• Nö das Problem ist nicht immer der Mensch, bzw. wenn dann ist das Verhalten des Menschen das Problem. ICH finde es nicht witzig, wenn ein Hund prollend in meine Gruppe donnert (die im Platz geparkt ist, bzw, der Zwerg angeleint im sitz) und dann auch noch meint, meine Hündin müsse sich von ihm besteigen lassen. Mir ist es da egal, ob der andere dann eine auf's Maul bekommt, nur den Haltern des anderen Hundes nicht (siehe unsere letzte Begegnung am WE).. Wobei da auch ein Fehler bei mir lag. Ich hätte meiner Mutter Pan geben, Lee neben/hinter mir halten und den anderen Hund einfach vertreiben sollen..

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    Nö das Problem ist nicht immer der Mensch, bzw. wenn dann ist das Verhalten des Menschen das Problem. ICH finde es nicht witzig, wenn ein Hund prollend in meine Gruppe donnert (die im Platz geparkt ist, bzw, der Zwerg angeleint im sitz) und dann auch noch meint, meine Hündin müsse sich von ihm besteigen lassen. Mir ist es da egal, ob der andere dann eine auf's Maul bekommt, nur den Haltern des anderen Hundes nicht (siehe unsere letzte Begegnung am WE).. Wobei da auch ein Fehler bei mir lag. Ich hätte meiner Mutter Pan geben, Lee neben/hinter mir halten und den anderen Hund einfach vertreiben sollen..

    Doch. Du hast dir die Frage ja eben selber beantwortet. Der HH ist der Mensch und der HH ist für die Führung seines Hundes verantwortlich, demnach auch für das Tun oder eben NichtTun des Hundes. Nichts anderes hab ich gesagt. Schlimm genug, dass es oft genau andersrum ist, dass der HH vom Hund erzogen wird oder ist...

    ICH finde so etwas iü auch nicht witzig und hab das auch nie so gesagt oder gemeint. Gerade in deiner beschriebenen Situation hast du völlig Recht. Das sehe ich nicht anders.

  • Ja, das sind immer Situationen die ich früher auch nur nervig fand und die mittlerweile zum fast täglichen Albtraum werden. Mit zwei Hunden (von denen einer zum anderen Hund will um zu spielen und der andere anscheinend um ihn zu töten- übertrieben, aber nicht viel) und Kinderwagen sind freilaufende Hunde mittlerweile zum Horror geworden... Oft bleibt mir dann nur Kinderwagen abstellen und mit beiden Hunden erstmal auf Abstand zum Kinderwagen zu gehen. Und dann hast du da nen explodierenden Mali an der Leine während der fremde Hund (egal ob groß oder klein) ohne Leine vor uns rum hüpft und pöbelt. Ärgerlich wenn man Hundebegnungen übt und übt und denkt "Super, klappt immer besser" und dann kommt der nächste Tutnix und macht alles wieder kaputt. Wie oft hab ich mir schon gedacht das ich nächstes Mal Fox einfach los mache...mach ich natürlich nicht. Und nein, das sind nicht nur die Kleinen. Hier läuft z.B. ein Chi rum der echt super hört (bei Frauchen).

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    Und was machst Du, wenn Dein Hund im Grunde selber frei laufen kann/darf/soll aber mit bestimmten Hunden (z.B. Rüden, weil unverträglich mit denen oder sehr viel Kleineren, weil zu grob zu denen.. what ever) einfach keinen Kontakt haben sollte?

    Ich kann Henry z.B. gut laufen lassen, er hört und ist mit den meisten Hunden verträglich, nur mit Rüden klappt es nicht immer.

    Kommt mir also ein unbekannter Hund entgegen, rufe ich Henry und leine an.
    Soweit kein Problem.

    Dann kommt mir aber so ein Schlauberger entgegen, der der Meinung ist, in einem Freilaufgebiet muss jeder Hund zu jedem hinlaufen (dürfen) sonst hat man da nix zu suchen...

    Na toll.
    Soll ich deshalb mit meinem Hund nur noch angeleint durchs Industriegebiet latschen? :???:

    Danke, du sprichst mir aus der Seele :gut:

    Jimmy ist eben nicht mit allen Hunden verträglich, daher kommt er bei fremden Hunden an die Leine und fertig. Und das egal wo ich grad unterwegs bin.

    Achso und unser Hundefreilaufgebiet i s t quer durch ein Industriegebiet :hust: Deshalb bin ich meistens eh in den Bauernschaften unterwegs, oder wähle Uhrzeiten bei denen die "schön-wetter-Hunde" und co aus den Parkanlagen verschwunden sind und es sehr wahrscheinlich ist dass das Ordnungsamt Feierabend hat (gehen bei uns regelmäßig durch die Parkanlagen, auch in Ziviel).

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    Danke, du sprichst mir aus der Seele :gut:

    Jimmy ist eben nicht mit allen Hunden verträglich, daher kommt er bei fremden Hunden an die Leine und fertig. Und das egal wo ich grad unterwegs bin.

    Achso und unser Hundefreilaufgebiet i s t quer durch ein Industriegebiet :hust: Deshalb bin ich meistens eh in den Bauernschaften unterwegs, oder wähle Uhrzeiten bei denen die "schön-wetter-Hunde" und co aus den Parkanlagen verschwunden sind und es sehr wahrscheinlich ist dass das Ordnungsamt Feierabend hat (gehen bei uns regelmäßig durch die Parkanlagen, auch in Ziviel).


    frag nur mal aus interesse, sind eure rüden auch unverträglich wenn ihr auf ne gruppe stößt wo die hunde sich untereinander kennen?weil meine erfahrung (bei andren besis wo die hunde nicht verträglich sind) stoßen die dazu und die unverträglichen hunde sind auf einmal sehr kleinlaut (quasi, legste dich mit einem an, legste dich mit allen aus dem rudel an) frag wirklich nur interessehalber weil dass meine erfahrung/beobachtung bis jetzt waren....;)

  • Bei Henry ist es einfach so, dass er bestimmte "Typen" nicht mag.

    Völlig egal, ob Gruppe oder einzeln.
    Entscheidend ist lediglich, ob und wie der andere auf ihn zugeht, was er ausstrahlt.

    Wenn ihm der andere nicht auf die Pelle rückt, sondern einfach weitergeht, wird höchstens ne Bürste gemacht und geknurrt, wenn er den unsympathisch findet.

    Kommt der andere aber zu nah ran (weniger als 3m in etwa) , dann kann es passieren, dass er Prügel bezieht.

  • Zitat


    Freilaufgebiet heißt, der Hund DARF frei laufen, nicht, er MUSS frei laufen.
    Wenn ich nur die Wahl hätte, mit meinem Hund durch eine *übertreib* Betonwüste zu laufen, wo ich relativ sicher sein kann, dass mir kein unangeleinter Hund begegnet, oder durch Feld/Wald/Wiese (Freilaufgebiet) , dann würde ich zumindest hin und wieder auch das Freilaufgebiet wählen und hoffen, dass die mir entgegen kommenden Hunde/Halter soviel Verstand und vor allem Rücksicht aufbringen, ihren Hund für den Moment der Begegnung anzuleinen oder zumindest - wenn der Hund hört - in den Gehorsam zu nehmen.

    Freilauf heißt ja nicht automatisch regellos.

    Leider hofft man da in der Tat meist vergebens :/

    Mein Mann sagt dann immer: Es liest ja nicht jeder soviel im DF wie Du, woher sollen die Leute das denn wissen? :roll:

    Zitat

    Bei so einer Einstellung wird der Hund ja geradezu genötigt zu machen was er will, weil es hat ja sowieso keine Konsequenzen außer vllt ein paar böser Worte aber die nimmt ein Hund gerne in Kauf wenn er sich dafür Benehmen kann wie er will und hinrennen kann wohin er will.


    Naja, wir reden glaub ich ein bissel aneinander vorbei... also wenn ich sehe, dass jemand seinen Hund an der Leine hat und auch offensichtlich keinen Kontakt möchte (also nen Bogen geht oder so), rufe ich Diego natürlich zu mir und wir gehen so vorbei. Aber wenn der einfach den Weg geht ohne sich zu kümmern, dass da andere Hund rumlaufen, dann rufe ich ihn nicht ran.
    Außerdem gibts bei uns im Park seeehr viel Grünfläche, wo Leinenplicht ist, dann muss man nicht über die einzige Wiese laufen, wo die Hunde laufen dürfen...

    Und wann habe ich gesagt, dass mein Hund machen kann, was er will? Oder das er jederzeit zu jedem Hund rennen darf? :???: Habe ich weder so gesagt, noch befürworte ich dieses! ;)

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