Was sollte ein Hund können?
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Mir ist wichtig
- dass der Hund von sich aus in einem gewissen Radius bei mir bleibt
- er ordentlich an der Leine geht
- sich zuverlässig zurückrufen lässt
- auf Entfernung sitz mit bleib macht
- natürlich dass er nicht unkontrolliert jagt
- er auch mal ruhig warten kannAber das sind ja eigentlich die Endergebnisse, um dort hin zu gelangen gehören die basics wie Sitz, Platz ect schon vorweg dazu.
Mir ist zB weniger wichtig ob mein Hund in der Grundstellung ein bisschen schräg sitzt oder ob er das Apporte 100%ig ruhig hält. Er soll einfach ein ruhiger Begleiter durch den Alltag sein! - Vor einem Moment
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Hallo,
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Stubenreinheit und allein bleiben können setze ich voraus.
Für mich hat die Leinenführigkeit eine sehr hohe Priorität. Zwei oder drei dieser Brocken an Leine und Koppel, an allem und überall, an lockerer Leine ruhig führen zu können, ist für mich wichtig.
Steh, Sitz und bleib, aus, ab, komm oder hier, mehr brauche ich im Alltag nicht.
Darüber hinaus gehende Wort- und Sichtzeichen sind der Wasserarbeit vorbehalten.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Ich finde das kommt total auf den Hund an, den ich habe.
Wenn ich jetzt einen riesen Kuschelbären an der Leine/ frei neben mir habe, dann reicht es, wenn der ein Stop versteht, aber das dann auch 100%Habe ich jetzt aber einen Angsthund/Hund mit leinenaggro/Jäger dann muss ich den Hund auch noch in ein zuverlässiges Platz legen können und/oder bei Fuß muss sitzen, bei Angsthunden nochmal ganz anders.
Wenn ich mir jetzt einen Welpen zulegen würde, dass würde er lernen:
Stop- jetzt ist Schluss
Warte- Vor der Futterschüssel/Straße
Okay- Du darfst...
und nachher dann auch ordentliche Leinenführigekeit/ Bei Fuß
Allerdings würde ich jeden Welpen wenn es umgebungsmäßig möglich erstmal ohne Leine erziehen.Alles andere sind Tricks die man einen Hund beibrigen kann, wenn man will/es dem Hund Spaß macht, aber nicht muss.
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Da war er wieder der Ufo-effekt. Der Typ hat glatt vergessen los zu fahren obwohl es grün war

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Für mich am wichtigsten: ich möchte den Hund frei laufen lassen können, wo immer möglich, ohne dass er sich in Gefahr bringt oder irgendwen belästigt. Ich mag dabei ein Ja-Nein-System, dessen Rahmen der Hund irgendwann kennt und sich innerhalb dessen frei bewegt und frei entscheidet, wogegen ich (Abhängigkeit von) Kommandos eher nicht mag.
darauf lege ich Wert:
der Hund fragt nach in unklaren Situationen oder ist für mich einschätzbar und ich weiß, er handelt in einem für mich akzeptablen Rahmen. Wobei ich letzteres vor ziehe, also einen wirklich souveränen Hund oder zur Not einen, der den "Rahmen" akzeptiert
der Hund reagiert beim Anblick von Wild in einer von mir gewünschten Weise (sprich: er rennt nicht hinterher. Ob er stoppbar ist oder abrufbar oder eine Alternative erwartet, ist mir gleich). Wir haben hier sehr viel Wild, ohne diesen Punkt kein Freilauf...
der Hund rennt nicht "belästigend" auf andere Hunde/Menschen zu, ist abrufbar, stoppbar... siehe Wild
der Hund sollte Alltagssituationen nicht als stressig empfinden. Dazu gehört alles, was eben Alltag ist (und ich nehme meine Hunde gerne mit)
an Kommandos vor allem ja - nein (toll und lass das). Wenn das bei einem Hund so nicht umsetzbar wäre: Abruf und Lass das
Temporäre Aufregung, mal zurück pöbeln, mal zu viel anderes wahr nehmen, als ein "toter Hund" in einem Wildpark vorführen zu können (ja, hattest du denn nicht gesagt, der kennt den Trick
), eigene Ideen einbringen... kein Thema. -
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