8wochen alten welpen

  • ich glaube nicht das es so einfach geht ihn einfach alleine zu lassen,der welpe hat doch noch gar kein vertrauen zum halter,er ist 8 wochen alt,das kann zu verlustängsten führen,und dann gibts nachher richtig probleme mit dem alleine lassen,sowas sollte man vorher üben,und nicht einfach von anfang an alleine lassen.

    es ist doch noch ein baby,das muss man doch wissen

    klar ist es super das sie ihn vom TH retten wollte,aber nun sind doch auch viele probleme da,und grad weil er krank ist und kein geld für TA da ist,das verstehe ich einfach nicht,sich dann einen welpen anzuschaffen

  • Da ja keine kurz gefassten "Gib ihn ab" Posts mehr erlaubt sind... hole ich mal etwas weiter aus.

    Im Tierheim wäre es dem Kleinen besser ergangen, als bei dir jetzt.
    Das muss ich mal so hart sagen. Dort sind die nämlich verpflichtet, die Hunde dem Tierarzt vorzustellen. Abgesehen davon, dass Welpen nie lange im Tierheim sitzen, die werden meistens innerhalb von ein paar Wochen adoptiert.

    Du kommst mit dem Hund ja jetzt schon gar nicht zurecht und hast nichts durchgeplant. Ich finde es gut, dass du dich jetzt informierst, aber dann nimm die Ratschläge auch bitte an. Dies hier ist ein Forum, deshalb ist selbstverständlich nichts hier persönlich gemeint. Alle wollen hier das Beste für den HUND und das wolltest du doch auch, oder?

    Es ist schwierig, sich Fehler einzugestehen. Aber du hast den ersten Schritt ja schon gemacht und hast jetzt die Möglichkeit das Richtige zu tun.

  • Hallo,

    dazu, wie verantwortungsbewusst oder eben verantwortungslos die Entscheidung der TS war, wurde meiner Meinung nach schon genug gesagt.

    Wenn es nur das Alleinbleiben wäre, wäre es nicht das Problem; sie sagte ja, sie hätte Leute, bei denen ihr Welpe die drei Stunden bleiben könnte. Und eine 45min Fahrt wäre für den Kleinen weniger das Problem als unvermittelt alleine zu bleiben (man kann das einem 8 Wochen alten Hund nicht einfach von heute auf morgen beibringen - und wie ich finde, auch nicht zumuten). Da müsste die HH einfach in den sauren Apfel beißen und jeden Tag die Strecke abreißen. Kenne das ewige Herumgefahre dafür auch.

    Dass sie es aus finanziellen Gründen allerdings nicht schafft, den Kleinen wenigstens zum Durchchecken zum TA zu bringen, geht einfach nicht. Das kann man ihr nicht vorwerfen (wir mussten uns damals auch fast 1000€ leihen, als meine Hündin schwer krank wurde - obwohl meine Eltern berufstätig waren), aber das ist nichts, worüber man hinwegsehen kann.

    Es ist so blöd, in der dritten Person zu schreiben; von daher an die TS selbst:

    Deine Absichten waren toll und die, die hier eigentlich gerügt werden müssten, sind die """"züchter"""". Aber wenn du es nicht schaffst, die grundlegenden Sachen für deinen Kleenen zu bezahlen, war es leider kontraproduktiv, ihn auf zu nehmen, da er im Tierheim die medizinische Pflege bekommen hätte, die er braucht.
    Er ist noch wirklich sehr jung, daher wird er, wie schon gesagt, nicht lange im Tierheim bleiben und sich auch noch neu einleben können.
    So mies das auch ist, ich sehe nur die Möglichkeiten, dir entweder jemanden zu suchen, der dich finanziell unterstützt oder dir Geld leiht, oder ihn abzugeben.
    Es muss auch nicht das Tierheim sein, wenn du das unbedingt vermeiden willst, es gibt auch viele private Tierauffangstationen, musst du dich nur umhören, verschiedene Stellen anschreiben (Tiere in Not, Stimme der Tiere e.V., o.ä.) - oder ihn privat vermitteln, da kannst du sogar noch überprüfen, in wessen Hände du ihn gibst.


    Ich wünsch euch beiden jedenfalls viel Erfolg und deinem Kleinen gute Besserung.

  • Also ich hab die andren Threads nicht gelesen, nur den hier.
    Aber ihr sagt hier alle, dass es mit Harz 4 nicht möglich wäre einen Hund ordentlich zu ernähren, versichern, zum Tierarzt zu gehn usw.
    Ich kenn mich mit Harz 4 nicht wirklich aus, aber hier im Internet stehn 359 Euro regelsatz (bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege) aber wenn das so stimmt ist das viel mehr, als ich als Studentin zur Verfügung habe.
    Mein Hund ist rundumversichert (AGILA), sodass ich jederzeit zum Tierarzt gehen kann. Sind mit Haftpflicht um die 40 Euro. Dazu kommt noch Futter (Josera 20kg 40Euro, reicht ca 2 Monate) und Hundeschule /bzw Verein.
    Leinen Spielzeug usw kauf ich immer an meinem Geburtstag oder nach Weihnachten ;)
    Na dann muss man eben an anderen Ecken sparen. Abends nicht ausgehn, rauchen aufgeben, Handyvertrag kündigen usw.
    Die 3 Stunden alleine sind wirklich ein Problem, das kannst du mit einem Welpen auf keinen Fall machen. Da musst du dich drum kümmern!!
    Und geh unbedingt mit ihm zum Tierarzt... hier wurden ja auch schon Vorschläge mit abstottern und so gemacht!

  • Die Themenstarterin hat hier seit fünf Tagen nimmer reingeguckt, bzw. geschrieben........und ich denke, da kommt auch nix mehr von ihr.

    Ob das jetzt gut oder schlecht ist, mag jeder für sich selber entscheiden.

  • Ich möchte nur auch noch mal anmerken dass ich es nicht in Ordnung finde zu behaupten wenn man wenig Geld hat darf man keinen Hund halten.
    Ich habe auch kein Geld. Und trotzdem wird mein Hund hochwertig ernährt, ist geimpft und entwurmt, darf zum TA. wenn er krank ist und hat auch eine Haftpflicht und OP Versicherung.
    Ich habe halt dafür keine anderen, kostenpflichtigen Hobbys. Alles geht für den Hund drauf.
    Aber das muss einem halt vorher klar sein und man muss wirklich bereit sein zurück zu stecken.
    Diese Bereitschaft und vor allem das Bewusstsein worauf man sich da eingelassen hat sehe ich hier in diesem Fall nicht. Daher würde ich den Hund abgeben.

  • Zitat

    Also ich hab die andren Threads nicht gelesen, nur den hier.
    Aber ihr sagt hier alle, dass es mit Harz 4 nicht möglich wäre einen Hund ordentlich zu ernähren, versichern, zum Tierarzt zu gehn usw.
    Ich kenn mich mit Harz 4 nicht wirklich aus, aber hier im Internet stehn 359 Euro regelsatz (bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege) aber wenn das so stimmt ist das viel mehr, als ich als Studentin zur Verfügung habe.

    ich habe das halbe jahr als ich harzIV bekam vom staat sagenhafte 440€ gesehen! wenn man bedenkt, dass aalein 320€ davon für die miete weggehen... denkst du man kann davon gut leben?! nein, es ist und bleibt ein witz!
    dennoch bin ich nicht der meinung, das dies irgendwas an einer hundeanschaffung ändert, denn man kann auch gut mit 60€ selbst leben und die restlichen 60€ für den hund ausgeben, aber da sollte man dann auch entweder rücklagen haben (war bei mir so, yamiq habe ich mir ja in der zeit geholt, wusste aber auch, dass ich ja ab herbst studieren würde) oder eben eltern/freunde/o.ä. die im notfall aushelfen würden.

  • Der Thread ist ja jetzt schon ein paar Tage alt. Ich hbe bisher nur stumm mitgelesen und denke, es ist alles gesagt und wollte nur mal anfragen, ob es denn etwas neues gibt? Es würde mich einfach interessieren!

  • Zitat

    Der Thread ist ja jetzt schon ein paar Tage alt. Ich hbe bisher nur stumm mitgelesen und denke, es ist alles gesagt und wollte nur mal anfragen, ob es denn etwas neues gibt? Es würde mich einfach interessieren!

    ich war bis jetzt auch stille mitleserin und wie ich das jetzt alles verfolgt hab,denke ich das sich die TS gar nicht mehr meldet bei den antworten.(obwohl natürlich verständlich)

    ich hoffe das es dem welpen gut geht und das sie hier nochmal schreibt.

    gruß

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