saueeeeeeeeeeeer -_-
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Zitat
UND es geht nur bei Hunden die einem noch die Zeit lassen und nicht sofort wenn sie von der Leine sind auf auf und davon sind Wild suchen.
Ich bezeichne die als Flitzbogenhunde loslassen und abflitzen.Aber auch und gerade in diesem Beispiel stimmt irgendwas im Umgang mit der Leine an sich nicht - auch das liest sich mehr als "Nothalt-Leine" denn als feines Mittel der Verständigung.
Wir haben die Ausweitung des Aktionsradius ja erst im letzten Jahr mit einer "ausbildungstechnisch" fast rohen 6-jährigen Doggen-Dame "durch" - zugegeben, ein anderes Level als ein Podenco, aber dennoch sehr interessant im Verlauf. Dort haben wir Nein und Hier so aufgebaut, dass es nie einen "Rohrkrepierer" dabei gegeben hat, der Hund also niemals nicht überhaupt eine Ahnung davon bekommen könnte, dass hund auf diese Kommandos nicht hören bräuchte. Klar, war das Döggelchen auch die erste Zeit an der Leine, sogar mit Doppel-Leine an Halsband und Geschirr gesichert, diese Zeit haben wir dafür genutzt, mit der Hündin in eine Kommunikation zu treten und sie für feine Signale unsererseits empfänglich zu machen, wir quatschen ja auch nicht in einer Tour auf die Hunde ein, sondern vieles geht über Gestik und oft auch Mimik ab. Gleichzeitig war das die Zeit, die die HÜndin brauchte, um die Leinenführigkeit zu lernen - und die heißt bei uns, dass der Hund (durchaus auch mal mit kleiner HIlfe bei abruptem Richtungswechsel oder Stop) lernt, von sich aus die Leine durchhängen zu lassen.
Dass ein Hund, der schon an der Leine einen gewissen Spannungsbogen aufbaut, dann losflitzten will ist klar, aber bei einen Hund, den ich intensiv auf die leinenfreie Zeit vorbereitet habe, ist das doch eine grundlegend andere Voraussetzung. Leine ab in der Anfangszeit bei uns hiess z. B. nicht sofortiger Freilauf, sondern der HUnd wurde stimmlich mit den Bremse-Lauten (schhhhh) in einem bestimmten Abstand zu uns um uns herum laufen gelassen, das ist, denk ich eine völlig andere Lernsituation für beide. Und dafür brauch ich dann jedenfalls keine Schleppleine.
LG, Chris
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24. Mai 2010 um 13:51
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Warum keine Schleppleine um dem Hund mehr als 2,5m Radius zuermöglichen bevor ich ihn ableinen kann?
Fakt ist doch dass ich solche Hunde erst ableinen kann wenn sie überhaupt empfänglich sind für irgendwelche Signale vom Hundeführer, oder?
Und ein Mindestmaß an Radius zum sich lösen oder auch nur mal kurz schlüffel gestehe ich solchen Hunden auch zu. Klar geht das an der 1m Leine vorerstmal auch, aber 5m sind zumindest für mich das Minimum. *sonststresstmichdasganzeungemein*
Vorallem wenn's bei völlig gestauten Hunden mit einem gewissen Alter einfach deutlich länger dauert, als bei nem Junghund oder Welpen.
Ich glaube nicht dass sich unsere Art zu arbeiten wesentlich unterscheidet, ausser dass ich als Superschissbuchse eine Schleppleine drauf habe.
Du leinst auch erst ab, wenn der Hund ein Abruchsignal und den Abruf kennt und arbeitest dann den Radius größer.
Hier sind die Hunde erst an einer 5m, dann 10m-Leine und je nach Hund wird dann die Schleppleine abgebaut und der Radius dann erweitert, oder es folgen noch längere Leinen und dann erst der Abbau.
Außerdem muss ein Tabu extrem beeindruckend sein um einen richtigen Jäger am Hetzen zuhindern.Und im übrigen glaube ich auch nicht dass die meisten sich mehr Mühe ohne Schleppleine geben. Wie Arbeit? Ich will doch bloß dass er kommt, der Rest ist mir gleich
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Warum keine Schleppleine um dem Hund mehr als 2,5m Radius zuermöglichen bevor ich ihn ableinen kann?
Fakt ist doch dass ich solche Hunde erst ableinen kann wenn sie überhaupt empfänglich sind für irgendwelche Signale vom Hundeführer, oder?
Und ein Mindestmaß an Radius zum sich lösen oder auch nur mal kurz schlüffel gestehe ich solchen Hunden auch zu. Klar geht das an der 1m Leine vorerstmal auch, aber 5m sind zumindest für mich das Minimum. *sonststresstmichdasganzeungemein*Ich schreib nur, wie ich es mache - das soll nicht heißen, dass das DIE einzige Methode ist. Bei uns klappt es prima, wir sind zufrieden und wir haben auch die räumlichen Möglichkeiten dazu, einem "neuen" Hund Freilauf zum Stöbern, Schnuppern, Pieseln, Rumkaspern zu gewähren, ohne in den Zwang zu geraten, ihn abrufen zu müssen, solange der Abruf noch nicht sitzt, weil wir zumindest ein Teil unseres Geländes gesichert haben. Dem Hund fehlt also in der Zeit nix. Für ne Runde Renngalopp reicht der Platz auch dicke.
Vorallem wenn's bei völlig gestauten Hunden mit einem gewissen Alter einfach deutlich länger dauert, als bei nem Junghund oder Welpen.
Ich glaube nicht dass sich unsere Art zu arbeiten wesentlich unterscheidet, ausser dass ich als Superschissbuchse eine Schleppleine drauf habe.
Du leinst auch erst ab, wenn der Hund ein Abruchsignal und den Abruf kennt und arbeitest dann den Radius größer.Ja, klar, bei einem "neuen, erwachsenen" Hund bleibt mir anfangs auch nichts anderes übrig, bei Welpen sieht es schon wieder anders aus.
Unsere Dogge hat letztes Jahr zwei Wochen "Leinenzwang" gebraucht, danach war sie stimmlich/körperlich problemlos in der Nähe zu halten (aber auch Level 1 bei ihr...
)Hier sind die Hunde erst an einer 5m, dann 10m-Leine und je nach Hund wird dann die Schleppleine abgebaut und der Radius dann erweitert, oder es folgen noch längere Leinen und dann erst der Abbau.
Außerdem muss ein Tabu extrem beeindruckend sein um einen richtigen Jäger am Hetzen zuhindern.Unser Janosch ist schon ein richtiger Jäger, aber hallo, aber zum einen entwickelt er durch die erlaubte Mäusejagd auf unserem Land keinen "Triebstau" und zum anderen ist unser NEIN auch nicht nur auf positiver Verstärkung aufgebaut - wobei auch beim Nein im kleinen Rahmen angefangen wird und der Reiz dann stufenweise verstärkt wird - das NEIN und HIER sind für uns einfach die absolut wichtigsten Kommandos, da gibt es keine halben Sachen...da habe ich nicht das geringste Problem damit, auch mal so richtig zu "beeindrucken" - dafür kann ein Nein eben auch Leben retten...um die Eindringlichkeit eines NEIN zu betonen, kann man sich z. B. tatsächlich vorstellen, der Hund will auf eine gefährliche Situation zurennen - dann kommt das Nein energisch genug und man setzt es auch durch..
ABer wie schon geschrieben - das soll ja auch nicht DIE Methode an sich sein, sondern nur eine Beschreibung, wie WIR es machen. Du kommst mit der Schleppleine super zurecht, dann paßt das doch!
Und im übrigen glaube ich auch nicht dass die meisten sich mehr Mühe ohne Schleppleine geben. Wie Arbeit? Ich will doch bloß dass er kommt, der Rest ist mir gleich
Ja, heute erst wieder...
Hund mit seinen Leuten auf Feldweg und die Leute kapieren zu spät, dass auf der Wiese nebenan der Monster-Kreiselmäher am Werk ist...
Hund startet durch, Richtung Trecker...
Hätte der Landwirt gepennt, wärs das gewesen...Ich sag ja immer: Ein bischen Hören beim Hund gibt es genausowenig, wie ein bischen schwanger beim Menschen...oder so...
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