Was sollte ein Hund können?
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Was ich vergessen habe:
"Raus aus der Küche, aber schnell!" (konnten meine beiden schon nach wenigen Wochen)

Nützlich ist auch, wenn sie auf Kommando ihr Geschäft erledigen können.
Und für Schleppleinengänger: "laaangsam" (Das verhindert, dass man im hohen Bogen hinter einem sprintenden Kraftpaket hinterherfliegt.)
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Hi,
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Zitat
ich bezog den Thread auf Erziehungund Stubenreinheit ist keine reine Erziehungssache
oder ist es üblich dass frei lebende Hunde ihr "Zuhause" beschmutzen mit Kot und Urin?
Die können aber auch jederzeit weg davon - unsere müssen meist warten, bis wir sie raus bringen. Dass es nicht völlig selbstverständlich ist, davon zeugen die zahlreichen Hilfeschreie in der Welpenabteilung. Aber ich stimme dir insofern zu, dass die meisten Hunde nicht nur wegen, sondern auch trotz der Erziehungsbemühungen ihrer Halter stubenrein werden. Man kann die Sache aber ungemein beschleunigen, oder auch behindern bis verunmöglichen durch Erziehung.Da es im Eingangspost ausdrücklich um Erziehung, und weniger um Kommandotraining ging, habe ich auch die "selbstverständlichen" Sachen reingenommen. Denn für den Hund sind sie nicht unbedingt selbstverständlich und in der Hardware fest vorinstalliert, er muss sie erst lernen.
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Zitat
Da es im Eingangspost ausdrücklich um Erziehung, und weniger um Kommandotraining ging, habe ich auch die "selbstverständlichen" Sachen reingenommen. Denn für den Hund sind sie nicht unbedingt selbstverständlich und in der Hardware fest vorinstalliert, er muss sie erst lernen.Meine Große, ein ehemaliger Straßenhund, war vom ersten Tag an stubenrein. Sie macht auch nicht in den Garten, bzw. nur im Notfall.
Sie hat das also durchaus im Blut.
Meine Kleine hingegen würde sich sicher nach wie vor gerne im Haus lösen, wenn sie denn dürfte. Sie hat auch über 6 Monate gebraucht zum stubenreinwerden.
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Okay, die Stubenreinheit und Alleinebleiben hab ich jetzt mal galant übergangen, ist aber natürlich ebenso wichtig

Und ansonsten schließ ich mich Dina- Bardina an: Lass die Miez in Ruhe

LG
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"Komm" (klappt hier so lala, so richtig weiter komm ich allerdings auch nicht)
"Nein"Leinenführigkeit (Kein Problem hier)
Alleinebleiben (Dito)
Stubenreinheit (s.o.)
An mir orientieren (Jap) -
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Mal überlegen...
- vernünftig an der Leine gehen
- ruhig warten können, auch ohne mich (schließt somit allein bleiben ein), auch unangebunden
- Abbruchsignal
- Wegschicken können
- auf dem Weg bleiben
- nicht jagen gehen, nicht zu anderen Hunden rennen, nicht zu Menschen rennen etc...
- Anhaltsignal
- Rückruf
- Dinge ausspucken
- Vernünftig am Fahrrad laufen
- bei mir gehen ohne Leine
- Warte - heißt anhalten auf dem Weg vor mir, bis ich da bin
- Autofahren können (nicht selber
)
- Name
- stubenrein sein
- beim Spazierengehen darauf achten, wo ich hingehe und mir folgen
- Auflösungskommando "okay"
- MarkerwortWars das? Ich bin mir nicht so sicher...
Viele Grüße
Corinna -
Eigentlich ganz einfach: er soll innerhalb seiner Möglichkeiten mit mir ein Team bilden.
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Hallo
ein Hund muss die Grundkomandos können( sitz,platz,hier,fuß,nein,aus).Das sind die Komandos die jeder Hund können muss.Er muss auch ohne leine perfekt hören.Er muss aus der ferne auch absitzen können sowie abliegen.Viele scheitern schon beim fuß gehen und beim abliegen,absitzen in der ferne !!!
Danach kann man ja dem hund noch viele sachen beibringen. -
mir sind wichtig:
- ein rückruf der in allen situationen funktioniert
- ein abbruchkommando, dass sofort befolgt wird.
- vernünftig an lockerer leine laufen
- mein hund soll sich an mir orientieren.
- er soll lernen, mit Frust und Stress umzugehen.
- der hund soll lernen, einem impuls zu widerstehen.bei Hundebegegnungen:
- mein hund soll sich angemessen verhalten, ich möchte nicht, dass er die fremden hunde bedrängt, belästigt oder ärgert.bei Menschenbegegnungen:
- auch hier soll er niemanden belästigen.
kommandos, die für unseren alltag wichtig sind:
- platz
- sitz
- komm
- "ok" oder "tak" zum auflösen eines Kommandosansonsten kommen noch die dinge hinzu, die bei uns in den 4 wänden gelten:
- er soll sich wegschicken lassen (durch blickkontakt oder durch signal)
- er soll nicht betteln.
- der platz ist ein rückzugsort und soll täglich genutzt werden.
- ich lasse mich in der wohnung nicht verfolgen.
- Tabuzonen gelten und dürfen nicht überschritten werden.
- stubenreinheit
- hund soll alleine bleiben können
- die Katzen dürfen weder belästigt, noch gejagd werden
- Menschenessen ist Tabu.Ich glaub das wars

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Zitat
Eigentlich ganz einfach: er soll innerhalb seiner Möglichkeiten mit mir ein Team bilden.
Perfekt formuliert.
Wobei ich sagen würde "innerhalb seiner und meiner Möglichkeiten", weil ich glaube manchmal ist der Kerl mir überlegen.
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