BARF - Allgemeiner Talk-Thread Teil II
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Hummel -
10. März 2012 um 21:13 -
Geschlossen
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Jetzt im Winter bekommt er Kokosöl eher selten, füttere gerade Hanf-, Lein- und Lachsöl im Wechsel. Ab Frühjahr gibt es Kokos alle 2-3 Tage, in Kombi mit einem pflanzlichen Schädlingsschutz, hat letztes Jahr super geklappt.
Ach so, er wiegt 25g und bekommt dann einen gut gehäuften TL. - Vor einem Moment
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Ich hab mal eine bescheidene Frage:
In dem Buch von Swanie Simon steht, daß Fertigfutter in der Verdauung viel länger braucht als Rohfutter? Meint sie mit dem Fertigfutter jetzt Trockenfutter?
Denn bei Nassfutter kann ich mir das nicht vorstellen. Der Kot ist ja vierl schneller draußen, als beim Barfen. -
_für mich_ ist Fertigfutter Trockenfutter, Dose ist eben Nassfutter. Kann mir auch nicht vorstellen, dass die Verdauungszeit bei Nassfutter genau so lang ist.
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Ich habe auch noch mal ne Frage - man sagt ja, dass man Gemüse und Obst am Besten pürieren/ganz klein schreddern soll.
Nun gibt's ja oft so Würfelchen zu kaufen als Fertigmix.(Gemüse)Reicht das überhaupt von der Zerkleinerung?
Wir hatten sonen Mix jetzt einmal und den haben wir auch nochmal püriert.Ich sehe in Barfgruppen auch öfter Leute, die halt Bilder posten, wo z.B. Zucchini nur in feine Streifen geschnitten ist - aber nicht püriert.
Genügt das??
Wir haben ja extra nen Entsafter, wo ich alles reinwerfe und am Schluss wieder zusammenmixe.
(Und einen Pürierstab, aber der kommt nur für kleine Portionen in Frage, sonst läuft der heiß)Viele Grüße!
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Wenn ich das Gemüse koche, püriere ich da auch nix mehr.
Hier wird nur rohes Gemüse püriert.
Hunde sollen nicht in der Lage sein, die Zellwände des Gemüses aufzuspalten und durch das pürieren sollen diese zerstört werden, so dass der Hund es verwerten kann (die Theorie ist strittig). -
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Wenn ich das Gemüse koche, püriere ich da auch nix mehr.
Hier wird nur rohes Gemüse püriert.
Hunde sollen nicht in der Lage sein, die Zellwände des Gemüses aufzuspalten und durch das pürieren sollen diese zerstört werden, so dass der Hund es verwerten kann (die Theorie ist strittig).Ich hoffe, dass es da irgendwann mal wirklich gute Studien zu gibt, die die Weiterentwicklung des Hundes berücksichtigen... Ich weiß, ich hab es auch so gelernt, dennoch will nicht in meinen Kopf, warum ein Pürierstab Zellwände zerstören können soll, aber ein Gedärm, das mit Knochen und Salmonellen klar kommt, nicht.
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ich püriere weil es sonst, auch geraspelt, bei Hecci 1 zu 1 wieder hinten raus kommt. bei Ziva nicht, die verdaut auch Stücke gut.
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Hm... . Ich habe bei Zoey den Eindruck, dass selbst Mohrrüben, die sie so als Ganzes bekommt und nur kläglich wirklich klein macht - tatsächlich auch nix am 'Stück' wieder rauskommt.
Darum hat mich das auch schon gewundert... eben aufgrund der Zellwände etc... . - was man da so hört... .Vermutlich verdaut jeder Hund auch anders... .
Bei gekochtem Gemüse würde ich vermutlich auch nicht pürieren - wobei doch, bei der Süßkartoffel hatte ich das trotzdem zumindest zermatscht.
Aber sie bekommt eigentlich nur rohes Gemüse(mit Öl/Fett zusammen).
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Ich denke ja, dass ein Hundemagen, der es schafft, Knochen auf zu lösen, mit Zellwänden so generell nicht die Probleme hat.
Allerdings werden sehr langkettige KH eher ein Problem sein, die werden leichter verdaut werden können, wenn sie vorher zerkleinert wurden.
Oder thermisch aufbereitet (durch Erhitzen denatuiert)Bei Menschen ist es auch so, dass z.B. das Essen roher Kartoffeln durch den Aufwand die Stärke zu spalten mehr Energie verbrauchen würde, als wie sie zu führt.
Ist sie Kartoffel gekocht, ist sie viel leichter und somit Energiesparender verdaulich.
Das zerkleinern vergrößert die Oberfläche, die von Magensäften angreifbar ist und führt deswegen zu einer besseren Verdaulichkeit. -
Ich glaube da auch nicht so an grundsätzliche Regeln, es kommt bestimmt auch auf den einzelnen Hund an. Ich hab die Erfahrung gemacht, daß nur grob geraspeltes Gemüse und Obst, roh, auch genauso wieder raus kommt. Gisi hat es zumindest aber vertragen, und es hatte keine fiesere Konsequenzen, Hardy kriegt da gleich nen flotten Otto, der ist aber auch extrem empfindlich, deswegen gibts für ihn Gemüse nur noch matschig gekocht.
Es gibt aber bestimmt Hunde, die es auch gröber verwerten können. Das würde ich einfach austesten.
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