altbekanntes Problem, das unerwünschte Bellen (Nachts)
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Huhu,
es bringt DIr und dem Welpen nachts nichts wenn Du ihn mit einem "Nein" ansprichst/schreist/zur Sau machst wenn er bellt weil er das Wörtchen "Nein" sicher noch net richtig erzogen gekriegt hat, oder?
Der kleene Kerl weiß ja garnet was von ihm verlangt wird, das verwirrt ihn nur noch weiter. Erst muss er nachts schlagartig ganz allein "in seinem Reich" sein, getrennt von allem und jedem das er kennt und dann wird er auch noch zusammengestaucht weil er sich lauthals meldet damit ihm geholfen wird *seufz*.Wenn Du net willst das er was zerstört in der Bude: kauft euch nen Kennel in ausreichender Größe und lernt ihm (egal was, der Hund muss es immer erst LANGSAM! lernen), dass er nachts in diesem Kennel zu schlafen und auch dort zu bleiben hat bis ihr aufwacht. Dann hat er trotzdem Anschluss zur Familie und ans draussen sein könnt ihr ihn immernoch gewöhnen wenn er älter ist.
HomeOffice ist dazu noch das geilste was einem mit Hundebaby passieren kann! Der Hund kann den ganzen Tag um Dich rumstrolchen, is net alleine und kann gleich gelernt kriegen das es während der Arbeit nur Pinkelpausen gibt und das er sonst net groß bespaßt wird. Warum soll er da draussen im Zwinger hocken?Ich denke ihr wärd besser bedient gewesen wenn ihr euch nen ausgewachsenen Labrador geholt hättet der das Allein-sein und die Zwingerhaltung schon gewöhnt ist. Euer Hundebaby ist kein Großer der schon alles können kann oder muss
. Zurückgeben und nen erwachsenen holen?
Alternativ noch mehr Katzen statt dem Hundekind.. -
2. Juli 2010 um 14:51
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altbekanntes Problem, das unerwünschte Bellen (Nachts) - Vor einem Moment
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Da stimmt mal jeder Satz, v.a. der letzte...
Wird aber nix nützen.Gruß
Petra -
Anscheind ging meiner letzer Beitrag verloren, verdammt ... vielleicht fällts mir wieder ein:
Also ich bedank mich auf alle Fälle für eure Hinweise und Ratschläge!
Wegen dem alleinesein: Seltsamerweise hat ja Sammy nur nachts sehnsucht nach seinem 'Rudel, unterm Tag (Vormittag) beschäftigt er sich ja alleine oder schläft munter vor sich hin. Da ist es ihm anscheinend nicht so wichtig.
Eben nur die nacht macht ihm Probleme; hat er evtl Angst vor Dunkelheit?
Haben auch schon überlegt ob es irgendwelche Geräusche sind: Zeitungsbote nein, Vogelgezwitscher möglich, Autos interessieren ihn nicht, andre Tiere weiß ich nicht.Wie ich jetzt eure Ratschläge deute, sollte ich den Kleinen noch länger in der Wohnung lassen, bis er "reifer" ist und ihn dann erst an den Zwinger gewöhnen?
Von andren Quellen hatte ich erfahren, dass man eben die kleinen schon im Welpenalter daram gewöhnen soll, da es da noch leichter zu verstehen sei; und eine ältere Gewohnheit schwieriger wieder abzugewöhnen sei.... :|Diesen vielen widersprüchligen Aussagen machen mich eben so unschlüssig

Der eine Rät dies, der andre genau das Gegenteil.
Am Sonntag treffen wir uns wieder mit unsren Welpentrainer, dann werd ich denn mal auf nen Kaffee einladen und das Thema ausgiebig bereden.
GrüßeNachtrag: bzgl Homeoffice. Ja das ist ideal, ich weiß. ich nimm ihn e schon täglich zu mir mit rein, aber er ist halt noch sehr "aufgedreht"; spioniert rum, "hält meine Kollegen vom arbeiten ab", und bin doch mal wieder für ne Weile außer Haus etc.
Aber das lern ich dem Racker schon noch
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Ich denke, es kommt halt auch sehr drauf an, wen man fragt. Würde ich meinen Opa nach diesem Thema fragen, würde er meinen Hund auch in den Zwinger stecken...er würde ihm aber auch jedesmal eine drüberbraten, wenn er Mist macht.
Klar, nachts ist alles viel unheimlicher und macht Angst.
Nochmal: Wieso soll er überhaupt im Zwinbger sein? Auch, wenn ihr nicht daheim seid, sind Hunde viel viel lieber dort, wo es nach ihrem Rudel riecht.
Und wieso nimmst du ihn nicht jetzt mit ins Büro? -
ZitatAlles anzeigen
Anscheind ging meiner letzer Beitrag verloren, verdammt ... vielleicht fällts mir wieder ein:
Also ich bedank mich auf alle Fälle für eure Hinweise und Ratschläge!
Wegen dem alleinesein: Seltsamerweise hat ja Sammy nur nachts sehnsucht nach seinem 'Rudel, unterm Tag (Vormittag) beschäftigt er sich ja alleine oder schläft munter vor sich hin. Da ist es ihm anscheinend nicht so wichtig.
Eben nur die nacht macht ihm Probleme; hat er evtl Angst vor Dunkelheit?
Haben auch schon überlegt ob es irgendwelche Geräusche sind: Zeitungsbote nein, Vogelgezwitscher möglich, Autos interessieren ihn nicht, andre Tiere weiß ich nicht.Wie ich jetzt eure Ratschläge deute, sollte ich den Kleinen noch länger in der Wohnung lassen, bis er "reifer" ist und ihn dann erst an den Zwinger gewöhnen?
Von andren Quellen hatte ich erfahren, dass man eben die kleinen schon im Welpenalter daram gewöhnen soll, da es da noch leichter zu verstehen sei; und eine ältere Gewohnheit schwieriger wieder abzugewöhnen sei.... :|Diesen vielen widersprüchligen Aussagen machen mich eben so unschlüssig

Der eine Rät dies, der andre genau das Gegenteil.
Am Sonntag treffen wir uns wieder mit unsren Welpentrainer, dann werd ich denn mal auf nen Kaffee einladen und das Thema ausgiebig bereden.
GrüßeNachtrag: bzgl Homeoffice. Ja das ist ideal, ich weiß. ich nimm ihn e schon täglich zu mir mit rein, aber er ist halt noch sehr "aufgedreht"; spioniert rum, "hält meine Kollegen vom arbeiten ab", und bin doch mal wieder für ne Weile außer Haus etc.
Aber das lern ich dem Racker schon noch
Ja, im Dunkeln sind Welpen sehr viel unsicherer, außerdem dürfte tagsüber mehr Leben bei euch auf dem Hof sein.
Du mußt einen jungen Hund erst mal zu einem Hund großziehen, der Selbstbewußtsein und Vertrauen und eine gute Bindung zu euch hat. Danach kannst du anfangen, ihn auch mal alleine zu lassen. 1950 war man auch der Ansicht, man verzieht einen Säugling, wenn man ihn hochnimmt anstatt ihn stundenlang brüllen zu lassen. Das ist Unsinn, du kannst einen Säugling ebensowenig wie einen Welpen verziehen, nur weil du seine Bedürfnisse erfüllst. Und wie Rockabelli schreibt, kommt drauf an, wen du fragst.
Natürlich sollte er schon jetzt den Zwinger kennenlernen. Geh mit ihm rein und spiel mit ihm, fütter ihn da drin. Mach auch mal die Tür zu, aber lass ihn nicht die ganze Nacht da drin alleine.
Zum Büro, da finde ich den Vorschlag mit dem Zimmerkennel schon i.O. Aber bitte langsam eingewöhnen, nicht Welpe rein, Tür zu.
Gruß
Petra(Du hast es doch selber schon festgestellt: Wenn er bei uns ist, ist er glücklich. Also schimpf bitte nicht mit deinem Hund, um's deinen Nachbarn schön zu machen. Mach es deinem Sammy schön, dann kommt die Ruhe für die Nachbarn von alleine. Ich persönlich übrigens habe so gerne meinen Hund um mich, gerade weil ich tags auch arbeiten muß... sonst hätte ich ihn mir doch nicht geholt...? Mich würde auch mal interessieren, warum er nicht rein soll...?)
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Zitat
Wie ich jetzt eure Ratschläge deute, sollte ich den Kleinen noch länger in der Wohnung lassen, bis er "reifer" ist und ihn dann erst an den Zwinger gewöhnen?
Von andren Quellen hatte ich erfahren, dass man eben die kleinen schon im Welpenalter daram gewöhnen soll, da es da noch leichter zu verstehen sei; und eine ältere Gewohnheit schwieriger wieder abzugewöhnen sei.... :|
Da ist kein Widerspruch dabei. In dem Alter beginnen ihn daran zu gewöhnen ist vollkommen in Ordnung, ihn aber in dem Alter die ganze Nacht draussen zu lassen ist keine Gewöhnung, sondern schon das Endziel. Hab ich ja aber schon mal geschrieben :ua_nada: -
Zitat
Da ist kein Widerspruch dabei. In dem Alter beginnen ihn daran zu gewöhnen ist vollkommen in Ordnung, ihn aber in dem Alter die ganze Nacht draussen zu lassen ist keine Gewöhnung, sondern schon das Endziel. Hab ich ja aber schon mal geschrieben :ua_nada:Wobei ich das bei einem Labrador noch nicht so ganz sehe, da doch sehr menschenbezogen....
Birgit
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Es wär auch nicht mein Weg, aber da der TS das nunmal so entschieden hat, dann bitte mit langsamen Aufbau.
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Zitat
Es wär auch nicht mein Weg, aber da der TS das nunmal so entschieden hat, dann bitte mit langsamen Aufbau.
Du hast ja Recht, trotzdem finde ich es

Birgit
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Ich kann nur hoffen dass ihr einen kompetenten Trainer habt, und keinen der noch Methoden aus der Zeit anwendet als Sue Ellen noch getrunken hat.
Trainer ist nicht gleich Trainer, die leidige Erfahrung mussten wir in den letzten Wochen auch machen.
Überdenk doch einfach noch mal deine Grundeinstellung. Den Hund zu schimpfen weil er in der Nacht weint, ist nach meinem persönlichen Geschmack genauso, als würde ich mein Kind zusammenstauchen weil es sich ängstigt. Das ergibt keinen Sinn, und wenn ihr die Grundbedürfnisse eures Hundes vollkommen übergeht, wird das Bellen in der Nacht irgendwann euer kleinstes Problem sein. - Vor einem Moment
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