Hilfe - GR Hündin
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8. Juni 2010 um 08:08
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Hilfe - GR Hündin - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ach du Scheiße! Worauf habt ihr euch denn da bloß eingelassen?
Sorry, das klingt für mich von Anfang an nach ner abgekaperten Sache, Hündin schön von euch betreuuen lassen und zum züchten ausnutzen... Und jetzt noch so ne Aktion, meine Güte. Ihr habs echt dick erwischt.... Hoffe ihr packt das alles und die Hündin hat es dann langfrisitg gut bei euch.
Ich würde sofort einen Anwalt einschalten, wenn sich mit der Frau nicht auf normalen Wege kommunizieren lässt, dann eben so. Vorher würde ich ihr aber nochmal ne Email/nen Brief schreiben und alles nochmal erklären und auch eure Forderungen deutlich machen (Futtergeld, TA Geld, kein so hoher Preis für die Übernahme einer sehr kranken Zuchthündin, die ja eigentlich nur abgeschoben werden soll).
Sehr gut dass ihr einen schriftlichen Vertrag habt, der ua die Kostentragung regelt. Dann solltet ihr, falls das alles so ist wie du es beschreibst, rechtlich auf ner relativ sicheren Seite sein.
Was will die Frau denn konkret von euch? Hund zurück scheinbar nicht, also nur die 950Euro? Steht was im Vertrag über die Eigentumsverhältnisse bzgl der Hündin?
Das Züchten kann man leider sogut wie niemandem verbieten, vielleicht kann man sie aus dem Club in dem sie ist (wenn der sowas mitmacht find ich den schon reichlich unseriös, abgesehen davon dass ich auch nie nen Retriever ausserhalt des Deutschen Retriever Clubs -DRC- kaufen würde) rauswerfen, was aber auch nicht in euren Händen liegt, aber evt kann man den CLub ja mal freundlich auf die Praxis der Dame hinweisen.
Sorry, bei sowas geht mir echt die Hutschnur hoch, züchten aber nichtmal seine Hündin bei sich haben wollen und wenn sie zu alt / krank ist dann bitte noch für gutes geld irgendwohin abschieben....
Ihr packt das schon, lasst euch von der Dame nicht verunsichern

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HÄ? wo ist der startbeitrag hin???
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Ich hatte Angst, dass man mir damit was anhängen kann, wenn ich hier so ehrlich schreibe.
Darum wollte ich die Füsse stillhalten.Hier noch mal der Beitrag:
Letztes Jahr Ende Juni wurde ich von einer guten Bekannten gefragt, ob wir für deren Bekannte (Züchterin) eine zeitlang ihre GR-Hündin in Pflege nehmen könnten.
Die Hündin sollte hier oben zu einem Deckrüden, nur das fiel genau in deren Auslandsurlaub.
Die Züchterin wollte dann in der Zeit für Futter etc aufkommen.
Deckung war dann so gegen den 10.07. Ende Juli wäre die Hündin wieder zurück gegangen. Inzwischen hatten wir uns schon so an sie gewöhnt, dass wir nebenbei gesagt hatten, dass sie auch länger bleiben könnte. Was sie dann auch bis einer Woche vor der Geburt blieb.Die Züchterin hatte uns dann einen Deal vorgeschlagen:
Wir würden die Hündin komplett umsonst bekommen, wenn sie sich noch zwei Würfe draus ziehen kann. Züchterin würde in der Zeit für TA-Kosten (nach Absprache) und Futter aufkommen. In der „Mama-Zeit“ wäre sie dann bei Ihr ansonsten nur bei uns.
Ahnungslos wie wir waren, haben wir dem zugesagt.Im September kamen dann die Welpen. Schöne kleine Dinger, die mächtig aufgefüttert wurden. Ebenso wie die Mama! (ende Nov. Gewicht 42 kg, viel zu viel)
Anfang November, nach ziemlich rumzicken von Seiten der Züchterin, sollten wir dann doch ganz schnell den Hund wieder abholen.
Dies haben wir nur mit einem Vertrag gemacht, in dem die o.g. Details drin stehen. Allerdings hat sie die Papiere wegen der Zucht behalten.Anfang April fing sie mit mal an zu humpeln. Wir sind dann also zum TA (ohne Züchterin vorher anzurufen). Sie wurde an den Beinen, Hüfte und Wirbelsäule geröntgt.
Ergebnis:
Spondylose!
Zwei Knochenbrücken an der Wirbelsäule. Einmal vorne und einmal hinten.
Plus eine Schattierung am vorderen rechtem Bein. Daher kam wohl auch das Humpeln.
Rechnung, inkl. Schmerzmittel, belief somit auf über 200 Euro.
Für uns eine Schock-Diagnose!
Das mussten wir erstmal sacken lassen. Darum haben wir erst einige Tage später bei der Züchterin angerufen.
Uns ging es dabei nie um das Geld, sondern um die Gesundheit der Hündin. Die ist uns nämlich in der Zwischenzeit mächtig ans Herz gewachsen.
Und mit diesem Stadium der Spondylose, sollte man laut TA (inzwischen zwei unterschiedlichen) nicht mehr züchten.
So kann also der Vertrag nicht wirklich eingehalten werden.Die Züchterin war bei dem Telefongespräch gleich wieder am Rumkeifen.
Wir haben ihr dann noch mal erklärt, dass es uns nicht um das Geld der Rechnung geht!
Die Bekannte wollte dann eigentlich runterfahren und ihr die RöBi’s mitbringen. Aber eigentlich glaubt sie uns wohl und will die Dinger gar nicht sehen (laut der Bekannten)
Zu dem hat sich diese Fahrt gen Süden bislang auch leider aus unterschiedlichen Gründen verschoben.Wenn wir die Züchterin versuchen anzurufen, legt sie auf, sobald sie unseren Namen hört und geht auch nicht mehr ans Telefon.
Aber mit Email zubomben klappt ihrerseits sehr gut.
Am Freitag (kurz nach ihrem Auflegen, 04.06.10) kam dann eine kurze Mail.
„Hündin inkl. Zuchtuntersuchung 950 Euro. Bis zum 15.06. auf das Konto (…) überweisen!“
Gestern Vormittag (07.06.10) dann die nächste Mail:
„Ob das Geld schon raus sei. Und wenn nicht, sollen wir ihr unsere Kontodaten schicken, damit sie das Futtergeld überweisen kann!“Was können wir nun tun?
Wir wären ja bereit eine gewisse Summe zu zahlen, aber der o.g. Betrag ist einfach zu viel.
Aber mit ihr sprechen ist ja nicht möglich, weil sie nicht an das Telefon geht oder uns wegdrückt.
Kann das Züchten verhindert werden, auch wenn die Dame nicht im großen DRC drin ist?
Könnten wir rechtliche Schritte einleiten?
Wir haben da leider null Erfahrung… -
Es wäre super klasse, wenn ihr uns helfen könntet.
Gestern kam ein Mail mit original Wortlaut:
"Bitte drum Maya morgen bei ... abzugeben, mfg"
...=ist die gemeinsame Bekannte.
Die will weiterhin mit der Hündin züchten trotz Spondylose.
Dabei geht es ihr nur um das Geld (2 Würfe á 12 Welpen x 750 Euro).Die Züchterin ist im Westfälischen Rassehunde Club e.V., der ja bekanntlich nicht dem VDH angehört.
Kann man da irgendwas machen?Ich weiß noch einige pikante Details zu ihren Hundegeschäften!
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Wende dich mal vertrauensvoll an deinen Amtsvet.
Die Zucht mit kranken Hunden und Hunden, bei denen eine Vererbung der Krankheit zu erwarten ist, ist verboten.LG
das Schnauzermädel -
Hi,
das hört sich wirklich bitter an.
Rufe doch mal bei TASSO an; vor einigen Wochen kam eine Rundmail, daß dort eine Rechtsanwältin "arbeitet" oder "angeschlossen ist" (od.ähnl.), die sich auf das Thema Tierschutz spezialisiert hat.
Vielleicht kann sie Dir helfen oder zumindest eine Adresse nennen, wo Du Dich hinwenden kannst.
Viel Glück und BEISST EUCH DURCH.
Ggf. ist das auch ein Fall für ein paar Zeitungen in euerer Gegend, wenn
der Züchter-Verein keine Anstalten macht, zu vermitteln oder zu helfen.
Ich würde etliche Medien ansprechen, irgendeiner findet sich sicherlich...Binewitsch
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Hallo, ich kann leider nicht wirklich helfen, aber ihr habt doch einen Vertrag mit der Züchterin.
Ich würde mich an den Zuchtverband und eventuell noch an den VDH wenden. Die Hündin ist doch so nicht mehr für die Zucht geeignet und somit auch nicht zugelassen, oder???
Vielleicht kann der VDH da helfen.
Zur Not vielleicht das Vet.Amt?
Ich hab wie gesagt nicht viel Ahnung, aber wollte versuchen ein paar Anregungen zu geben!
Ich drück euch die Daumen!LG, Henni!
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Der VDH hat damit nichts zu tun, da gehört der "Züchter" ja nicht zu.
Allerdings sind evtl. die Not-Orags für die Rasse noch eine Option.
Ich würde als ersten Schritt den Amts-Vet. wählen, insbesondere wenn man noch mehr weiß.LG
das Schnauzermädel -
Ich würde von den verlangten 950 € 200 € für die TA-Rechnung abziehen und auch die Futterkosten die die Dame überweisen will, den Rest würde ich ihr überweisen und basta!
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