Hund apathisch aber aggressiv, urplötzlich.
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Ob sie wohl einen Schlaganfall gehabt haben könnte?

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25. März 2011 um 08:31
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Hund apathisch aber aggressiv, urplötzlich. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das meiste ist schon geschrieben - ich würde auch nicht warten (schon gar nicht vor einem WE), nach Möglichkeit den Rüden ein paar Tage anderweitig unterbringen, damit da nicht auch noch was passiert und baldmöglichst eine TK aufsuchen.
Abwarten wäre mir zu riskant - vor allem wäre für mich die Frage dringend, ob die Hündin Schmerzen oder ein Geschehen im Kopf hat. Beides gehört schnellstens abgeklärt und angegangen.
Mit gedrückten Daumen,
Chris
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Hallo,
ich kenne diese Symptomatik von meiner Freundin ihrem Hund, von daher würde auch ich schnellstmöglich in die Klinik fahren und CT machen lassen. Deinem Hund geht es überhaupt nicht gut und lasse sie nicht länger leiden, vllt kann ihr medizinisch geholfen werden.
Ist Cassy aus dem Ausland?
Bitte sag uns doch Bescheid, wenn du mehr weißt, ja?Ich drücke euch ganz fest die Daumen, besonders für Cassy
Lg
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Gibt es denn was Neues von deinem Hund? Ich muss sagen ich wäre sofort in die Klinik gefahren nachdem sie auf deinen Rüden los ist. Da versteh ich aber auch deine TA nicht das sie euch nicht direkt geschickt hat. Aber ich hoffe deinem Hund geht es bald besser. :solace:
EDIT: Schon allein wegen deiner Kinder würde ich schnellst möglich Klarheit haben wollen, wer garantiert dir denn das der Hund beim nächsten "Tick" oder "Schmerz"/ Neurologischen Aussetzer sich das nächst stehende Kind greift.
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Ich drück euch die Daumen, das es nichts schlimmes ist....
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Ich würd jetzt, ohne die vorherigen Antworten gelesen zu haben, auf Schlaganfall oder ne Art Epilepsie tippen..auf jeden Fall erstmal zum Hunde-Doc.
Wenn bei den ganzen Untersuchungen nix rauskommt, würd ich vorsichtshalber auch mal ihren Kopf röntgen lassen....die Schäferhundin meiner Eltern hatte im hohen Alter plötzlich auch "solche Aussetzer" und es wurde dann ein Tumor festgestellt. Zwar gutartig, aber hat zwischendurch mal aufs Gehirn gedrückt. -
Heute morgen bei nem anderen TA gewesen, nach einer katastrophalen Nacht. Symptomatisch nix neues, nur dass es jetzt nicht mehr dauernd auftaucht. TA vermutet Hirn/-stamm oder Rückenmarksentzündung nach gr Blutbild. Da beides gleiche Behandlung, erstmal kein CT. Hat hochdosiertes Cortison + B12 gespritzt, und sie bekommt rescue-Tropfen. Es machts sich psychisch etwas positiv bemerkbar.
Ihr Benehmen hat sie immer noch nicht wieder, ist aber zugänglicher. Naja, und manchmal läuft sie normal, zumindest für kurze Zeit. -
Diabetes?
Was wurde denn untersucht?Der TA vermutet? und gibt einfach so mal hochdosiert Cortison. Aha.
Und nach einer katastrophalen Nacht wär ich ganz bestimmt nicht zu nem anderen TA gefahren sondern in ne TK, wie alle hier dir geraten haben. Die sind für sowas einfach besser gerüstet.
Sorry. Ich kanns net verstehen.
Der Hund leidet und man schreibt seelenruhig hier im Forum.
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Zitat
Sorry. Ich kanns net verstehen.
Der Hund leidet und man schreibt seelenruhig hier im Forum.
Sein Beitrag ist von 21 Uhr. Was denkst du, würde ein TK um diese Uhrzeit tun? Und immer nur eine TK zu empfehlen, kann auch in die Hose gehen. Bevor ich z.B. nochmal in die TiHo fahre und eine 4te Fehldiagnose bekomme, fahre ich lieber zum TA hier im Dorf. Die lässt mich mit einem Notfall nicht 45 Minuten vor der Tür stehen um mich danach mit einer abenteuerlichen Diagnose und dem Hinweis auf Termine nach Hause zu schicken.
Ich bin gespannt, ob das Cortison Wirkung zeigt.
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Zitat
Heute morgen bei nem anderen TA gewesen, nach einer katastrophalen Nacht. Symptomatisch nix neues, nur dass es jetzt nicht mehr dauernd auftaucht. TA vermutet Hirn/-stamm oder Rückenmarksentzündung nach gr Blutbild. Da beides gleiche Behandlung, erstmal kein CT. Hat hochdosiertes Cortison + B12 gespritzt, und sie bekommt rescue-Tropfen. Es machts sich psychisch etwas positiv bemerkbar.
Ihr Benehmen hat sie immer noch nicht wieder, ist aber zugänglicher. Naja, und manchmal läuft sie normal, zumindest für kurze Zeit.Der TA "vermutet", ist ja auch nicht gerade aufbauend.
Klar kann ich deine finanziellen Aspekte verstehen, zwecks einer CT, hat nicht jeder zu Hause liegen, doch sind meine Hunde Familienmitglieder und sie haben es verdient vernünftig untersucht zu werden und wenn es in einer teuren Klinik wäre und ich mich in Schulden stürzen würde.Wie soll sie "Ihr Benehmen" wiedererlangen, wenn sich da Prozesse abspielen, die du nicht nachvollziehen kannst.
Alles Gute deiner Fellnase!
LG Sabine
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