Barfen macht krank? TA hat mir Angst gemacht...
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Mich stört nur das hier eingangs angeführte Beispiel, wenn ein TA etwas pauschal schlecht redet, wovon er wahrscheinlich nicht gerade viel Ahnung hat.
wieso? Was hat er denn gesagt, was nicht stimmt?
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1. Januar 2011 um 15:16
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Barfen macht krank? TA hat mir Angst gemacht... - Vor einem Moment
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Ja - aber z.B. in diesem Fall war es eine völlig unerfahrene Hundehalterin, die ungeplant den kranken Welpen ihrer Schwester übernommen hatte am Vortag ...
und in genau solchen Fällen ist dann m.M. die Verantwortung der TA gefragt, die sozusagen dann auch für die Halter mitdenken müssten.Klar "müsste" der Tierarzt (die meisten werden das auch tun), aber er ist meiner Meinung nach nicht mehr in der Verantwortung wie die Hundehalter, die sich anscheinend vollkommen unüberlegt einen Hund angeschafft bzw. auf die Schnelle zur Pflege übernommen haben.
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Klar "müsste" der Tierarzt (die meisten werden das auch tun), aber er ist meiner Meinung nach nicht mehr in der Verantwortung wie die Hundehalter, die sich anscheinend vollkommen unüberlegt einen Hund angeschafft bzw. auf die Schnelle zur Pflege übernommen haben.
Es geht um die unsinnige Behandlung des Tierarztes und nicht um das Verhalten der HH.
Das eine hat mit dem anderem nichts zu tun. -
Zitat
wieso? Was hat er denn gesagt, was nicht stimmt?
Das steht doch im Eingangsposting?

@ schlaubi
ja, prinzipiell seh ich das genauso wie Du.
Es gibt aber Fälle wo's eben irgendwie blöd läuft, Mensch will trotzdem so gut er kann helfen - kann aber eben eigentlich nicht wirklich gut.
Das ist dann in Kombiantion mit einem TA der nur nach Schema F handelt leider blöd für den Hund. -
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Es geht um die unsinnige Behandlung des Tierarztes und nicht um das Verhalten der HH.
Das eine hat mit dem anderem nichts zu tun.Das hat sehr wohl miteinander zu tun.
Wenn der Tierarzt einfach sagt, ich soll meinen Hund einschläfern, sag ich doch auch nicht ja und amen *kopfschüttel*EIGENVERANTWORTUNG ist das Zauberwort ;-)
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Vielleicht hat derTA auch richtig behandelt und dem Welpen konnte geholfen werden....wer weiß!

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Das Thema Barf ist wirklich sehr umstritten.
Es gibt sowohl bei deren Anwender, als auch bei den TA's Verfechter bzw. Befürworter.
Oft bekommst du von den Tierärzten somit keine objektive Meinung, sondern immer nur deren subjektive Ansicht.
Ich persönlich halte einiges von Barfen, sofern es richtig gehandhabt wird. Aber wie gesagt, das wird oft sehr subjektiv angesehen.
Wenn du die Zeit und das Wissen hast umzu Barfen, dann tu dir keinen Zwang an
Falls das Wissen noch nicht ganz vorhanden ist, kannst du in einer HuSchu mal nachfragen, oft machen einige Barfabende bei denen du viel nützliches mitnehmen kannst.Lg
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Hier noch ein kleines Beispiel, wie es leider oft läuft:
(wurde heute hier im DF so formuliert)ZitatTrockenfutter ...... Mein TA hat es mir "vorgeschrieben", ich hörte auf ihn (er ist Tierarzt, er wird es wissen - damals meine Überzeugung).
Das meine ich wenn ich schreibe, TA stehen in einer besonderen Verantwortung.
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Wenn du die Zeit und das Wissen hast umzu Barfen, dann tu dir keinen Zwang an

Falls das Wissen noch nicht ganz vorhanden ist, kannst du in einer HuSchu mal nachfragen, oft machen einige Barfabende bei denen du viel nützliches mitnehmen kannst.
Klar das es nicht einfacher ist wie den Trofu-Sack zu öffnen, aber den großen Zeitbedarf sehe ich nicht mehr.Und mit der Hundeschule - da hoffe ich das es eine gute ist, ansonsten würde ich lieber auf bewährte Literatur verweisen - oder dieses Forum. Hier sind einige sehr gute Leute unterwegs - denen ich in diesem Sinne auch danken möchte.
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Falls das Wissen noch nicht ganz vorhanden ist, kannst du in einer HuSchu mal nachfragen, oft machen einige Barfabende bei denen du viel nützliches mitnehmen kannst.Davon halte ich persönlich nicht besonders viel, denn wie soll man da sicher gehen, dass die Infos, die einem gegeben werden, wirklich fundiert sind? Es gab hier im Forum schon einige Threads von Leuten, die sich Futterpläne von vermeintlichen Profis haben erstellen lassen, die einfach nur zum Davonlaufen waren...
Ich war mal auf dem Vortrag einer Tierärztin, die sich auf das Erstellen von Futterplänen spezialisiert hat und auch dort fand ich ein paar Sachen, mit denen ich nicht konform gehen konnte.Meiner Meinung nach hilft das alles nicht, man kann natürlich alle möglichen Seminare besuchen, aber wenn man seinen Hund wirklich ordentlich barfen oder bekochen will, muss man sich mit Fachliteratur beschäftigen.
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