Rasse hund oder Mischling
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Rassehund oder Mix?
Ganz ehrlich: Mir völlig egal.
Vier Beine sollten dran sein (drei tun's zur Not auch), Schwanz und
Ohren möglichst dort wo sie hingehören, vorne sollte sein, wo's bellt.Es muss einfach passen. Dann passt's.
Sicherlich habe ich meine Rasse-Vorlieben. Auch einen Traum von einem
Rassehund bzw. einer Hunderasse.Nur sind mir meine ollen Kamele da in die Quere gekommen.
Was soll's?!Ich war bis vor kurzem noch der Meinung zwei Mixe zu haben.
Einer stellte sich derweil als ziemlich reinrassig heraus. Was mich
nicht gerade in Depressionen stürzt, bzw. mir doch einigermaßen
egal ist.
Hab' ja nix davon.
Ich mag beide einfach so, wie sie sind.
liebe Grüsse ... Patrick
- Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Um bei dem schönen "ich find´s schade..." zu bleiben:
Ich finde es schade, dass die wenigsten wissen (oder wahrhaben wollen) was Risiko und was Wahrscheinlichkeit in diesem Zusammenhang bedeuten.
Dann wüsste man nämlich auch, dass "das Risiko minimieren" nicht heißt, dass die Wahrscheinlichkeit einen kranken Hund zu bekommen sinkt.
Viel mehr bedeutet es, dass man sich der Wahrscheinlichkeit bewusst ist.Vielleicht als Beispiel:
Bei einem nicht gezüchteten Hund beträgt das Risiko einer Erbkrankheit 100%, weil man ja keine Aussage darüber hat. Die Wahrscheinlichkeit der Erbkrankheit durch die Vorfahren und das ausbrechen durch die Bedingungen liegt zB bei 40%.
Bei einem gezüchteten Hund, liegt das Risiko einer Erbkrankheit bei zB 30%, die Wahrscheinlichkeit des Auftretens aber ebenso wie beim nicht gezüchteten Hund bei 40%.Ich hoffe das war halbwegs verständlich

Schon, aber klappt nur, wenn man es auch verstehen will

Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Ich würde mir wieder einen Hund aus einer gezielten Verpaarung holen, weil ich gewissen Eigenschaften bei einem Hund suche.
Allerdings kommen nebe den Hunden mit FCI-papieren auch gute Desidenzhunde, bzw auch Hunde aus KNPV-linie, oder X-Mechelaar/ Herder in Frage.
Für mich zählt, dass man bewusst Tiere aufgrund ihrer Eigenschaften und der ihrer Vorfahren verpaart wurde. -
jeder Geschmack ist anders und daher sollte man sich das an Hund zulegen was zu einem am besten passt und auch am besten gefällt, da ist nun egal ob Rasse oder Mischling
Bei Arbeitshunden würde ich auch zu den reinrassigen tendieren, so als Beispiel: man kann keinen Herdenschutzhundmischling mit ausgeprägten Jagtinstinkt zwischen Lämmer setzen
Bei Rassehunden weiß man in etwa was einen in punkto Charaktereigenschaften erwartet
Ein Mix ist eher ein ÜberraschungspaketZitatund ja, ICH kaufe einen Hund und habe kein Problem damit das auch so zu formulieren
brush
wie sollte man denn es auch anders formulieren? egal ob man sich einen Hund vom Züchter holt oder aus dem Tierschutz, überall bezahlt man doch für den Hund, oder hab ich gerade einen Knoten im Hirn und kann es nicht verstehen warum man es anders sagen sollte oder es damit ein problem sein sollte, dies so zu sagen -
Zitat
brush
wie sollte man denn es auch anders formulieren? egal ob man sich einen Hund vom Züchter holt oder aus dem Tierschutz, überall bezahlt man doch für den Hund, oder hab ich gerade einen Knoten im Hirn und kann es nicht verstehen warum man es anders sagen sollte oder es damit ein problem sein sollte, dies so zu sagenEs gab vor gar nicht allzu langer Zeit hier einen Thread, wo bemängelt wurde dass die Leute immer sagen sie kaufen sich einen Hund. Da wären andere Ausdrucksweisen bevorzugt gewesen, und es wurde zum Teil (und wirklich nur zum Teil) behauptet, man liebe sein Tier nicht, oder habe es sich aus den falschen Gründen angeschafft, wenn man meint es zu kaufen.
Da konnte ich mir das jetzt nicht ganz verkneifen
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naja wenn sie es schönreden wollen, sollen sie es tun, ich hab meinen Hund gekauft und gut ist

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Rassehund oder Mix?
Ganz ehrlich: Mir völlig egal.
Vier Beine sollten dran sein (drei tun's zur Not auch), Schwanz und
Ohren möglichst dort wo sie hingehören, vorne sollte sein, wo's bellt.Es muss einfach passen. Dann passt's.
Sicherlich habe ich meine Rasse-Vorlieben. Auch einen Traum von einem
Rassehund bzw. einer Hunderasse.Nur sind mir meine ollen Kamele da in die Quere gekommen.
Was soll's?!Ich war bis vor kurzem noch der Meinung zwei Mixe zu haben.
Einer stellte sich derweil als ziemlich reinrassig heraus. Was mich
nicht gerade in Depressionen stürzt, bzw. mir doch einigermaßen
egal ist.
Hab' ja nix davon.
Ich mag beide einfach so, wie sie sind.
liebe Grüsse ... Patrick
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Übrigens gehts uns ähnlich, Shera wurde uns als Husky-Schäfer-Mix vermittelt, aber offensichtlich ist sie ein reinrassiger Husky. Uns ist das egal! Wir haben uns in sie verliebt und sie sich in uns. Punkt.
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Bis jetzt haben wir uns einfach in unsere Hunde verliebt und nicht so sehr auf die Rasse geachtet.
Für manche mag das blauäugig sein, aber Hunde sind wie Kinder und Kinder sind eben auch so, wie sie genetisch sind, und nicht, wie mans gerne hätte.
So ist es eben ein Windhund-Mix bei meiner Ma, und ein Schäferhund-Mix bei uns geworden.
Ehrlich,ich weiß nicht genau, ob ein Schäferhund zu uns passt.
Aber ich werde sehen, was er im Laufe der Zeit an Anforderungen stellen wird und dann wird unser Leben an die Bedürfnisse des Hundes angepasst.Es soll jeder selber entscheiden, was er möchte, aber im Tierschutz gibt es so viel Leid und die Welpen vom Züchter finden auch ohne mich ein gutes Zuhause... Ich mag die Ü-Eier

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ZitatUm bei dem schönen "ich find´s schade..." zu bleiben:
Ich finde es schade, dass die wenigsten wissen (oder wahrhaben wollen) was Risiko und was Wahrscheinlichkeit in diesem Zusammenhang bedeuten.
Dann wüsste man nämlich auch, dass "das Risiko minimieren" nicht heißt, dass die Wahrscheinlichkeit einen kranken Hund zu bekommen sinkt.
Viel mehr bedeutet es, dass man sich der Wahrscheinlichkeit bewusst ist.Vielleicht als Beispiel:
Bei einem nicht gezüchteten Hund beträgt das Risiko einer Erbkrankheit 100%, weil man ja keine Aussage darüber hat. Die Wahrscheinlichkeit der Erbkrankheit durch die Vorfahren und das ausbrechen durch die Bedingungen liegt zB bei 40%.
Bei einem gezüchteten Hund, liegt das Risiko einer Erbkrankheit bei zB 30%, die Wahrscheinlichkeit des Auftretens aber ebenso wie beim nicht gezüchteten Hund bei 40%.Ich hoffe das war halbwegs verständlich

So wie ich das verstanden habe hätte der Mix aber ein 40% "Risko" des Ausbrechens (da Risko 100%, Warscheinlichkeit 40%) und der Rassehund nur 12% (30%*40%)

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Ich habe "vermutlich" einen Rassehund aus dem TS.
"Vermutlich" deshalb, weil er nicht ganz rassetypisch aussieht und sich auch nicht ganz rassetypisch verhält. Könnte auch vor Generationen mal ein Viszla mitgewirkt haben, das würde den Jäger erklären.
Mein nächster Hund wird auch ein TS Hund sein und es ist mir einigermaßen egal was drinsteckt. Einigermaßen deswegen, weil ich eigentlich keine Langnasen mag, ich hoffe ja so einen Mix zu finden wie der "Römer" Aus der Rütter Sendung, er ist ein Mops/Französische Bully Mix.
Aber im Endeffekt ist es mir egal ob Rasse oder Mix, hauptsache TS.
Ich bin entweder für guter Züchter, oder TS.
"Ups" Verpaarung kommen für mich nicht in Frage, so etwas möchte ich nicht unterstützen. - Vor einem Moment
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