Erziehung mit Kettenwürger ?
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Oh ja die triebstarken Malis und Hundesport-Hunde brauchen sowas..
Ich kenne keinen einzigen Verein, bei dem 40 Hunde in einem Raum ins Platz geschickt werden. Die letzten Tage habe ich sehr viel Malis gesehen. Vom 5 Monate alten Welpen bis zum IPO3 Hund. Also nichts HuSchu

Dort waren 15 teilnehmende Hunde + weitere Hunde der Teilnehmer (die nicht gearbeitet wurden) + Hund(e) der Organsisation/Referenten. In der Summe schätze ich es auf 30 Hunde. Es gab genau eine Situation, in der die Hunde recht eng zusammen waren, das war beim Foto. Und dort wurde über Gehorsam gearbeitet (+ immer ein Mensch zw. den Hunden) bzw. die jungen Hunde waren zw. den Beinen ihrer HF. Ansonsten war immer genug Platz zwischen den Hunden.Was für einen Sinn hat es denn bitte, 40 Hunde in einen Raum zu packen und dann mittels Kette zu korrigieren. Wo braucht man sowas? Und wieso?
Entschuldige bitte aber erwartest du jetzt von mir eine Antwort?

Wenn ja dann weiß ich aktuell nicht welche. Habe nämlich noch kein Wort von Malinois und Co geschrieben.

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Hi,
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Ach zu der engen Kette.. So fährt mein Rüde Zug:
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Maulkorb und Kette enggestellt (nein der schaut nicht wegen MK/Kette so, sondern weil ein Mensch ihn anstarrt).Kein Hundeverein weit und breit und es erfolg auch keine Korrektur über die Kette..
Lionn sorry, das war das falsche Zitat
Dich meinte ich nicht!! Sorry, sorry, sorry! -
Na dann ist ja gut- hab mir schon ernsthaft Gedanken gemacht was du daran falsch verstanden hättest 
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Ach zu der engen Kette.. So fährt mein Rüde Zug:
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Maulkorb und Kette enggestellt (nein der schaut nicht wegen MK/Kette so, sondern weil ein Mensch ihn anstarrt).Kein Hundeverein weit und breit und es erfolg auch keine Korrektur über die Kette..
Lionn sorry, das war das falsche Zitat
Dich meinte ich nicht!! Sorry, sorry, sorry!Kathrin, das Foto kenne ich von Dir
Und ich halte es für genauso zweideutig wie Dein "Zähnezeigbild" - weißt schon welches.
Hoffentlich wird dieses Bild nicht so mißbraucht, wie Du es bei dem anderen befürchtet hast und ist "Wasser auf die Mühlen" der TS.Dein "Equipment" dient, so wie ich denke, der Absicherung eines Erziehungszieles, aber nicht der "Erziehung".
So ähnlich wie die Schwimmweste unterm Sitz im Flieger. Die ist immer da für den "Fall der Fälle". -
So ... Jetzt ^^
Am WE hab ich immer zuwenig Zeit

Meine Hunde stehen schon sehr gut unter der Fuchtel, wenn Mama was sagt, dann is das so, fertig
Ich würde aber nie auf den hohlen Zahn kommen und meine Hunde ( naja Mäx evtl der würds eh verpennen) in nen Raum mit zwölfunddreißig anderen Hunden zu legen.
Im Kommando stehen is ja immer eins, schön wenn man es mal braucht und klappt aber ich legs doch nicht drauf an... Meine Tussis würden zittern wie die Masai nackig am Nordpol, nicht vor Angst sondern vor SpannungBrauch ich nicht
Genau wie unnötige Strafe
Strafen ( wie auch immer) kann man wenn der Hund es verstanden hat und es zu 101% sitztBeispiel, steht Joy in der Ablage auf ( 7 Jahre alt seit 6 bei mir und seit dem gearbeitet, die WEISS was ne Ablage bedeutet) dann gibts nen "LIEGSUWOHLWIDAFRÄULEIN" .. auchma was öhm lauter und weniger Ladylike
Macht Lils das ( 1,5 Jahre) dann gibts nur ein "Platz" .. Fertig, nochmal, bestätigung, auflösen
Von nen "Baby" verlange ich aber nicht in ne stressituation zu kommen, da auf cool zu machen und voll im Kommando zu stehen und wenn nicht gibts was drauf
Ich mein :irre3: ich geh och ned mit meiner 9jährigen Tochter in n 5 Sternelokal und geh davon aus die wird den Hummer schon anständig essen und wenn nicht gibts den Arsch voll -
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"A*** voll" ist ein gutes Stichwort.
Jeder, der es schonmal "genossen" hat, kennt das Gefühl - und auch das "Erwartungsgefühl" in dieser Zeit, wenn man etwas ausgefressen hatte und Schiß davor, wenn es die Eltern erfahren.
Das Allerletzte, was ich will, ist, dass mein Hund nur gehorcht weil er genau dieses unangenehme Gefühl vermeiden will.
Ach ja, ich vergaß, Hunde haben ja keine Gefühle

Meine Erfahrung sieht da allerdings anders aus. Wir haben unsere Hündin mit 10 Monaten aus dem AuslandsTS bekommen - und - surprise - sie war stubenrein. Irgendwann nahm ich sie mit zur Arbeit ganz früh morgens. Wir waren alleine im Geschäft, sie stromerte im ganzen Haus rum - weil es zu der Zeit dort Mäuse gab. Nach einer Weile war sie verschwunden, kein Getrappel mehr, kein Mucks, Hund gesucht, Hund gefunden.
Sie hatte Durchfall und da war eine riesige, stinkende Lache am Boden.
Sie war am Anfang allgemein eine Angstnase, okay. Aber als so ein am Boden zerstörtes, fast unwürdig kriechendes Häufchen Elend hatte ich sie vorher noch nie gesehn - und anschließend zum Glück auch nie mehr.Ich möchte gar nicht wissen, wie sie ihre "Stubenreinheit" "lernen" durfte.......
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Du meinst dieses Gefühl wenn man auf Strafe wartet und mit eingezogenem Hintern und steifem Rücken läuft?
Ja kenn ich
Obwohl meine Eltern eigentlich keine Freunde von was "aufn Arsch" waren aber das schwebende Schwert reichte ^^ -
Hallo,
es kommt nicht darauf an, was man benutzt um seinen Hund zu erziehen, sondern welche Grundeinstellung man zur Erziehung eines Hundes an sich hat. Da kann jemand mit einem Geschirr oder Nylonhalsband genauso viel vermurksen wie jemand mit einem Kettenhalsband gut macht. Ein Teletacgerät richtet nur dann Schaden an, wenn man es benutzt.Wenn ich einen Hund mit seinem positiv belegtem Lieblingsspielzeug schlage, tut ihm das weh.
Ich will damit sagen, das alle Hilfsmittel, egal welche, gar nichts bringen, wenn sie zweckentfremdet werden. Wie sagte mein Opa so gerne sagte:" Auch das beste Werkzeug kann nicht richtig arbeiten, wenn man nicht weiß wie man es bedient!" Insofern sollte man bei der Erziehung eines Hundes egal ob im Sport- oder Familienbereich erstmal seinen Hund kennenlernen und abschätzen können wie er am besten lernt, wodurch er Motivation zur Arbeit erlangt und was ich ihm zumuten kann. Mein Hund muss mir vertrauen um Kommandos zu befolgen ohne diese zu hinterfragen, weil er sich sicher fühlt. Dann kann ich meinen Hund theoretisch auch mit 100 Hunden in einem Raum ablegen, denn er geht davon aus das ich weiß was ich tue und das das schon seine Richtigkeit hat. Handelt er aus Respekt und Vertrauen zu seinem Halter, macht er es gerne. Handelt er aus Angst wird er sich immer wieder versuchen zu entziehen. Da spielt dann auch die Rasse keine Rolle.
Erziehung ganz ohne Zwang (Keine Gewalt) geht nicht, nur Zwang ohne Erziehung geht genausowenig.LG Andrea
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Murmelchen, ich finde das Bild so gruselig.
Wüsste ich nicht von wem es ist, würde ich mir Gedanken machen. Möchte nicht wissen was für Kritik es hageln würde, wenn ein neu angemeldetes Mitglied solch ein Foto einstellen würde. 
Zu der anderen Thematik möchte ich nur sagen, dass ich auf alles stolz bin, was ich bei Schara ohne Zwang oder Gewalt erreiche. Vielleicht hätte es anders schneller geklappt, aber ich bin auch davon überzeugt, dass ich dann einen anderen Hund hätte.
Es gibt sehr ängstliche und unsichere Hunde, die sich schon bei einem lauten Wort halb einpieseln. Bei denen erreicht man mit "forschen" Methoden nur das Gegenteil.
Auch wenn ich einen dominaten, eigensinnigen und willensstarken Rüden hätte, wäre ich mit Sicherheit zufriedener etwas ohne Gewalt zu erreichen, als wenn ich mit Gewalt zu dem gewünschten Ergebniss gekommen wäre. -
Klar würde es da Kritik hageln, besonders von gewissen Usern
Das nervt mich auch etwas (neuen Usern wird nicht zugetraut, dass die wissen was sie tun)..
Der Hund wird da gesichert, er bekommt keine Korrektur (das erfolgt stimmlich) und fertig. Mittlerweile sieht es auch anders aus. Kette und MK sind noch drauf, aber er wird am Geschirr oder einem anderen HB geführt und hat an der Kette nur nen Kurzführer, für den Fall das er panisch werden sollte und gesperrt werden muß.
Im Zug ist die Kette eh locker..Ich mag Ketten, ich find sie schick und praktisch. Was ich nicht mag ist das Getue einiger ach-so-toller-HF. Aber da ist es egal ob Kette oder Retrieverleine oder Nylonhalsband

Pan wird jetzt auch an eine Kette gewöhnt und das wird dann sein UO-HB (und später auch SD-Halsband, wenn er je ne Prüfung laufen sollte). - Vor einem Moment
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