Was sollte ein Hund können?

  • Tja, was muss mein Hund können?

    Neben dem Üblichen Sitz, Platz, Fuss, Hier, Aus, Schau, Such und Stop eben auch Rolli Fuss (auch in Extremmomenten) warte ( auch in jeder Situation und genau da, wo ich ihn platziere, rückwärts, rechts und links, schnell und langsam, rauf und runter, Voraus, Hinter, Zeig ( grad bei Verletzungen von Vorteil)

  • Ich komme mit drei Dingen aus.

    1. Ein "Nein" akzeptieren und sich beruhigen
    2. Leinenführigkeit
    3. Abruf

    Mehr brauchts nicht für meinen Hund, um sich in jeder Alltagssituation angemessen zu verhalten und gesichert zu sein.

    Für mich fällt das irgendwie unter "Benehmen".

  • Für mich das Wichtigste:

    1. in meinem Radius bleiben
    2. guter Abruf
    3. Stop
    4. Nein in jeglicher Situation

    Alles andere sind nette Tricks ;) die zwar das Leben ganz angenehm machen, die aber für mich nicht überlebenswichtig sind.

  • Naja, da ich mit Hund und Kind im Rolli bewege, öffentliche Verkehrsmittel mit Beiden nutze sollte Köterchen schon wissen, was wann gefragt ist. Ansonsten hab ich Hund plötzlich unter`m Rolli meiner Tochter und das muss ja nicht sein.

  • Kommandos aus dem Hundesport:

    Sitz: Und er bleibt sitzen und steht nicht wieder auf
    Platz: ein entgüldiges Kommando das vom Besitzer aufgelöst werden muß
    Steh: wichtig beim Tierarzt oder bei der Körperpflege
    Fuß: mit oder ohne Leine
    Pfüi: wird gegeben wenn der hund etwas nicht darf z.B. schnüffeln, fressen, anspringen u.u.u.
    Aus: ablegen des Spielzeuges z.B. oder Beendigung eines Spieles.


    das sind nur die Grundkommandos alles andere liegt in deinem ermessen.

  • Was sich für mich so rauskristallisiert, Sitz,Platz,Aus,Fuss gehen, Warten/Steh usw. sind für uns total normal. Ist euch aber schon mal aufgefallen, also bei mir in der Gegend ist das so, das andere Hundebesitzer und Zivilisten ohne Hunde einen fast überschwänglich loben und den Hund gleich mit wenn der sowas kommt.

    Wir werden hier jedes mal wie nen Ufo angeschaut wenn Rufus auf Kommando an der Straße stehen bleibt ( er hat ne Flexi) oder wenn er Sitz macht während wir an der Ampel warten. Find ich schon seltsam wieviel aufsehen ein Hund erregt der auf Kommandos hört.

  • Ja, willkommen in meiner Welt :)
    Man wird immer wieder angesprochen darauf, als wenn man von einem anderen Stern kommen würde.

    Aber zu dem was ich meine was ein Hund können muss:

    Nein - Absolutes Abbruchkommando, egal was gerade getan wurde es wird unterlassen.
    Aus - Was gerade im Fang ist wird sofort abgelegt.
    Fuß - Halt bei Fuß gehen, oder aber wenn ich still stehe sich neben mich setzen.
    Platz - Ablegen und liegen bleiben bis ich es auflöse.
    Steh - Hund bleibt ruhig stehen.
    Down - Hund legt sich auf die Seite und lässt sich auch wiederstandslos auf den Rücken drehen.
    Hier - Abrufkommando, Hund kommt ohne umwege zu mir und bleibt vor mir Sitzen.
    Leinenführigkeit - Kein rumgezerre seitens des Hundes an der Leine, der gegebene Aktionsradius ist dann zu akzeptieren.

    Mag vielleicht etwas umfangreicher sein als was manch anderer seinem Hund abverlangt, aber das sind halt die Dinge, welche ich für wichtig erachte um den Hund in allen Situationen sicher führen zu können.

  • Leinenführigkeit bedeutet bei mir auch, dass der Hund die Seite auf Dauer hält. Nichts ist lästiger beim Umgang mit einem Rollikind als ein Hund, der an der Leine plötzlich die Seite wechselt und vor den Rolli schießt.

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