Beiträge von Askoo

    Ich bin nur einmal von einem Förster angespröchen worden.
    Der Hund war im Wald mit Leinenpflicht nicht angeleint. Allerdings war Bolle schon alt und ihm war anzusehen, dass er kein Wild reißen würde.


    Wer hat euch angesprochen und warum? Förster
    Was wurde kontrolliert? Nichts
    Wie hat man euch behandelt? Hat mir 20 Minuten von seinem alten Hund erzählt.
    Welche Konsequenzen gab es? Keine. Bolle lief weiterhin unangeleint.
    Hat euch die Begegnung "verändert"? Kaum. Es hat mich gefreut, mit einem netten Menschen zu plaudern der gesehen hat, dass von dem alten Hund keine Gefahr ausgeht.

    Jeannys,


    Verteufelungen bringen dich nicht weiter.


    Ein Mensch, der einen Hund klaut, ist kein Monster. Deine Fragen "wie kann ich ein Lebewesen ... " usw. führen zu nichts. Was ist falsch daran, ein Lebewesen zu "stehlen", in einer Gesellschaft, in der es sogar als angemessen gilt, ein Lebewesen zu töten, nur um es zu essen?


    Du hast den Hund vor der Tür angebunden und damit in Kauf genommen, dass er geklaut wird. Versuch dein Leid also nicht zu lindern, indem du einen Schuldigen suchst und ihn verteufelst. Das wird dir nicht helfen.
    Quäl dich auch nicht mit Selbstvorwürfen. Was geschehen ist, ist geschehen.


    Versuch das beste aus der Situation zu machen. Übernimm Verantwortung und erkenn, dass es dein Verhalten war, was den Klau erst ermöglicht hat, aber vermeide Selbstvorwürfe. Das bringt weder dir, noch deiner Familie, noch dem Hund etwas. Zieh Lehren für die Zukunft daraus. Handle künftig mit mehr Weitsicht, auch jetzt, bei der Suche.


    Stell das Aufinden des Hundes nicht über alles und (so sehr ich deinen Schmerz verstehe) - es ist "nur" ein Hund. Erkenn das, dann kannst du einige deiner miesen Gefühle abstreifen und dich auf das Wesentliche besinnen, ob das nun die Suche ist, oder das Trösten deines Sohnes, oder was auch immer.


    Ich wünsche euch, dass ihr ihn wohlbehalten wiederfindet und falls nicht, dass ihr nicht verbittert sondern die Situation als Familie gut meistert.


    Alles Liebe

    Es nervt. Kenne ich auch.
    Gerade beim Einkaufen.
    Lidl und Penny liegen nebeneinander, vor beiden Läden kann man Hunde anbinden und regelmäßig sind dort kläffende Hunde angebunden. Dann antworten auch die Hunde derer, die davor stehen und klönen ... und nichts dagegen tun, sondern das Gekläffe ihrer Hunde überschreien.
    Manche Leute freuen sich richtig, wenn sie aus dem Laden kommen und ihr Hund sich vor "Wiedersehensfreude" fast umbringt und feuern ihn an ...

    Hallo Kirow,
    kannst du ausschließen, dass sie selbst die Vermehrerin ist bzw. für mit dieser Masche für einen befreundeten Vermehrer Hunde unters Volk bringt?
    Such unbedingt nach ihrer Telefonnummer im www, auch nach ihrer E-Mail-Adresse, nach "Spitzwelpe" usw. um die Gefahr zu minimieren, deinerseits einem Vermehrer aufzusitzen.

    Ich wünschte auch, dass dies Konsequenzen für den Polizisten, der geschossen hat, haben würde.
    Die Tat zeigt, dass er schießwütig und nicht fähig ist, situationsgerecht zu handeln ... das Mindeste: Waffe weg.


    Der Hund und seine Leute tut mir leid.

    Zitat

    Leider wird das oft nicht berücksichtigt...das finde ich bedenklich...


    Das finde ich auch.


    Allerdings kann nicht jeder Teenager abschätzen, inwieweit seine Zukunftspläne realistisch sind. Das bringt das junge Alter eben mit sich. Viele haben selbst als Volljährige kaum jemals eigene Entscheidungen treffen müssen bzw. dürfen, wie kann da jemand, der noch nichtmal richtig flügge geworden ist sagen, was mit ihm in ein oder zwei Jahren sein wird und ob er dann Zeit für einen Hund haben wird.


    Wer sich der Verantwortung bewusst ist: toll.
    Aber es ist eben nicht selbstverständlich.

    Wie auch immer, ich würde sparen, schon jetzt.


    Vielleicht kannst du bis zu Beginn deiner Ausbildung noch jobben, damit du ein kleines finanzielles Polster hast, falls es mit dem Alleinbleiben nicht klappt.


    Dann hättest du immerhin Optionen: Geld für einen Gassigeher für einige Wochen oder einen Sitter und somit Zeit, notfalls ein gutes neues Zuhause für deinen Hund zu finden und sie nicht zu den erstbesten Interessenten geben zu müssen, weil die Situation so ggf. untragbar ist.


    Ich wünsche dir und deiner Hündin, dass es mit dem Alleinbleiben klappt, auch wenn die Zeit sehr lang ist.

    Wenn ich das Gefühl habe, dass der andere an dem Problem sinnvoll arbeitet oder zumindest nett ist und es mir nicht zu viel Mühe bereitet, Rücksicht zu nehmen, weiche ich aus. Ebenso bei Leuten, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie ihre Krakeeler halten können ... und natürlich, wenn ich mir nicht sicher bin, ob "mein" Hund nicht ebenfalls mitmachen würde.


    Wenn die Halter das Problem aussitzen wollen und keine Gefahr droht, mach ich mir nicht die Mühe, große Bogen zu gehen. Das häufigste Problem hier ist Leinenpöbelei und da ist bei denen, die nichts tun, der Leidensdruck anscheinend noch nicht groß genug.