Rückruf - das ewige Thema... :(
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Vielleicht liegt es daran,dass ich es nicht gut beschreiben kann. Aber weder tippelt der Hund nur neben mir und guckt mich an (der schnuffelt, läuft, hüpft und ist an seiner Umwelt interessiert), noch muss ich irgendwas im Sekundentakt tun.
Ich kenne übrigens auch 2 Springer, die da ebenso "funktionieren". Ich setze auf einem normalen Spaziergang vielleicht 4-8 Abbruchsignale ab. Und sonst mittlerweile kaum noch was. Außer, ich will mit dem Hund was machen. Wir können so ziemlich schweigend gemeinsam einen Spaziergang genießen, ohne, dass der eine den anderen (egal jetzt, ob der Hund oder ich), den anderen die ganze Zeit anguckt oder bespaßt.
Allerdings klar: Am Anfang war das mehr. Das hat gedauert bis der Hund verstanden hat, dass er sich schlicht nicht komplett wegmotivieren soll - und sonst tun kann, was er will. Ein paar Tage - dann war das System verstanden. Ein paar Wochen, dann war es akzeptiert, so dass es keiner dauernden Korrektur mehr bedarf.
Mit Bestätigung meine ich zB auch, dass ich ihn anschaue. Mit meiner Kommunikation unterstütze ich dann seine. Beim Hund der was falsch macht, bleibe ich in den meisten Fällen unpersönlich. -
22. Dezember 2010 um 21:30
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Rückruf - das ewige Thema... :( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hummel: Ich klinke mich hier nochmal ein.
Was genau haben deine Hunde denn gemacht, wenn sie ein Abbruchsignal bekommen?
Denn bei uns ist nicht permanente Abwesenheit das Problem, sondern die Tatsache, dass er einfach durchstartet, wenn er nen Hund oder Wild sieht bzw. sich zu mir umsieht und dann trotzdem weg ist.
Wie kann man das trainieren, außer durch permanenten Wildkontakt? -
Hummel:
Gut möglich, dass ich bei "im engen Radius halten" ein falsches Bild vor Augen habe, und ich weiss auch, dass es sehr eng geführte Springer gibt, auch WSS. Besonders bei den ESS ist sogar das "Velcro-Problem" bekannt, Hunde, die sich nicht mehr genug lösen vom HF, weil sie im Welpenalter zu eng geführt wurden. Aber meine beiden haben in weniger als einer Sekunde den 3 m Radius überschritten, da habe ich kaum das "frei" fertig gesagt. Die 5 m Grenze ist minimal später überschritten. Klar kann ich sie zurückrufen, aber nach dem fünften Mal nervt es alle Seiten nur noch. Und mein "frei" wird total unglaubwürdig, denn das ist kein frei mehr. Rhian hat nie den 5 m Radius "freiwillig" akzeptiert, der brauchte und braucht permanente Einwirkung, entweder durch meine steten Signale, oder durch die Leine - das geht wesentlich entspannter. Eine halbe Stunde durchgehend den Hund im 5 m Pseudo-Freilaufradius zu halten ohne Leine ist Dauerstress für beide. :/Erlaube ich hingegen den natürlichen Radius, und enge den nur situationsbedingt ein, so habe ich einen aufmerksamen Hund, der gerne Kontakt hält. Grundsätzlich bin ich sehr einverstanden, den Hund immer im Einwirkungsradius zu behalten. Nur definiert sich der sehr unterschiedlich, und ich bemesse den auch nicht am evt. auftretenkönnenden Super-GAU. Und daher durften und dürfen bei mir auch Youngsters mit noch nicht gefestigtem Gehorsam weiter weg.
Ist wie gesagt vor allem auch eine Frage der Einstellung bei MIR, ich bin da wohl recht stark britanno-romanisch beeinflusst und seh das etwas lockerer. Und mein Fokus liegt nicht prioritär auf Verhaltensabbruch, sondern auf erwünschtem Verhalten, insbesondere dem Rückruf (da wären wir wieder beim Thema
) und einem Stoppsignal (meist Sitz). Damit kann ich sehr viele Verhalten auch effektiv unterbrechen. Das Training des reinen Abbruchsignals aber wird bei mir zugegebeneremassen oft etwas vernachlässigt.
Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten, und da hat sich das ständig bis zum verlässlichen Gehorsam im unnatürlich engen Radius halten für mich als untauglich erwiesen hat.Hat vielleicht auch was damit zu tun, dass meine Hunde die Wahl haben sollen. Ich bin allerdings fies genug, um zu wollen, dass sie sich für mich entscheiden sollen.

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Ja, so findet jeder seinen Weg - und dass, ohne das es dem Hund dabei schlecht geht oder er sich total eingeschränkt fühlt. Ich finde das sehr gut. Wäre schlimm, wenn es nur eine Möglichkeit gäbe und wenn man sich damit nicht wohlfühlt, hat man verloren. Uah - unschöne Vorstellung.
Ist doch auch gut so. Ich KANN Theo keinen 50 Meter Radius gönnen, wenn wir mal bei uns im Stadtwald unterwegs sind. Dafür ist eine Großstadt eine Großstadt - leider. Aber mit 10-20 Meter kommen wir gut hin. Und wenn wir wandern gehen ist der Radius auch größer.
Ich erlebe gerade einen kleinen Terrier, der die Prüfung laufen soll und die Schleppe kaum schafft, weil er sich nicht so weit entfernen will - armes Tier. Nee - sowas würde ich nie wollen. Allerdings besteht die Gefahr auch hier nicht. Jedenfalls Theo hat keine Probleme, wenn er was sucht auch ziemliche Strecken zurück zu legen. Dann darf er ja auch.
@Nightstalcer
Wenn ich "Scht" mache, hört Theo das, was er tut auf und kommt in meine Richtung. Er muss nicht zu mir kommen, er kann sich dann auch was anderes zu Schnuffeln suchen oder sonstwas. Er soll nur genau das aufhören was er tut und runterfahren. Das gilt beim Durchstarten (das Scht wirkt wie eine Bremse auf den Hund auch im vollen Galopp), beim zu-Hunden-wollen, beim an-der-Leine-doch-pöbeln-wollen oder beim Wälzen - egal. -
So... Jetzt sind ein paar Tage vergangen und wir waren wieder mit der Schleppleine unterwegs. Dabei ist mir bewusst geworden, dass es für meine freiheitsliebende Cleo (und wahrscheinlich jeden anderen Hund auch) keine schlimmere Strafe geben könnte, als ihr Leben lang an der Schleppleine zu laufen. Dieser sehnsüchtige Blick, wenn sie Maja die Abhänge rauf flitzen sieht
Ich will für meine Hunde inzwischen lieber ein paar Mal eine klare Ansage (auch wenn die dann nicht unbedingt angenehm ist) und dann dafür ein so weit wie möglich freies Leben. Das halte ich persönlich auch für artgerechter. Dieser ständige Machtkampf, der Stress auf beiden Seiten, die Disharmonie - das muss für einen Hund doch viel schlimmer sein, als wenn man auch mal über Meideverhalten arbeitet. Und wie gehen Hunde miteinander um? Die packen sich doch auch nicht gegenseitig in Watte. Dafür reicht dann aber meist auch eine Ansage aus und die Unstimmigkeiten sind beseitigt.Ich will die Zeit mit meinen Hunden wieder genießen können. Ich will nicht in ständiger Erwartungsangst sein, dass einer meiner Hunde wieder etwas anstellen könnte. Ich will ihnen vertrauen, mich auf sie verlassen können - immer und in jeder Situation. Ich sehe den Weg nicht mehr, auf dem Animal Learn uns dahin führen könnte. Wenn ich mir die A-L-Trainerin einer Freundin ansehe, deren eigene Hündin ihr Leben an der Schleppleine verbringt, dann graut es mir ich könnte mit Cleo auch so enden.
Ich habe Linda Krick eine E-Mail geschrieben und vorhin Antwort erhalten. Die Preise sind recht happig und liegen mit 45€ pro Stunde noch 10€ über den Preisen meiner Animal Learn Trainerin. Dafür konnte sie mir gleich eine Prognose geben; wir werden (da ich zwei Hunde habe) wohl 5-8 Stunden brauchen. Das wäre irgendwas zwischen 225-360€. Nicht wenig Geld, aber wenn ich danach endlich ein harmonisches Zusammenleben mit meinen Hunden hätte wäre es mir das wert. Und wenn ich mir überlege, dass ich auch schon um die 250€ für meine alte Trainerin bezahlt habe und wir dadurch so gut wie null Fortschritte gemacht haben :| Ich denke ich werde es tun.
Hummel, könntest Du mir vorher sagen wie ihr das Abbruchsignal konditioniert habt? Also was war die "Bestrafung"? Habt ihr ähnlich dem Hundeteamschulekonzept gearbeitet?
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Zitat
Ich will für meine Hunde inzwischen lieber ein paar Mal eine klare Ansage (auch wenn die dann nicht unbedingt angenehm ist) und dann dafür ein so weit wie möglich freies Leben. Das halte ich persönlich auch für artgerechter. Dieser ständige Machtkampf, der Stress auf beiden Seiten, die Disharmonie - das muss für einen Hund doch viel schlimmer sein, als wenn man auch mal über Meideverhalten arbeitet. Und wie gehen Hunde miteinander um? Die packen sich doch auch nicht gegenseitig in Watte. Dafür reicht dann aber meist auch eine Ansage aus und die Unstimmigkeiten sind beseitigt.
Ich will die Zeit mit meinen Hunden wieder genießen können. Ich will nicht in ständiger Erwartungsangst sein, dass einer meiner Hunde wieder etwas anstellen könnte.
Genau das waren meine Gedankengänge, als ich damals meine Erziehung umgestellt habe .... und ich habe es keinen Tag bereut ... mein Hund hat seitdem deutlich mehr Freiheit gewonnen und das ist einem überschaubaren Zeitrahmen. -
Hummel:
Danke schön, das "Scht" habe ich mir auch schon gemopst, allerdings für die Leinenführigkeit und es ist bis dato das einzige, was mein Hund verstanden hat.
Ich werde mir wohl anfang nächsten Jahres auch mal wieder Einzelstunden bei einem Trainer gönnen, wobei wir definitiv mehr brauchen werden - in 5 Stunden habe ich Lucky vielleicht gerade mal soweit, nicht komplett durchzudrehen in der neuen Umgebung. -
@ ripped:
45€ ist meines erachtens ein recht brauchbarer Preis noch... haben wir für unsere Hündin auch schon bezahlt...
Eine kleine Frage noch: wie kriegen die beiden zu fressen? im Napf daheim? Wäre dann eventuell mal ne maßnahme, komplett auf handfütterung und diese dann exklusiv beim Spaziergang umzustellen. Das Hörproblem hat sich damit bei unserer nach ein paar tagen fast komplett erledigt, denn die "Belohnung" fürs Hören gabs ja nicht mehr als Plus zusätzlich zum "normalen" Futter und daher war auch das Hören optional, stattdessen fiel der "Futterautomat Mensch" beim nicht-hören komplett aus... motivationstechnisch ist das ein definitiver Unterschied: Spaß 1 gegen Spaß 2 oder Spaß 1 gegen Lebensnotwendigkeit... ganz nebenbei hörte damit auch das "Hochschaukeln" der Belohnung auf (Hundeleckerli ->Käse->besserer Käse->Rumpsteak->Champagner und Kaviar
...). Heute ist unser gutes Standardtrofu Belohnung genug, und sie hört wie ne Eins. Achtung: Futter nur fürs "Kommen auf Kommando", nicht fürs "Ich komm mal einfach so vorbei"!!!Wichtig wäre vielleicht auch, es mit dem Freilauf nach ner zeit an der Schlepp nicht zu übertreiben: erst mal 5 Minuten auf ner Wiese wo du zeitig sehen kannst, dass Ablenkung kommt, und dann wieder an die Leine. Die Freilaufminuten dann auch mit viel Üben füllen, die muss in der Zeit nicht in Ruhe gelassen werden, dass sie machen kann was sie machen will, sondern erst mal losmachen, und dann 5 Minuten lang lauf-komm hier-lauf-komm hier... Dann wieder ruhig, wenn sie wieder an der Schlepp ist. Nach ein paar mal dann 10 Minuten, üben üben üben, zwischendurch mal was mit Zerrseil oder so was spielen (spielen zu dir hin, nicht von dir weg wie Bällchen etc.!), weiterüben, dann wieder Leine. Wenn Du das mit Futter kombinierst, dann die Freilaufüberunde mit Fütterung machen, aber an der Schlepp nicht füttern: Wenn Du in den 5 Minuten nicht hörst, bleibst Du hungrig, basta. Darauf achten, dass sie nicht zu schnell satt wird
und wenn sie satt ist, dann erst mal wieder an der leine lassen... der hund lernt richtig flott, dass Futter jetzt mit "auf kommando kommen" verknüpft ist, und dass er das nur kriegen kann, wenn er im freilauf kommt. Dass die Freilaufzeit dann immer länger wird, registriert der Hund nicht so schnell, insbesondere, wenn Du ihn während der Zeit richtig beschäftigst.Und: das Üben hört nie auf, INSBESONDERE dann nicht, wenn er es gut kann und zuverlässig macht! Immer wieder fordern, auch dann, wenn es keinen Grund gibt, denn der Hund soll nicht lernen "Frauchen/Herrchen pfeift, also ist da irgendwo was interessantes!", denn das machen die Meisten falsch

Nur noch so ein paar Anregungen

LG
Micha -
Zitat
So... Jetzt sind ein paar Tage vergangen und wir waren wieder mit der Schleppleine unterwegs. Dabei ist mir bewusst geworden, dass es für meine freiheitsliebende Cleo (und wahrscheinlich jeden anderen Hund auch) keine schlimmere Strafe geben könnte, als ihr Leben lang an der Schleppleine zu laufen. Dieser sehnsüchtige Blick, wenn sie Maja die Abhänge rauf flitzen sieht
Ich will für meine Hunde inzwischen lieber ein paar Mal eine klare Ansage (auch wenn die dann nicht unbedingt angenehm ist) und dann dafür ein so weit wie möglich freies Leben. Das halte ich persönlich auch für artgerechter. Dieser ständige Machtkampf, der Stress auf beiden Seiten, die Disharmonie - das muss für einen Hund doch viel schlimmer sein, als wenn man auch mal über Meideverhalten arbeitet. Und wie gehen Hunde miteinander um? Die packen sich doch auch nicht gegenseitig in Watte. Dafür reicht dann aber meist auch eine Ansage aus und die Unstimmigkeiten sind beseitigt.Ich will die Zeit mit meinen Hunden wieder genießen können. Ich will nicht in ständiger Erwartungsangst sein, dass einer meiner Hunde wieder etwas anstellen könnte. Ich will ihnen vertrauen, mich auf sie verlassen können - immer und in jeder Situation. Ich sehe den Weg nicht mehr, auf dem Animal Learn uns dahin führen könnte. Wenn ich mir die A-L-Trainerin einer Freundin ansehe, deren eigene Hündin ihr Leben an der Schleppleine verbringt, dann graut es mir ich könnte mit Cleo auch so enden.
Ich habe Linda Krick eine E-Mail geschrieben und vorhin Antwort erhalten. Die Preise sind recht happig und liegen mit 45€ pro Stunde noch 10€ über den Preisen meiner Animal Learn Trainerin. Dafür konnte sie mir gleich eine Prognose geben; wir werden (da ich zwei Hunde habe) wohl 5-8 Stunden brauchen. Das wäre irgendwas zwischen 225-360€. Nicht wenig Geld, aber wenn ich danach endlich ein harmonisches Zusammenleben mit meinen Hunden hätte wäre es mir das wert. Und wenn ich mir überlege, dass ich auch schon um die 250€ für meine alte Trainerin bezahlt habe und wir dadurch so gut wie null Fortschritte gemacht haben :| Ich denke ich werde es tun.
Hummel, könntest Du mir vorher sagen wie ihr das Abbruchsignal konditioniert habt? Also was war die "Bestrafung"? Habt ihr ähnlich dem Hundeteamschulekonzept gearbeitet?
Darf ich mal fragen wie das Training dann ablaufen würde? Kommt sie zu dir und ihr übt in eurem Gassigelände?
Macht man sowas wöchentlich?Ich frage weil sowas für mich auch interesant wäre, weil meine Beiden auch momentan öfter mal abdampfen und nicht mehr reagieren. Und ich einfach denke, dass ein bisschen Hilfe im führen von zwei Hunden nicht schaden kann.
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Fantasmita, bist du auch von Animal Learn zu Canis gewechselt? War es eine große Umstellung?
Ich sehe Animal Learn immer noch als eine schöne Idee und wenn sie funktionieren würde, dann würde ich sie Canis auch nach wie vor vorziehen. Ich würde es immer erst auf die nette, "softe" Art und Weise versuchen, doch bei uns ist diese mit der Zeit einfach an Grenzen gestoßen. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Animal Learn oft vom Idealfall ausgeht und in vielen Fällen nur unter Laborbedingungen dauerhaften Erfolg hat.
Nach einem knappen Jahr des herumexperimentierens anhand der Animal Learn Methoden sind wir als Mensch-Hund-Team einfach nur noch total gefrustet. Ich weiß nicht ob ihr die Hundeteamschule DVDs kennt, aber Anita sagt dort etwas sehr wahres (neben vielen anderen ebenfalls sehr wahren und nützlichen ;)); der Hund kennt durch innerartliche Kommunikation eine Steigerung von grün - gelb - rot. Das heißt Kommando/ Aufforderung - Verwarnung - negativer Reiz. Der Mensch verfährt aber eher nach der Methode grün - grün - grün - grün - grün - grün - grün - schwarz. Schwarz ist der Wutausbruch
den der Hund überhaupt nicht einordnen kann. So ist es bei uns auch - ich versuche es 100 mal nett und mit Leckerlie hier und Spieli da und wenn sie dann beim 101sten Mal immer noch nicht hören, explodiere ich. Dann werde ich wütend, laut, schmeiß alles hin, wende mich von ihnen ab... und sie wissen überhaupt nicht mehr was ich von ihnen will. Und deshalb will ich jetzt lernen, wie ich ihnen gelb und rot zeigen kann - auf dass wir nie wieder in die Versuchung eines schwarz kommen 
Michallegerad, danke für Deine ausführlichen Ratschläge! Die Handfütterung ist bei uns leider schwierig, weil meine Mädels gebarft werden :/ Ansonsten würde ich das nämlich auch wirklich gerne mal versuchen. Was den Rest angeht hast Du sicher Recht und all das habe ich falsch gemacht. Das Kommando hat an der Schleppleine geklappt, also durfte sie von jetzt auf gleich wieder vollste Freiheit genießen. Die ersten Wochen geht das jedesmal gut, irgendwann tickt sie dann wieder aus. Und von da an nützt dann auch weiteres üben nichts mehr, da ist die Schleppleine dann unausweichlich... Ich weiß aber nicht, ob ich jetzt nochmal alleine was ausprobiere oder jetzt auf Lindas Ansätze warte.
Nischen, genaueres weiß ich leider noch nicht. Linda hat mir ihre Nummer geschickt und ich werde mich nach Weihnachten mal mit ihr in Verbindung setzen. Schreib ihr doch einfach eine E-Mail, sie antwortet sehr schnell

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