Meine Hündin beisst 13jährigen Jungen !
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Ich würde bis zur Trainerstunde folgendermaßen vorgehen:
Der Hündin würde ich auch sämtliche Privilegien streichen, wie "LasPatitas" schon schrieb, in der Betreuungsstelle sowieso.
Der Junge sollte sie tatsächlich komplett ignorieren, nicht streicheln, nicht füttern, nach Möglichkeit nicht mal ansehen.
Am besten wäre es, wenn sie einen festen Schlafplatz bekommt, auf dem sie auf Kommando bleiben muss, gerade in Situationen, die brenzlig werden können.
Dann würde ich sie von fremden Menschen erst mal fernhalten.
Sie hat keinen Besuch, keinen Postboten oder sonstige Leute, die ins Haus kommen, abzuchecken. Sie geht nicht mal mehr mit zur Tür.
Fremde Menschen ignorieren sie völlig.
Am besten, sie bleibt auf ihrem Platz.Allgemein würde ich sie nicht in den Mittelpunkt des Lebens stellen, nicht zu viel Aufmerksamkeit geben, für alles, was sie haben will (Futter, Streicheleinheiten..., muss sie was tun)
Danach gehst du nach Anweisung des Trainers vor.
Wäre schön, wenn du dich nach den Trainerstunden noch mal melden und Bericht erstatten würdest.
Viel Erfolg!
Gruß
Leo -
24. Februar 2010 um 11:33
schau mal hier:
Meine Hündin beisst 13jährigen Jungen ! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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@ karuma
Es kann auch sien, dass sie am Anfang aus Unsicherheit geschlabbert hat, bestärkt wurde durch das Streicheln und es jetzt als normale Sache zeigt. Ist wie mit dem auf den Rücken legen um gekrault zu werden, Welpen wollen nicht am Bauhc gekrault werden, sie zeigen eine paasive Unterwerfung, lernen aber, wenn sie sich auf den Rücken schmeißen, dass sie beachtet und gekrault werden vom Menschen......
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Zitat
Naja ganz so ist es nicht, ich weiß schon wie sie mit dem Hund umgeht. Wir sind ja am Anfang oft zusammen Gassi gegangen etc. und waren auch zusammen in der Wohnung. Ich muss dazu sagen, es ist ihr erster und auch mein erster Hund ! Der Hundetrainer war am Anfang auch da und wir sind zu dritt mit dem Hund raus. Dennoch denke ich, verhält man sich "alleine" vieleicht anders.
Hi, Karuma,
naja - erster Hund für beide, da kann es schon vorkommen, daß man mal ein Signal übersieht oder fehl-interpretiert. Schließlich ernt man bei jedem Hund ein bißchen was dazu, und keiner kommt als "Hundeflüsterer" zur Welt *lach....
Insofern würde ich auch dem Vorschlag der Mitschreiber hier folgen, einfach mal nen Trainer zuschauen zu lassen, aber da hast Du, wenn ich das richtig gelesen habe, ja schon angepackt.
Wünsche Euch viel Spaß und vor allem Erfolg beim Training!
LG,
BieBoss -
ZitatAlles anzeigen
Ich würde bis zur Trainerstunde folgendermaßen vorgehen:
Der Hündin würde ich auch sämtliche Privilegien streichen, wie "LasPatitas" schon schrieb, in der Betreuungsstelle sowieso.
Der Junge sollte sie tatsächlich komplett ignorieren, nicht streicheln, nicht füttern, nach Möglichkeit nicht mal ansehen.
Am besten wäre es, wenn sie einen festen Schlafplatz bekommt, auf dem sie auf Kommando bleiben muss, gerade in Situationen, die brenzlig werden können.
Dann würde ich sie von fremden Menschen erst mal fernhalten.
Sie hat keinen Besuch, keinen Postboten oder sonstige Leute, die ins Haus kommen, abzuchecken. Sie geht nicht mal mehr mit zur Tür.
Fremde Menschen ignorieren sie völlig.
Am besten, sie bleibt auf ihrem Platz.Allgemein würde ich sie nicht in den Mittelpunkt des Lebens stellen, nicht zu viel Aufmerksamkeit geben, für alles, was sie haben will (Futter, Streicheleinheiten..., muss sie was tun)
Danach gehst du nach Anweisung des Trainers vor.
Wäre schön, wenn du dich nach den Trainerstunden noch mal melden und Bericht erstatten würdest.
Viel Erfolg!Gruß
LeoDas mache ich

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Hallo an alle

mein Hundetrainer war nun da.
Wir waren bei dem Jungen und der Nanny gewesen und haben die Situation nachgestellt. Dabei ist aufgefallen, dass meine Hündin doch leicht in stress gerät, wenn sie z.B. auf der Couch liegt und die Nanny neben ihr und der Junge kommt und setzt sich mit etwas Abstand daneben. Dann wedelt sie mit dem Schwanz, aber wie nun festgestellt nicht aus Freude sondern vor Aufregung. Sie schaut dann auch etwas pikiert.
Sie "erträgt" wohl viele Streicheleinheiten, nähe von uns, nur.
Der Schnapper nach dem Jungen, ist wohl wirklich entstanden, weil sie ihre Ruhe haben wollte, und dann doch gestreichelt wurde, obwohl sie eindeutige Signale gesendet hat, die wir missverstanden haben.
Wir haben nun die Aufgabe (der Junge nicht), immer wieder zwischendurch ihre Nähe zu suchen, indem wir ihr z.B. die Pfoten sauber machen und sie dafür belohnen. Pfoten sauber machen mag sie nämlich gar nicht. Dann soll ich z.B. bevor wir Gassi gehen sie halten, also die Arm vor ihre Brust und der andere Arm an ihrem Hinterteil, dann wedelt sie auch ganz aufgeregt, und das soll ich machen, bis sie ruhiger wird. Sie soll merken, das bei Berührungen nichts passiert und sie es mit etwas positivem verknüpft.
Sie hat wohl auch noch nicht so das Vertrauen in uns. Sie kann sich wohl noch nicht fallen lassen. Wir müssen sie auch mehr schützen, indem wir sie nicht in Situationen bringen, in denen sie bedrängt wird, z.B. wenn fremde kommen und sie streicheln, oder mit in Menschenmengen nehmen etc.
Sie ist doch anscheind ein schüchterne Dame, die nur unsere Nähe sucht, wenn sie mag, und das nicht oft. Sie liegt ja oft bei uns auf der Couch, Kontaktliegen, aber dabei ist es ihr am liebsten wenn wir sie nicht anfassen.
Wer weiß wie lange sie alleine (ohne Menschen) auf der Strasse gelebt hat und Streicheleinheiten etc. einfach nicht kennt.
LG Dani

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Das liest sich doch schon mal gut. Der Trainer hat sich anscheinend viel Mühe gemacht. Ich drück die Daumen, dass mit seiner Anleitung Euer Hund die Sicherheit bekommt, die sie braucht. Gut finde ich auch, dass die Sitter bei der Problemfindung so toll mitgemacht haben.
Alles Gute !
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Zitat
Da die TS ja nicht dabei war, kann man m.E. überhaupt nichts sagen, auch nicht wie fest der Schlag war.
Mich würde auch interessieren, ob die Hündin das bei anderen auch macht.
meine güte, wird immer noch auf den klaps rumgeritten,
ZitatSorry, was mir beim lesen auffiel... WARUM bekommt der Hund einen auf den Hintern
der hund wirds überlebt haben und in einer solchen schrecksituation mehr als nachvollziehbar
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Und im übrigen hat der Hundetrainer gesagt, dass es in der Situation ok war! Da der Klapps aufs Hinterteil direkt nach dem Schnappen erfolgt ist. Der HUnd hat sofort gemerkt, dass es nicht in Ordnung war.
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Hast du das Buch von McConnel, Das andere Ende der Leine?
Da steht einiges über Mensch-mag-Hund-streicheln-Hund-mag-aber-nicht-gestreichelt-werden Szenen drin ;-)
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Hi,
ja das Buch habe ich und bin derzeit fleißig am lesen

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