Sind das realistische Kosten?
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Moin,
ich finde 100 Euros im Monat ganz realistisch. Es sollte nur nicht weniger sein.
Wir kommen auch ungefähr damit hin.
2,50 Euro Steuer
ca. 20 Euro Versicherung (OP + Haftpfl.)
TA sind im Normalfall impfen + entwurmen macht ungefähr 100 Euros im Jahr, rechne ich mal mit 10 Euros im Monat (ist einfacher)
40-50 Euro an Futter (Teilbarf) und LeckerchenWir sind nur mit dem Auto unterwegs - da fallen keine wirklichen Extrakosten an, das kostet so schon genug.
Hundeschule/Hundesport machen wir aktuell nicht, aber für die Grundkurse haben wir um 100 Euros für 8 Wochen gezahlt. Allerdings macht man solche Grundkurse ja nicht das ganze Jahr über.
Couchpotatoe hat recht. Eine abgelegte/ausrangierte Bettdecke tut es als Hundebett auch.
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Hallo,
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Ich rechne auch mal nach...
Der 15kg-Sack Futter reicht bei uns etwa 7 Monate, bei 35€ also etwa 5€/Monat, dazu backe ich noch Leckerlies und kaufe auch welche, als super-Belohnung gibts auch mal Käse oder Wurst...sagen wir 10€/Monat.
Versicherung bezahle ich etwa 40€ im Jahr - 3,33€/Monat.
Tierarzt...impfen etwa 40€. Wurmkuren, Floh-/Zeckenschutz - sagen wir 10€/Monat, dann haben wir auch noch was übrig, wenn sie mal krank wird.
Verein kostet mich 40€ pro Jahr, plus Autofahrt dort hin, die ich mal nicht einrechne - 3,33€/Monat.
Am Wochenende/Feiertagen und nachts kann sie umsonst auf dem Semesterticket mitfahren.
Dann gibts mal ein neues Geschirr, wir gehen auf eine Messe, oder es gibt sonst mal was besonderes - 15€/Monat.
Hundesteuer sind 108€ pro Jahr - 9€/Monat.Sind am Ende geschätzte 50,66€ pro Monat - passt auch so.
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Als Grundkosten find ich die Zahl 100 auch sehr realistisch, nur solltest du die Möglichkeit haben auf ein Polster zurückzugreifen falls der Hund mal ernsthaft krank wird. Sonst kann es bitter werden.
lg
Sandra, die lieber nicht offenbart was ihr Hund monatlich kostet -
Wenn du statt der 20 eher 50 Euro zurücklegst, finde ich die Rechnung realistisch. Ein Trainer käme obendrauf - den sollte man nicht ganz außer acht lassen, wenn man Hundeneuling ist, oder einen Hund mit Eigenschaften bekommt, die man bisher nicht kennt.
Rike, die sich für die TA Kosten ihres 6,5 Kilo Hundes schon ein halbes neues Auto kaufen könnte und die hofft, dass der Dicke nicht auch noch krank ist.
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pro Monat
Hundeschule: 40 €
Hundebuch: 20 €
Outdoor-Kleidung: 30 € -
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Ohja, die Outdoorkleidung darf man nicht vergessen, ich habe bestimmt schon 500,- Euro für irgendwelche Regenjacken, -hosen, Gummistiefel, Wachsjacke, Outdoorschuhe etc ausgegeben.
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Wenn nicht sowieso schon ein Polster vorhanden ist, würde ich definitiv auch mindestens 50 Euro im Monat zurücklegen - es muss nicht mal eine dramatische Erkrankung sein, damit plötzlich ein paar hundert Euro beim Tierarzt fällig werden. Dafür würde ich unbedingt Rücklagen schaffen.
Wir kommen mit 100 Euro im Monat auch hin, dann wäre bei uns aber noch keine Hundeschule oder so dabei. Wobei wir auch recht teures Futter kaufen, wie ich zugeben muss.
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ich als windhundbesitzer würde dir 3 ratschläge geben:
1.) futterkosten nicht unterschätzen! manche windhunde neigen dazu extrem viel energie zu verbrennen, davon kann ich ein lied singen, meine beiden (17,5 kg + 34,9 kg) brauchen momentan ca. 30-35kg hochwertiges energiefutter, wenn ich futter mit weniger kalorien oder minderwertiger füttere, brauche ich noch mehr... das sollte man nicht unterschätzen!!!
2.) versicherung gründlich abwägen! ich habe schon versicherungen gerade bei windhundehaltern kennen gelernt, die beim ersten unfall/vorfall kündigen und nicht zahlen! denn leider kommt es relativ oft vor, dass solche unfälle/vorfälle aus größeren schäden bestehen (autounfälle stehen da ganz vorne) da sollte man also nicht zwangsläufig die erstbeste nehmen, sondern evtl. lieber eine teurere, bei der man weis, sie begleicht ohne zu murren (nur als rat aus persönlicher erfahrung) und dazu sollten sie auch jegliche andere vorfälle die durch freilauf entstehen können abdecken.
3.) tierarztkosten nicht unterschätzen! gerade windhunde neigen gerne dazu sich diverse verletzungen zu zu ziehen! nicht nur kleine schnittverletzungen, auch große schnittverletzungen, sowie diverse brüche usw. eben aufgrund auch ihrer großen schnelligkeit im gelände, da passiert leider häufiger was! und solche kosten können dann ZIEMLICH ins geld gehen. klar, das kann bei jedem anderen hudn auch passieren, aber bei einem windhund ist's doch nochmal eine ecke wahrscheinlicher das wenn es passiert, es wirklich schlimm ist.
toi, toi, toi hatte ich da bisher nur probleme mit schnittverletzungen, allerdings eine davon eigentlich nur ganz, ganz klein, zog sich über monate hin mit edlichen tierarztbesuchen und einigen 100€ die ich investieren musste... alles nur weil ein fremdkörper zu tief eingedrungen ist und eine entzündung hervorgerufen hat die nicht ausheilen wollte...also so ganz allgemein würde ich immer sagen sollte man schon mal eben 500€ tierarztkosten mindestens als polster haben, einfach neben den kosten die man sowieso einplant, die gehen meist schneller weg als man denkt!
und dann eben nochmal so kosten die man gar nicht bedenkt wenigstens im kopf haben: was wenn ich einen allergiker bekomme? spezialfutterkosten. was wenn er krank wird und regelmäßig medikamente braucht z.b. gegen epilepsie o.ä.? medikamentkosten. was wenn er ein angsthund ist und regelmäßig neue geschirre usw. braucht weil er sie schnell verschleißt? materialkosten. usw. usf. einfach nur bedenken, kann ja immer passierenansonsten finde ich deine rechnung schon ganz realistisch, obwohl ich sie bei einem doch so großen hund eher etwas höher setzen würde, so auf 100-150€
lieber zu viel einplanen als zu wenig!
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hallo
also wenn meine hunde gesund sind zahle ich höchstens 50 euro für 2 Hunde an futterkosten und leckerlies.
gut meine versicherrung für 2 hunde ohne eigenbeteiligung kostest reine hafpflicht 65 euro jährlich
beide hunde steuer zusammen jährlich 214 euro hundeverein 121 euro
tierarztkosten sind bei uns wenn gesundheitlich nichts aufkommt im jahr nur impfung und wurmkuren. jetzt hatte ich wohl noch eine kastartion letzten monat 200 euro.
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Wir haben auch vor der Anschaffung unseres Stinkers alles mögliche und in alle Richtungen berechnet. Nun haben wir eine Fellschnute mit Allergien und einer chronischen Ohrentzündung erwischt. Die Tierarztkosten und Medis belaufen sich mitlerweile auf ca 5000 Euro in 3 Jahren. Auch das kann leider passieren.
Also ganz auf das eigene Null sollte man auf keinen Fall runter rechnen.
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