Die Altlasten Eurer Hunde
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Als Timo vor 6 Monaten zu uns kam gabs folgende Baustellen.
- Angst/ Agression gegen andere Hund (insbesondere an der Leine)
- Extremes Buddeln, ständig und überall..haben erst gedacht er hätte einen übermäßigen Jagtinstinkt haben aber später rausgefunden das er das er damit seinen Stress abreagieren will

- Angst vor älteren Menschen mit Stock (wahrscheinlich ist er in der vergangenheit geschlagen worden! :zensur:
- Anspringen/verbellen des Hasenkäfigs samt Bewohnern.
An vielem Arbeiten wir auch heute noch machen aber gute Fortschritte.
Schwierig is nur das er mit seinen 4 Jahren schon 3 Vorbesitzer hatte und dementsprechend sehr verunsichert ist. Außerdem hat er Angst wenn man mal etwas lauter oder resoluter wird (liegt wohl an einer früheren Misshandlung.Ansonsten ein Traumhund der eig alle Menschen die sich mit ihm Beschäftigen klasse findet, super verschmust ist, gerne Auto fährt und ein wirklicher Schatz ist :liebhab:
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16. November 2010 um 10:23
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Die Altlasten Eurer Hunde - Vor einem Moment
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Leika ist auch so ein "Gebrauchthund". Sie kam mit gut vier Jahren zu uns. Die Vorbesitzer haben sie wohl als "ach so süssen" Welpen aufgenommen und schnell das Interesse verloren. Sie lebte bei denen im Zwinger, hatte kaum Ansprache und auch keine vernünftige Beschäftigung. Ins Haus durfte sie wohl schon lange nicht mehr.
Wir haben über mehrere Ecken von ihr gehört und uns für sie interessiert.
Als wir sie das erste Mal sahen, dachte ich: "Viel zu gross für uns". Ja und was macht dieses hinterlistige Biest? Kommt direkt auf mich zu und setzt sich dann zwischen meine Füsse und will nicht mehr weg.
Wir sind mit ihr dann eine gute Stunde alleine spazieren gewesen. Halsband und Leine waren billigste Pfennigartikel und eigentlich für dieses Kaliber Hund nicht wirklich geeignet. Aber Leika hatte uns zu diesem Zeitpunkt wohl schon adoptiert und sorgte dafür, dass wir immer zusammen blieben.
Zurück bei den Vorbesitzern wollte sie kaum wieder in deren Garten rein. Wir haben dann ein Probewochenende vereinbart, weil wir nicht wussten, wie sie auf ein etwas städtischeres Umfeld mit Flug- und Verkehrslärm und das Leben in einer Wohnung reagieren würde. Sie sprang sofort in unser Auto und es war überhaupt kein Problem, mit ihr zu uns nach Hause zu fahren (ca. 1 Stunde).
Dort angekommen war sie vom Aufzug wohl etwas überrascht, fuhr aber gut mit und kam schliesslich in der Wohnung an. Einmal alles durchschnuppern - und sie war zuhause.
Die Baustellen zeigten sich eigentlich erst ein paar Wochen später: Jogger, Fahrradfahrer, Menschen ohne Hund, Kinder mit und ohne Roller oder Skates - alles war gefährlich und musste heftigst verbellt werden.
Leinenführigkeit? Was ist das? Zum Glück hatten wir schnell ein vernünftiges Geschirr und eine stabilere Leine angeschafft, so dass wir sie gut halten konnten, wenn mal wieder gepöbelt werden musste.
Grundkommandos wie Sitz, Platz, Komm, Hier - das konnte sie. Bei Fuß wurde wohl nie gelernt.
Wir haben uns dann eine Trainerin gesucht, die uns mal die Grundbegriffe des Zusammenlebens mit einem Hund erklärt hat. Wir mussten viel lernen, obwohl wir eigentlich einen älteren Hund gesucht hatten, damit wir nicht so viel Grunderziehung leisten müssen.
Leider kann ich sie auch heute noch nicht mit ins Geschäft nehmen, da sie beim Eintreten von Kunden immer aufschreckt und erst einmal bellt. Das verschreckt den einen oder anderen dann schon - also kommt sie halt nicht mit.
Zum Glück war Leika stubenrein, so dass wir zumindest damit kein Problem hatten. Auch das alleine bleiben war nicht schwer - sie konnte recht schnell einige Stunden alleine in der Wohnung sein und hat nie etwas zerstört.
Die Umstellung auf ein vernünftiges Futter (vorher Aldi usw. und wenn es etwas "Gutes" sein sollte Beneful) war auch nicht so einfach, klappte aber dann doch.
Nach etwa 3 Monaten begannen wir auch, sie immer mehr von der Leine zu lassen. Damit lösten sich einige Pöbelprobleme von selbst, aber auch heute noch leinen wir lieber einmal zuviel als einmal zuwenig an (bei Joggern, Radfahrern usw.).
Leika war und ist absolut kein Anfängerhund - aber wir würden sie nur sehr schweren Herzens wieder abgeben, wenn sich zwingende Umstände ergeben würden (gesundheitlicher Art z. B.). Sie hat unser Leben ganz schön umorganisiert, aber es klappt inzwischen ganz gut. Unser gemeinsames Hobby, der Tanzsport, ist zugunsten von Gassigängen bei jedem Wetter auf der Strecke geblieben.
Wir werden mit ihr immer weiter daran arbeiten müssen, dass sie nichts alleine regeln muss, aber wohl nie einen 100 %ig souveränen Hund haben, der weiss, dass er vor nichts Angst haben muss, wenn seine Menschen dabei sind. Ein Quäntchen Misstrauen gegenüber für Leika "spooky" wirkende Umstände wird wohl immer bleiben.
Hätten wir damals gewusst, wieviel Arbeit und Nerven wir in Leika stecken müssen, hätten wir uns wahrscheinlich gegen sie entschieden. Aber wir haben es damals nicht übers Herz gebracht, sie wieder in die Zwingerhaltung mit Perspektive Tierheim zurückzugeben. Und ich fürchte, im Tierheim wäre sie elendiglich zugrunde gegangen, denn durch ihr misstrauisches Wesen Fremden gegenüber hätte sie es als schwarzer Hund mit grossen weissen Zähnen und lauter Stimme sehr schwer gehabt, neue Menschen zu finden.
Leika - wir lieben Dich!
Gruss
Gudrun -
Unseren Aiko haben wir im Alter von 2 1/2 Jahren von privat übernommen. Er hat einige "Altlasten" mitbebracht.
Positiv:
- hat noch nie etwas kaputt gemacht
- ist im Haus sehr ruhig
- lernt recht schnell und gerne
- ist Menschen und den meisten Hunden gegenüber freundlich gesinnt"Positiv" ist, dass er keinerlei Anstalten macht uns am Wochenende frühzeitig zu wecken. Hin und wieder dreht er eine Runde ums Bett, drückt die nasse Nase ins Gesicht und legt sich dann wieder hin. Liegt wohl daran, dass "der Hund ja auch mal 2 Tage gar nicht raus braucht" (O-Ton Vorbesitzer).
- bis auf "Sitz" kannte er kein Kommando
- anfänglich war er nach 30 Minuten spazieren gehen total platt
- als ich das erste Mal eine Fliegenklatsche in die Hand genommen habe, kam ein total eingeschüchterer pfötelnder Hund aus seinem Körbchen gekrochen
- bei Geruch von Zigarettenqualm ist er mit eingeklemmter Rute in die andere Richtung abgedampft
- Wasser ist für ihn ein Graus (O-Ton Vobesitzer: "Im Sommer wollten wir ihn etwas abkühlen; haben ihn festgebunden und mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Das mag er aber gar nicht!") :zensur:
- wenn er etwas besonderes frisst (Schweineohr, etc.) muss man sich ihm mit Vorsicht nähern
- Pfötchenkontrolle oder Zecken entfernen ist phasenweise russisch Roulette (schnappt er oder nicht?)
- bei Besenstielen oder Stöcken, die in der Hand gehalten werden wirft er sich direkt auf den RückenLangsam aber sicher werden die Baustellen immer kleiner. Ansonsten ist er unser Traumhund, der für alle Schandtaten bereit ist. Er ist unser verschmuster, grobmotorischer, liebenswerter Rüpel.
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Meine Große kam vor 6 Monaten aus dem spanischen TS ...
Mitgebracht hat sie:
* Eine große Selbständigkeit und einen starken Freiheitsdrang. Daher läuft sie immer noch weg, sobald sich ihr eine Gelegenheit dazu bietet, wie am letzten Freitag. Wir haben im Vorgarten die Hecke geschnitten und die Große an der Schleppleine angebunden. Plötzlich war sie weg ... Sie hat sich erneut aus dem Geschirr heraus gewunden und hat die Gärten der Nachbarn erkundet.
Es tat mir dann richtig leid, sie wieder einfangen zu müssen ... Sie sah irgendwie glücklich aus, wie sie - ohne Geschirr und Halsband - ganz "nackt" anmutig schnell durch die fremden Gärten jagte ...
* Große Angst vor lauten Geräten, wie Staubsauger und Föhn. Ganz extreme Angst hat sie vor Silvesterböllern und allen Geräuschen, die sich nach Gewehrschüssen anhören.
* Ihren starken Jagdtrieb und ihre Lust, Igel und Mäuse aufzustöbern.
* Ihre Angewohneit, Fressbares zu suchen, ihre Nase in jede Mülltonne oder weggeworfene Tüte zu stecken.
* Ihre große Liebe zu den Menschen, und ihr Bedürfnis, zu JEDEM Menschen hinzulaufen, um Streicheleinheiten abzustauben.
* Sie war schon beim Einzug zu 100% stubenrein und konnte von Anfang an problemos alleine bleiben, auch mehrere Stunden lang. -
Oh, so viele spannende Antworten :ua_clap:
ZitatWas ist geblieben? Nun ja, er schläft immer noch im Bett und ab und an möchte er doch noch mal in eine bestimmte Kneipe gucken....
Also ein kuschliger Kneipengänger?
Inwiefern musste er denn akzeptieren, dass Frauchen keine Betrunkenen mag? Ich kenne es von den meisten TH-Hunden bisher nur so, dass sie aggressiv gegenüber Betrunkenen sind. Wollte Dein Köterchen etwa Bekanntschaft schließen?ZitatWas aber der Oberhammer war: er war vorher schon zweimal vermittelt und wieder zurück gebracht worden. Weil er vermeintlich geknurrt oder geschnappt hätte oder sowas. Man vermutete sogar die Cockerwut.
Was soll ich sagen: es ist mir ein absolutes Rätsel, wie man auf sowas kommt, ich kann es mir bis heute nicht erklären. Wayne ist wohl der harmloseste, unkomplizierteste Hund, den ich mir überhaupt vorstellen kann.Wenn man mal einige Nachmittage im Tierheim verbracht hat, hört man immer wieder von bösen und schnappenden Hunden. Ich glaube das ist einfach die ultimative Ausrede, wenn man mit seinem Hund überfordert ist oder seiner überdrüssig wurde - dann hat er halt geschnappt. Was das für den Hund bedeutet, ist den meisten Leuten scheinbar nicht klar. Auch wenn das TH davon ausgehen kann, dass die Geschichte erfunden ist, muss sie die Info ja berücksichtigen und weitergeben.
... und gerade Cocker landen doch haufenweise in den Tierheimen. Ich kann mich spontan an sicherlich zehn Cocker (und deren Mixe) erinnern, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe. Ich persönlich glaube, dass Cocker einfach irre unterschätzt werden. Die Cocker die ich kennengelernt habe, wurden immer - aber auch wirklich immer - mit der Beiß-Begründung abgegeben. Ich glaube, die haben ihre Besitzer einfach fertiggemacht - Cocker sind verdammt clevere, agile, mutige, wachsame und fordernde Charakterhunde. Ich bin mal so frech und behaupte, dass kann einfach nicht jeder HH leisten - insbesondere die nicht, die sich den Cocker wegen den niedlichen Ohren zugelegt haben. Und ja, zwei Cocker waren drunter, die richtig aggressiv geworden waren ... aber in den richtigen Händen auch wieder zu nicht-unbedenklichen aber kontrollierbaren Zeitgenossen wurden.
Ich finds toll, dass Wayne bei Euch gelandet ist. Dem geht es so gut, das sieht man auf jedem Bild. Und ihr schätzt ihn ja auch für seinen ausgeprägten Charakter, denke ich.
Ich musste beim Müllschlucker so lachen
Ich les jetzt erstmal weiter :) und kommentier gleich noch ein bisschen.
Ich freu mich echt über jeden Beitrag,
ich find das sehr spannend und bin auch echt beeindruckt,
was viele geschafft haben.
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Zitat
Hätten wir damals gewusst, wieviel Arbeit und Nerven wir in Leika stecken müssen, hätten wir uns wahrscheinlich gegen sie entschieden. Aber wir haben es damals nicht übers Herz gebracht, sie wieder in die Zwingerhaltung mit Perspektive Tierheim zurückzugeben. Und ich fürchte, im Tierheim wäre sie elendiglich zugrunde gegangen, denn durch ihr misstrauisches Wesen Fremden gegenüber hätte sie es als schwarzer Hund mit grossen weissen Zähnen und lauter Stimme sehr schwer gehabt, neue Menschen zu finden.
Ja, absolut.
Die großen, schwarzen Hunde mit tiefer Stimme haben es immer schwer. Wenn sie dann nicht mehr ganz jung sind und Baustellen haben, ist ein langer Tierheim-Aufenthalt fast schon sicher - ich denke selbst bei einer so schönen Hündin wie Leika. Insofern hat sie Glück gehabt, dass ihr Euch nicht im Klaren über ihre Baustellen wartet ;-) und es gemeistert habt. Ich glaube Leika hat Euch das auch zugetraut, sonst wäre sie nicht eingezogen.
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Positiv:
- kann gut allein bleiben
- bellt wenig
- wenn ausgelastet macht sie auch nix kaputtNegativ:
- konnte außer Sitz kein Komando (und das wurde ihr wohl im TH beigebracht)
- wenn sie mal ganz dringend muss geht sie ins Bad in die Wanne (ist bisher nur einmal bei expolsiven Durchfall der Fall gewesen, sonst hat sie das nicht mehr nötig. Sie muss ja wahnsinnig viel Auslauf gehabt haben...)
- unverträglich an der Leine (haben wir weg bekommen)
- unverträglich zu anderen Mädels (haben wir auch wegbekommen)
- Leinezerren noch und nöcher ( auch wegtrainiert)
- ganz schlimmer Balljunkie (wir arbeiten daran)
- sie schreit und quiekt und jault bei hektischen Bewegungen, ich nehme an, dass sie öfter Schläge kassiert hat. :/ -
Nach meinem ersten Gebrauchten damals, kann mich nichts mehr schocken.

Enni brachte so viel mehr mit, als ich auch nur ansatzweise beherrschen konnte...
-Stubenreinheit unbekannt
-Lies sich nicht ans Halsband fassen, dann biss er. Anleinen also ein Eiertanz.
-Stellte andere Familienmitglieder einfach an die Wand.
-Machte kehrt und biss, wenn die Leine stramm wurde. Leider war er nicht leinenführig.
-Hatte eine Zivilausbildung, lies sich aber von einem Deppen wie mir nicht führen.
-Kam nachts ans Bett und ging einen an.
-Entwickelte nach einigen Monaten eine Trennungsangst, da holte er sogar die Bilder von den Wänden. Manchmal kam man nach Haus und dachte, ein Container unters Fenster und eine Schaufel, das wäre es.
-Jede Mülltonne, jeder gelbe Beutel waren ein McDrive.
Nach knapp 2 Jahren und sehr, sehr viel Hilfe von außen kamen wir bestens zurecht. Von keinem Hund habe ich mehr gelernt. Wir hatten dann noch wundervolle 7 Jahre als Team.Lady war eine verfressene, alles klauende Bettschläferin, die grauenvoll an der Leine lief. Ansonsten ein perfekter Hund ohne weitere Baustellen.
Die kleine, kranke Hundedame, mit deren Krankenpflege die alte Besitzerin völlig überfordert war, die war einfach ein Schatz. Keine Probleme.
Bei unserem Dicken jetzt kam Mäkeligkeit, anerzogene Aggression gegen das andere Ende der Leine und eine Rüdenunverträglichkeit mit. Er ist so verkorkst, dass man zwar gut mit ihm leben kann, aber wirklich normal wird er wohl nie mehr.
LG
das Schnauzermädel -
Huhu,
Kira kommt zwar aus dem Tierschutz, ist da aber geboren, also hat sie quasi nur normale Welpendummheiten mitgebracht

Luna dagegen kannte weder Halsband noch Leine oder sonstiges Zubehör.
Das einzige, was sie konnte, war, jegliche Mülleimer ausleeren und klauen was das Zeug hält.Zudem hat sie eine Schnelligkeit mitgebracht mit einem ziemlichen Jagdtrieb und den sich gerade ausprägenden Schutztrieb.
Sonst war sie der Meinung, draußen gehört ihr die Welt und drinnen darf man auch auf alles drauf.
Allerdings hatte sie nie wirklich schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und war immer schon verfressen

Angst hat sie vor Schüssen und wenn etwas nach ihr geworfen wird, sonst ist sie ein sehr unerschrockener Hund.
Alles in allem ist sie ein wundervoller Hund (und war es von Anfang an)
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Zitat
- unverträglich an der Leine (haben wir weg bekommen)
- unverträglich zu anderen Mädels (haben wir auch wegbekommen)Wie habt ihr das geschafft? Gibts da einen eigenen Thread von dir? Vor allem die Unverträglichkeit zum eigenen Geschlecht.
LG Andi
- Vor einem Moment
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