Welpe beißt, knurrt und erledigt sein Geschäft nur im Haus

  • Zitat

    Wow,

    schon wieder falsch gelesen. Wo liest du heraus, dass ich erst seit zwei Monaten Hundehalter bin? Aus was schlussfolgerst du deine Aussage?
    Würde mich jetzt schon sehr interessieren. Du bist aber eine ganz ganz harte Nuss. Schau vl. ein paar Seiten weiter zurück. Sei nicht so stur und nimm dir Zeit. Ich bleib eh noch bisschen On.

    Viele liebe Grüße!! ;)

    Auszug aus deinem ersten Post in deinem ersten Thread vom 10.11.2011:

    Zitat

    Hi Forum,

    meine Freundin und ich haben uns vor einer Woche eine Französische Bulldogge von
    einem Züchter geholt. Sein Name ist Tinto und er ist jetzt 10 Wochen alt.

    Hunde waren immer schon ein Teil meiner Familie, doch dieser ist mein erster eigener und es ist
    das erste Mal, dass ich an der Erziehung selbst mitwirke.

    Quelle: https://www.dogforum.de/vorgangsweise-…en-t140357.html

    Das ist der Grund, warum du unglaubwürdig wirkst, wenn du einerseits schreibst, nun deinen ersten eigenen Hund zu erziehen, sogar das erste Mal überhaupt an der Erziehung eines Hundes mitzuwirken, auf der anderen Seite aber 18 Malis hast?/hütest?/trainierst?/erziehst? .
    Bevor du also hier andere blöd von der Seite anmachst, sie mögen doch mal genauer lesen, bedenke doch mal, dass die Leute nicht nur das lesen, was du in diesem Thread von dir gibst, sondern auch zurückverfolgen können, was du hier vor ein paar Wochen gepostet hast und da hast du dich mit oben zitiertem als Neuling vorgestellt.

  • Zitat

    Mich hingegen würde mal brennend interessieren, wie dieses Posting von Tinto
    https://www.dogforum.de/vorgangsweise-…7.html#p9391455

    zu dem Rest hier passt.

    Wo kommt denn nun plötzlich die "Fähigkeit" her, zig Malis zu zeigen, wo Bartl den Most holt????

    Troll dich auf die Wiese, Tinto!

    Ich denke Du hast den Thread gelesen. Darauf wurde Tinto schon auf Seite 5 hingewiesen.

    Antwort gab´s keine. Meinst Du er wird dir antworten?


    Gaby und ihre schweren Jungs

  • Ich weiß, dass der Link schon mal gepostet wurde, aber er scheint es ja immer noch nicht begriffen zu haben, deswegen hab ich es jetzt einfach mal zitiert. Obwohl ich bezweifle, dass er es jetzt begreift... :muede2:

  • Nein, er wird es nicht begreifen.
    Es bedarf etwas Intelligenz, das man heute noch weiß, was man vor 6 Wochen geschrieben hat.
    Der eine hat sowas, er anscheinend nicht.
    Es ist ein altes Sprichwort, wer lügen will, muß schlau sein, und das sind die wenigsten. :lol: :lol:

  • Zitat

    Auch Hundeschulen tun gute Dienste. Aber ein Fall für den Hundetrainer sehe ich echt nicht.


    ich schon, aber nicht, weil der hund einen benötigt, weil es ein rotti ist, sondern weil der halter möglichst schnell lernen sollte, wie er mit seinem hund umzugehen hat. offensichtlich besteht beim halter eine sehr große unsicherheit und wissenslücke.
    warum nicht gleich am anfang einen vernüftigen trainer nehmen, der die grundlegenden sachen beibringt, als später mit einem verunsicherten hund viele trainerstd. nehmen zu müssen?

    viele unsichere halter neigen ja leider auch noch dazu, jeden tipp von außenstehenden für sehr kurze zeit auszuprobieren. also wird mal dies und mal das versucht, aber nichts richtig, es fehlt der rote faden, an dem sich der hund orientieren kann.

    und plötzlich ist das ca. 1 jahr alte tierchen eine belastung und landet da, wo sich dann ein anderer abmühen muß, falls sich für so einen hund dann noch jemand findet.

    gruß marion

  • Zitat


    viele unsichere halter neigen ja leider auch noch dazu, jeden tipp von außenstehenden für sehr kurze zeit auszuprobieren. also wird mal dies und mal das versucht, aber nichts richtig, es fehlt der rote faden, an dem sich der hund orientieren kann.

    und plötzlich ist das ca. 1 jahr alte tierchen eine belastung und landet da, wo sich dann ein anderer abmühen muß, falls sich für so einen hund dann noch jemand findet.

    gruß marion

    ja, marion, genau da hast du sowas von völlig recht. und grad da hilft dann ein trainer oder eine hundeschule, das notwendige "standing" (oder auf gut deutsch die geduld) zu entwickeln - erfahrungsgemäß oft genau das, was fehlt :smile:

  • Danke, Marion!

    DAS ist genau der Punkt.

    Und die Ratschläge von ebenso unwissenden, dafür aber völlig von sich überzeugten HH mit einer Krawallschachtel oder aber im schlimmsten Fall absolut verunsicherten Hund an der Leine sind genau das, was kein Neu-Hundehalter wirklich braucht.

    cazcarra

  • Zitat

    Danke, Marion!

    DAS ist genau der Punkt.

    Und die Ratschläge von ebenso unwissenden, dafür aber völlig von sich überzeugten HH mit einer Krawallschachtel oder aber im schlimmsten Fall absolut verunsicherten Hund an der Leine sind genau das, was kein Neu-Hundehalter wirklich braucht.

    cazcarra

    Elke, mach doch einmal den "Erklär Bär" mit wem und woran arbeitet ein guter Hundetrainer?

    Am und mit dem Menschen, oder?

    Sei so lieb, bitte.

    Gaby und ihre schweren Jungs

  • Gerne, Gaby.

    Ja, was macht ein guter HT eigentlich?

    Er arbeitet vor allem mit den Menschen und holt sie dort ab, wo sie gerade stehen (Wissensstand bzgl. Hund)

    Das bedeutet i.d.R.:
    Vermittlung von Wissen hinsichtlich Hundeverhalten, Hundekommunikation, Lernverhalten, rassespezifischen Infos und dergl. mehr.
    Ggf. Klärung, warum die guten alten Rangordnungs- und Dominanztheorien falsch sind.
    Des Weiteren wird nicht nur erläutert, sondern auch gezeigt, warum positive Bestärkung funktioniert und wann in welcher Form Tadel angezeigt sein kann.
    Arbeit am Timing des Menschen – einer der wichtigsten Punkte im gesamten Training, egal ob in Bezug auf Basisarbeit oder Arbeit an Verhaltensproblemen.
    Klärung, WAS für DIESES Hund-Halter-Gespann im Alltag unabdingbar ist in Bezug darauf, was Hund können MUSS
    Individuelle Anpassung der rasse- und hundespezifische Auslastung
    Im Falle von problematischen Verhaltensweisen die Klärung, WARUM der Hund so agiert, um das Problem an der Wurzel zu packen. Keine Symptombehandlung!


    NoGo:
    Dem Hund durch körperliche oder psychische (Schreckreize u.ä.) Maßnahmen Angst und/oder Schmerzen bereiten, um ihn danach wieder aufzubauen (da das gerade aktuell im TV mal wieder eloquent gezeigt wird. Danke M.R.)


    Das ist ein grober Ausschnitt aus der alltäglichen Arbeit.

    LG
    cazcarra

  • Ah - völlig vergessen, dabei das Wichtigste:

    Dem Menschen zeigen und beibringen, dass die "Arbeit" mit dem Hund - egal, worum es geht, SPASS machen darf und dass es für alle Beteiligten konstruktiver ist, diesen Spaß auch zu vermitteln.

    cazcarra

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