Prävention gegen den Jagdtrieb
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Puuuh, das ist ja mal ne gewagte Rassewahl - in Bezug auf den nicht-erwünschten Jagdtrieb meine ich
Naja, wir wissen ja schon was uns erwartet und wir sind vor allem bereit mit ihr zu arbeiten. Und neben dem Jagdtrieb hat der Vizsla nun mal auch viele für uns sehr positive Eigenschaften, wobei ich den Jagdtrieb auch nicht mal als negativ bezeichnen würde, weil er sich nun mal auch prima umlenken lässt.
Für Rettungshundearbeit, Mantrailing, oder "einfach" Dummyarbeit in Wasser und auf Land wird die Kleine später super zu gebrauchen sein, das merkt man jetzt schon.
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Hallo,
hast du hier Prävention gegen den Jagdtrieb schon mal geschaut ?*
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Hmm das Thema würde mich auch interessieren
Da kann man bestimmt schon ab dem Welpenalter was machen, aber was genau??? Wildgehege ist sicherlich nicht schlecht, guter Rückruf (geb mal doppelter Rückruf in die Suche ein
), Impulskontrolle (z.B. mit Reizangel)...Viele empfehlen doch das Antijagdtraining von Pia Gröning - steht da was zu dem Thema drin??? (Ich habs noch nicht gekauft möchts aber noch machen)
Lg Caro & der kleine Schwarze
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Viele empfehlen doch das Antijagdtraining von Pia Gröning - steht da was zu dem Thema drin??? (Ich habs noch nicht gekauft möchts aber noch machen)
Nein, fast nichts. Das war meine grosse Enttäuschung, als ich es für Rhian gekauft habe. Es gibt zwar ein Kapitel "Prävention", aber das gibt fast nix her. Der Welpe soll mit potentiellen Beutetieren sozialisiert werden - geht leider in der Praxis oft nicht. Guter Grundgehorsam: das ist eigentlich selbstverständlich. Die irrtümliche Ansicht, dass ein Verhindern von Jagderfolgen im ersten Lebensjahr die Gefahr des Jagens deutlich mindere. Das mag allenfalls für Hunde mit mildem Jagdtrieb gelten, die werden aufs Jagen konditioniert, wenn sie das als lustvolle Tätigkeit kennenlernen. Echte Jäger wissen schon beim allerersten Mal, was zu tun ist, auch wenn sie da schon 3 Jahre alt sind. Sie sind bloss noch nicht so gut in der Ausübung ihres Metiers. Zum Umleiten wird bloss kontrolliertes Ballspiel empfohlen.Ich würde die Idee, gegen den Jagdtrieb arbeiten zu wollen, auf den Müll werfen und lieber mit dem Jagdtrieb arbeiten. Da haben Hund und Halter deutlich mehr Spass daran, und die Erfolgsaussichten sind nicht kleiner.
Mit der Reizangel wäre ich übrigens beim Welpen sehr vorsichtig, würde sie nur nutzen, um das Vorstehen zu fördern. Hetzen im kleinen Kreis ist nämlich nicht so toll für junge Knochen und Gelenke.....
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naijra: Danke für die Antwort
Schade - hatte gehofft das man sich im Buch von Pia Gröning diesbezüglich ein paar Anregungen holen kann.
Ansonsten kann ich dir nur zustimmen: mein Jukon ist jetzt 1 3/4 Jahre alt hat bis auf 3 mal ein paar Enten noch nichts gehetzt - bin zwar sehr umsichtig, hab aber echt Glück gehabt das wir so noch keine Wildbegegnungen hatten, wo er frei war
Jagdtrieb hat er schon von Welpen an - er ist halt Sichtjäger und ihn würde das hinterherrennen reizen - leider ist es mit der Übungsmöglichkeit wirklich schwer - wir waren zwar schon öfters in Wildgehegen, aber da die Rehe dort sich nicht bewegen nimmt er sie auch nicht als solche wahr
Demnächst ist das Buch aber trotzdem fällig - bin neugierig
Lg Caro & der kleine Schwarze
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Huhu,
ich nochmal.Jetzt wollte ich mir für den Superpfiff ne anständige Pfeife besorgen und wurde dann in Dortmund auf der Hundemesse von den verschiedenen Varianten förmlich erschlagen.
Hab mich dann da, soweit es ging, "beraten" lassen und nu habe ich 2 Plastik-Pfeifen für jeweils 10 Euro.
Von der Büffelhornpfeife und der Hochfrequenzpfeife (zu denen ich eigentlich tendiert hab), wurde mir abgeraten.Ich suchte 2 identisch klingende Pfeifen, eine für mich und eine für meine Mutter; wir gehen beide mit dem Hund bzw. den Hunden spazieren.
Bin ich mit meiner Wahl jetzt richtig, oder könnt ihr mir doch eine andere Pfeife empfehlen? Oder ist die Wahl der Pfeife eigentlich relativ egal?!
Mich hat ja gestört, dass man nicht "Probepfeifen" konnte, die ich jetzt hab ist doch ziemlich grell..

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Ich find Acme am besten (denk auch dass du davon eine gekauft hast), da frequenznomiert und langlebig
Weiß dass die ein bisschen lauter sind, aber man gewöhnt sich dran, ausserdem hörst du den Ton somit auch... -
Ach ja bei Hund-Unterwegs kann man die verschiedenen Frequenzen von Acme anhören. Ich glaub die 210,5 ist heller als die 211,5

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Ohja, steht ja drauf was das für eine ist.

Also genau ich hab die Acme in 211,5. Da hab ich ja ein Glücksgriff gemacht, wusste gar nicht das es da unterschiede gibt (für mich waren die alle orange
). Wäre ja was gewesen, wenn ich dann noch nen unterschiedlichen Ton gehabt hätte 
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Soweit ich weiss hat Viviane hat ein ziemlich gutes Anti-Jagdtraining mit ihren Hunden gemacht. Schreib sie doch einfach mal an. . .
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Heißt sie so auch im Forum?
Hab schon einige gute Tipps bezüglich erfahrener Forenmitglieder bekommen, nochmal danke dafür!
Im Moment klappt mit Kimba eigentlich alles super, habe auch hier eine Trainerin die mir mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber wenn ich nicht mehr weiterkomme oder weiterweiß (was wahrscheinlich spätestens in der Pubertät der Fall sein wird) werde ich auf jedenfall Kontakt zu den genannten Mitgliedern suchen!
Bin bis dahin aber weiter für jeden Tipp dankbar :)
PS: Abruf und Superpfiff klappen schon wirklich gut, wobei sie auf beides gleichgut hört. Eigentlich ist sie auch mehr auf stimmliches Lob, als auf Leckerchen fixiert. Sie schluckt das auch alles immer ohne zu kauen deswegen merkt sie auch gar keinen Unterschied glaub ich

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