Mein unbezahlbarer Hund
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wooni -
11. Juni 2011 um 13:55 -
Geschlossen
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Ich weiß nicht, ob du es schon probiert hast, aber ich würde ihm auf jeden Fall mal Bachblüten gegen die Ängste geben.
Falsch machen kannste damit nichts, und sie sind sogar günstig.
Hat bei dem totalr ängstlichen Hund meiner Schwester quasi "Wunder gewirkt".Und bitte, bitte gib nicht auf!
Ich weiß, dass du eine riesige Last mit dir trägst, aber ihr werdet das bestimmt schaffen, ich hoffe es so für euch! - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich zitier mal einen Beitrag von mir aus einem anderen "Verhaltens-Thread" - einfach, um mal zu erwähnen, wie komplex solche Verhaltensauffälligkeiten sein können. (https://www.dogforum.de/verhaltensande…ch-t132850.html)
Uns hat die Zusammenarbeit - zum großen Teil per Mail übrigens - mit einer TÄ für Verhaltenskunde sehr, sehr, sehr weitergeholfen. Sowohl in Sachen Diagnostik, als auch bzgl. bestimmter Übungen, Therapie-Ansätze und auch medikamentöser Unterstützung. Das war für alle Beteiligten praktischer, weils nicht grad ums Eck war und mit Videos, ausführlichen Situationsbeschreibungen und medizinischen Unterlagen kann man schon einiges an Infos durch die Gegend schicken.
Nach dieser TÄ haben wir uns zur Umsetzung ihrer Empfehlungen an einen örtlichen Hundetrainer gewandt, den ich bereits kannte und von dem ich wusste, dass wir auf einer Wellenlänge liegen.
Vielleicht kannst Du ja einen der TÄ von dieser Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin mal um Rat fragen, ob er Kollegen in der Schweiz kennt?
http://www.gtvt.de/index.phpEbenfalls sehr weitergeholfen hat uns das Buch "Der hyperaktive Hund" von Maria Hense (auch jemand, den man in so einem Extremfall kontaktieren könnte!) Das ist ein ausführlicher Ratgeber, wobei der Begriff der "Hyperaktivität" mehr als Beschreibung eines Zustandes, denn als Diagnose genutzt wird, die Ursachen können sehr vielfältig sein.
Unabhängig von der Ursache und wenn möglich, einer Therapie, braucht man aber als Halter solch eines Hundes "Handwerkszeug", um mit dem Hund gemeinsam überleben zu können. Und dieses Handwerkszeug findet man in diesem Buch - jeweils mehrere Lösungsansätze für ein Problem, so dass sich für jeden Hund ganz individuell "Survival-Programme" finden lassen. Das Buch bietet keine wirklich komplett neuen Erkenntnisse - aber alles, was man sich sonst mühsam zusammensuchen muss, hat man kompakt in der Hand.
Das kann ich Dir nur ans Herz legen.Unser Doggenbub ist auch ein extremer "Streß-Keks". Der hat anfangs tonnenweise Stofftiere zerlegt. Kauen beruhigt...
Wir haben allerdings den Vorteil, dass wir in der absoluten Pampa wohnen und nach Bedarf absolut ruhige und reizarme Umgebungen aufsuchen können (= sensorische Diät), bzw. da mitten drin sind und Umgebungen mit mehr "Äktschn" gezielt je nach Ausbildungsprogramm und Tagesform dazunehmen können.Dadurch allein ist das Stress-Level schon deutlich niedriger geworden.
Ansonsten nutzen wir noch die "kleinen Helferlein", wie z. B. ein DAP_Halsband und Bachblüten und hätten auch
weitere Medis verordnet bekommen - momentan haben wir aber eine deutliche Besserung erreicht, so dass wir da erst mal in der Warteschleife bleiben möchten.ZitatAlles anzeigenHallo,
unser Doggen-Bub reagiert auf die Fütterung bestimmter Fleischsorten ähnlich und auch, wenn eine Tagesration an eigentlich verträglichem Fleisch/Fleischprodukten ein bestimmtes Pensum überschreitet. Ganz besonders die Katzen-Sache kommt mir bekannt vor - ist der Hund "normal" ist alles gut, sind die Katzen seine Kumpels - reagiert er, geht er auf unsere Katzen los. Als hätte man einen Schalter umgedrückt.Dazu kommt noch eine wilde Mischung aus traumatischen Mitbringseln aus der Vergangenheit, eine ausgeprägte Umweltunsicherheit und einer "Lernbehinderung" in der Form, dass der Kerl sich nicht lang konzentrieren kann (beim Abruf z. B. kommt er ein paar Meter angesaust, vergißt aber unterwegs, dass er zu mir kommen wollte und steht dann recht verwirrt da...), eine wohl nie gelernte Impulskontrolle und eine trotz ausgiebiger neurologischer Untersuchung in einer Fachklinik ungeklärt gebliebene neurologische Grunderkrankung, die sich hauptsächlich in einem unbeeinflussbarem Tremor der Gliedmaßen äußert.
Wir haben als Verdachts- und Arbeitsdiagnose "Cerebral-Allergie" - extra in Gänsefüßchen, der Begriff wurde mehr als Beschreibung gewählt, denn als medizinischer Terminus. Auch "Hyperaktivität" hilft sicher, die grundlegende Problematik verständlich zu beschreiben:
- mangelnde Impulskontrolle
- überschießende Reaktionen auf äußere Reize (besonders visuell)
- plötzlich auftretende Verhaltensextreme
- Zwangsbewegungen/Manegebewegungen/Dauerwinseln
- auf der einen Seite hektische Reaktion auf mehrere Reize gleichzeitig, auf der anderen Seite die extreme Focussierung auf einen ganz bestimmten Reiz
- eine Streß-Toleranz, die unendlich gegen Null geht (Schmerz, Begegnungen der 3. Art, Aufregung, Abweichungen von der Routine)Der Allergie-Verdacht kam auf, als sich durch mehrere Blutentnahmen eine ausgeprägte Erhöhung der Eosinophilen abzeichnete - Endo-Parasiten waren durch mehrere Kotproben ausgeschlossen, eine gestartete Ausschluss-Diät brachte innerhalb weniger Tage deutliche Verbesserungen.
Ausschließen konnten wir (Neurologische Fachklinik mit gründlichster Untersuchung, MRT vom Kopf, Liquorpunktion, zahlreiche Blutentnahmen): Staupe-Folgen, Infektionen des ZNS , Tumor/strukturelle cerebrale Veränderungen, SD-Erkrankungen (in 3-monatigem Abstand komplette SD-Profile), Schmerzen (durch versuchsweise mehrwöchige Schmerzmittelgabe), diverse laborchemisch fassbare sonstige Stoffwechselerkrankungen und was weiss ich noch alles...
Mit der Ausschluss-Diät hat sich einiges gebessert - aber ganz "normal" ist der Bub nicht.
Wir machen in der Ausbildung nur klitzekleine Fortschritte.
Arbeiten sehr intensiv an der Impulskontrolle.
Machen sehr viel Körperarbeit, Entspannungsarbeit, arbeiten mit ankonditioniertem Entspannungssignal, Markerwörtern und Markersignalen, haben für diesen Hund mit dem Clickern angefangen, weil dieses Geräusch absolut gleichbleibend ist, haben mit Nasenarbeit angefangen, weil ihm das Spaß macht und er sich so mal auf einen Reiz zur Zeit konzentrieren kann (für einen über-reizten Hund eine Wohltat), haben seine Dosis an Bewegung herausgefunden, haben ganz viel Routine in den Abläufen und und und...IN solch einem Moment (anfangs war es tageweise, dann haben wir das Umschalten rascher erkannt und konnten zügig drauf eingehen, mittlerweile bekommen wir ihn recht rasch wieder "runtergefahren") kann man ausser den Hund zu sichern - nichts tun. Der Hund nimmt in dem Moment nichts wahr - ausser dem Reiz auf den er sich eingeschossen hat. Also Hund festhalten und von dem Auslöser entfernen.
Wir haben uns Hilfe von aussen dazu geholt - eine TÄ für Verhaltenskunde und einen Hundetrainer, die uns betreuen.
Was ebenfalls sehr hilfreich war (völlig unabhängig von der Ursache), ist das Buch "Der hyperaktive Hund" von Maria Hense. Da werden zig verschiedene, individuell für den jeweiligen Hund zusammenstellbare Übungen/Maßnahmen beschrieben, wie man den Hund handeln kann, was man für Entspannungsübungen einsetzen kann, wie man die Impulskontrolle übt, viele Erklärungen, um seinen Hund besser zu verstehen (ganz wichtig, damit man selbst die Ruhe bewahrt!) und viele hilfreiche Kleinigkeiten - nichts davon ist überwältigend neu, aber die gesammelte Zusammenstellung macht das Buch zu einem kleinen Schatz.
Eine Ursache zu finden und sie nach Möglichkeit zu behandeln ist das Eine - aber bis dahin und leider manchmal auch bei nicht vollständig behandelbaren Ursachen, muss man ja als Halter irgendwie mit dem Geschehen zurechtkommen, sowohl für sich selbst, aber vor allem für den Hund.Ich hab das jetzt noch mal überflogen - das liest sich schlimmer, als es sich anfühlt. Der Kerle ist trotz allem ein wunderbarer, lieber und fröhlicher Kerl, den wir nicht mehr missen möchten. Man gewöhnt sich im Lauf der Zeit dran, dass man etwas mehr Aufwand betreibt, als mit den anderen Hunden.
Wir machen ja auch Fortschritte und in unserem Alltag kommt das bereits ganz gut hin.Allergische Reaktionen (ob auf Proteine oder z. B. Gluten/Getreide oder oder oder) sind also durchaus eine mögliche Ursache.
Unabhängig von der Ursache - vielleicht ist ein TA für Verhaltenskunde auch ein guter Ansprechpartner für Dich (unsere hat uns auch in Sachen Diagnostik gute Tipps gegeben und auch das SD-Profil mitbefundet).
Hier ist mal ein Link - im Menü gibt es eine Überweisungsliste:
http://www.gtvt.de/index.phpIch drück Euch die Daumen, dass Ihr eine gut behandelbare Ursache findet.
LG, Chris
Ist jetzt a weng doppelt-gemoppelt geraten. Und soll auch nicht sagen, dass es bei Deinem Hund etwas Ähnliches sein muss - sondern soll nur mal darlegen, wie komplex solche Verhaltensproblematiken sein können und dass man manchmal mehrere Ansprechpartner zugleich braucht, um zu einem Ergebnis zu kommen.
LG, Chris
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Es geht doch gar nicht darum, ob nun mehr auslasten oder nicht. .. hier hat doch niemand die Weisheit mit Löffeln gefressen und niemand weiß warum er sich konkret so verhält und was man tun kann. D.h. was hier genannt wird sind lediglich Anregungen die der TE ggf. helfen können. Ohne einen guten Verhaltenstherapeuten, kombiniert mit ärztlicher Begleitung wird die TE da eh nix werden.
Das ist kein Fall an dem man selber rumdoktorn kann oder den man in einem Forum lösen kann, deswegen würde ich hier keinen Ratschlag grundsätzlich ablehnen, da es lediglich - nicht mehr und nicht weniger - eine Ideen- und Erfahrungssammlung sein kann.
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Oh weih, Nina... da haben wir ja beide unser Päckchen zu tragen im Moment! :solace:
Ich kann jetzt nur rein vom Gefühl sagen, was ich machen würde, wenn es mein Hund wäre resp. was ich zur Zeit auch mit Apollo mache, da er ja im Moment auch so gut wie keinerlei Stresstoleranz hat:
- Hund draußen auf jeden Fall so gut es geht mit Maulkorb sichern (machst du ja eh schon)
- NICHT versuchen, ihn noch mehr auszulasten... hab ich bei Apollo versucht, der gerät dann in eine solche Spirale aus Stress und Überdrehtheit, dass er gar nicht mehr runter kommt
- Spaziergänge so kurz wie möglich, möglichst immer die gleiche Strecke nehmen (bin zur Zeit mit Poldi höchstens zwei mal am Tag ne halbe Stunde unterwegs, bei mehr wird er unkontrollierbar aggressiv)
- so schnell wie möglich mit einem wirklichen Spezialisten in Verbindung setzen (siehe Chris2406 Beitrag)
- was ich an Auslastung bei Apollo derzeit mache, ist mal daheim Leckerchen suchen... draußen brauch ich sowas eh nicht versuchen, da hat er derzeit überhaupt keinen Kopf fürMit Apollo ist es schon sehr belastend im Moment... aber bei Woody hätte ich auch tierische Angst bei jedem Spaziergang, so wie der Kerle mit seinem Leben spielt!
Das Problem mit dem lieben Geld kenn ich auch... krieg ja auch nur Rente, deshalb muss ich auch gucken, wie ich das jetzt unter einen Hut bekomme. Ich kann dich also sehr gut verstehen!
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Ich lehne hier überhaupt nichts ab
Aber ich begegne dem fast reflexartigen Ruf nach Auslastung als Lösung von jedweder Verhaltensstörung kritisch.
Ich habe mit sehr aktiven, extrem triebigen Hunden gearbeitet und hab die Erfahrung gemacht, dass es mehr gibt als mangelnde Auslastung.
Es gibt Hunde, die selbst im Zustand absoluter körperlicher und psychischer Erschöpfung nicht herunterfahren können, diese Hunde haben kein Auslastungsproblem sondern ein schweres Problem mit der Selbstregulierung.
Ich kann Wooni nur empfehlen sich an Fachleute zu wenden. -
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Hier ist ein link zu einer Tierärztin am Tierspital in ZH, die sich auf Verhaltensmedizin spezialisiert hat und wohl auch mit Trainern zusammenarbeitet. Sie wurde mir mal empfohlen, aber wir waren nie dort, weil uns schon anderweitig geholfen wurde:
http://www.tierspital.uzh.ch/Abteilungen/Kl…ensmedizin.html
Und hier ist noch ein anderer TA in ZH, der mit Verhaltensmedizin und Homöopathie arbeitet, den ich allerdings auch nicht kenne:
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Mal ne ganz blöde Idee....es scheint ja sichtlich Stress zu sein. Habt ihr es schonmal mit nem DAP-Halsband probiert?
Ich hab den Stecker bei uns jetzt eingesetzt (seit 3Wochen), da Breandán angefangen hat sich die Beine aufzubeissen und völlig nervös in der Wohnung herumspaziert ist, wenn ich nicht zu Hause bin. Mitlerweile wird er Tag für Tag ruhiger und entspannter.
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Wie sollte die Sedation vor Spaziergängen eigentlich aussehen?
Also, welche Substanz sollte da verwendet werden? -
Chris, danke für den Beitrag !
Ich denke ich habe mit Woody einen guten Weg. 1 Tag sieht beispielsweise so aus :
Morgens um halb 7 aufstehen, grosse Runde von 60-80min,an der Flex oder 10m Schleppe. Dann frisst er und wir gehen gegen 12 ca 10min Apportieren üben danach 30min kurze Leine Dorfrunde wo ich auf seine Erziehung achte (nicht ziehen, sitzen usw). Zuhause schläft er dann wieder (er schläft zuhaus meistens oder döst) dann gehen wir erst wieder gegen 17uhr raus, für 50-70min, an der Flex. Um 19uhr kriegt er Futter und gegen 23Uhr gehen wir das letzte mal raus.
(rausgehen heisst strammen schrittes oder Rad)
Diesen Ablauf haben wir nun länger und ich habe grosse Erfolge erzielt. Habe sein Fressverhalten sehr bessern können, und dennoch passierte das mit diesen Verschlüssen. Er macht vortschritte, nur absolut unberächenbare.Longieren - ich kenne niemanden der das macht oder sich auskennt, und alleine.. Hmm..
ZOS - machen wir nicht, würde ich auch niemanden kennen. Ich mache Amateur spurensuche mit ihm. Er muss warten während ich ihm ne "Fährte" lege. Das warten hat wie man sich denken kann seine Tücken, aber wenn wir nicht abgelenkt werden schaut er mir neugierig nach. Danach gehen wir die "Fährte" gemeinsam ab.
WENN wir nicht abgelenkt werden durch Jogger Radfahrer Hunde Katzen Igel (das sind die höhepunkte der Aufregung) kommen wir ganz gut voran - und dennoch diese Rückschläge, was für mich einfach bedeutet das er absolut unberächenbar ist und IMMER gefärdet ist, und ich einen Weg finden muss.
Man kann sich das sicherlich schwer vorstellen, ihr müsstet es einmal erleben.
Zum Thema hier Hilfe suchen oder das Forum als Trainer Ersatz benutzen ; bestimmt nicht. Um das zu tun bin ich einfach zu lange dabei und wenn mit Woody etwas ist, gehe ich nicht in ein Forum und frage "Mein Hund erbricht Blut, was kann das sein"
Aber ich habe Respekt vor vielen hier im Forum, weil das Wissen hier wirklich gross ist, und die Erfahrung von vieler mir sehr viel Wert ist, da SOWAS wie ich finde absolut gut ist. Die Einzelnen Schicksale lesen, nicht unbedingt vergleichen oder mutmassen, was hat meiner was dieser oder jener hat. Das einfach dazu, ich sucher hier keinerlei Ersatz für Trainer oder sonsiges
Zum Sedieren, das kann ich beantworten wenn ich mit Woody die Fäden ziehenlassen gehe !
Für mich bleibt aber die Frage... Was wenn es in absehbahrer Zeit wieder passiert, wegen was der Geier was. Vielleicht knabbert er auch eines Nachts die Matratze an und schluckt ein Stück?
Das ist meine grosse Frage derzeit. Das ich mit ihm weitermachen werde - hmm - eigentlich ist es Klar.
Ich weiss aber nicht was ich tun soll, wenn es wieder passiert. Damit muss ich mich beschäftigen. Trotz Sicherung hat er es geschafft.
Da erwarte ich keine Tipps jetzt, mich würde es Wunder nehmen wie die Moralische Einstellung von euch ist, was man denken soll....LG Nina (und sollte ich wieder etwas wichtigesüberlesen haben, sorry, mit diesen zitaten hab ich meine mühe)
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zur moralischen Einstellung:
hmmm, das ist schwer. Jeder tickt da anders. Ich bin jemand der wenn er für ein Lebewesen die Verantwortung übernimmt, dies auch bis zum Ende tut.
Ich habe den Hund zu mir geholt, nicht er ist freiwillig zu mir gekommen.
Es gibt bestimmt gute Abgabegründe, aber in so einem Fall würde ich niemals aufgeben. Im Grunde genommen muß nur einmal der richtige Weg gefunden werden. Wie schon mehrfach gesagt mit professioneller Hilfe.
Woody weiß ja nicht was er dir antut. Er hängt wohl trotz aller Probleme an dir. Abgeben wäre für mich in diesem Fall das gleiche wie im Stich lassen.
Aber wie gesagt, das ist nur mein persönliches Empfinden.
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