bin ich ein schlechter mensch weil ich hunde besitze?
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Doch natürlich Nocte, es wurde doch mehrmals betont dass das meiste Soja in die Tiermast geht.
Sinalines Einwand mit der fehlenden Anbaufläche kann ich auch nicht ganz nachvollziehn. Grade da, wo heute das Getreide und der Soja für die Massentierhaltung wächst, da ist Platz für das Gemüse.
Hier ein sehr guter Text der alle Probleme zusammenfasst.http://www.faszination-regenwald.de/info-center/re…_ernaehrung.htm
Aber nochmal, ich bin kein strikter Gegner des Fleischkonsums. Die Masse macht es...
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Hallo,
hast du hier bin ich ein schlechter mensch weil ich hunde besitze? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Ich denke dass man nie so leben/essen kann wie es perfekt ist.
Ich meine aber, dass z.B. Alpro für sein Soja keine gentechnisch angebauten Produkte nimmt und auch keinen Regenwald abholzt.
Auch zwischen Soja und Soja gibt es ja einen Unterschied.
Letzten Endes wird man aber wohl nie rausbekommen wer nun wer ist, es ist ja ein ständiges "wer kauft wen".
Ich verlasse mich einfach drauf, dass das was draufsteht auch wahr ist, wenn nicht, kann ich es nicht rausfinden.
Meine Eier kommen vom Nachbarn, Obst und Gemüse kommt größtenteils aus dem eigenen Garten in dem nicht gespritzt wird.
Ich bequatsche gerade die Nachbarn, dass sie mal ein Rind zuhause schlachten.
Da würde dann auch noch total viel für den Hund übrigbleiben.
Das wäre natürlich der Idealfall. -
Zitat
Ich sagte, dass man drüber nachdeken muss, warum man Tierleichen isst und ich es nicht verstehen kann, dass man es sich vor sich selbst verantworten kann, dass Lebewesen, die genauso fühlen können wie dein Hund, Leiden lassen und quälen kann, nur um sie zu essen.
Und genau das sind die Sätze die ich so liebe. Das impliziert schon, dass jeder der Fleisch ist, abartig, oder sogar pervers ist. Auf so einer Ebene mag ich dann nicht mehr diskutieren.
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Zitat
Und genau das sind die Sätze die ich so liebe. Das impliziert schon, dass jeder der Fleisch ist, abartig, oder sogar pervers ist. Auf so einer Ebene mag ich dann nicht mehr diskutieren.
In den Augen dieser so argumentierenden Leute ist man auch pervers.
Du musst du mal in ein entsprechendes Forum gehen.
Da heisst es dann Tierleichen, Muttermilch, Menstruationsprodukte von weiblichen Hühnern.
Da wird man als TierN***zi beschimpft wenn man kein Veganer ist...
Ich war selber mal eine Veganerin, habe aber immer auch andere Meinungen akzeptiert, damit bin ich in solchen Foren auf totales Unerständnis gestoßen und beschimpft worden...
Leider sind Leute die aufklären wollen aber nicht mit Brachialgewalt selten.Da werden Geschäftsleute mit der Entführung ihrer Familienmitglieder bedroht damit sie Pelze aus dem Sortiment nehmen.
Ihre Autos werden beschädigt usw.
Darüber wird sich dann gefreut. -
Zitat
Guten Abend ich bin der Mann von Montanara,
Ich bin 2 Jahre LKW in nah und Vernverkehr gefahren egal wo und bei welchem Disconter auch immer es wird alles mit dem LKW Zu sammelstellen Gefahren und von Dort wieder mit dem LKW zum Markt. Ein LKW braucht im Schnitt zwischen 20 und 30 Lieter Diesel auf 100 km selbst Regio Produkte gelangen auf diese art zum Markt GUTEN APETITT bei Regio BIO
Gruß Deltatango
eines noch
Isst du dann im Winter kein Obst oder Gemüse oder.
Schreib jetzt bloß net Äpfel sind auch Winter Produkte,
das ist Blödsin die Äpfel werden in Rießen Lagerhallen gelagert, Pervekt Temeriert damit sie so im Laden ankommen wie es der Kunde wünscht.
Und auch alle anderen OBst und Gemüse was inunsere Region wächst.
Erklär mir einfach was in diesem Winter den bei dem Schnee von Dez- April Gewachsen ist????????
Und trotzdem gab es alles in jedem LAden (auch BIO Laden) zu kaufen.
Komisch nicht:-)Ich wollte hier mal anmerken, dass auch regionale Produkte, wie z.B. Äpfel, meist ein Jahr lang in Kühlhallen liegen. Diese werden dann aber nicht im Winter verkauft, sondern liegen bis zur nächsten "Saison" dort, um dann rechtzeitig mit den Importprodukten verkauft werden zu können. Würde ihnen nämlich keiner glauben, wenn sie im Winter deutsche Äpfel verkaufen würden.
Erstaunlicher Weise stammen die "umweltfreundlichsten" Äpfel, die wir hier kaufen können, aus Neuseeland, da dort zum Anbau fast kein zusätliches Wasser und kaum Pestizide verwendet werden und die Ernte per Hand erledigt werden kann, da die Bäume in die Breite wachsen. Das rechnet sich sogar noch mit dem Transport.Ich finde es wirklich etwas seltsam, die Umweltverträglichkeit von Bio-Produkten so zu hinterfragen. Natürlich hat alles seine Nachteile aber es liegt an einem selbst, diese mit den eigenen Mitteln zu verrechnen und den akzeptabelsten Weg zu finden.
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Gibt es denn in den Städten keine Bauernhofläden?
Oder die Bioläden, verkaufen die keine Produkte aus der Umgebung?
Hier auf dem Land hat fast jeder Hof seinen eigenen Verkauf und am Strassenrand stehen Reihen von Apfen und Birnenbäumen an denen man sich bedienen kann. -
Zitat
Gibt es denn in den Städten keine Bauernhofläden?
Oder die Bioläden, verkaufen die keine Produkte aus der Umgebung?
Hier auf dem Land hat fast jeder Hof seinen eigenen Verkauf und am Strassenrand stehen Reihen von Apfen und Birnenbäumen an denen man sich bedienen kann.Also im Herzen von Berlin wirst du keinen Bauernhofladen finden - ich wohne ein wenig am Stadtrand, da gibt es hin und wieder Stände mit regionalen Produkten, aber auch nicht gerade in Hülle und Fülle.
Bioläden gibt´s hochfrequentiert, ob die nun regionale Produkte anbieten, hängt vom Laden und der Jahreszeit ab -
Zitat
Gibt es denn in den Städten keine Bauernhofläden?
Oder die Bioläden, verkaufen die keine Produkte aus der Umgebung?
Hier auf dem Land hat fast jeder Hof seinen eigenen Verkauf und am Strassenrand stehen Reihen von Apfen und Birnenbäumen an denen man sich bedienen kann.in meinem praktikum (architekturstudium) war ich mit an einem projekt beteiligt, bei dem für einen bauern in ländlicher gegend ein hofladen gebaut wurde.
klingt ja romantisch mit dem selbst pflücken - machen aber die wenigsten.auch bei diesem hofladen gab es eine kommissionierungshalle mit aufwändigen kühlräumen (ca 700qm fläche) um erdbeeren, spargel, äpfel, etc kühl (um die 0°C - optimale luftfeuchtigkeit, usw) zu halten, um sie möglichst lang verkaufen zu können.
denn die erntezeit ist meist nur sehr kurz, ohne kühlung müsste mindestens 50% der ernte vernichtet werden, ...
ja ja, umweltfreundlich ist da auch anders! (sagt der bauer selbst) -
Ohje, ihr armen Städter. :/
Naja, dafür hat die Stadt andere Vorteile.
Wir haben hier total viele Bauern die eben wirklich selber pflücken, bwz bei denen man selber pflücken kann.
Keine Lagerhallen, keine Kühlung.
Aber das ist natürlich nichts wovon man ausschlisslich kochen kann wenn man nicht einseitig sein will.
Aber ein großer Schritt, da es viele Sorten abdeckt.Aber: Unser Schweinebauer z.B. holt sich seinen Schweinebraten aus dem Discounter, weil es unverhältnismäßig viel teurer wäre sich eines von seinen Schweinen schlachten und auseinandernehmen zu lassen.
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Zitat
Doch natürlich Nocte, es wurde doch mehrmals betont dass das meiste Soja in die Tiermast geht.
Sinalines Einwand mit der fehlenden Anbaufläche kann ich auch nicht ganz nachvollziehn. Grade da, wo heute das Getreide und der Soja für die Massentierhaltung wächst, da ist Platz für das Gemüse.
Hier ein sehr guter Text der alle Probleme zusammenfasst.http://www.faszination-regenwald.de/info-center/re…_ernaehrung.htm
Aber nochmal, ich bin kein strikter Gegner des Fleischkonsums. Die Masse macht es...
http://de.wikipedia.org/wiki/Veganismus
Hier steht zb. beschrieben(weiter unten...Abschnitt Welternährung-Tierproduktion,Bedeutung für die Welternährung ,Hauptartikel), warum es kaum möglich ist, die gesamte Weltbevölkerung veganisch zu versorgen.
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Ich möchte nochmal darauf hinweisen, das es äußerst schwer ist Kinder gesund veganisch aufzuziehen...ich wäre vorsichtig hier nur diese Ernährung zu puplizieren...der menschliche Körper ist weitaus komplizierter in seiner Nährstoffverarbeitung als man annimmt.
Hier in unserer Gesellschaft ist es ein leichtes sich als Erwachsener veganisch zu ernähren, wenn man sich mit diesem Thema auseinandersetzt...aber in weitaus ärmeren Gebieten haben die Menschen nicht die Möglichkeit diese Ernährungsform im gesunden Stil zu vollziehen...dort gilt die evolutionmäßige Ernährung, sich mit möglichst wenig Nahrungsmitteln die optimale Nährstoffversorgung rauszuholen...die ist ohne Tiere (und wenn es auch nur Insekten oder Würmer sind) gar nicht möglich.
In unserer Gesellschaft ist das gut möglich, weil uns alle möglichen Ernährungsformen offen stehen.
Ich stimme allerdings zu das unsere Gesellschaft einfach zu viel Fleisch isst...das muß einfach nicht sein.Leider muß man wirklich feststellen, das auch Veganer, die ihre Hunde mit Fleischprodukten ernähren, nicht wirklich zum Tierschutz beitragen...hier sterben auch andere Tiere...wenn man wirklich aus Tierschutzgründen vegan ist, dann dürfte man keinen Hund halten...
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