warum holen sich alle einen mops?
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Es ist ja nicht nur die Atemnot: Wieso braucht ein Mops eine Nasenfalte?
Da sammelt sich nur Dreck drin und trotz Pflege können Entzündungen nicht zuverlässig verhindert werden.Ein Hund würde sich nicht das Äußere eines Mopses aussuchen, wenn er könnte.
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Also ich würde gerne mal so einen richtig aktiven Mops kennenlernen, denn ich hab leider durch meine einzigen Erfahrungen mit dieser Rasse, auch nur dieses röchelende Bild vor Augen.
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Es ist ja nicht nur die Atemnot: Wieso braucht ein Mops eine Nasenfalte?
Da sammelt sich nur Dreck drin und trotz Pflege können Entzündungen nicht zuverlässig verhindert werden.Ein Hund würde sich nicht das Äußere eines Mopses aussuchen, wenn er könnte.
Sie brauchen keine Nasenfalten, da hast du wohl recht. Mein Möppel ist nun fast 11 jahre alt, ich hab sie seit dem sie 9 Monate alt ist und bis jetzt, gab es weder Krankheiten noch iwelche entzündungen oder sonstwas.
Ich glaube ein Hund würde wenn er es sich aussuchen könnte von vielen Rassen das Äußere nicht haben wollen. Sei es zwergwuchs, krumme Beine, zu lange Ohren, hängende Lider oder Haarlosigkeit ect.
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Wieso braucht ein Mops eine Nasenfalte?
Da sammelt sich nur Dreck drin und trotz Pflege können Entzündungen nicht zuverlässig verhindert werden.
Ein Hund würde sich nicht das Äußere eines Mopses aussuchen, wenn er könnte.Würde sich ein Hund das Äussere eines Pekingese raussuchen? Oder eines Shar Pei, der ebenfalls solche Falten besitzt?
Die englische Bulldogge höre ich ebenfalls oft röcheln, sollte man diese also auch lieber nicht mehr halten?
Der Chineschische Schopfhund hat oft starke Hautprobleme, sollte man diese also auch nicht mehr halten? Jede Rasse hat so seine Problemchen. Die Einen eher heftige die anderen eher nicht.Denke also, das Problem hier liegt nicht bei der Rasse selber, sondern bei der Nachfrage durch Modeerscheinung. Dadurch vermehren sich natürlich die "Züchter", die dann auch nicht mehr auf Gesundheit der Hunde achten, sondern auf Anzahl.
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Denke also, das Problem hier liegt nicht bei der Rasse selber, sondern bei der Nachfrage durch Modeerscheinung. Dadurch vermehren sich natürlich die "Züchter", die dann auch nicht mehr auf Gesundheit der Hunde achten, sondern auf Anzahl.
Genau das ist das Problem!
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Denke also, das Problem hier liegt nicht bei der Rasse selber, sondern bei der Nachfrage durch Modeerscheinung. Dadurch vermehren sich natürlich die "Züchter", die dann auch nicht mehr auf Gesundheit der Hunde achten, sondern auf Anzahl.
So ist es und nun werde ich mit meinen Wuffs ne Runde drehen 
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Ich bin der Meinung, dass wir Menschen das Problem sind, indem wir derartige Qualzuchten unterstützen, weil wir sie immer wieder kaufen und haben wollen.....
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natürlich gibt es einige andere rassen, die mir absolut leid tun...
eigentlich alle hunde deren nase zu platt ist.
mein erster eigener hund war ein cavalier-king-charles-spaniel... hab ihn mit elf bekommen :))würde ich mir niiiiie mehr holen... platte schnauze (selbst die haben probleme damit und es sind ja im gegensatz zu zb möpsen schon richtige schnauzen), ohrenentzündungen weil zu lange ohren, und zu langes fell (im winter klumpte der schnee aufgrund der kleinen grösse)..
cleo hat mit solchen problemen nix am hut ...
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Wir hatten ein Mopsmädchen in der Spielgruppe die mit unserem Terriermädchen locker mithalten konnte. Die Besitzerin meinte das sei ein Altdeutscher Mops, diese seien nicht so stämmig, hätten mehr Nase und auch viel aktiver.
Das war wirklich ein richtiger Hund!ABER: um einen Mops aus einer guten Linie von einem guten Züchter zu bekommen muss man evtl in Kauf nehmen, dass man weit fahren muss, mehrere Monate Wartezeit hat, er nicht billig ist und die Züchter ide neuen Besitzer gewissenhaft aussuchen - das hat dann nichts mehr mit so eben einen Mops "holen" zu tun.
Vermutlich ist das der Grund warum das Geschäft mit den Überzüchteten immer noch so blüht... -
Ich finde es auch äußerst bedenklich, dass sich Menschen heutzutage völlig gedankenlos Hunde mit offensichtlichen Deformationen anschaffen.
Für mich erfüllen Möpse ebenso wie English Bulldog, French Bulldog, Pekinese und weitere Rassen eindeutig den Tatbestand der Qualzucht.
Und da hier gern was von "seriösen Züchtern" geschrieben wird: Ich bin recht häufig auf VDH-Ausstellungen unterwegs. Und was ich da so in der Mops- und Bulldoggenecke zu sehen kriege, ist absolut erschreckend.
Aus meiner Sicht dürften diese Hunde, so, wie sie derzeit aussehen, nicht mehr gezüchtet werden. Da spielt es auch keine Rolle, ob man die platte Schnauze denn nun so niedlich findet, für die Hunde bedeutet dies eine körperliche Einschränkung, die auch durchaus mal lebensgefährlich werden kann.
Diverse Neu- und Rückzüchtungen, deren Ziel die Verbesserung der Gesundheit der jeweiligen Rasse ist, halte ich grundsätzlich für sinnvoll. (nur bringen sie nichts, so lange es immer noch die schlechte Version der Rasse ist, die von den Dachverbänden gefordert wird).
Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich beim altdeutschen Mops noch keine wesentliche Verbesserung sehe.
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