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Beiträge von martina

    Hallo,


    habe mal ein sehr schönes und absolut hundefreundliches Hotel in der Schweiz am Saaner See kennengelernt. (Name weiß ich nicht mehr aber unter Saaner See gegoogelt findest Du es bestimmt.) Liegt unmittelbar am See und auch die Hunde dürfen dort planschen. Allerdings ist es schon etwas teurer. Schweiz eben.
    Aber das Essen ist ausgesprochen lecker und die Umgebung lädt zu tollen Ausflügen ein.


    Übrigens gibt es wohl eine Art "Hotelführer für Hundebesitzer". Mußt mal googeln.


    Schönen Urlaub
    martina

    Hallo,


    Alexandra,


    das "Wegpacken" scheint aber ja auch schon ein Problem zu sein. Wie "packst" Du einen großen Hund "ohne Aufsehen" weg, wenn er schnappt, sobald man ihn anfasst???? :nixweiss:


    Grüße,
    martina

    Hallo,


    will mal aussprechen...äh-schreiben, was mir als erstes durch den Kopf ging: Hirntumor.
    Doch es muß nicht gleich sowas Schlimmes sein. (Bin halt eine alte Schisserin)


    Tumore und auch andere schmerzhafte Leiden zeigen sich nicht unbedingt im Blutbild. Deshalb doch mal Vet-Check unter Berücksichtigung der plötzlichen Verhaltensänderung. Auch Demenz geht m.W. nicht so plötzlich.


    Liebe Grüße
    martina

    Hallo Judith,


    Du wirst abchecken müssen, was geht.


    Ich sehe momentan drei Wege:
    a) Du gehst dem Hund konsequent aus dem Weg.
    b) Du verlangst, daß er Dir aus dem Weg geht, weil Du sonst sehr unangenehm wirst (Wie, darüber können wir dann noch diskutieren)
    c) Du übernimmst die Erziehung.


    Für c brauchst Du etwas um den Hund zu motivieren oder Du abeitest mit Bestrafung/Druck. Da Du Leckerli ablehnst (was hier wirklich der einfachere Weg wäre) bleibt eigentlich nur Spiel, Spaß, Spazierengehen. Denn nur über Druck ist nicht Dein Ding und bei seinem Hund dieser Größe und Vorgeschichte auch nicht ungefährlich.
    Für die Arbeit über Spiel und Spaß müßtest Du aber relativ viel Zeit mit dem Hund verbringen. Willst Du das?


    martina

    Hallo Judith,


    das Problem ist, daß keiner abschätzen kann, ob der Rüde soweit sozialisiert ist, daß er irgendeine Zurechtweisung akzeptiert. Egal ob von Aska oder einem Menschen.


    Nebenbei bemerkt bin ich mir auch nicht sicher, ob der Rüde wirklich ein Angstbeißer ist. Klingt doch eher so, als würde er Bisse gezielt einsetzten, um ihm unangenehme Situationen zu vermeiden.


    Offensichtlich hat sich der Rüde in den letzten 10 Jahren niemand unterordnen müßen. Wie wird er reagieren, wenn Aska ihm Grenzen setzt?

    Aber das selbe Problem entsteht, wenn ein Mensch die Rolle des Altrüden übernähme. Warum sollte er das akzeptieren? Da müßte ihm der Mensch schon klar machen, daß er auch wirklich der Stärkere ist. Wie schätzt Du das ein? Ließe er sich z.B. aus einem Zimmer schicken?


    Grüße
    martina

    Hallo Ihr Lieben,


    muß nun doch mal berichten wie unsere Erfolge sind.


    Also die erste "Maßnahme" war, den Hund nicht mehr ohne Aufsicht in den Garten zu lassen. Wenn sie alleine draußen war, wurde sie angeleint. (armer freiheitsbeschränkter Hund). Da ich aber mindestens drei Mal am Tag der Pferde wegen draußen bin, und auch mein Mann mehrfach raus geht, hat sie auch genug leinenlose Zeit dort.


    Immer wenn sie bellte ruf ich sie. I.d.R. kommt sie jetzt nach kurzem Bellen. (Manchmal gibts fürs Kommen ein Leckerli). Kommt sie nicht, hole ich sie. Dann muß sie in meiner Nähe im Platz und Bleib bleiben. Oder ich mache Übungen mit ihr. (Macht sie ja gerne).


    Das Bellen ist weniger geworden. Sie kommt schneller und nur nach kurzem Bellen (was ich auch ok finde). Wir arbeiten weiter daran aber es ist doch deutlich besser.


    Danke!:gut:
    martina

    Hallo Ihr Lieben,


    ok wir sind selbst dran Schuld. :nixweiss:
    Wir haben ihr es gezeigt, sie hatte ja immer Angst vor gekachelten Räumen, sie wollte da nicht zum Bidet. Aber ich wollte ihr die Angst nehmen. Also lehrte ich sie aus dem Bidet trinken. Das fand sie Klasse. Wenn immer jemand aufs Klo ging, tappte sie mit und ging zum Bidet. "Bitte anmachen".


    Tja und heute: Sie trinkt am liebstenaus dem Bidet. Der Wassereimer bleibt vernachlässigt. Sie rennt ans Bidet und tapst drauf herum um zu zeigen, daß sie Durst hat. :gruebel:


    Aber immerhin habe ich Eines erreicht: Sie macht inzwischen das Wasser selber aus danach. (Es lebe die Einhandhebelarmatur!) :gut:


    martina

    Hallo Holgi,


    noch einen Tipp zum Thema Katzen: Versuche den Hund beizubringen , daß er sich hinlegt, wenn die Katzen kommen. Auf jeden Fall nicht den Hund auf die Katzen zulaufen oder gar hinterherrasen lassen. Wenn sie merken, er verfolgt sich nicht, wird es besser werden. (Evtl mußt Du mit einer langen Leine arbeiten um ihn daran hindern zu können. Dann benutz aber ein Brustgeschirr, kein Halsband -Würg!)



    Unsere Katzen kannten unseren ruhigen alten Hund und hatten Respekt (vor allem wenn er sein Futter verteidigte) aber keine Angst vor ihm. Dann kam ein 11 monatiger Wirbelwind ins Haus. (35 kg!) Die neue Hündin raste begeistert auf die Katzen zu, denn sie liebte Katzen. Das haben wir ihr dann verboten (zugegeben, ist bei einem Hund in dem Alter einfacher, als bei einem Welpen). Es hat ca. drei Monate gedauert, bis das Zusammenleben entspannt funktionierte. Die Katze ist inzwischen ihre Freundin, zwischen dem Kater und ihr ist aber ein leichtes Mißtrauen geblieben. (Inzwischen auf beiden Seiten, da der Hund etwas eifersüchtig reagiert).


    Viel Geduld
    martina

    Hallo,


    ist ja witzig, wir sind auch gerade da dran. Habe mit meinem Mann eine Wette laufen, daß Sheila bis zum 18. März aufräumen kann. Unterschätzt der doch seinen Hund!


    Ich habe es ähnlich angefangen wie Yankee. Sachen bringen lassen. Dabei habe ich einige selbstgemachte Probleme: Sehr kleine und volle Kiste, die noch dazu im Regal steht.
    Noch habe ich die Kiste neben mir stehen. Sachen bringen lasssen, dann "Aus" und wenn sie sogar in die Kiste trifft, Jackpot! Das ist der momentane Stand. Sie versucht aber, die Sachen in die Kiste zu werfen, statt sie abzulegen und da trifft sie nicht immer oder die Bälle hüpfen wieder raus.


    Die Idee mit "in den Eimer gucken" scheint mir auch sehr sinnig. (Geht aber bei uns schlechter, weil schon anderes Spielzeug in der Kiste ist und sie das dann eher auch noch raus holt.)


    Wir arbeiten weiter!
    Ich freu mich schon auf meinen Gewinn: 2 x ausschlafen und er versorgt die Tiere :bindafür: und Sheila freut sich über die Belohnungsleckerli. Hat mein Mann uns doch gut motiviert- der Schelm!


    Gruß
    martina

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