ihn "abholt"

Ich mache es dem anderen Hundebesitzer ungern schwerer, indem ich die Distanz vergrößere. Meistens hab ich es nicht eilig beim Laufen, da bleib ich dann auch ruhig mal 3 Minuten stehen. -
Zitat
Ich geh erstmal ein Stück weiter...in der Hoffnung, dass der andere Hund durch die vergrößerte Distanz zum Besitzer doch noch auf den Abruf hört - funktioniert auch oft.
Wenn das aber so gar nicht klappt bleib ich stehen und gib dem Gegenüber die Möglichkeit seinen Hund einzusammeln.Ich mache es ähnlich.
Es gibt noch eine dritte Möglichkeit:
Wenn ich sehe, daß der fremde Hund zu aufdringlich ist, und meine Hunde eigentlich keine "Lust" auf ihn haben, dann blocke ich den Fremdhund auch schon mal gerne.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
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Shit falsch Verstanden
also ich mach es in dem fall wie BjörnSent from my 7 Mozart using Board Express
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wenn der Halter symphatisch ist, kann ein Gespräch zustande kommen
sonst gehe ich ein Stück und warte und beobachte den anderen Hundehalterwenn er los will, gehe ich weiter und rufe meine Hunde dann ab
sollte der andere folgen, setze ich meine Hunde dann bei mir ab und warte auf den anderen HH
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Wir hatten das schon ziemlich oft.
Ich bringe die Hunde zu ihren HH, wenn es geht (und wenn die nicht so weit weg sind, dass sie nicht zu sehen sind)! Ich bin aus den Rheinwiesen schon einen Riesenweg zurückgelaufen, weil ein ca. 1 Jahr alter Mix an Lilis Popo hing. Bevor sie komplett unwirsch wurde (kommt schon mal vor), bin ich unseren ganzen Weg zurückgelaufen, den Damm raufgeklettert und habe den Hund abgegeben (ich konnte die Leute sehen und rufen hören). Es stellte sich heraus, dass die Eltern der Hundebesitzerin mit dem Kleinen unterwegs waren, beide schon jenseits der 70 und m.E. ziemlich überfordert. Sie waren rein köperlich gar nicht in der Lage, durch die Rheinwiesen hinter dem Krümel (naja Krümel, immerhin Schäferhund-Mix, aber eher klein) herzurennen, um ihn einzufangen.
Würde ich immer wieder so machen, ich finde das nur anständig.
Gruß Lilibeth
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Hallo!
Also ich rufe meine Hundis mit "kommt" = sollen locker mit mir mitlaufen, also kein "hier". Zu 99 % klappt das und auch der andere Hund läuft mit seinem HH. Falls sich der andere Hund als Klette erweisen sollte, bleib ich stehen und lass ihn von seinem Frauli/Herrli aufsammeln. Zurückbringen tu ich keinen Hund, könnte ja sein, er schnappt nach meiner Hand, das ist nämlich einem Bekannten von mir passiert, als er einen (fremden) Hund am Geschirr gegriffen hat. Sollte der andere Hund eine läufige Hündin sein (trotzdem freilaufend, hab ich auch schon erlebt), muss ich meine Rüden eben anleinen.
LG Blackpoodle -
Normalerweise gehe ich weiter, reagiert der Hund nach ein paar Metern immer noch nicht, bleib ich stehen und lasse beide Hunde sitz machen. So kann der Hund schonmal nicht mehr mit meinen Spielen. Geht er immer noch nicht weg schicke ich ihn mit ausgestrecktem Arm und einem "Ab". Manchmal hilft Janosch auch nach

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