Gassi-Problem - ich weiß echt nicht mehr weiter..
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Ich find das schon gut, dass sie sich jmd ins Haus geholt hat der die Situation und den Hund vor Ort sieht... kann hier keiner übers Internet was zu sagen...
Aber solche Sätze...
Zitatzu hoffen den ein oder anderen jetzt "zufrieden zu stellen".
ZitatAlso war dieses Gerede und Rumgestachel hier auch etwas zu voreilig, der Fehler war nicht meinerseits zu suchen..
... hätte man getrost stecken lassen können.
Da hat man doch keinen Bock mehr überhaupt je wieder zu antworten...
Ich freue mich, dass der Hund gesund ist und wünsche viel Spaß beim training.
LG
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1. Dezember 2011 um 21:14
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Gassi-Problem - ich weiß echt nicht mehr weiter.. - Vor einem Moment
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Ich sehe das auch wie Sleipnir und habe diese Phase mit den selben Mitteln wie Sleipnir "durch" bei meinem Pimpf. Ich merke inzwischen sehr genau, wann sie Angst hat, wann sie wirklich nicht kann und wann sie Kapriolen macht - und das ist für mich eine Kapriole, was die TS beschrieben hat.
Meine Kleine hat sich ein einziges mal bei einer Kapriole selbst weh getan, indem sie in das Halsband reingewirbelt ist. Dies tat mir damals sehr, sehr leid, denn ich hatte es nicht beabsichtigt, ihr weh zu tun, sie hat es selbst gemacht.
Hatte aber zur Folge, dass seitdem ein winziger Ansatz eines "Zuges" reicht, damit sie mit mir mitkommt, nachdem sie sich sperrt.
Gleiches ist das Manteltheater
. Wenn ich auf den erbärmlichen, zitternden, geprügelten Hund in seinem Wintermantel da hinter mir gross eingehen würde, wäre das Diven-Gehabe vorprogrammiert. Ich gehe nicht darauf ein und es wird Gassi gegangen.Ich liebe meinen Hund - auch, wenn man das nicht denken würde, so "grausam", wie ich manchmal zu ihm bin.

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Ich finds auch gut das sich das jemand angeschaut hat. Wollte das damit auch nicht schlecht machen.
Auch das der Gesundheitsaspekt geprüft wurde war sinnvoll ( auch wenns unwahrscheinlich war das da was ist da der Hund beim Freund ja nicht so ist). Ich meinte es eher so wie sleipnir.
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Zitat
Es hat überhaupt keine Rolle gespielt, ich würde ihm kein Vertrauen vermitteln und er tanzt mir doch eh nur auf der Nase herum. Also war dieses Gerede und Rumgestachel hier auch etwas zu voreilig, der Fehler war nicht meinerseits zu suchen..
Zudem ist die Kälte im Spiel, die ihm "Angst" macht und er das Gassi gehen verweigert (ein Punkt der TÄ). Vom Warmen ins S**kalte, dazu noch die Dunkelheit und eh eine Rasse die schnell friert, da kam alles zusammen.Nein, sie fühlt sich noch bestätigt das es nicht ihr Fehler war

Du hast hier Rat gesucht und vernünftige Antworten erhalten die DU nicht hören wolltest, leider - somit ist natürlich der Hund Schuld und von deinem unangebrachten Ton hier mal ganz abgesehen.
Du hast da kein Baby sondern einen Kleinhund der keiner besonderen Rücksicht bedarf, sondern gerade eine souveräne Führung braucht, was dein Freund umzusetzen scheint. Klar friert so ein Teppichporsche bei Nässe und Kälte, dann kommt die entsprechende Kleidung ran und ab geht es. Auch sind Unsicherheitsphasen ganz normal, klar kann man dem Hund in manchen Situationen auch Sicherheit anbieten, doch gehe ich doch bei Gewinsel und Gebocke nicht nach Hause wann der Knirps es möchte.
Falls du denkst die hat ja keine Ahnung, doch - zwei unserer drei Hunde sind sogenannte Fußhupen und ich habe alles durch, von "Regengangverweigerung" bis "bin fertig und will Heim".

Gehe schweigend und konsequent deinen Weg und er wird dir folgen, natürlich nur wenn du es willst!
LG Sabine
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Ich habe weder den Fehler bei dem Hund gesucht, noch den Fehler bei mir. Denn wie gesagt kam sein "Gassiabbruch" aus heiterem Himmel, ohne eine Vorgeschichte.
Nachdem ich das eine Weile über mich ergehen hab lassen, hab ich halt mal alles tierärztlich abchecken lassen und einen Trainer ins Haus geholt, weil es manchmal echt krass war, wie er "ausgetickt" ist wegen nichts.
Ich bin auf die Antworten hier im Forum eingegangen, auch wenn nicht immer mit 'ner lieben Wortwahl...aaaaaaaber wenn man sich hier manche "Hilferatschläge" anschaut, die eigentlich nichts mehr als patzige Vorwürfe waren (nicht von allen!!!), dann hätte ich auf diese Antworten auch herzlich verzichten können.Also ein Sorry meinerseits, aber von manch anderem waren hier auch etliche Sachen nicht angepasst!!

Wir wissen jetzt zumindest woran es gelegen hat und das gesundheitlich soweit alles okay ist, das ist die Hauptsache.
Da spielt es doch jetzt überhaupt keine Rolle mehr, ob ich nicht selbstsicher genug vorangegangen bin, oder aber er mir auf der Nase rumtanzen ist..wäre ich weder zum TA gegangen, noch hätte ich die Situation vorort anschauen lassen, hätte es wieder Kritik gehagelt - wieso, weshalb, warum wird dies, das, jenes nicht unternommen. So war es einfach ein Weg der geholfen hat und nochmal entschuldigung für meine patzige Art, so bin ich NORMALERWEISE überhaupt nicht..
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Wie klappt es denn jetzt zurzeit?
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Ich habe gerade ein ähnliches Problem aber bei uns ists der böse böse Regen ( und kalt isses auch ) aber da muss die Kleene durch. Raus muss sie aber ich mach nun eben viele kleine Ausflügchen und hoffe das der Regen bald nicht mehr ganz soooo doof für sie ist.
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Zitat
Wie klappt es denn jetzt zurzeit?
Wunderbar. Hin und wieder mal noch ein kleines Zögern an der Haustüre, wenn er dann aber merkt "Oh, die bleibt ja stur" und alle 4 Pfoten draussen sitzen, dann macht er keine Faxxen mehr und läuft gemütlich seine Runde, ohne zu Jammern etc..

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Super, ich freue mich richtig, dass ihr auf dem Weg zu einem "Dreamteam" seid! Gut, dass du dir Rat geholt hast und nun selbstsicherer bist! 
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Also ich hab jetzt nur den EP gelesen und Mozart hat das auch mal gemacht... (aber da war er noch ganz am Anfang, 10 Wochen alt oder so) Ich hab mir bei der Hundeschule Rat gesucht, die haben mir gesagt, ich solle einfach losgehen, Leine fest im Griff und Hund wirklich hinter mir "herziehen". Kein "oooh, na komm her", kein Schimpfen... einfach los und Hund hinterher....
hat prima geholfen, Mozart hat gemerkt, das draußen nix schlimmes lauert und nach 2 Tagen war das ganze kein Problem mehr. - Vor einem Moment
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