Mein Freund kann sich nicht durchsetzen
-
-
Bezgl. Qualifikation... so kann es eine aussehen: http://www.hundeschule-andrea-hartmann.de/www.hundeschul…fikationen.html
denk mal drüber nach, bevor Du jemanden ohne Qualifikation und Wissen auf Deinen Hund loslässt....
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Mein Freund kann sich nicht durchsetzen*
Dort wird jeder fündig!-
-
und da wäre eine interessante buchliste : http://www.hundikat.de/buchtipps/
-
Hallo sheela2011,
wenn nun ein Umdenken stattfindet, finde ich das sehr begrüßenswert!
Hast du meine PN erhalten? Hundeerziehung ist wirklich ein weites Feld - eine gute Hundeerziehung allerdings liegt immer im Auge des Betrachters. Widersprüchliche Aussagen in der Literatur lassen einen vielleicht manchmal verzweifeln, was denn nun das richtige oder das falsche Tun ist. Hier hilft nur ein kritisches Auge beim Lesen, vielmehr aber noch der eigene gesunde Menschenverstand und nicht zuletzt ein Blick in das kleine Lebewesen, welches uns doch so sehr vertraut!
Ich meine nur, du solltest weder dich noch deinen Hund unter Druck setzen: Lasst euch Zeit! Baut erst einmal eine Bindung auf! Lernt euch kennen! Alles andere kommt mit der Zeit! Abrufen kann man schon ganz gut in der Wohnung üben: Einfach über den Tag verteilt ein paar Mal den Hund mit Namen zu sich rufen, loben, Leckerchen und fertig! Um der Gefahr, dass sich der Rufname (unsere Hündin heißt Jule) als Abrufkommando zu sehr abnutzt, verwenden wir ihn beim Abrufkommando immer in Verbindung mit einem Zusatz (z. B. "Jule, hierhin"). Und somit baust du schon ganz nebenbei einen Abruf auf. Ich denke, da das Üben des Alleine-Seins ja evt. auch bald hinzukommt und von so einem jungen Hund schon viel abverlangt, würde ich es mit allem anderen auch nicht unnötig übertreiben. Und auch an der Leine laufen, will doch für einen jungen Hund geübt werden. Wir haben uns immer viel Zeit genommen beim Spaziergang, einfach langsam losgehen, Hundi viel schnüffeln lassen (da draußen riecht ja alles immer sooo spannend - und ganz von alleine müde macht die Schnüffelei Hundi auch noch müde) und wenn's Frauchen weiter will, wird z. B. freundlich "Komm" gesagt, springt Hundi mit, reicht ja auch ein kurzes "Fein" als verbales Lob. Das alles spielt sich aber wirklich von alleine ein. Freu dich einfach bei dem Anblick, wie dein kleiner Hund die Wel entdeckt und lass dich einfach nicht stressen! Klar, stressige Zeiten wird es auch noch geben, aber dann hilft nur noch: Gelassen bleiben! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!
Eine gewaltfrei arbeitende Hundeschule ist wahrscheinlich nicht immer einfach zu finden, aber es lohnt sich! Im Grunde reichen auch schon ein paar Einzelstunden, man kann sich da auch wesentlich besser auf sich selbst und seinen eigenen Hund konzentrieren und es gibt einfach mehr Raum für die eigenen Belange!
Ich wünsche dir stets ein kritisches Auge (und auch Ohr) bei allen Menschen, die dir versuchen, ihre Methoden in der Hundeerziehung als die einzig richtigen zu erklären. Lass dich nicht von bloßen Besserwissern belehren, sondern mache dir stets dein eigenes Bild! Und vor allem: Mache nur, was dir und deinem Hund gut und keinem weh tut!!!
In diesem Sinne,
LG, Kathrin
-
ZitatAlles anzeigen
Hallo sheela2011,
wenn nun ein Umdenken stattfindet, finde ich das sehr begrüßenswert!
Hast du meine PN erhalten? Hundeerziehung ist wirklich ein weites Feld - eine gute Hundeerziehung allerdings liegt immer im Auge des Betrachters. Widersprüchliche Aussagen in der Literatur lassen einen vielleicht manchmal verzweifeln, was denn nun das richtige oder das falsche Tun ist. Hier hilft nur ein kritisches Auge beim Lesen, vielmehr aber noch der eigene gesunde Menschenverstand und nicht zuletzt ein Blick in das kleine Lebewesen, welches uns doch so sehr vertraut!
Ich meine nur, du solltest weder dich noch deinen Hund unter Druck setzen: Lasst euch Zeit! Baut erst einmal eine Bindung auf! Lernt euch kennen! Alles andere kommt mit der Zeit! Abrufen kann man schon ganz gut in der Wohnung üben: Einfach über den Tag verteilt ein paar Mal den Hund mit Namen zu sich rufen, loben, Leckerchen und fertig! Um der Gefahr, dass sich der Rufname (unsere Hündin heißt Jule) als Abrufkommando zu sehr abnutzt, verwenden wir ihn beim Abrufkommando immer in Verbindung mit einem Zusatz (z. B. "Jule, hierhin"). Und somit baust du schon ganz nebenbei einen Abruf auf. Ich denke, da das Üben des Alleine-Seins ja evt. auch bald hinzukommt und von so einem jungen Hund schon viel abverlangt, würde ich es mit allem anderen auch nicht unnötig übertreiben. Und auch an der Leine laufen, will doch für einen jungen Hund geübt werden. Wir haben uns immer viel Zeit genommen beim Spaziergang, einfach langsam losgehen, Hundi viel schnüffeln lassen (da draußen riecht ja alles immer sooo spannend - und ganz von alleine müde macht die Schnüffelei Hundi auch noch müde) und wenn's Frauchen weiter will, wird z. B. freundlich "Komm" gesagt, springt Hundi mit, reicht ja auch ein kurzes "Fein" als verbales Lob. Das alles spielt sich aber wirklich von alleine ein. Freu dich einfach bei dem Anblick, wie dein kleiner Hund die Wel entdeckt und lass dich einfach nicht stressen! Klar, stressige Zeiten wird es auch noch geben, aber dann hilft nur noch: Gelassen bleiben! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!
Eine gewaltfrei arbeitende Hundeschule ist wahrscheinlich nicht immer einfach zu finden, aber es lohnt sich! Im Grunde reichen auch schon ein paar Einzelstunden, man kann sich da auch wesentlich besser auf sich selbst und seinen eigenen Hund konzentrieren und es gibt einfach mehr Raum für die eigenen Belange!
Ich wünsche dir stets ein kritisches Auge (und auch Ohr) bei allen Menschen, die dir versuchen, ihre Methoden in der Hundeerziehung als die einzig richtigen zu erklären. Lass dich nicht von bloßen Besserwissern belehren, sondern mache dir stets dein eigenes Bild! Und vor allem: Mache nur, was dir und deinem Hund gut und keinem weh tut!!!
In diesem Sinne,
LG, Kathrin
meine kleine sheela hat innerhalb von 2 wochen so einiges gelernt, wie "sheela, komm her", "aus", "nein" und "sitz". jetzt versuche ich ganz langsam und mit viel leckerlies das "sitz an der straße" zu üben. sie entwickelt sich prima, aber versucht öfter ihren kleinen (aber zuckersüßen) sturkopf durchzusetzen. aber da bin ich dann LIEBEVOLL konsequent, auch wenns schwer fällt, wenn sie ihren supersüßen blick aufsetz. ich habe die tipps angenommen (glaubt hier zwar niemand) und es läuft immer und immer besser. sie ist richtig "lerngeil" macht andere hunde beim pfote geben und beim platz nach. vorhin saß sie so vor mir auf dem boden und wollte pfötchen geben. das haben wir dann 10 min geübt und siehe da, sie hat es fast drauf.
-
Noch mal ein kleiner Tipp: Überforder den Hund nicht. Bringe ihm nicht zu schnell zu viel bei. Festige erstmal den Abruf, das Nein und von mir aus das Sitz. Mehr würde ich in dem Alter wirklich noch nicht mit ihr machen. Es kann gut sein, dass sie es scheinbar verstanden hat und es JETZT macht. Aber nicht wirklich gefestigte Kommandos können dir in der Pubertät ganz schnell wieder verloren gehen und du darfst von vorne Anfangen.
Ein Welpe in dem Alter sollte nur 2 Kommandos können müssen: Und zwar Aus/Nein/Pfui und den Rückruf (wobei das bei einem Welpen schon fast verankert ist, dass er kommt wenn man ihn anspricht).
Denk dran, dass du noch eine lange Zeit mit dem Hund verbringen willst und nicht schon nach 1 Jahr den Hund in Langeweile versinken lassen willst, oder aus ihm einen Hund machst, der nur noch fordert, fordert, fordert. Lass dein Baby noch ein Baby sein, dass nur an Umweltreizen schon genug zu lernen hat!
-
-
Es tut mir leid zu hören, dass Eure Beziehung im Eimer zu sein scheint. (((Sheela)))
Ich schließe mich Poco an. Ich war überrascht zu merken dass Hundeeltern ähnlich bescheuert wie Menscheneltern sein können, wenn es um Leistungsvergleiche ihrer Sprößlinge geht. 'Meiner kann schon dies!' 'Ich benutze ja nur das und das'
Ich habe wirklich nur das Sitz and mein 'Hier' und 'Nein' drangehangen, weil irgendwie jeder es von mir und meinem Hund erwartet hat! Und es ist ja auch echt einfach zu lernen, das macht wieder Lust auf mehr.
Ich würde an Deiner Stelle versuche, Dich von Leistungsdruck und messbaren Erfolgen im Sinne von Tricks freizumachen und Sheela eine nette Babyzeit ermöglichen. Sie hatte ja eh schon weniger davon als vorgesehen.Ich glaube für Deine Maus ist die Sozialisation am wichtigsten. Keine Angst zu haben vor Menschen, Hunden, Fahrrädern etc., kurz alleine bleiben zu können ohne völlig durchzudrehen ect. ect.
Das mit der Welpenstunde ist schade (Einfach den Hund hinter sich herziehen?? Urm...) aber es gibt bestimmt in Rostock noch andere. Ich würde es nochmal woanders versuchen, ich finde wenig Dinge deprimierender als Hunde, die partout mit anderen Hunden nicht können.
Dranbleiben. Das wird schon.
-
sheela hat schon neue freunde gefunden
wir gehen jeden abend zur gleichen zeit mit 3 - 4 hunden gassi. dadurch hat sie auch das leine laufen gut gelernt. einfach abgeschaut und mit gelaufen. -
Ich wollt nur mal sagen, ich finds super, dass du umdenkst!
Und dass du nicht mehr zu dieser "Hundeschule" gehst, sondern andere Wege mit deiner Sheela gehen willst
Desto mehr Vertrauen Sheela in dich fasst, desto leichter wird es (Rückfälle, Pubertät ausgenommen...).Aber pass wirklich auf, dass du sie nicht überforderst. Das kann ebenso nach hinten losgehen

Im Übrigen ist das mit der Unterwerfung wirklich vollkommener Blödsinn! Ich hab meinen Hund mit fast 3 Jahren bekommen, aus dem Ausland. Ich hätte jetzt sagen können, "Böser Hund aus dem Ausland, bevor du meinst hier irgendwas melden zu müssen, zeig ich dir mal wer der Boss ist!!"
Was hätte Fini davon gelernt? NUR, dass ich sie nicht verstehe, dass sie Angst vor mir haben muss und dass ich sie ohne jeglichen Grund aus heiterem Himmel ärgstens bedrohe.
DAS wäre nicht förderlich gewesen für unsere Beziehung!____________
Ich hab eigentlich nirgends rausgelesen, dass die TS das mit dem Unterwerfen noch macht
Für mich klang es eher ein bisschen ironisch, dass sie das "richtig und mit Bauchgefühl" gemacht hat. Zumindest bedeuten diese Dinger --> ^^ ja eigentlich, dass etwas ironisch gemeint oder zumindest nicht ganz ernst zunehmen ist...Und mei jeder macht Fehler! Sie hat doch eingesehen, dass es nicht richtig war (TS kann mich gerne korrigieren, wenn ich falsch liege...) und macht es jetzt besser.
Sheela dankt es ihr bestimmt!
-
da gibt es nicht zu korrigieren

Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!