Nachbars Hündin nicht gut sozialisiert

  • anfangs mochte meine hündin auch keine anderen hunde, da hab ich zugesehen das ich andere hunde abbgeblockt hab und den anderen hh um anleinen gebeten hab.

    damals hätte ich jemanden wie dir was gehustet.
    wer weiss wieso und weshalb die hündin probleme hat und weswegen kein kontakt erwünscht ist. vllt. ändert sich das mit der zeit, vllt. auch nicht.
    aber es ist nicht deine aufgabe sich in sowas einzumischen find ich, vor allem weil du nicht die gründe kennst.

  • Also meine Daphni versteht sich auch nicht mit anderen Hunden und besonders nicht mit unserem Nachbarshund der gleich gegenüber im Haus wohnt..Lord ist eine Englische Dogge und Daphni kann ihn absolut nicht abhaben obwohl sie jetzt schon 4 Jahre praktisch Tür an Tür mit ihm wohnt.
    Wir achten halt eben ein bißchen darauf wer grad aus dem Haus geht oder auch kommt dann gehe ich mit meiner Zicke eben ein bißchen später oder umgekehrt..wenn daphni den nachts noch die Treppe raufkommen hört dann schlägt sie sofort an vor Ärger..
    Das hat sich wunderbar eingespielt und klappt einwandfrei..
    Wenn ich Daphni da in so Situationen drängen würde wo ich doch weiss sie will das nicht ich glaube das würde böse enden.
    Ausserdem ich kann ja auch nicht alle Menschen leiden und denen gehe ich ja auch aus dem Weg..

  • Naja, ich würde nicht hier, sondern die Nachbarn fragen.
    Ich kann deine Motivation schon nachvollziehen, denn klar wäre es schön, wenn sich die beiden Hunde ignoieren oder gar "mögen" würden. Aber entscheiden müssen dies die Nachbarn. Du kannst deinen Hund als "Versuchsobjekt" anbieten - mehr aber auch nicht.

    Wenn die Nachbarn dies nicht wollen - so what? Das Leben ist kein Ponyhof! Und beide Hunde (und ich nehme mal stark an) auch alle Nachbarn werden diesen Zustand überleben! :p

  • Mir geht sowas immer dermaßen auf die Nerven.
    Meine Nachbarin ein Haus weiter hat 4 Hunde.
    allesamt nicht erzogen, allesamt am Kläffen, springen in die leine wie blöd bis sie würgen müssen, sobald sie einen Hund zu packen kriegen wird der berammelt und sie findets sooo süß wie die "Liebe machen". :headbash: :hilfe:
    Sich selbst nennt sie die Hundefrau.

    Jetzt habe ich seit kurzem einen sehr unerzogenen Pflegie der zu jedem Hund und Menschen hinwill und meint er muss jeden anspringen und begrüßen. Und gerade lernt er, das ich da auch noch an der Leine hänge und nicht jeder andere Mensch Party bedeutet. Und jedes, jedes Mal!! wenn ich rausgehe schnappt sich diese Frau anscheinend einen der viecher und kommt mir nach.
    Ich lass Pflegie trotzdem nicht und jedes Mal ist sie beleidigt:"komm, moni, die darf nicht spielen!2 "Lassen sie den Hund doch zu uns der will uns doch begrüßen!" "Ich bin halt die Hundefrau, alle wollen zu mir." Ich finde das so derart übergriffig. :mute: Und sie macht mir und dem Pflegie das Leben schwerer als nötig.
    Ich gehe schon zu den unmöglichsten Zeiten um ihr zu entgehen und sie lässt es einfach nicht.
    Warum kann man sich nicht um seine eigenen Hunde kümmern und gut???

    Sorry, kam jetzt doch etwas ab vom eigentlichen Thema. :ops:

  • Zitat


    Ich lass Pflegie trotzdem nicht und jedes Mal ist sie beleidigt:"komm, moni, die darf nicht spielen!2 "Lassen sie den Hund doch zu uns der will uns doch begrüßen!" "Ich bin halt die Hundefrau, alle wollen zu mir."

    Der Pflegi hat ne ansteckende Krankheit oder Ungeziefer...da hat man dann meist seine Ruhe... :D

  • Hallo Jassi,

    meine Sichtweite ähnelt deiner, nur möchte ich keinen fremden Hund sozialisieren oder mich aufdrängen. ;)

    Unsere 3 Hunde sind verträglich. So nun wohnten wir hier bei 7 Mietparteien alleine mit den Hunden. Nun bezog Paterre eine junge Frau mit einem Jack Russel die Wohnung. Ich begrüßte die Frau freundlich, wir sprachen zusammen und ich durfte "Panjo" streichelten . Klar sprach ich von unseren drei Fellnasen und wir machten ein Treffen aus, damit sie sich kennen lernen konnten. Sie mussten nicht spielen oder sonst was, es war ein Zusammentreffen vor dem Haus und dann im Hausflur.

    Es klappte super und somit gab es auch keinerlei Probleme im Hausflur.
    Hätte sie "nein" gesagt, wäre es auch O.K. gewesen, doch wären die ersten Treffen im Hausflur wahrscheinlich angespannter verlaufen, da keiner die Situation einschätzen konnte, wie der andere Hund drauf wäre.

    So super entspannt kann es auch laufen. :smile:

    Natürlich sind Straßenland und Hofgarten für alle da! :D

    Ich würde auch immer wieder fragen aber ein Nein auch akzeptieren.

    LG Sabine

  • nur möchte ich keinen fremden Hund sozialisieren oder mich aufdrängen
    wir machten ein Treffen aus, damit sie sich kennen lernen konnten. Sie mussten nicht spielen oder sonst was, es war ein Zusammentreffen vor dem Haus und dann im Hausflur.

    So wie Terrorfussel es beschreibt, sind meine Absichten halt auch.
    Es geht mir auch nicht darum den Hund meiner Nachbarn zu erziehen, wie viele hier schreiben, sondern einfach eine Gelegenheit zu schaffen das die Tiere sich einmal kennenlernen, draussen wo die Atmosphäre gegeben ist, sie sich ggfalls aus dem Weg gehen können und entweder geht es gut oder eben nicht.

    Jetzt nochmal zu dem Garten bzw Hof : Es ist ein Garten den mehrere Pateien nutzen können, ALLERDINGS war das bisher nie der Fall gewesen was bedeutet das es wie unser eigener Garten ist.
    Das jetzt die Familie mit der Mixhündin auch dort sind ist nicht das Problem , das Problem sehe ich darin das meine Hündin ihr Revier ''verteidigt'' vor der neuen Hündin, was ja auch völlig normal ist, weil sie fremd ist. Das wäre nicht nötig wenn sie sie kennenlernen dürfte, denn dann wäre es in Ordnung wenn auch die Mixhündin dort her geht. Weil woher soll meine Hündin den Hund zuordnen wenn sie sie noch nichteinmal kennt...

    Sorry wenn ich da mit meiner Meinung falsch liege, aber das denke ich halt ....

    Aber die Tatsache,... das wohl bemerkt ein 9 Monate alter Hund, wo man die Agression ggüber Hündinnen eingentlich noch abtrainieren kann um dem Hund auch ein Stressfreies Leben mit anderen Hunden bieten kann, z.B wenn man daran arbeitet,o.Ä... finde ich einfach nur schade.
    Aber wie gesagt das liegt ja dann in dem Ermessen der Familie...
    VLG

  • Zitat

    Jetzt nochmal zu dem Garten bzw Hof : Es ist ein Garten den mehrere Pateien nutzen können, ALLERDINGS war das bisher nie der Fall gewesen was bedeutet das es wie unser eigener Garten ist.
    Das jetzt die Familie mit der Mixhündin auch dort sind ist nicht das Problem , das Problem sehe ich darin das meine Hündin ihr Revier ''verteidigt'' vor der neuen Hündin, was ja auch völlig normal ist, weil sie fremd ist. Das wäre nicht nötig wenn sie sie kennenlernen dürfte, denn dann wäre es in Ordnung wenn auch die Mixhündin dort her geht. Weil woher soll meine Hündin den Hund zuordnen wenn sie sie noch nichteinmal kennt...

    Sorry wenn ich da mit meiner Meinung falsch liege, aber das denke ich halt ....



    Ja, du liegst da falsch. ;)

    Solange es nicht "dein" Garten ist und alle oder mehrere Parteien Zutritt haben dürfen, hast du kein Recht darauf. Du solltest eher daran arbeiten, das deine Hündin den Garten nicht verteidigt.

    Wir haben auch einen wunderschönen, begrünten Hof und jeder der Hausparteien könnte da mal grillen oder sich mit Freunden einen netten Nachmittag / Abend machen, doch es nutzt Niemand hier. Da kann ich auch nicht raus gehen und den Hof mit meinen Hunden in Beschlag nehmen und anderen Leuten später den Zutritt verweigern.

    Wie gesagt, egal wie du denkst, wenn die Leute einen Kontakt nicht wünschen kannst du leider nichts tun, auch wenn du es nur gut meinst und dich um die Sozialisierung des Hundes einen Kopf machst. :/

    LG Sabine

  • Zitat


    Jetzt nochmal zu dem Garten bzw Hof : Es ist ein Garten den mehrere Pateien nutzen können, ALLERDINGS war das bisher nie der Fall gewesen was bedeutet das es wie unser eigener Garten ist.
    Das jetzt die Familie mit der Mixhündin auch dort sind ist nicht das Problem , das Problem sehe ich darin das meine Hündin ihr Revier ''verteidigt'' vor der neuen Hündin, was ja auch völlig normal ist, weil sie fremd ist. Das wäre nicht nötig wenn sie sie kennenlernen dürfte, denn dann wäre es in Ordnung wenn auch die Mixhündin dort her geht. Weil woher soll meine Hündin den Hund zuordnen wenn sie sie noch nichteinmal kennt...

    Ich denke, da denkst du ein bisschen verquer - erstens bedeutet die Tatsache, dass die Hunde sich kennen noch längst nicht, dass automatisch artig mit der anderen Hündin Ressourcen geteilt werden und zweitens kennen sich die Hunde doch vom Sehen, da würde sie ein Mal schnuppern nicht vertrauter machen.
    Entschuldige, aber so entscheidend wäre ein Kennenlernen dann doch nicht.

    Ansonsten wurde hier schon alles gesagt, wenn die Besitzer mit dir und deinem Hund keinen Kontakt haben wollen, solltest du das akzeptieren und ihnen nicht gleich jede Motivation absprechen.

    Liebe Grüße

  • Zitat

    Hallo,
    es ist zwar schön, wenn sich mehrere Hündinnen, die in einem Mehrfamilienhaus in getrennten Wohnungen leben, miteinander vertragen - aber es ist auch nichts "unnormales", wenn sie es nicht tun.

    Mir persönlich würde es genügen, wenn die Ladys ohne großes Gezeter vorm Haus/im Flur aneinander vorbei kommen.

    "Gut sozialisiert" heißt ja nicht " zwangsläufig verträglich mit allem und jedem" - sondern es heißt einfach nur, dass die gemeinsame Sprache einigermaßen beherrscht wird und auch Antipathie-Kundgebungen ein gewisses Ausmaß nicht überschreiten. Ein Hund, der sich nicht gleich mit allen versteht, hat überhaupt nichts unnormales an sich.
    Es ist halt nicht jeder everybodys darling....

    LG, Chris


    Danke Chris!

    Kann ich als selbst Zicken-Halterin nur unterschreiben :D

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