Gassi-Problem - ich weiß echt nicht mehr weiter..
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Ich würde dir immernoch zu einem Trainer raten.
Manche der Dinge die man hier lesen kann, lassen schon grob auf den grund schließen, wieso dein Hund dir nicht folgt. Hat aber nur was mit dem umgang dem Hund gegenüber zu tun.
Dein Hund würd dir nicht durchs Feuer folgen. Ob das jetzt daran liegt, das er dir nicht vertraut oder dir nur auf der Nase herum tanzt das sollte jemand vor ort sich angucken. Das ist schlecht übers Forum zu beurteilen.Wenn dein Hund dir nur nicht genug Vertraut gibt es da bestimmte Übungen zu. Wenn dein Hund dir auf der Nase herumtanzt gibt es andere Übungen zu.
Bei mir wars so, das ich nach dem ersten Spaziergang heulend nachhause bin, weil meine Hündin lieber mit der Trainerin mit wollte. Hatte aber einen AHA effekt für mich. Und beim zweiten treffen konnt ich das alles schon umsetzen und meine Hündin wär schon nicht mehr auf die idee gekommen sich umzusiedeln. Und beim dritten treffen war die Trainerin für meine Hündin total überflüssig. Da hat die die nichtmal mehr mit dem Hintern angesehn und hat sich nur an mir Orientiert.
Hatte ne gute Trainerin. Gibt auch viele doofe. Wenn man aber glück hat, oder hier im Forum nach einem gescheiten Trainer fragt, dann sind die erfolgsaussichten sehr gut.
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22. November 2011 um 01:26
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Gassi-Problem - ich weiß echt nicht mehr weiter.. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Kurz Zeit ein Feedback zu geben und zu hoffen den ein oder anderen jetzt "zufrieden zu stellen"..

So,
wir waren bei einem TA der auf Augenheilkunde spezalisiert ist:
Ergebnis: Augen 1a, also lag es NICHT daran, er sei sehgestört.2.
Habe ich mir Meinungen zwei verschiedener Trainer "ins Haus" geholt:
Beide unabhängih voneinander haben sich das Geschehen angeguckt und die selbe "Diagnose" gesetzt -
Hund ist genau in dieser Phase, in der oft Unsicherheiten und Ängstlichkeit auftreten, auch bei Dingen womit er noch NIE irgendwelche Probleme hatte, wie z.B. die Dunkelheit.. Es hat überhaupt keine Rolle gespielt, ich würde ihm kein Vertrauen vermitteln und er tanzt mir doch eh nur auf der Nase herum.
Beide dieser Trainer hatten schon oft die selben Probleme bei anderen Hunden - auch Hunde großer Rassen. Also war dieses Gerede und Rumgestachel hier auch etwas zu voreilig, der Fehler war nicht meinerseits zu suchen..
Zudem ist die Kälte im Spiel, die ihm "Angst" macht und er das Gassi gehen verweigert (ein Punkt der TÄ). Vom Warmen ins S**kalte, dazu noch die Dunkelheit und eh eine Rasse die schnell friert, da kam alles zusammen.
Mehr konnte ich nicht machen als mir das ganze von 3 Profis angucken zu lassen und ich bin zufrieden mit dem "Ergebnis".

Seine Unsicherheit nimmt jeden Tag mehr ab, er weiß er kommt eh nicht drumherum und dass ihm NICHTS passiert. Hoffen wir das bleibt so und ich bin sehr beruhigt das wir die Augenkrankheit 100% auschliesen konnten!

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Hey super das man die Augen ausschließen kann!
und dass ihr fortschritte macht und auch dass es eigentlich was "normales" ist ... ich hoffe er ist bald wieder der alte ... sowas mäntelchenmässiges hast du sicher für ihn jetzt wo es so kalt ist oder? hab zwar keine ahnung von so kleinen hunden aber denke bei den temperaturen können die das sicher gut brauchen... auf jeden fall noch viel spaß mit dem süssen! -
Zitat
Hund ist genau in dieser Phase, in der oft Unsicherheiten und Ängstlichkeit auftreten, auch bei Dingen womit er noch NIE irgendwelche Probleme hatte, wie z.B. die Dunkelheit.. Es hat überhaupt keine Rolle gespielt, ich würde ihm kein Vertrauen vermitteln und er tanzt mir doch eh nur auf der Nase herum.
Beide dieser Trainer hatten schon oft die selben Probleme bei anderen Hunden - auch Hunde großer Rassen. Also war dieses Gerede und Rumgestachel hier auch etwas zu voreilig, der Fehler war nicht meinerseits zu suchen.
Verstehe ich das richtig: der Hund vertraut dir nicht, fühlt sich bei dir nicht sicher und tanzt dir nach Aussagen der Trainer auf der Nase herum. Aber der Fehler dafür ist nicht bei dir zu suchen, was wiederum bedeuten würde, dass der Hund quasi selber daran Schuld ist. Soweit richtig?Wie war denn der Lösungs- und Trainingsansatz der beiden Trainer, um die Sache in den Griff zu bekommen?
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Weißt du, ich find deinen Beitrag etwas unverschämt...
Du stellst eine Frage und bekommst gute Antworten - einige gefallen dir nicht.
Sich dann in nänänänänä-Manier hier aufzubauen a la "seht ihr ihr idioten? ich hatte doch recht" finde ich doof.Hier wollten dir alle nur helfen - was du jetzt gemacht hast war genau richtig, aber es sollte doch wohl klar sein, dass niemand deinen hund übers internet diagnostizieren kann. das waren denkanstöße...
LG
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Zitat
Weißt du, ich find deinen Beitrag etwas unverschämt...
Du stellst eine Frage und bekommst gute Antworten - einige gefallen dir nicht.
Sich dann in nänänänänä-Manier hier aufzubauen a la "seht ihr ihr idioten? ich hatte doch recht" finde ich doof.Hier wollten dir alle nur helfen - was du jetzt gemacht hast war genau richtig, aber es sollte doch wohl klar sein, dass niemand deinen hund übers internet diagnostizieren kann. das waren denkanstöße...
LG
Hast du etwa was anderes erwartet?

Übrigens haben dir die Trainer genau das gesagt was du hier nicht hören wolltest. Selbstsicher voran gehen und dem Hund vermitteln das es nichts gibt was schrecklich ist. Das ganze selbstverständlich machen.
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Tja...Hundetrainer kochen halt auch nur mit Wasser...aber wenn man 35 Euro pro Stunde blechen darf dann MÜSSEN die Infos doch mehr wert sein als in einem Forum...
...in dem übrigens einige Hundetrainer unentgeldlich Rat geben...

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Wobei ich gar nicht sagen will, dass es unnötig war einen Trainer ins Haus zu holen...aber unsere Postings erstmal als Blödsinn abzutun und dann die gleichen Inhalte nur etwas anders verpackt aus dem Mund eines Trainers hier einzustellen ist schon etwas...naja...lustig...

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Also ich will mich mal vorsichtig ausdrücken.
Unsicherheitsphasen hat jeder Hund, aber je nach dem wie man reagiert verstärkt sich das Problem, oder flaut ab.
Typisch ist auch, dass sich die Angst steigert und "weitläufiger" wird. Also erst mal abends, dann immer abends wenns dunkel ist und dann auch mal am Tag usw.Bei solchen Ängsten wirkst du am souveränsten wenn du das Verhalten deines Hundes nicht beachtest und an deinen Gewohnheiten festhältst. Alles andere gibt dem Hund in seiner Angst recht, auch Leckerlis etc. Wenn man genauer überlegt ist das logisch. Du widmest etwas sehr viel Aufmerksamkeit was eigentlich völlig normal sein sollte, dadurch wird es zu etwas Besonderem. Ist es aber nicht. Es ist völlig normal abends/nachts raus zu gehen und das musst du vermitteln.
Janosch hat teilweise auch sehr starke Umweltängste, vor allem als ich ihn bekam. Da schmiss er sich auf den Boden, oder zog weg. Verständlich wenn man die ersten 2 Jahre seines Lebens an der Kette hing und dann im TH war.
Meine Strategie war nicht hinschaun (!), stehen bleiben und warten bis er von sich aus ein Stück vorwärts läuft. Das kann dauern.
Wenn er läuft sofort weitergehen. Bleibt er dann wieder stehen wieder warten. Die Leine war meistens straff, aber gezogen habe ich ihn nicht, da hätte ich ihn schleifen müssen.
Inzwischen hat er das fast vollkommen abgelegt
Ich weiß du willst das nicht hören, aber dein Freund scheint deinem Hund mehr Sicherheit zu vermitteln. Vielleicht wirkt er nicht so besorgt um den Hund und ignoriert ihn prinzipiell mehr?
Achja, ne gute Übung grundsätzlich ist den Hund nicht mehr so viel anzuschaun. Also nur wenns nötig ist. Für mich voll schwer
Aber der Hund sieht: "Frauchen guckt zielsicher nach vorne, also folge ich mal", vereinfacht ausgedrückt.Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen

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