Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wann habt ihr euren ersten Hund gekauft?
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Ich war 10, als "mein" bzw unser Familienhund eingezogen ist.
Meinen ersten ganz eigenen Hund in der eigenen Wohnung habe ich mit 23 geholt, da war meine Hündin schon über die RBB gegangen.
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18. Dezember 2010 um 19:41
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Wann habt ihr euren ersten Hund gekauft? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Morgen sinds 2 Jahre, dass Belli eingezogen ist. Belli war damals so um die 4 Jahre alt.
Ich war 25. Vorher ging es nicht, ich habe noch studiert, zu wenig Zeit und viel zu wenig Geld gehabt. -
Im August diesen Jahres.
Ich wollte schon immer einen Hund, seit Juli wohnen wir in einem Haus (mit meiner schwester) und mein Freund arbeitet Schichten.
So waren die Bedingungen ideal einen Hund an zu schaffen.
Meine Süsse war schon 1 1/2 und aus dem TH.
Aber das dieser Traum doch so schnell in Erfüllung ging hätte ich vor einem Jahr keinem geglaubt...
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Mit 27 - diesen Juli. Da ist mein Jogerl mit geschätzten 4 Jahren aus dem Tierschutz eingezogen. Ein Welpe kam nicht in Frage.
Hunde wollte ich seit ich denken kann, erst waren meine Eltern dagegen (zurecht), danach hat's einfach nie gepasst... tja und jetzt kann ich mir ohne gar nimmer vorstellen.
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Hi!
Ich wurde damals 2 Jahre, als ich von meinen Eltern zu diesem Geburtstag eine schwarze Pudeldame geschenkt bekam, sie war damals 12 Wochen alt.
Dann habe ich lange Zeit ohne Hund gelebt (Pudelchen wurde mit 12 Jahren eingeschläfert), letzes Ostern habe ich mir mit meinem Ex (haben da zusammen gewohnt) einen Hund geholt, von privat, ursprünglich aus Kroatien - er hat ihn bei der Trennung behalten.Jetzt habe ich seit 5 Monaten meine Motte....
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Meine erste bewußte Entscheidung zum eigenen Hund war mit 21 Jahren. Ich habe eine Tibet-Terrier/Bearded Collie Mix Hummel vom Bauerhof viel zu früh mit 7 Wochen und nicht geimpft zu mir geholt. Für das Mädel habe ich 50 DM Schutzgebühr bezahlt.
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22 Jahre...Studentin (also auch kein Geld, aber immerhin ne Wohnung ;)) 6 Jähriger Husky....mittlerweile 8 und mein Herzenshund :)
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Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Als Kind bekam ich mit 10 Jahren einen Dackel geschenkt. Wir hatten nach und nach mehrere Dackel in unserer Familie.
Mein ersten eigenen Hund (Schäfi) habe ich mir mit 24 Jahren gekauft. Studium beendet und beruflich passte es von der Zeit her. Wir arbeiteten im eigenen Familienbetrieb und konnten unsere Zeit entsprechend einteilen und Hund war max. 4 Std. allein.
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Ich habe meine Eltern 18 Jahre bearbeitet (Wunschzettel, Bücher, selbstgemachte Prospekte, Profile aus dem TH ausgedruckt etc.) dann sind wir zusammen Welpen "angucken" gefahren. 3 Stunden später kamen wir mit der 12 Wochen alten Hündin nach Hause und mussten schnell Leine, Napf etc. kaufen.
Der Vater, der immer am meisten gegen einen Hund war, liebt den Hund nun abgöttisch sodass ich mir den noch nichtmal für ein paar Wochen ausleihen konnte.Da musste dann mein erster eigener Hund her. Da war ich dann 22 Jahre alt, habe studenten-typisch relativ wenig Geld aber bei einem 4 kg Hund sind die laufenden Kosten ja noch erträglich. Im Praktikum ab März wird Momo Bürohund sein, das wird ein Spaß.
Ansonsten kann ich Gott sei Dank immer auf Eltern als Hundesitter in der Not zählen, aber bisher haben wir das schon ganz gut allein geschaukelt. Ich kann mir ein Leben ohne Momo nicht mehr vorstellen... auch wenn die konkrete Anschaffung relativ spontan war, ich habe schon jahrelang mit dem Gedanken gespielt und ehrlich gesagt gibt es NIE den perfekten Zeitpunkt. -
Meinen ersten Hund, einen Welpen, hab ich mit siebzehn bekommen, nachdem es ewig mein Herzenswunsch gewesen war.
Fand ich damals natürlich viel zu spät, war aber im Nachhinein perfekt: Ich hatte durch "Leihhunde" schon einiges an Erfahrung, war alt genug für die Verantwortung und hatte lange genug warten müssen, um mich dem erfüllten Herzenswunsch wirklich zu verschreiben. Über die letzten Schuljahre hatte ich Zeit, mich intensiv mit dem Hund zu beschäftigen, als ich dann zur Uni ging, war er gut genug erzogen, um mich problemlos begleiten zu können - was er dann auch nahezu 24/7 getan hat.
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