Was sollte ein Hund können?
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Zitat
Der Hund sollte ein "Nein" kennen und akzeptieren (!).
Der Hund sollte Abrufbar sein.
Reicht

Sehe ich genau so, für mich ist es wichtig das der Hund Abrufbar ist, was bei uns jetzt zu 90 % klappt
Also üben wir weiter...
Ein Abbruchkommando bauen wir gerade auf, es wird von Tag zu Tag besser

Leinenführigkeit ist soweit super, ausser wenn andere Hunde dabei sind oder wir auf andere Hunde treffen dann vergisst Emma für ein paar Sekunden alles erlernte. Auch hier wird fleißig weiter geübt !!
- Vor einem Moment
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1. ein funktionierender rückruf
2. ein gut sozialisierter hund, der weder menschen noch artgenossen noch sonstwas, was uns so begegnet, belästigt, jagd, mobbt oder gar "verhackstückelt".
3. ein hund, der auch mal ohne probleme ein paar stündchen alleine bleiben kann
4. ein hund, der akzeptiert, dass er auf "aus" mir vertrauensvoll was auch immer er in der gosch hat, gibt
5. ein hund, auf den ich mich im freilauf verlassen kann (S. 1 und 2)
6. ein hund, der weiss, dass mein "nein" immer genauso gemeint ist.alles andere ergibt sich aus unserem alltag und aus dem, was mir wichtig genug ist, dass es meine hunde können müssen und was schlicht praktisch ist. (sowas wie ein verlässliches "bleib" oder auch ein "stopp" aus entfernung ect.).
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1. Rückruf
2. Abbruch
3. Bei mir bleiben, ohne dass ich was sage
4. Nicht in der Ferne
, sondern bei mir Schutz suchen
5. andere Leute, Hunde, Katzen, Pferde und sonstiges Getier in Ruhe lassen -
- seinen Namen kennen
- Stubenreinheit
- abrufbar sein
- Abbruchsignal
- mindestens kurz alleine bleiben
- Stoppsignal
- leinenführig sein
- warten könnenDas würde ich von einem gesunden, erwachsenen Hund erwarten, bzw. strebe ich an in der Erziehung. Die einzelnen Punkte haben unterschiedliche Prioritäten je nach Altersstufe, die Reihenfolge gibt nur die ungefähre Wichtigkeit an. Die Signale können verbal oder körpersprachlich sein.
Für mich enorm wichtig ist nicht nur das WAS, sondern auch das WIE. Ich möchte, wo Aktion erforderlich ist, eine freudige Reaktion, wo ein sich Zurücknehmen gefragt ist, keine massiv erhöhten Stresspegel. Es wurde zwar nur nach dem Technischen gefragt, aber ich kann das in der Praxis nicht trennen, da der Zweck nicht jedes Mittel heiligt. Vielleicht müsste ich meine Liste anders formulieren.
- seinen Namen kennen
- Stubenreinheit
- freudig abrufbar sein
- Abbruchsignal ohne übermässigen Stress akzeptieren
- mindestens kurz entspannt alleine bleiben
- Stoppsignal freudig-gespannt ausführen
- entspannt-aufmerksam leinenführig sein
- entspannt warten könnenWie man es dreht und wendet, ich kann das nicht trennen. Ich will keinen nur technisch funktionierenden Roboter. Wenn ich es aber darauf reduzieren möchte, so hätte ich nur einen einzigen Punkt:
- der Hund soll jederzeit ansprechbar und in Kooperationsbereitschaft versetzbar seinAlles andere beinhaltet schon wieder das WIE.
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Zitat
Für mich enorm wichtig ist nicht nur das WAS, sondern auch das WIE. Ich möchte, wo Aktion erforderlich ist, eine freudige Reaktion, wo ein sich Zurücknehmen gefragt ist, keine massiv erhöhten Stresspegel. Es wurde zwar nur nach dem Technischen gefragt, aber ich kann das in der Praxis nicht trennen, da der Zweck nicht jedes Mittel heiligt. Vielleicht müsste ich meine Liste anders formulieren.
na, dem möchte ich mich doch auch noch anschliessen!
(ich setz das immer schlicht voraus - aber gut, dass du das so formuliert hast!) -
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Zitat
Der Hund sollte ein "Nein" kennen und akzeptieren (!).
Der Hund sollte Abrufbar sein.
Reicht

ich kopiere es mal ganz faul
Rest ist nett, aber nicht zwingend notwendig
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...interessant, dass so viele DF-User Stubenreinheit für nur nett, aber micht prioritär halten.
Ich muss ehrlich sagen, ich hätte nicht den Nerv, 15 Jahre lang einen stubenunreinen Hund in der Wohnung zu haben.... -
Ich hab mich jetzt mehr auf Kommandos beschränkt.
Stubenreinheit und Alleinebleiben können fänd ich sonst auch noch wichtig.
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auch sowas, was man wahrscheinlich schlicht '"vergisst" wenn man von erziehung spricht und der hund es schlicht schon ist....hätte ich noch einen welpen hier - dann hätte ich es wohl mit auf die "liste" gesetzt
aber so ists wohl doch nicht mehr so ganz drinnen, dass das nicht selbstverständlich ist mit der stubenreinheit...auch wenn mans als selbstverständlich hinnimmt.. -
Zitat
...interessant, dass so viele DF-User Stubenreinheit für nur nett, aber micht prioritär halten.
Ich muss ehrlich sagen, ich hätte nicht den Nerv, 15 Jahre lang einen stubenunreinen Hund in der Wohnung zu haben....
ich bezog den Thread auf Erziehungund Stubenreinheit ist keine reine Erziehungssache
oder ist es üblich dass frei lebende Hunde ihr "Zuhause" beschmutzen mit Kot und Urin? - Vor einem Moment
- Neu
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