Die Verantwortungslosigkeit ist einfach nur furchtbar
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wäre mal interessant, wenn sich die Züchter (haben hier welche im Thread geschrieben?) sich outen würden. Den "ich würde", "wenn ich ... würde ..." bringt der ganzen Situation nicht viel. Ich hab das oben schon mal mit dem Gefühl und der Beeinflussung geschrieben. Schonmal so erlebt?
Eine gewisse Skepsis ist ja schön und gut, aber würde so ein Züchter überhaupt Tiere vermitteln können? Ich kann ja bei anderen Situationen im Leben auch nicht sagen "hab ich kein gutes Gefühl mit". Genauso ist es wohl bei potenziellen Abnehmern und Entscheidungen. Nur nach Gefühl gehen kann einen bewahren, muss es aber nicht.
ZitatErbärmlich ist das, einfach nur erbärmlich.
Lässt sich leicht sagen, wenn die Situation einen selbst nicht betrifft. Daher wäre eine Aussage von einem Züchter hier sicherlich hilfreich.
Btw: richtest du da nicht ein bisschen zu vorschnell? Schließlich kennen wir (nehme ich mal an) die Umstände und auch die ganzen Beteiligten nicht.
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Hi,
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ich habe sogar schon Jobs abglehnt, wo ich kein gutes Bauchgefühl bei hatte.
Klar kann man auch mit einem guten Bauchgefühl auf die Nase fallen, aber hier war von Anfang an kein gute Gefühl im Spiel. -
Nun, was geht denn hier? Sag Ilse unter welcher Verbandzugehörigkeit züchtet Dein Schwager noch gleich?
Generell kenn ich es von verantwortungsbewußten Züchtern bisher so, dass wenn das Bauchgefühl Nein sagt, dass diese Personen dann auch nicht von diesem Züchter einen Hund bekommen.
Für den Welpen tut es mir ohne FRage leid, bedauern kann ich hier aber nicht den "Züchter", der wider seiner Empathie den Hund genau in diese Hände gab.
Birgit
ach so, falls wieder gequakt wird: Das Leben ist kein Ponyhof und man bekommt nicht immer das, was das Herz begehrt.
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simbafreund,
muss man dazu Züchter sein?
Ein ungutes Gefühl, was man VORHER hat, ist einfach so eines... und dahin gibt man kein Lebewesen.
Dann warte ich, bis ich Käufer finde, bei denen ich ein gutes Gefühl habe.
Sicher kann mich das auch täuschen, keine Frage.
Der Welpe bliebe solange bei mir, bis ich ein gutes Gefühl hätte.
Was muss ich da für nähere Umstände kennen?
Wenn ich Welpen in die Welt setzen lasse, muss ich sogar damit rechnen, ggf. einen länger oder ewig behalten zu müssen...
Deswegen:
Werde ich nie züchten.
Hundezucht bedeutet sooooo viel Verantwortung. -
Zitat
Lässt sich leicht sagen, wenn die Situation einen selbst nicht betrifft. Daher wäre eine Aussage von einem Züchter hier sicherlich hilfreich.Btw: richtest du da nicht ein bisschen zu vorschnell? Schließlich kennen wir (nehme ich mal an) die Umstände und auch die ganzen Beteiligten nicht.
Ich bin kein Züchter und ich bin es aus gutem Grund nicht und werde es auch nie sein.
Aber ich kenne sehr viele Züchter. Ich kenne die, die sagen lieber bleibt der Welpe noch eine Zeit bei mir, als daß ich ihn in eine - für mich - uneinschätzbare Familie, wider mein besseres Gefühl, gebe. Und ich kenne auch die, die sagen Hauptsache weg.
Gott sei Dank, überwiegen die Ersteren. Und das habe ich nun mehr als einmal selbst erleben dürfen.
Noch bei der Abholung des Welpen entschied sich der Züchter, auf Grund des Eindruckes, den die Welpenkäufer machten, um, der Welpe wurde an diese Leute nicht abgegeben.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Keine Ahnung, warum ich hier mit einigen anderen in den Pott "selbstüberschätzend und fehlerfrei" geworfen werde? Würde ich mich selbst überschätzen, würd ich vielleicht auch züchten. Weil Welpen ja total süß sind und ich das auch gern mal erleben würde.
Da ich aber ganz realistisch einschätzen kann, daß ich a) den falschen Hund dafür hab b) zu wenig Geld dafür hab c) die äußeren Umstände nicht stimmen d) ich nicht weiß, ob ich genug potenzielle Käufer hätte und e) genau weiß, daß mir alles, was mit Züchten im Verein und dem damit verbunden Zeitaufwand angeht, zu viel ist, lass ich das mal wieder bleiben und überlassen das Züchten den Leuten, die da wirklich genug Ahnung davon haben und ihr ganzen Herzblut reinstecken (können).
Wo ist das Problem? Meine Meinung ist es einfach, daß hier die Verantwortungslosigkeit beim "Züchter" liegt. Du schreibst selbst, eine Rückgabe usw. wurde angeboten, falls Probleme auftauchen. Vielleicht wurde der Welpe auch beim Züchter zu wenig auf das Leben vorbereitet, und DAS ist der Grund, warum es bei den Leuten nicht geklappt hat (ACHTUNG, KEINE Unterstellung, nur eine von zig möglichen Ursachen).
Würd hier liebend gerne mal die andere Seite dazu hören!
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Zitat
wäre mal interessant, wenn sich die Züchter (haben hier welche im Thread geschrieben?) sich outen würden. Den "ich würde", "wenn ich ... würde ..." bringt der ganzen Situation nicht viel. Ich hab das oben schon mal mit dem Gefühl und der Beeinflussung geschrieben. Schonmal so erlebt?
Eine gewisse Skepsis ist ja schön und gut, aber würde so ein Züchter überhaupt Tiere vermitteln können? Ich kann ja bei anderen Situationen im Leben auch nicht sagen "hab ich kein gutes Gefühl mit". Genauso ist es wohl bei potenziellen Abnehmern und Entscheidungen. Nur nach Gefühl gehen kann einen bewahren, muss es aber nicht.
Lässt sich leicht sagen, wenn die Situation einen selbst nicht betrifft. Daher wäre eine Aussage von einem Züchter hier sicherlich hilfreich.
Btw: richtest du da nicht ein bisschen zu vorschnell? Schließlich kennen wir (nehme ich mal an) die Umstände und auch die ganzen Beteiligten nicht.
*ma oute*
Ich war Züchter
Ich hatte einen Wurf ( VDH) und das war auch mein letzter
Warum? Weil ich extreme Anforderungen an meine Welpenkäufer hatte, 4 hab ich gefunden über nen Zeitraum von nem halben Jahr, nochmal 4 ( oder mehr) solcher Leute zu finden die sich für den Hund zum Hans der Woche machen, werd ich mit Garantie nicht mehr finden.
Ich habs mir leichter vorgestellt ....Btw. würden meine Hunde auch zurück kommen weil ich nur einen "Eigentumsanteil" verkauft habe
Bis auf Fotos und Infos küt aber nix ... Naja doch wenn sie mal in Urlaubspension hier sind oder zum Treffen
Für die Hunde kamen im gesammten Zeitraum 34 ( !) Interessenten die persönlich hier waren( Emailanfragen und reine Teles ausgeschlossen), 7 davon kamen in die engere Auswahl, 4 haben dann schliesslich nen Hund bekommen ( den ICH ihnen ausgesucht habe, nix mit freie Wahl... Die hab ich lediglich Berücksichtigt )
Ich war also in einer ähnlichen Situation aber ich hab eben n paar Wochen mehr Welpenhaufen putzen gewählt statt an den letzten Kurt zu verkaufen
Wie gesagt war mein erster und letzter Wurf, nicht zuletzt weil es mich unglaublich belastet hat die Welpen die ICH aufgezogen habe, wegzugeben.
Ick heul ja Heut noch wenn sie nachm Welpengrillen( bevor es in den Stilblüten landet ^^ wir grillen NICHT die Welpen :p) alle abdampfen
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Manuela, was waren so die Kriterien, nach denen Du die Halter der Welpen ausgesucht hast?
Wie mussten die sein und welche Ansagen mussten sie erfüllen um einen der Welpen zu bekommen.
Birgit, die sich grad sehr auf die Zunge beißt bzgl. Welpengrillen
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Klingt echt traurig. Der hat bestimmt schläge bekommen, wenn er mal schnappte oder in die wohnung machte
Wenn die schon dachten, dass der welpe sich alleine erzieht, will ich nicht wissen wie die kinder drauf sind. -
Ich finde es besser, dass sie den Welpen zurückgegeben haben statt ihn zu vernachlässigen oder auszusetzten.
Welpengrillen

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