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Nach welchem Schema erzieht ihr...??

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    ...eure Hunde?
    Da ich nun ja (nicht meinen aber) einen Hund erziehe, bin ich einfach neugierig, wie ihre eure Hunde erzieht, und auch nach welchem Schema.
    Habt ihr es irgentwo gelernt, also z.B aus einem Buch, von einem Trainer?


    Ich muss ganz eindeutig gestehen, dass trotz der gefühlten 100 Bücher die ich gelesen habe, die reaktion immer aus dem Bauch kommt und eigentlich immer richtig ist, bzw. funktioniert. :headbash:


    Viele hier machen ja auch Dummytraining etc. und vielleicht habt ihr in dem Bereich auch noch nützliche Tipps, da ich das mit Viiru gerne machen würde, aber eigentlich selbser noch nicht so recht verstanden habe, worauf es ankommt, bzw. wie ich überhaupt das Training aufbauen soll. :???:


    Grüße =)

    Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
    (Marie von Ebner-Eschenbach)
    ____________________________________________
    Tabs & das braune Sockenmonster

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  • .. ganz am Anfang nach meinem.
    .. mittendrin "nach DF" & Büchern weil ich mitunter sehr unsicher wurde.
    .. mittlerweile wieder nach meinem eigenen. Sprich: Bauchgefühl und klarer Menschenverstand *lach*. Seitdem fahren wir wieder prima.


    Der Zweithund wird ohne das Zwischenstück erzogen werden sofern ich noch erziehen muss =).

    1, 2 oder 3.
    Letzte Chance... vorbeeei!
    M.m.E.B.E.


    ..mit wehenden Fahnen und erhobenem Haupt!
    Der Dramatiker Eugene Ionescu sagte: „Ideologien trennen uns. Träume und Ängste bringen uns einander näher."

  • grundsätzlich natürlich: gewaltfrei und über positive Bestärkung.
    Sonst auch hauptsächlich nach meinem eigenen Bauchgefühl, was bisher bei allen Hunden, und auch bei meinem jetzigen, gut geklappt hat.
    Ich ignoriere Verhalten nicht immer, wie es von manchen Leuten getan wird, sondern korrigiere auf jeden Fall unerwünschtes Verhalten ab und an mit einem "Nein"- das ist aber situationsabhängig, wann ich intervenieren für sinnvoll halte, und wann besser ignoriert werden sollte.
    Zudem clickere ich mit ihm, allerdings ist das eher Spaß und keine Erziehung in dem Sinne- außer Leinenführigkeit, die clickere ich, weil ich es bei so einem Zwergchen irgendwie einfacher finde. Bei den vorigen Kandidaten habe ich zB einfach mal die Hand auf den Rücken gelegt, wenn der Hund zu weit vor lief, das ist bei meinem jetzigen Hund anatomisch.... erschwert :D

    “Dogs are great. Bad dogs, if you can really call them that, are perhaps the greatest of them all.”


    ― John Grogan, Marley and Me: Life and Love With the World's Worst Dog

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  • Also erstmal, toll, dass ihr antwortet, denn ich quatsche gern =)


    Da ich jetzt die Hündin meiner Schwiegereltern erziehe, (Die schon soooo in meinem Herzen ist du die ich am liebsten nehmen würde =/) frag ich mich halt, wie ich sie fordern/fördern kann, da mit ihr einfach nie viel passiert ist so nach dem Motto "Spielzeug hat sie kaputt gemacht und zum Training hab ich keine Zeit" und sie jetzt schon 7 ist, ist halt alles etwas schwieriger.


    Am Anfang hat sie zum Beispiel so sehr an der Leine gezogen, (Flexi, mag ich sowieso nicht :mute: ) dass ich ne Schulterprellung bekam. Inzwischen geht sie auf Aufforderung brav bei Fuß und kann trotz Jagttrieb von mir auch im Freilauf (Der erst existiert, seit ich da bin) zuverlässig abgerufen werden. Allerdings auch nur von mir.


    Jetzt ist sie aber soooo :sleep: und braucht beschäftigung. Da hab ich dann an Dummytraining gedacht, denn apportieren tut sie (manchmal) bzw. lernt es grade und es macht ihr Spaß, dem verrückten Tier =)


    LG

    Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
    (Marie von Ebner-Eschenbach)
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  • Hm, dann bring ihr doch einfach ein paar Tricks bei, wenn sie daran Spaß hat... ? :)

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    ― John Grogan, Marley and Me: Life and Love With the World's Worst Dog

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich mache mir die Lerngesetze zunutze.


    Anfangs hat es ein wenig gedauert bis ich die verstanden hatte, aber jetzt sitzt es.


    Da jeder meiner Hunde anders ist, gibt es kein "steifes" Schema.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Ich erziehe nach dem Schema "Kein Schema". Ist wie bei einer Salatbar, das Beste picke ich heraus.


    Das was die Hunde nicht tun sollen, wird unterbunden bzw "abgestraft" (blödes Wort, finde aber im Moment kein Besseres), das was toll läuft und gewünscht ist, wird belohnt. Ich versuche dabei stets, konsequent zu sein und für die Hunde durchschaubar zu bleiben. Das ist alles.


    Ich habe so viele Trainer gesehen, die arbeiten, wie ich für mich und meine Hunde nicht will. Habe ich etwas Gutes gesehen, habe ich es durchaus aufgenommen und angewendet. Am Besten fahre ich, wenn ich entspannt bin, mir und den Hunden erziehungstechnisch keinen Stress.


    Die drei Zwerge werden sicher NIE an meinem Bein klebend mit Nackenstarre vom Angucken eine BH laufen, aber den Anspruch habe ich auch nicht. Sie sollen im Alltag gut "funktionieren" und das tun sie.
    LG von Julie

    Größe bedeutet nichts! Sieh mich an, nach meiner Größe beurteilst Du mich? Tust Du das?
    Aber das solltest Du nicht.
    Meister Yoda "Das Imperium schlägt zurück"

  • Mein Erziehungsstil ist schon durch einen bestimmten HT geprägt worden, allerdings finde ich keine "Methode" sollte starr angewandt werden oder das Allheilmittel sein.
    Man sollte sich und seinen Hund immer wieder reflektieren, auch für neue Dinge offen sein und ganz wichtig: Dinge hinterfragen!
    Ausserdem lege ich viel Wert darauf sich mit hündisches Verhalten auseinander zusetzten, sowie die rassetypischen Eigenschaften zu kennen und in geeignete Bahnen zu lenken.


    Ich arbeite viel mit Gesten und Symbolen, achte viel auf Blickkontakt und Körpersprache.
    Gewünschtes Verhalten wird gelobt, ungewünschtes ignoriert (wenn es Kleinigkeiten sind) oder mit einem "Nein" quittiert. Verhaltensänderungen, heißt wenn ungewünschtes Verhalten einstellen wird, wird immer gelobt.
    Ansonsten finde ich dass Ruhe, Konsequenz, Souveränität und Geduld, sowie ein gesundes Verständniss für den Hund das A und O in der Hundeerziehung ist :smile:

  • Da ich kein einziges Buch eines Hundetrainers gelesen habe und auch sonst die Methoden nicht so genau kenne, erziehe ich nach gar keiner, außer meinen eigenen. Ich habe wohl etwas über die Lerngesetze und Hundeverhalten gelesen und gelernt und darauf aufbauend ist auch meine Erziehung.

    Fini mit Chiron, Man, Mini sowie Collietier Jules


    "Dum spiro, spero" Cicero, ad Atticum 9,11

    Lilly (30.05.2007 - †02.02.2018)
    Virgil (1991 - †15.03.2012)

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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