Die Altlasten Eurer Hunde
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Als ich Bokey erstand, war er ungefähr 2,5 Jahre alt und hatte bis dahin auf der Straße gelebt.
Postive Altlasten von meinem Pupsi sind z.B., dass er (v.a. als Welpe) nie gelernt hat ALLE Menschen sind nett, wollen mich streicheln und freuen sich über mich. Demnach rennt er zu keinem Menschen hin, bettelt nicht und sucht auch von sich aus kaum direkten Kontakt. Außerdem hatte er bis dato genügend Hundekontakte gehabt - er saß ein paar Wochen in einem riesigen TH-Gehege mit 30 bis 60 Hunden - so will er heutzutage auch nicht zu jedem Hund hin, macht keinen Terror oder sonstwas.
Negative Altlasten sind natürlich die schlechte Sozialisation mit Menschen, Rassehunden und der sonstigen Umwelt. Aber daran haben wir gearbeitet und arbeiten immernoch - und es macht Spaß zusammen dran zu arbeiten
Dass Bokey nix konnte und nix kannte (Treppen, Fahrstühle, Straßenbahnen etc.) war zwar nicht schlimm, aber genaugenommen hatte ich einen fast dreijährigen Welpen, der alles nachholte was ihm versagt gewesen war.LG
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16. November 2010 um 14:40
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schöner Fred

Ich erzähl mal von Bär, ein PON, unser erster
Hund, und leider schon im Hundehimmel.Seine Altlasten waren, im Vergleich zu den Mäusen,
leider wirklich schlimm.Als wir ihn aus dem TH holten war er ca. 3,5 Jahre.
Angeblich ein Baerded-Mix...
Er saß, abgeschirmt, ohne Kontakt zu Artgenossen
( auch kein Blickkontakt ) in einem kleinen Einzel-
zwinger. Es fanden sich, naturgemäß, keine oder wenige
Gassigänger.
Er wurde als Welpe bzw. Junghund mit ca. 4 Monaten
im TH über den Zaun geworfen.... ließ sich nur mit
Schlinge packen. Wurde zwischenzeitlich für 6 Monate
in schlechte Haltung vermittelt und zurückgeholt
( er wurde fast den ganzen Tag im Bad eingesperrt ).Ich denke, das sagt wohl viel über sein "Weltbild" aus.
Es ist das schlimmste, was einem Hund dieser Rasse
passieren kann, wenn er nicht, oder schlimmer noch,
falsch geprägt wird bzw. sozialisiert.
Nach dem ersten Gassigang mit uns ließ er sich von
uns den Bauch kraulen... was bei den TH-Mitarbeitern
für extremes Erstaunen sorgte. Wir haben ihn am
selben Tag noch abgeholt.Negativ...
Er war schwerst Leinenaggressiv und tackerte dabei
auch gerne Hände oder Hosenbeine die im Weg waren.
Im Freilauf waren andere Hunde eigentlich egal, er hielt sich
bei uns während die anderen durch den Wald turnten.
Mit Hunden hat er niemals gespielt.
Es gab ein paar Hundemädels die er mochte...Fühlte der Hund sich von fremden Menschen ( auch welche,
die ihm Lecker hinhielten ) außerhalb der eigenen 4 Wände
bedrängt, packte er ohne vorherige Warnung heftigst zu.
( Langhaarig, Schlappohren, keine Rute ... KEIN Knurren )
Sein extremes Misstrauen gegenüber Menschen hat der
Hund nie verloren... aber er hat gelernt zu warnen bzw.
wegzugehen.Positiv...
Er war Stubenrein, zeigte uns gegenüber und auch innerhalb
der Familie oder bei Besuch keinerlei Auffälligkeiten.
Er war im Haus ruhig, konnte super alleine bleiben
Interessant ...
Er bevorzugte lebenslang kalte, nackte Böden und lag
in unserer Abwesenheit in der Badewanne... als er
älter wurde nahm er die Dusche...obwohl er das
gesamte Haus incl. Bett und Sofa zur Verfügung hatte.Die Mäuse...
Flick...
Ich weiss nichts über Flicks Vorgeschichte... er machte einen
sehr gemobbten Eindruck, eine Rippe ist gebrochen...manchmal
tippelt er wie bei Patella Lux ( nein... noch nicht untersucht)
wer weiss...
Nun, Flick ist ein Hund, der, trotz seiner Frechheit
ein Traum ist... ein wenig prollig ... so what!
Er hatte Panik bei Feuerwerk und Gewitter, das ist aber
mittlerweile ( dank der Knallschussmaschine im Feld
vor der Haustür ) deutlich abgemildert. Er mag vielleicht
nicht jeden Rüden...aber im Großen und Ganzen...
Wir haben noch niemanden kennen gelernt, der ihn nicht
sofort klauen würde... Danke für diesen Hund
Momo...meine Mulle bringt fast alles mit, was ein ordentlicher TS-Hund haben
sollte * Ironie off*Als vor einem Jahr ankam konnte sie keine „Altlasten“ in diesem
Sinne haben...
9 Monate alt und ausschließlich im ungarischen TH.
Ein 22 kg. schwerer und 55 cm großer Riesenwelpe der nie
etwas ausser TH, Hunden und TH-Mitarbeitern gesehen hat.
Kein Haus, Baum, Auto...Ich denke, die Ungarn haben durchaus noch versucht, den Puli im
eigenen Land zu vermitteln... aber wo der Puli doch etwas ... .nun....
größer wurde, war schnell klar, das sie wohl sicher ein Mix ist.
Also kastrieren und nach Deutschland... leider sehr wertvolle Zeit.
Altlast bei ihr ist sicherlich ihr „Durchsetzungsvermögen“ was Futter
betrifft.Viele Grüße
Susanne -
Luisa ist jetzt seit Mitte Juli bei uns und sie macht sich mittlerweile ganz gut!
Sie kommt aus einem TH in Ungarn und wurde dort von Tierschützern nach Deutschland geholt und hier vermittelt.
Sie wird diesen Monat 1 Jahr alt.
Was Lui alles erlebt hat in ihrem noch so kurzen Leben weiß ich nichtNaja, was die Altlasten angeht, sieht es folgender Maßen aus:
Positiv:
Sie kann gut allein bleiben, auch für mehrere Stunden.
Sie war sofort stubenrein (hat nur mal auf den teppich gemacht, weil sie wohl wegen der Katze markiert hat und am ersten Abend hatte sie ganz arg Durchfall...leider auch auf den Teppich).
Sie ist absolut nicht futterneidisch.
Und sie lässt einen morgens auch mal bis 10h schlafen, ohne einen Tropfen zu verlieren
Hat sich von Anfang an mit der Katze und auch den Kids hervorragend verstanden!
Sie lief vom ersten Tag gut ohne Leine, nie weggelaufen bisher (mittlerweile hört sie auch sehr gut wenn man sie ruft etc).Negativ:
Hochgradig leinenaggressiv gegenüber Mensch und Hund.
Hat Angst vor Mützen, Kappys und Schirmen.
Kannte keinerlei Kommandos (haben wir aber jetzt sehr gut im Griff).
Die Nase hat sie mehr am Boden, als sonst wo...
Sehr geräuschempfindlich- vor allem beim Staubsauger.
Sie zuckt extrem zusammen, wenn man schnelle Handbewegungen macht (denke, dass sie mal geschlagen wurde).
Sie ist viel zu anhänglich, als hätte man ein Schweineohr am Hintern kleben ( Verlustängste???)- d.h., sie rennt in der Wohnung überall mit hinterher, vor allem bei mir, aber auch bei meinem Freund, wenn ich nicht Zuhause bin...sie macht das allerdings auch draussen, oder wenn wir woanders zu Besuch sind.
Sie geht seit Anfang an auf bett und Sofa (aber wenn wir sie runterschicken, muckt sie nicht, sondern geht auf ihren Platz).Im Großen und Ganzen ist Luisa aber ein wunderbarer Hund, den ich nie wieder hergeben würde!!!
Sie bereichert unser Leben jeden Tag mehr und bringt uns oft zum Lachen!
Und wir sind auch oft einfach zu lieb, wenn wir ihr zulassen aufs Sofa zu kommen um zu kuscheln etc.
Aber wir kuscheln eben einfach zu gerne mit ihr! -
Zitat
Wenn man mal einige Nachmittage im Tierheim verbracht hat, hört man immer wieder von bösen und schnappenden Hunden. Ich glaube das ist einfach die ultimative Ausrede, wenn man mit seinem Hund überfordert ist oder seiner überdrüssig wurde - dann hat er halt geschnappt. Was das für den Hund bedeutet, ist den meisten Leuten scheinbar nicht klar. Auch wenn das TH davon ausgehen kann, dass die Geschichte erfunden ist, muss sie die Info ja berücksichtigen und weitergeben.Klar, dass die Info weitergegeben werden muss. Und das ist es, was mich so ärgert. Dass es wichtiger ist, in den paar Minuten, die man bei Abgabe dem TH Personal gegenüber steht, sein Ego durch so ne "Notlüge" zu wahren, als dass man dem Hund wenigstens noch ne Chance lässt. Ehrlich gesagt, als wir die Info über Wayne bekamen, war ich eh schon verknallt bis über beide Ohren, das Ding war gelaufen, man hätte mir erzählen können, dass er nachts zum Werwolf wird, ich hätte ihn trotzdem genommen.
Aber hätte ich mich, als totaler Hundeneuling, überhaupt erst auf ihn eingelassen, wenn ich "es" (whatever) von Anfang an gewusst hätte? Ich weiß es nicht.
Oh Mann, schlimme Vorstellung.Zitat
... und gerade Cocker landen doch haufenweise in den Tierheimen. Ich kann mich spontan an sicherlich zehn Cocker (und deren Mixe) erinnern, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe. Ich persönlich glaube, dass Cocker einfach irre unterschätzt werden. Die Cocker die ich kennengelernt habe, wurden immer - aber auch wirklich immer - mit der Beiß-Begründung abgegeben. Ich glaube, die haben ihre Besitzer einfach fertiggemacht - Cocker sind verdammt clevere, agile, mutige, wachsame und fordernde Charakterhunde. Ich bin mal so frech und behaupte, dass kann einfach nicht jeder HH leisten - insbesondere die nicht, die sich den Cocker wegen den niedlichen Ohren zugelegt haben.Unterschätzt, oder falsch eingeschätzt trifft es. Vorsichtig würde ich mich daran wagen, die Rasse so zu beschreiben:
Cocker sind sehr aufgeschlossen, spielfreudig, anhänglich, lustig, schmusig. Mit ihrer Art wickeln sie oft Leute um den Finger, die einen einfachen Begleiter wollen - Leute mit nicht viel Hundeerfahrung, Rentnerpärchen etc.
Dann ist da aber noch das, was sie wirklich ausmacht: der arbeitseifrige, mutige, draufgängerische Jagdhund in ihnen, der sehr beutefixiert ist und gerne mal seine Ressourcen verteidigt. Der Sturkopf, der sich dreimal bitten lässt. Und nicht zuletzt: der geschickte "Menschenleser", der Stratege, der auf seinen Vorteil bedacht ist, auf seine Rechte pocht und diese gerne mal einfordert, und richtig aufdringlich und wild werden kann, wenn er diese nicht bekommt.
Und dann landet so ein Hund bei Leutchen, die gerne einen lustigen sanften Hund haben wollen, dem sie jeden Wunsch von den Augen ablesen können, den sie betüddeln können, Leute, die es nur gut meinen. Die den Hund sprichwörtlich auf Händen tragen, weil er ihnen genau das so leicht macht. Und dann steigert sich das Ganze gegenseitig hoch, bis alle zusammen Stress haben. Der Hund fordert, die Leute gehen drauf ein, der Hund kontrolliert, die Leute lassen sich kontrollieren, der Hund bestimmt die Spielregeln, die Leute meiden alles, was der Hund ihnen durch sein stures Köpfchen verbietet. Und dann kommt eine Situation, in der es nötig wird, dass die Leute ihren Willen durchsetzen, sei es, weil der Hund krank ist und eine Behandlung nötig ist, sei es, weil der Hund im Alltag ein Verhalten zeigt, dass das Zusammenleben erschwert (durch Kontrolle, Beutetrieb, forderndes Verhalten). Und irgendwann knallt's.
Ich beobachte es bei meinen Eltern, die nicht viel Hundeerfahrung/-wissen haben. Wenn mein Papa da ist, hängt Wayne ihm am "Rockzipfel", weil: mein Papa ist so toll zu steuern. Hat immer Kekse in der Tasche, Wayne bremst ihn aus mit einem Sitz, zack, gibt's nen Keks. Mein Papa wird ständig angesprungen von Wayne, und er geht immer drauf ein. Wayne bellt, klaut, ist unverschämt, und meine Eltern beschuldigen mich vorwurfsvoll, ich hätte ihm wohl heute zu wenig zu essen gegeben
Wenn ich bei meinen Eltern auf Besuch bin, ist ständig Halligalli. Wayne ist total aufgedreht. Wenn ich ihm Bad bin, hör ich es draußen in einer Tour bellen, weil er dauernd was von meinen Eltern fordert. Wenn wir dann wieder zuhause sind, pennt Wayne erstmal fünf Stunden, dasselbe gilt für meine Eltern, beide Seiten sind immer total fertig.
Aber wieviele Gespräche hab ich schon geführt? Meine Eltern wollen es mir einfach nicht glauben. Dass Wayne genug zu essen bekommt. Dass Anspringen Pöbelei ist. Dass Bellen Pöbelei ist. Dass ein Mensch kein Automat ist.
Ich kann mir gut vorstellen, wie das bei den Familien mit Cocker so abläuft. Lange genug haben wir das Spiel anfangs ja selber mitgespielt.
Zitat
Ich finds toll, dass Wayne bei Euch gelandet ist. Dem geht es so gut, das sieht man auf jedem Bild. Und ihr schätzt ihn ja auch für seinen ausgeprägten Charakter, denke ich.
Ich musste beim Müllschlucker so lachen
Weißte, das ist lieb von dir. Wir geben uns die größte Mühe. Und natürlich schätze ich gerade das Widerspenstige an dem Wicht. Die kleinen Kämpfchen. Und wir lassen ihm seine Spinnereien ja auch mal durchgehen. Wir maßregeln ihn ja auch nicht ständig. Aber es muss halt im Rahmen bleiben... schon in erster Linie, dass der Hund nicht dauernd so auf "Speed" ist

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Hmm, Altlasten haben wir nur eine: Die Jagdleidenschaft. Ich kann das Fegerchen immer noch nicht von der Leine lassen. Sind wir draussen, legt sich bei ihr ein Schalter um: Kaninchen, Kaninchen, Kaninchen. Sie geht jeder Spur hinterher und leidet unter schwerer Taub- und Blindheit, was Frauchen betrifft.
Im Frühjahr sind wir für einen Antijagdkurs gemeldet. Meine beiden Kaninchen ignoriert sie inzwischen. Aber die Hand würde ich weder für sie noch für meine anderen ins Feuer legen. Klopft das Wildkaninchen, gehen alle Köppe hoch.
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....so, hab ALLE Beiträge gelesen und bin sehr beeindruckt.
1. tolle Erfolgsgeschichten, man sieht wieviel man trotz schwerster Vorbelastung erreichen kann....
2. Tierfreunde, die quasi "unvermittelbare" Hundis genommen haben
3. Auch andere Hunde haben "Macken" ( da ist meine ja noch harmlos)
4. Es lohnt sich, es lohnt sich, es lohnt sich.Grüße an alle.... und DANKE im Namen der HUNDE !!

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Bei uns haben zwei spanische TS-Hunde ein neues Zuhause.
Ina, haben wir mit ca. 7 Jahren aufgenommen:
-Zuchthündin mit Zwangsdecken, läufig in Auffangstation, in der nicht nach Geschlecht bzw. Kastriert/Unkastriert getrennt wurde.
Ergebnis: Aggressiv gegen alle Vierbeiner
- vor ihrer "Karriere" als Zuchthündin eingesetzt zum selbsständigen Hüten und Bewachen von Vieh-/Schafherden, mit Verteidigung gegen Wilderer, wildernde Hunde etc. und Eigenversorgung duch Jagderfolge
Ergebnis: unduldsam gegenüber Fremden und Hunden im eigenen Revier, ausgeprägter Schutztrieb und Jagdtrieb
- Ließ sich nicht anfassen, hatte aber auch keine Angst vor nichts und niemanden.Viel Arbeit, Schweiß, Spucke, Tellington Touch und Bachblüten später: findet Menschen toll und freut sich über Besuch. Andere Hunde sind ihr gleichgültig, es sei denn, sie kann sie wirklich nicht ausstehen oder sie wird bedrängt. Und auch Hunde zu Besuch sind kein Problem mehr, da kam dann irgendwann Sam...
Sam, geschätzt 2009 geb., kam als Fundhund aus Spanien nach Deutschland. Bei seiner ersten Pflegestelle hat er relativ schnell angefangen, Leute anzugehen, nach Passanten zu schnappen etc.
Wurde durch mehrere Hände gereicht, ging immer schief.
Dann haben wir ihn aufgenommen, bei uns hat er bisher drei mal jemanden "stellen können" ( 2x draußen, 1 x mal Besuch drinnen)
wir waren nicht schnell genug.
Wenn Passanten direkt auf uns zukommen und nicht 20 Meter vorher einen Schritt zur Seite gehen, fackelt Sam ebenfalls nicht lange.
Wenn Besuch hier in der Wohnung ist und Sam sich frei bewegen darf, geht er ebenfalls ohne lange zu fackeln drauf. Egal ob er die Menschen kennt, er von ihnen schon Leckerchen bekommen hat...
DAS ist derzeit unsere größte Baustelle.
(Beim letzten Trainingsbesuch ist er immerhin schon zwei Mal liegen geblieben und nicht gleich drauf...)
Sam hat Jagdtrieb (alles, was sich bewegt) und ist hyperaktiv.
An der Leine ziehen wird jeden Tag ein wenig besser...
Zum Teil zerrt er schon arg an den Nerven, aber auf der anderen Seite macht es einen riesen Spaß, mit ihm draußen zu toben, wenn er beim Rückruf wild mit seinem Stummelschwanz wedelnd auf einen zugerast kommt und sich immer noch nen Ast abfreut, wenn er dann angekommen ist... Oder wenn er sich freut, weil er bei "gib mir 5" mal nicht zugehauen hat, sondern wirklich ganz sanft die Pfote entgegen gestreckt hat
Beide sind da und beide sind für immer in unseren Herzen.
Bessi und Molly hatte ich von klein auf, da gab es keine Altlasten... Es waren einfach zwei Knutschkugeln, die einfach mit jedem kuscheln wollten

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