saueeeeeeeeeeeer -_-
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Leinenschlau oder wie auch immer die Leute es bezeichenen werden Hunde nur und ausschließlich, wenn man sie zufrüh ableint und die Schleppleine nicht als Hilfsmittel sieht sondern als Lösung des Problems.Chris: Radius und Kontrolle hängen doch immer zusammen.
Einen Hund an der Schlepp festzuhalten ist doch überhaupt nicht sinn und Zweck der Schleppleine, zumindest nicht im Alltag. Ich saorge dafür dass die Hunde bei mir so gut wie nie das Ende der Schleppleine erreichen, eben durch Körpersprache und durch verbale Einwirkung auf den Hund.
Die Schleppleine ist doch lediglich eine Absicherung, dass er dann doch nicht ebenmal kurz Nachbars Katze frisst.
Hunde hier kriegen afangs nur 5m und das wird dann je nach Hund und eventuellem Job des Hundes ausgebaut..
Wenn Schlepp= jetzt hab ich dich jetzt kommst du nimmer weg ist dann kann ich sie auch gleich weglassen.
Chris ich bewundere deine Gelassenheit, denn seit vor meinem Augen der zu 99% sicher abrufbare DSH- Kangalmix meiner Freundin überfahren wurde, weil der mal kurz hinter Katze her nen Sprint von 300m hingelegt hat...
Chris wie hast du an Wildsichtung gearbeitet? Ich könnte mir Vorstellen das die zwei Windis sehr gerne hinter nem Häschen her würden. -
24. Mai 2010 um 10:14
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Zitat
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Leinenschlau oder wie auch immer die Leute es bezeichenen werden Hunde nur und ausschließlich, wenn man sie zufrüh ableint und die Schleppleine nicht als Hilfsmittel sieht sondern als Lösung des Problems.Da möchte ich Dir widersprechen! Es gibt hundert pro Hunde, die, egal wie man SL-Training gestaltet, ganz genau wissen, wann sie dran sind

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Zitat
Da möchte ich Dir widersprechen! Es gibt hundert pro Hunde, die, egal wie man SL-Training gestaltet, ganz genau wissen, wann sie dran sind

Oh ja, die gibt es, und die finden auch verdamt schnell raus das es SL mit VERSCHIEDENEN Längen gibt!
Ich bin ehrlich, ich bin auch kein Fan von SL (Joy kommt im Wald trotzdem dran) und Joy ist nun die dritte die ich erziehe, also es klappt! Und es waren nicht alles Welpen die ich hatte!
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Mit Schleppleine gib es bei mir nicht die ganze Zeit die Leine in der Hand halten nein..
du hättes den Hund nicht hinterher gehen soll du hättes warten sollen
wenn meine mal anhauen rennen ich den nicht hinterher
kommt aber kaum vor.. -
Jeder arbeitet, bzw. setzt die Schlepp anders ein, für mich ist es ein praktisches Hilfsmittel zur Kommunikation zwischen mir und dem Hund, so auch während des anfänglichen longierens, dem fährten sowieso und eben dem Aufbau der unerlässlichen Abrufbarkeit.
Ferner ist für mich alles eine Schlepp, das länger als meine herkömmlichen 1 m Arbeitsleinen ist

Die Schlepp hat ihmo sehr leicht, dünn und ohne HS zu sein, der Karabiner darf den Hund nicht großartig stören, sollte also auch leicht sein.
Und natürlich geht es nur um Kontrolle in Verbindung mit viel Körpersprache und natürlich erweitert sich der Radius abhängig der Kontrollierbarkeit und ganz selbstverständlich, bedarf es eines langen Atems und viel Geduld.
Ich gehe mit Kram konform, zu oft wird zu früh die Schlepp in die Ecke gelegt.
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Ich behaupte weiterhin, dass das nur passiert wenn man die Schleppleine als Lösung und nicht als Hilfsmittel sieht.
Hunde die an der Schleppleine die Orientierung am Halter lernen, den Abruf und einen Radius in dem sie sich aufzuhalten haben, denen ist es später Wurst ob sie an der Schlepp sind, oder nicht
Ich habe nicht behauptet dass der Hund nicht weiß dass er an der Schleppleine ist, sondern dass es völlig egal ist, wenn ich konsequent an der Schleppleine arbeite bis der Hund das Gesammtpacket erlernt hat.
Aussagen wie: Im Wald ist er trotzdem an der Schleppleine , sagen doch bereits aus dass der Hund viel zufrüh abgeleint wird, nämlich dann wenn er eben nicht überall und immer kontrollierbar ist.
So schaffe ich doch künstlich genau das Problem: Schleppleine= ich kann nicht jagen und muss hören, keine Schleppleine= ich bin dann mal weg.
Wie gesagt die Leine ist das für mich bisher EINZIGE probate Mittel um einen Hund daran zuhindern sich oder andere in Gefahr zubringen und ein nicht befolgen zuverhindern, aber sicher nicht das Heilmittel für mangelnde Bindung und Erziehung. -
Na im Endeffekt gehts doch nur um die Absicherung.
Wenn manche die SL als Absicherung nicht brauchen- okay! Ich bin dafuer zu luschig- den ohne SL kriege ich nen nicht abrufbaren Hund nicht mehr unmittelbar zu mir wenn er abhaut. Das ist mir halt zu heikel.
Mein Hund klebt mit dem Blick auch an mir wenn ich das moechte- dennoch wuerde ich aufgrund dessen nicht meine Hand ins Feuer legen- denn wenn ne Miez vorbeizischt, ist mein Hund schlicht und ergreifend weg. -
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Chris: Radius und Kontrolle hängen doch immer zusammen.
Einen Hund an der Schlepp festzuhalten ist doch überhaupt nicht sinn und Zweck der Schleppleine, zumindest nicht im Alltag.Tja, das weißt Du, das weiß ich und so einige andere auch, aber schau Dir die Realität da draußen an und Du siehst, dass ein Großteil der Schleppleinen-Nutzer es genau falsch macht und sich auf die trügerische Sicherheit der Leine verläßt.
Ich saorge dafür dass die Hunde bei mir so gut wie nie das Ende der Schleppleine erreichen, eben durch Körpersprache und durch verbale Einwirkung auf den Hund.
Die Schleppleine ist doch lediglich eine Absicherung, dass er dann doch nicht ebenmal kurz Nachbars Katze frisst.
Hunde hier kriegen afangs nur 5m und das wird dann je nach Hund und eventuellem Job des Hundes ausgebaut..
Wenn Schlepp= jetzt hab ich dich jetzt kommst du nimmer weg ist dann kann ich sie auch gleich weglassen.Ich muss mich einfach wesentlich intensiver auf meine Hunde einstellen, um jeden ihrer "Gedankengänge" sofort erfassen zu können und drauf reagieren zu können. Und auch, wenn man die Schleppleine korrekt nutzt, ist sie immer dieses entscheidende Stück "trügerischer Sicherheit", die Menschen wie mir eben die Dringlichkeit des Durchkommens meiner Kommandos nehmen würde - ich muss einfach mehr auf meinen Hund achten, um rechtzeitig agieren zu können, mir jedenfalls geht es so, dass ich mich dem Hund gegenüber anders durchsetzen muss, wenn er fast kontinuierlich im Freilauf ist, als wenn ich immer noch die Leine dran habe.
Chris ich bewundere deine Gelassenheit, denn seit vor meinem Augen der zu 99% sicher abrufbare DSH- Kangalmix meiner Freundin überfahren wurde, weil der mal kurz hinter Katze her nen Sprint von 300m hingelegt hat...
Aber genau diese Gelassenheit überträgt sich ja auch auf meine Hunde. Ich WEIß, dass ich meine Kommandos auch auf Entfernung durchsetzen kann und habe nicht diese "ARGH - wir haben die Schleppi nicht dran-Stimmung", bei der sich die Zweifel der Halter auch prompt auf den Hund übertragen. Und durch den Aufbau des Abrufes über eine allmähliche Erweiterung des Aktionsradius und geschickte Anwendung des Hier haben wir bisher eine Erfolgsquote von 100% - an vereinzelt auftretenden "bohnen in den Ohren" mit zögerlicher, schleppender Ausführung wird sofort gearbeitet, durch Verleiden des Nicht-sofort-Ausführens oder zackiger Aufforderung das Durchführ-Tempo zu erhöhen.
Hier und Nein sind unsere absoluten MUSS-Kommandos, dafür sehen wir den Rest nicht so eng.Chris wie hast du an Wildsichtung gearbeitet? Ich könnte mir Vorstellen das die zwei Windis sehr gerne hinter nem Häschen her würden.
Über Lob bei Sichtung und Anzeigen der Sichtung und über Nein, wenn aus dem Anzeigen der Sichtung der Gedanke "hinterher" kommen wollte.
Wobei die Sichtung an sich noch relativ einfach ist - schwierig ist der aufspringende Hase im hohen Gras direkt vor unserer Nase. Da muss das Nein tausendprozent sitzen und das tut es bei uns. Wobei das Nein nicht nur über positive Verstärkung sondern auch über Verleiden aufgebaut wurde. M. M. nach bei einem solchen "Lebensretter-Kommando" absolut vertretbar.Und gerade, weil ich mich noch gut daran erinnern kann, wie anstrengend das ständige kommunizieren mit dem Hund anfangs war, wie absolut konzentriert man dabei auf seinen Hund sein muss, um jede Bewegung seinerseits vorhersagen zu können, denke ich, dass der überwiegende Teil der Schleppleinen-Nutzer die Leine als Nothalt betrachtet und nicht intensiv genug arbeitet.
LG, Chris
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Chris ich gebe dir absolut recht!
Nur muss ich bevor ich ableine ein Tabu absolut sicher aufgebaut haben UND es geht nur bei Hunden die einem noch die Zeit lassen und nicht sofort wenn sie von der Leine sind auf auf und davon sind Wild suchen.
Ich bezeichne die als Flitzbogenhunde loslassen und abflitzen.
Meine beiden Youngster hab ich auch ohne Schleppleine arbeiten können, aber das Risiko gehe ich bei einem Pflegie mit innerartlicher Aggression oder Jagderfolgen einfach nicht ein.Danke für die ausführliche und verständliche Erklärung

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Ja das ist leider bei vielen Hilfsmitteln so, dass sie a) falsch & auch zu spät eingesetzt und b) dann wieder zu früh abgesetzt werden und dann auch nicht für das -nämlich zur eigenen Sicherheit und der des Hundes- verwendet werden

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