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Was haettet Ihr gemacht?

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    Also, ich will Euch mal eine Situation berichten, die mich doch erschreckt hat. Hat aber nichts mit minem Hund zu tun und ich werde mich hueten mich da einzumischen.


    Zur Vorgeschichte:
    Ich war eine Nachbarin besuchen, die haben drei abolut unerzogene Hunde. Zwei schwarze Labradorrueden, ca. 4 Jahre alt und einen Schaeferhund ca. 3 Jahre alt. Die Leute haben allerdings ueberhaupt keine Ahnung von Viehhaltung und die haben eine Hobbyfarm mit Pferden, Schafen, Schweinen, einem Lama, jede Menge Enten, Truthaehnen, Huehnern und Kuehe. Die haben Geld ohne Ende und irgendwo muss ja das Geld hingehen.
    Die beiden Labradors haben sie von einem Zuechter ganz bei uns in der Naehe. Die Hunde waren als Welpe nicht verkauft worden und waren beim Zuechter noch uebrig. So haben unsere Nachbarn sie gekauft(eher gesagt waren Weihnachtsgeschenke vom Mann an die Frau), als sie schon aelter waren. Die beiden sind absolut nicht erzogen. Beim Zuechter sassen sie anscheinend nur im Zwinger und als die jetzigen Besitzer sie bekommen haben, waren die beiden noch nicht stubenrein. Zum Schaeferhund kann ich nichts sagen, ausser, dass er immer ueber die Hauptstrasse rennt und die Schafe auf der anderen Strassenseite besucht und auch andere Nachbarn etwas weiter die Hauptstrasse runter besucht. Aber auch der eine Labrador ist dort haeufiger und ich haette ihn einmal schon fast mit dem Auto ueberfahren, da er hinter einem Gebuesch hervorgeschossen kam und mir direkt vors Auto gelaufen ist. Er hatte damals grosses Glueck gehabt. (Das habe ich denen aber schon gesagt).


    Nun zu meinem Problem:
    Ich war die mal wieder besuchen und die hatten ausser mir noch Besuch von einem Mann mit dreijaehrigem Sohn. Der Schaeferhund hat mit dem Kind Ball gespielt und sich alles von dem Kleinen gefallen lassen. So weit so gut. Nun ist der Besitzer rausgegangen und hat angefangen Stallarbeit zu machen. Der andere Mann ist mit seinem Sohn ebenfalls rausgegangen, um zu helfen. Alle drei Hunde waren ebenfalls draussen. Auf einmal haben die Besitzerin und ich gesehen, wie der Schaeferhund an irgendwas gezerrt hat. Was es war haben wir im ersten Moment, wegen der Schneewehen nicht erkennen koennen. Aber es stellte sich raus, dass es das Kind war. Der Schaeferhund hatte den Jackenaermel des Kindes im Maul und hat ihn so hinter sich hergeschleift. Jdes Mal, wenn das Kind aufstehen wollte, hat der Hund den Aermel mitsamt Kind heftig rumgeschleudert. Das Kind hat sich zum Glueck nicht verletzt, aber trotzdem heftig geheult, da ihm der Eiskalte Schnee ueberall in die Jacke, Hose und Stiefel etc. eingedrungen ist und vermutlich auch aus Schreck. Bei mir haette es fuer den Hund ein Riesendonnerwetter gegeben, aber die Besitzerin fand das ganze nicht so tragisch. Ich werde mich hueten mich da einzischen. Aber was haettet Ihr mit diesem Schaeferhund gemacht? Mich hat der Vorfall echt erschrocken. Ich glaube nicht, dass der Hund boesartig ist, sondern er hat einfach nur gespielt. Die beiden Erwachsenen, die draussen waren, haben es nicht mitgekriegt. Der Vater kam erst nach einer Weile, als er seinen Sohn vermisst hat, nachdem wir ihn wieder auf die Fuesse gestellt haben und er schrie wie am Spiess angerannt. Vorher, als der Hund am Aermel zog, war das Kind ganz ruhig. Also Eure Meinung ist gefragt.

    Viele liebe Gruesse


    oldsfarm

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  • Hallo Anette! Allso,ich bin sehr erschrocken, das kann doch nicht sein ,das die Besitzer das nicht ernst nehmen,was da vorgefallen ist.Aus Spiel kann sehr schnell ernst werden,der arme Junge.Ich hätte mir den Hund gleich mal vor genohmen ,denn so was darf nicht sein. Gruß Babsi

  • Puh, das ist ja haarig....
    Nun, so als Außenstehender kann man da mit dem Hund nichts machen, vor allem, wenn die Besitzer das nicht so schlimm fanden. Vermutlich hätten die dann auch kein Verständnis für ein fremdes Eingreifen. Der Betroffene könnte evtl. etwas in die Wege leiten:Maulkorb??? Ich mein, dem Kind hätt ja echt was schlimmes passieren können bei der Aktion...Ich würde mich in jedem Fall zukünftig von den Tieren fernhalten, das ist wohl nicht immer möglich, wenn die Hunde auch manchmal ausbüxen... Wir haben hier im Ort auch so´n Hund der (aber bösartig) alles anfällt was sich bewegt (sogar schon einen LKW,der fuhr dann beim Ausweichen in´n Acker und musste vom Schlepper rausgezogen werden)
    Das Problem ist, daß die Besitzerin den Hund überhaupt nicht unter Kontrolle hat, desweiteren allen Betroffenen (dreist und unverschämt) erzählt,daß sie selber dran schuld seien, daß Ihr Hund zugebissen hat und sich mit Vehemenz gegen Leinen- und Maulkorbzwang wehrt. Alle Hundebesitzer weichen denen schon aus....Sollte dieser Hund MIR mal vor n Schlepper laufen, ich weiche nicht aus.(Sorry, aber so isses!)
    Aber zurück zum Thema: es ist superschwierig Hundebesitzer auf ein "Manko" ihrer Hunde hinzuweisen, selbst wenn das ganz,ganz viele andere Leute auch so sehen. Schlimm, daß diese armen Viehcher ein Produkt komplett falscher Erziehung seitens ihrer Besitzer sind. Man müsste nämlich eigentlich bei den Menschen anfangen, kein Hund kommt aggressiv zur Welt.... :nein:


    Liebe Grüße

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13

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  • Das hört sich ja gar nicht gut an,


    wenn es aggresion gewesen wäre, wäre das ganze bestimmt
    nicht so glimpflich ausgegangen.


    Aber auch wenn es für den Hund nur spiel war, sowas darf nicht sein.
    Wer weis was der Hund als nächstes mit Kindern anstellt.


    entsetzte grüße Christine

  • Mir stellt sich da die Frage:" Warum wurde das Kind mit dem Hund alleine gelassen??"
    So wie ich das verstanden habe, ist das Kind mit dem Hund alleine gelassen worden. Und dies finde ich schon unverantwortlich!!!! :abgelehnt:
    Und spielen nenn´ ich das auch nicht mehr, beißschütteln hört sich für mich nach "Beuteschema" an. Das ist dann nicht mehr wirklich lustig.
    Na, wenn "das Kind dann in den Brunnen gefallen" ist kann man den Hund ja immer noch einschläfern.... :flop:
    Oh, man.
    Könntest du nicht evtl. ganz beiläufig mit deinen Nachbarn darüber sprechen?
    Versuchen ihnen klar zu machen, dass dieses Verhalten von dem Hund für das Kind auch tötlich enden kann??

    • Neu

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  • Also,


    Ihr habt ja an meiner Erzaehlung wohl sicher gemerkt, dass mir mehr als unwohl war, um es ganz gelinde auszudruecken. Wenn das mein Hund gewesen waere, waeren auch die Fetzen im Tiefflug geflogen. Aber die Frau hat einfach gar nichts gemacht. Ausser das Kind zu "entscheien".
    Das Kind wurde wohl auch nicht absichtlich mit dem Hund alleine gelassen. Der Bub muss auf dem Weg zum Stall irgendwas angestellt haben, denn wie ich gegangen bin hat der Vater noch so was aehnliches wie "hab ich es Dir nicht gesagt" gemurmelt. "Du solltest doch kommen".


    Reden hilft da gar nichts. Das weiss ich von unseren anderen Bekannten. Die haben naemlich diesselbe Familie auf einem Pferdeseminar getroffen, auf der deren Hengst als Problempferd vorgestellt wurde. Genau dasselbe. Absolut keine Erziehung, kein Respekt vor dem Menschen und wenn man mit Gerte oder Stock auf die Weide geht ist man als "Abschusswild" freigegeben. Jedenfalls wurde dem Hengst dann noch das Kunststueck "steigen" beigebracht. Das beherrscht er sowieso bei einem Angriff perfekt. War also sehr sinnvoll, das Kunststueck. Lange Reden kurzer Sinn, was hat die Seminarleitung nicht alles versucht, um sie zu einem besseren Umgang mit dem Hengst zu erziehen. Das geht zum einen Ohr rein und zum anderen raus. Wenn sie schon nicht hoeren, auf jemand, dem sie sich freiwillig zur besseren Erziehung eines Tiers in die Hand gegeben haben, was soll ich als Nachbarin da machen? Auch auf meine Bekannte die selber zwei Hengste haelt, wollte sie nicht hoeren. Auch keine Tips annehmen, obwohl Chris seit Jahren national im Turniersport sehr erfolgreich war und mit Pferden gross geworden ist.


    Bei den Hunden ist ja auch noch nicht viel passiert. Obwohl ich zweimal darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Hunde auf der Strasse (Hauptstrasse) frei rumlaufen. Ich war wohl auch nicht die erste, die denen das gesagt hat, denn sie wusste es schon!!! Deren Hundeerziehung sieht stark nach Laissez-faire aus. Sprich die duerfen machen was sie wollen.
    Mira hatte ich einmal mit und die durfte ich nicht aus dem Auto lassen, da die Besitzerin Angst um mein Hundchen hatte. Da die Rueden bei saemtlichen Damen aufreiten wuerden, ob die nun heiss sind oder nicht, wollen oder nicht waere es sicherer fuer meinen Hund im Auto zu bleiben. Seitdem nehme ich meinen Hund da nicht mehr mit hin.

    Viele liebe Gruesse


    oldsfarm

  • Hallo Annette,
    klingt ja wirklich nach unverbesserlichen Ignoranten.
    Da kann man wirklich nur die Ohren anlegen und hoffen ,daß man selbst nie einen Zusammenstoß mit Tieren aus deren "Erziehung" hat.


    Mit nachdenklichen Grüßen

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13

  • Hallo,


    haarstreubende Geschichte. Aber den Hund mache ich nicht verantwortlich. Er hat gespielt. Leider war das Kind nicht Spielkamerad sondern Beute.
    Ich denke, das hat es auch irgendwo kapiert und erst losgeheult, als es in Sicherheit war. Vorher hat es vermutlich um sein Leben gekämpft.


    Warum sollte es auch etwas anderes als Beute sein für diesen Hund? Es war kein Rudelmitglied. Es war schutzlos und vielleicht hat es auch genervt.
    Das ist kein grundsätzliches Problem, da es nur Besuch war. Das Problem ist aber, daß es jederzeit wieder passieren kann, wenn wieder ein Kleinkind mit den Hunden allein gelassen wird. (Wobei ich diesen Hund für nicht gefährlicher halte, als andere Hunde.)


    Würden diese Leute auch ein Kleinkind alleine auf die Autobahn lassen? Da käme es ähnlich "unter die Räder".


    Den ersten, den ich angemotzt hätte, wäre der Vater. Er hat seine Aufsichtspflicht verletzt. Dann die Hundehalter. Unsere Hündin ist absolut kinderlieb. Aber ich würde nie ein Kleinkind mit ihr alleine lassen. Was für den Hund noch Spiel ist, kann für das Kind schon Gefahr bedeuten zumindest aber schmerzhaft werden. Ein Kind alleine auf einem Hof mit Tieren rumlaufen zu lassen ist sträflich.


    Natürlich sind unerzogene Hunde ein Problem. Allerdings gibt es in unserem Umkreis unerzogene Hunde, die bei uns brav sind. Was ich sagen will: Tiere reagieren auf unterschiedliche Leute unterschiedlich.


    Ich gehe mit fremden Tieren, was mich betrifft, so um, wie ich es für richtig halte. Wer mich anspringt, muß mit meinem Knie rechnen oder wird von mir angeknurrt. Ich erziehe nicht fremde Hunde aber ich achte drauf, daß sie mir nicht die "Butter vom Brot" nehmen.


    Liebe Grüße
    martina

  • Hallo Anette,


    ich denke die Familie hat ein Problem das für ausenstehende zum greifen ist, aber die Betroffenen nicht interessiert aus welchen gründen auch immer. Leider wirst Du da sehr wenig machen können. Sicherlich hätte ich meinen Hund auch deutlich gemacht, wenn er so etwas mit Kindern anstellt, dass so was absolut nicht geht.... Ich denke aber, dass Problem ist, dass keiner weis warum der Hund das getran hat. Kinders sind wenn sie unbeobachtet sind manchmal ganz schön grob zu tieren. Vielleicht ist auch das Kind nicht erzogen ( nicht nur der Hund nicht)? Klar, dürfte sowas nicht passieren. Schuld oder nicht schuld lässt sich da wohl nicht mehr klähren. Ein stamberer für den Hund war denke ich schon angebracht und zu zeigen dass das verhalten falsch war. Besser wäre in zukunft, das Kind nie unbeaufsichtiget mit dem Hund lassen. Wenn das nicht geht, beide trennen, etweder Kind oder Hund im Haus. Ich würde meine Hunde nie alleine mit kleinen vor allem fremden Kindern lassen. Meine Hunde sind beide eher zurückhaltent, wenn es um Kinder geht, sprich sie lassen sich so manches gefallen. Aber an diesen Stellen sind wir erwachsene gefragt um einzuschreiten und zu sagen, dass das dem Hund weh tut oder so. Auch ich möchte nicht wissen, was passieren würde, wenn ich meine Hunde mit einem kleinen Kind alleine liese. Was würde passieren wenn das Kind sich für den Hund gesehen bedrohlch verhält oder es ihm unbeobachtet ständig zwicken oder anden Schwanz/Ohren reisen würde.... Am Anfang würden die Hunde sicher versuchen auszuweichen, was aber, wenn das nicht hilft???? Leider habe ich in der femde Kinder eingener Hund beziehung nicht sehr gute erfahrungen gesammelt. Mein erster Hund Schnauzer Mix hatte angst vor kleinen Kindern. Sie wahren ihm einfach unheimlich. Ich weiss auch nicht warum er war ja schon 5Jahre als ich ihn vom Tierschutz bekam. Er hat immer geguckt ober er den Kindern die auf ihn direkt zukaman ausweichen kann. Oft ist es passiert, das die Eltern die Kleinkinder auf uns zu laufen liesen, weil der Hund ist ja so süß... Ich musste immer rufen, bitte lassen sie das Kind nicht zu meinem Hund der hat angst. Ihr könnt euch gar nicht vor stellen wie seltsam da die Eltern reagiert haben. Seit dem Tag an dem Glen von einem Kiga Kind einen Stecken auf den Rücken geschlagen bekommen hat, ist bei mir das vertrauen auch in die Kinder doch sehr getrübt. Gott sei dank ist nichts passiert, Glen ist erschrocken zurückgesprungen und hat sich hinter mir versteckt. Mit den Eltern war jegliche diskusion für die Katz. ( Kind hat auch keinen rüffel dafür bekommen) Nicht das ich kinder nicht zu meinen Hunden lasse, ich freue ich immer wenn kinder kommen und fragen ob sie den Hund streichel dürfen und einfach nett zu den Hunden sind. Beide sind immer begeistert einen neuen kumpel zu haben der einfach nett ist. Den kindern wir dann ein Spiel angeboten und gehofft, dass sie mit laufen. Aber nie würde ich dann gehen und die drei dann unbeaufsichtigt lassen.....


    lg Heidi

  • Zitat von "oldsfarm"

    . Aber was haettet Ihr mit diesem Schaeferhund gemacht? Mich hat der Vorfall echt erschrocken. Ich glaube nicht, dass der Hund boesartig ist, sondern er hat einfach nur gespielt. Die beiden Erwachsenen, die draussen waren, haben es nicht mitgekriegt. Der Vater kam erst nach einer Weile, als er seinen Sohn vermisst hat, nachdem wir ihn wieder auf die Fuesse gestellt haben und er schrie wie am Spiess angerannt. Vorher, als der Hund am Aermel zog, war das Kind ganz ruhig. Also Eure Meinung ist gefragt.


    Hallo Oldsfarm,


    ich persönlich hätte das beim Ordnungsamt gemeldet.


    Wie Du schon geschrieben hast, sind die Hunde in keiner Weise
    erzogen.


    Im Welpenkurs hatte ich ein ähnliches Erlebnis. Wir haben ein 20 Wochen
    altes Malteser-Mädchen und dort war ein jüngerer Dobermann.


    Von der Trainerin wurden wir angewiesen auf unsere Hunde zu achten und
    ich hatte mitbekommen, wie sie die Hundehalterin des Dobermanns darauf aufmerksam gemacht hat, dass der Hund sehr dominant ist und auf andere losgeht.


    Was machte die Hundehalterin, stand nur rum und quatschte und liess den Dobermann machen was er wollte. Der packte sich unsere Kleine stampfte
    drauf rum und biss sie.


    Ich habe der Halterin dann unmissverständlich gesagt, dass sie auf Ihren Hund achten soll, so ginge das nicht.


    Auch Hunde müssen ihre Grenzen gesetzt bekommen und wenn dieser Dobermann das nicht lernt fällt der auch mal ein kleines Kind an und sei
    es nur im Spiel. Solche Spiele können schlimm enden.


    LG
    Marianne

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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