DNA-Test: Ergebnisse und Fotos
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Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt? -
10. Oktober 2021 um 15:56
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Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt?Jein, das Ergebnis war in etwa wie erwartet bei uns. Es half mir aber schon meinen Hund besser zu verstehen oder sagen wir mal so, gewisse Dinge anders zu handhaben.
Bei Emmi waren es zum Einen die Windhundgene, die mich ihr Jagdverhalten anders sehen liessen und auf der anderen Seite die HSH Gene auf die ich dann ein anderes Augenmerk hatte.
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Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt?Mir gehts ähnlich wie tinkar - durch den Gentest bzw. das Ergebnis konnte ich manche von Dinos Verhaltensweisen besser einordnen oder nachvollziehen. Ich weiß jetzt auch dass ich bei der Trainerauswahl denen mit HSH-Erfahrung den Vorzug geben sollte, weil der Typ Hund halt doch öfter mal anders tickt als der Durchschnittshund...

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Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt?
Wir hatten vor dem Test schon die Vermutung HSH, die dann bestätigt wurde. Ich hab jetzt schon auch immer die Genetik-Brille mit auf, wenn ich Carlos Verhalten betrachte - was mir halt insofern viel bringt, als dass ich alles gerne zerdenke und da gibt der HSH den Gedanken ein bisschen Halt und sie kreisen nicht ewig weiter

An der Erziehung hat sich nicht so viel geändert, da hat sich schon vor dem Test herauskristallisiert, was funktioniert und was nicht (aber jetzt hab ich eine Erklärung, warum manches eher so gar nicht geht
).Edit: Die HSH-Mix-Halter mal wieder
Denken schon wieder die üblichen Verdächtigen sehr ähnlich -
Wir haben uns bei Charly lange gefragt, woher er seinen Sturkopf hatte. Malteser oder Shih Tzu standen im Raum, und die sind ja nicht als so stur bekannt.
Als wir durch den Test erfuhren, dass ein Achtel Dackel in ihm steckt, wurde uns einiges klar.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt?Jain.
Ich hinterfrage jetzt nicht wo was herkommt. Ich passe nur besser auf, weil ja Stafford in ihr steckt und man da ja doch manchmal bisschen Ärger haben könnte. In Sachsen zwar nicht, aber in manch anderen Bundesländern.
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Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt?Da Dina für die einzige gefundene Rasse wohl eher untypisch ist: nein, der Test hat nichts verändert.
Das war auch nicht mein Ziel. Ich war einfach neugierig.
Ich kann aber ein Second-Hand-Beispiel bieten, allerdings eins ohne DNA-Test.
Vor vielen Jahren hat eine Bekannte nach dem Tod ihres Dobermannes einen angeblichen Dobermann-Mischling von der Dobermann-Nothilfe aufgenommen. Dass der Hund aus Ungarn kam, wusste sie.
Sie ist fast verzweifelt mit der Hündin. Die war so völlig un-dobermännisch und meine Bekannte hat lange Zeit an sich gezweifelt, weil dieser Hund so völlig anders war und auch vermeintlich einfache Dinge einfach nicht lernen konnte. Sie ist zu zig Trainern gefahren und irgendwann geriet sie an einen Jäger, der nach einem Blick auf den Hund meinte: "Sie haben da aber eine wunderschöne ungarische Bracke."
Von dem Tag an ging es bergauf in der Beziehung zwischen Mensch und Hund. Weil der Mensch nun wusste und akzeptieren konnte, dass dieser Hund wahrscheinlich 100% Bracke ist und weil das perfekt zu den unlösbaren Problemen passte. Mit diesem Wissen, wurden aus unlösbaren Problem völlig normale rassetypische Eigenschaften der Bracke. Der Hund hat sich nicht verändert, aber der Mensch hat aufgehört, den Hund ändern zu wollen. Und dadurch gingen dann auch Dinge, die vorher nur Nervenkrieg waren.
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Weil der Mensch nun wusste und akzeptieren konnte, dass dieser Hund wahrscheinlich 100% Bracke ist und weil das perfekt zu den unlösbaren Problemen passte. Mit diesem Wissen, wurden aus unlösbaren Problem völlig normale rassetypische Eigenschaften der Bracke. Der Hund hat sich nicht verändert, aber der Mensch hat aufgehört, den Hund ändern zu wollen. Und dadurch gingen dann auch Dinge, die vorher nur Nervenkrieg waren.
Genau das ist es, was ich mich frage. Werden ungeliebte Eigenarten irgendwie leichter zu akzeptieren, wenn man sie als genetisch 'richtig' einordnen kann? Das finde ich total spannend. Dein Beispiel ist super.
Natürlich habe ich auch eine gewisse Neugier, was in meinen steckt. Andererseits denke ich mir, dass es sinnvoller wäre, das Geld zu spenden und mit dem Frieden zu schließen, was ich da an der Leine hab.Und wenn's nicht passt, wie bei dir, Erfahrungen sind halt nicht viel unwichtiger als Genetik, zumindest beim Menschen. Beides - Erbgut und Sozialisation - kann ich so oder so nicht mehr beeinflussen.
Aber wenn man nun weiß "okay, ist halt ein HSH" "ein Terrier" "ein SoKa" - ich kann mir schon vorstellen, dass man da in vielen Bereichen 'nachsichtiger' wird oder noch mal andere Dinge ausprobiert.
Ach, tbh, ich find's echt spannend. Aber ich glaube gar nicht mal, dass das jetzt bei mir persönlich (ich bin halt gar nicht geprägt von Rassen, außer vom wunderbaren Basset Fauve, von dem ich nicht wusste, dass es einer war) einen großen Einfluss nehmen würde. Und auf der Grundlage ist es halt schwer, so viel Geld für (ohne Frage spannenden!)Mumpitz auszugeben.
Haben denn die, die hier getestet haben, das vorwiegend aufgrund unerklärlicher Erziehungsfraglichkeiten gemacht? Also wie bei der "Jagd-Dobermännin"? -
Mir hat der DNA-Test geholfen, manche Verhaltensweisen besser zu verstehen und auch anderen erklären zu können, zB das melden/wachen. Vermutlich wären wir irgendwann von alleine drauf gekommen, aber zu wissen, dass da Schäferhund mit drin ist und eben auch entsprechende Anlagen hat den Herausfindeprozess wieso der Hund denn gerade/in bestimmten Situationen bellt und wie seine Art zu Spielen funktioniert schon beschleunigt. :)
War aber nicht der Grund für den DNA-Test, das war pure Neugier.

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Haben denn die, die hier getestet haben, das vorwiegend aufgrund unerklärlicher Erziehungsfraglichkeiten gemacht?
Nö, ich hab den Gentest quasi geschenkt bekommen und wollt einfach wissen, was in Dino drinsteckt, weil ich die Raterei satt hatte.

Bonny spendier ich deshalb vielleicht auch einen Test, wenn ich das Geld dafür über habe. Da weiß man ja auch nicht, ob sie nun DSH-Dackel, DSH-Corgi oder doch was ganz anderes ist.
Bei mir ist's einfach vorrangig Neugier.
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