Pittbull-(vielleicht zu) selbstsicheres Sozialverhalten ?

  • Ich habe da mal eine Frage.

    Wir haben einen knapp 3 jährigen Magyar Vizsla Rüden. Matti hatte bisher eigentlich nie wirkliche Probleme mit anderen Hunden. Mit 1-2 Altrüden steht er etwas im Klinsch, aber er ignoriert diese gekonnt, wenn die an der leine einen Riesen-Hermann veranstalten.

    Nun haben sich Freunde einen Pitbullwelpen gekauft. Der ist nun knapp 5 Monate alt. Vor rund 3 Wochen waren die bei uns. Haben die Hunde auf dem Hof schnuppern und sich kennen lernen lassen bevor wir in die Wohnung sind. Matti war total aus dem Häuschen und die beiden haben durchs Wohnzimmer getobt und gespielt. Mats duldet es, wenn Besuchshunde an seinen Wassernapf, sein Bett oder seine Kauknochen gehen. Er ignoriert das, oder merkt es gar nicht. Seiner Freundin Lizzy bringt er seinen Knochen sogar immer.

    Naja die Männer dann raus und ich habe mir das gerade stattfindende Spiel etwas genauer angeschaut. Ich muss schon sagen so ein kleiner Pittbull hält sich für einen großen Mann. Das Spiel an sich verlief zwar 90 % der zeit ruhig, aber der Kleine spielte durchaus sehr forsch und das ein oder andere Mal war ich froh, dass Matti einfach Fünfe hat gerade sein lassen. Er hat sich von diesem kleinen Chaostypen nämlich eine ganze Menge bieten lassen. Einmal hat er auf seinen Standpunkt beharrt und es gab direkt Zoff. Die übrige Zeit haben sie aber toll gespielt.

    Matti legt es in der Regel nicht auf Konfrontationen an. Wenn ein andere Hudn ihm unheimlich ist, dass versucht er es erstmal mit einer verlegenen Spielaufforderung. Er hat aber (in der Pflegestelle) einmal einen älteren Rüden ziemlich genervt und dafür eine „Ladung“ von diesem bekommen. Matti dachte sich dann auch: ich bin stark und endete mit diversen Löchern beim Tierarzt. Bei uns ist er bisher gegangen wenn es unangenehm werden könnte.

    Wir sind mit den beiden hut befreundet und arbeiten auch zusammen. Insgesamt werden sie aufgrund der Rasse nicht unerheblich stigmatisiert und viele Halter wollen keinen Kontakt zwischen den Hunden. Wir sehen das etwas anders und haben uns auch gefreut dass die beiden beim letzten Mal klar kamen. Ich habe aber damals auch gesagt, dass ich es auf Dauer für etwas problematisch halte, weil auch der kleine Kerl größer und kräftiger wird.

    Meine Befürchtung besteht nun dahingehend, dass beim nächsten Mal (oder auf Dauer) Matti sich mal eine richtige Packung von dem abholen könnte, wenn er ihn mal nicht „machen lässt“. Klar ist unser Hund räumt diesem Jungspunt eine ganze Menge ein, in einer so massiven Form macht er das sonst nicht (der kleine hat ihn z.B. teilweise in die Beine gepackt, was Matti teilweise auch weh tat – QUITSCH). . Wenn Matti ihn in die Schranken weisen würde, bin ich mir aber sehr sicher, dass der Pitt dagegen an geht und sich das Ganze dann sehr schnell hochspielen kann. Der ist für seine 5 Monate so was von „charakterstark und eigenständig“.

    Generell habe ich bei Hunden wenig Befürchtungen, in diesem Fall aber (nicht zuletzt wegen der Beißkraft und der bisherigen geringen Sozialisierung des Hundes) irgendwie schon. Der Pittbull hat in den 7 Stunden in denen die Hunde zusammen waren nicht ein einziges Mal ein Anzeichen zu einer Unterordnung gezeigt - Matti hingegen hat sich spielerisch immer wieder auf den Rücken geschmissen.

    Gestern rief mich die Freundin dann an und meinte der Pittbull habe in der Hundeschule einen Dackel gebissen. Dieser habe ihn zuvor in seine Jacke gebissen und geärgert- da hätte ihrer ihn sich geschnappt und tüchtig ins Bein gebissen. Ein anderes Beispiel gab es schon mal in der Welpenstunde-da hat ein Schäferhund (7 Monate) ihm den Ball geklaut und der pITTBULL gleich den Schäferhund attackiert.

    Wie ist Eure Meinung dazu ?
    Ist das für diese Rasse eine normale Verhaltensweise ?
    Was sollte man unbedingt vermeiden ?
    Wie reagieren wenn es Zoff gibt (habe die Situation letztes Mal durch wortloses Abdrängen der beiden geregelt) ?
    Kann da überhaupt was passieren oder ist das gerade totaler Quatsch den ich mir einrede ?

    Ich muss dazusagen, dass die beiden keinerlei Ambitionen haben ihn abzurichten oder sonst was. Sie suchen sogar gerade nach einer schönen Kopfarbeit für ihn (er hat aber zu nix Bock )

    Danke für Eure Ratschläge

  • Zitat

    Wenn Matti ihn in die Schranken weisen würde, bin ich mir aber sehr sicher, dass der Pitt dagegen an geht und sich das Ganze dann sehr schnell hochspielen kann. Der ist für seine 5 Monate so was von „charakterstark und eigenständig“.

    Wenn er charakterstark wäre, würde er sich besser benehmen. Er ist eher ein kleiner Rowdy, oder? :D
    Ich kenn das von meinem, als er noch so jung war. Eigener Kopf, rüpelhaft, denkt er könnte selbst arbeiten und Geld verdienen usw.
    Vieles bei solchem Verhalten kommt daher, dass er nie wirklich zurechtgewiesen wurde.
    Man kann das natürlich nicht verallgemeinern, und du kennst den Hund, aber sehr oft ist man erstaunt wie sehr sich solche Hunde plötzlich zurück nehmen können, wenn´s mal ernster wird.

    Zitat

    Der Pittbull hat in den 7 Stunden in denen die Hunde zusammen waren nicht ein einziges Mal ein Anzeichen zu einer Unterordnung gezeigt -

    Tut mir leid, das glaube ich nicht.
    Ich kennen keinen Hund, der in dieser Zeitspanne mit einem zweiten nicht das ein oder andere Submissionssignal zeigt. Sonst hätte diese Begegnung auch sicher anders ausgesehen.

    Zitat

    Dieser habe ihn zuvor in seine Jacke gebissen und geärgert- da hätte ihrer ihn sich geschnappt und tüchtig ins Bein gebissen.

    Das verstehe ich nicht ganz. In wessen Jacke hat er gebissen?

    Zitat

    Ein anderes Beispiel gab es schon mal in der Welpenstunde-da hat ein Schäferhund (7 Monate) ihm den Ball geklaut und der pITTBULL gleich den Schäferhund attackiert.

    Schlechte Welpenstunde. Einen Ball als Ressource in einer Gruppe (abgesehen davon ist 7 Monate etwas alt für eine Welpenstunde) kann eigentlich nicht gut gehen.

    Zitat


    Ist das für diese Rasse eine normale Verhaltensweise ?

    Also das kann bei eigentlich allen Rassen passieren. Aber du hast schon recht, dass gewisse Rassen da eventuell eher "Probleme" machen. Schließlich wurden sie ja mal daraufhin gezüchtet.

    Zitat

    Was sollte man unbedingt vermeiden ?

    Ressourcen wie Spielzeug, Kauknochen uä nicht frei herum liegen lassen.

    Zitat

    Wie reagieren wenn es Zoff gibt (habe die Situation letztes Mal durch wortloses Abdrängen der beiden geregelt) ?

    Find ich gut. Wortlos und ruhig splitten ist immer eine gute Methode. Grundsätzlich sollten aber die Besitzer des Pits etwas früher eingreifen und derart respektloses Verhalten unterbinden.

    Zitat

    Kann da überhaupt was passieren oder ist das gerade totaler Quatsch den ich mir einrede ?

    Passieren kann immer etwas. Meistens ist das zwar nicht der Fall, aber darauf verlassen würde ich mich nicht.
    Wenn man ein bisschen ein Auge darauf wirft, sollte das aber problemlos funktionieren.

    Zitat

    Ich muss dazusagen, dass die beiden keinerlei Ambitionen haben ihn abzurichten oder sonst was. Sie suchen sogar gerade nach einer schönen Kopfarbeit für ihn (er hat aber zu nix Bock )

    Ich dachte sie sind in einer Welpenstunde?
    Sie wollen ihm nichts lernen, aber ihn beschäftigen? Ist ja auch nicht sooo übel. Oder versteh ich das gerade falsch?

  • Der Hund unserer Nachbarn ist ein Rowdy :p bei dem Kleinen hatte das eine andere Qualität, ich kann das auch nicht wirklich erklären, aber insgesamt wirkte er extrem souverän. Das es aus Hundesicht natürlkich frech ist sich den Ressourcen des anderen zu bediene ist klar, aber Mattis hat da (und darauf haben wir auch immer geachtet) kein Verteidigungsstreben

    Beschwichtigt hat eigentlich unser die ganze Zeit. Unser hat auch das Spiel kurz unterbrochen und dann neu angesetzt. Unser war Hauptinitiator der Spiele.

    Das Mal, wo ich dazwischen bin stand Mattsi mit gefletschten Zähnen, Kamm aufm Rücken und sehr eindeutiger Drohhaltung da. Der Kleine hat das aber nicht als Zeichen für "ok, ok ich nehm mich mal zurück" gesehen, sondern ist noch drauf. Die Frage ist halt wie weit man sowas laufen lassen sollte.

    JACKE: Der Pitt hat eine :lol: Der Dackel hat da hineingebissen (kaputt) daher wusste sie auch, dass der Dackel versucht hat ihn zu beißen. Das er sich dann wehr finde ich legitim. Das es zu verletzungen beim Dackelbein führt ist bei den dünnen Beinchen auch klar. Aber ich finde es schon etwas ungewöhnlich, dass er auf den Schäferhund ist. Er hat sich komplett in dem verbissen ?! und die Trainerin musste beide lösen. Wenngleich ich Dir recht gebe - Spielzeug hat da nichts zu suchen.

    ich würde das bzw. ihn jetzt auch nicht als PROBLEM bezeichnen. Mich interessiert halt, ob diese Rasse an sich ein vielleicht etwas anderes Sozialverhalten hat (oder einfach auch untereinander anders miteinander umgeht). Unser Hund ist so nen bisl everybodys Darling-der versteht sich mit Katzen, Vögeln, Kühen und Schafen und hat vor Hasen Angst (keine gute Basis für einen Jagdhund), insgesamt ist er eher zurückhaltend und manchmal auch etwas unsicher. Wenngleich er immer neugierig und zu jedermann freundlich und aufgeschlossen ist. Es ist unser erster Hund - ich kenne also nur das Händling des Vizlas und möchte niemandem Unrecht tun.

    ERZIEHUNG. Ne halt das wurde falsch verstanden-er wird erzogen!!! Kopfarbeit ist eine andere Baustelle-es wird jetzt halt überlegt wo seine Interessen liegen und wie man diese bvereits jetzt fördern sollte/könnte. Mattis war immer schon geil aufs Apportieren-also wird er mit Dummyarbeit beschäftigt-da ich das aber etwas langweilig finde und er auch total auf Nasenarbeit ansich abfährt haben wir ihn immer für Suchspiele eingesetzt. Jetzt kommt der Punkt wo wir das ganze auf ein Zielobjekt konditionieren werden (TNT oder Pilze). DAS meine ich mit Kopfarbeit. In der Welpenstunde ist er hauptsächlich wegen der Sozialkontakte. Ansonsten üben sie mit ihm selbst, 2x im Monat kommt ein Trainer und suchen gerade eine gute Hundeschule (deshalb vorerst der trainer). Mit den bisherigen Schulen waren sie absolut nicht zufrieden. In vielen SOLLTE er Maulkorb tragen, dass wollten sie nicht. Er muss natürlich noch vieeeel lernen, aber Sitz, Platz, Hier , Leine klappt schon ganz gut. das ist auch Hintergrund von geplanten regelmäßigen Treffs. Mattis hat einen wirklich guten Grundgehorsam und dient mit als Trainingsobjekt :headbash:

  • Zitat

    Der Hund unserer Nachbarn ist ein Rowdy bei dem Kleinen hatte das eine andere Qualität, ich kann das auch nicht wirklich erklären, aber insgesamt wirkte er extrem souverän.

    Ich mein das alles was ich schreibe gar nicht böse, aber mir scheint wir reden hier ein bisschen aneinander vorbei.
    Ein fünfmonatiger Hund ist nie souverän.
    Aber ich glaube ich weiß jetzt was du meinst, und auch mir fehlt dafür das richtige Wort :D

    Zitat

    das es aus Hudnesicht natürlkich frech ist sich den Ressourcen des anderen zu bediene ist klar, aber Mattis hat da (und darauf haben wir auch immer geachtet) kein Verteidigungsstreben

    Da sind dann die Besitzer gefragt.
    Wenn er an einen anderen Hund gerät, kann das böse enden.

    Zitat

    Das mal wo ich dazwischen bin. Stand Mattsi mit gefletschten Zähnen, Kamm aufm Rücken und sehr eindeutuiger Drohhaltung da. Der kleine hat das aber nicht als Zeichen für "ok, ok ich nehm mich mal zurück" gesehen, sondern ist noch drauf. Die Frage ist halt wie weit man sowas laufen lassen sollte.

    Kann man von hier schwer einschätzen.
    Es gibt viele (junge) Hunde, die diese Gesten nicht deuten können oder ignorieren, wenn daraufhin noch nie eine Konsequenz kam.
    Ich finde das gar nicht sooo ungewöhnlich. Die Frage ist halt, ob man darauf wartet oder vorher eingreift, aber das kann man ohne die Hunde zu sehen (und am besten auch noch zu kennen) absolut nicht beurteilen.

    Zitat

    JACKE: Der Pitt hat eine :lol: Der Dackel hat da hineingebissen (kaputt) daher wusste sie auch, dass der dackel versucht hat ihn zu beißen. das er sich dann wehr finde ich legitim. das es zu verletzungen beim Dackelbein führt ist bei den dünnen Beinchen auch klar.

    :lol:
    Alles klar, jetzt versteh ich´s auch.

    Zitat

    Aber ich finde es schon etwas ungewohnlich, dass er auf den Schäferhund ist. Er hat sich komplett in dem verbissen ?! und die Trainerin musste beide lösen. Wenngleich ich Dir recht gebe - Spielzeug hat da nichts zu suchen.

    Jain.
    Das sie um die Ressource kämpfen finde ich nicht ungewöhnlich.
    Das er sich gleich so verbeißt, liegt aus meiner Sicht schon an der Rasse. ABER das ist nichts was man dem Hund nicht lernen kann.

    Zitat

    Mich ineterssiert halt, ob diese rasse an sich ein vielleicht etwas anderes Sozialverhalten hat.

    Ja, wie im vorigen Beitrag gesagt, war die Aggression gegen Artgenossen ein Zuchtziel bei den Pits.

    Zitat

    Ne halt!!! In der Welpenstunde ist er hauptsächlich wegen der Sozialkontakte. Ansonsten üben sie mit ihm selbst, 2x im Monat kommt ein trainer und suchen gerade eine gute Hundeschule (deshgalb vorerst der trainer).

    Na das klingt doch gut :)

    Zitat

    Mit den bisherigen Schulen waren sie absolut nicht zufrieden. In vielen SOLLTE er Maulkorb tragen, dass wollten sie nicht.

    Würde ich persönlich auch nicht wollen.

    Zitat

    Er muss natürlich noch vieeeel lernen, aber Sitz, Platz, Hier , Leine klappt schon ganz gut. das ist auch Hintergrund von geplanten regelmäßigen Treffs. Mattis hat einen wirklich guten Grundgehorsam und dient mit als Trainingsobjekt

    Also ich finde das von der Ausbildung her für einen fünf Monate alten Hund mehr als ausreichend.
    Ein bisschen Erziehung würde aber sicher nicht schaden ;)

  • Erstmal danke für deine Posts - vielleicht sollte man das einfach mal abwarten...wir sind ja immer dabei.

    Am Freitag treffen wir uns und wenn am Samstag keiner etwas in der Rubrik Hund&Gesundheit-Bissverletzungen liest ist alles gut gegangen :lol:

    Glaube mache mir da zuviele Gedanken drüber, ist ja auch "NUR" ein Hund

  • Zitat

    Glaube mache mir da zuviele Gedanken drüber, ist ja auch "NUR" ein Hund


    Die Gedanken sollten sich die Besitzer machen !!

    Leider ist der Pit ein Hund, der in der LHV ganz oben auf der Liste steht. Beißt ein Westi ists undramatisch, beim Pit hast du ein richtiges Problem.

    Das sind kleine robuste Powerpakete, die mit ihrer Kraft umgehen lernen müssen. Dafür bedarf es eine gute Sozialisierung in einer fähigen Hundeschule und kompetente Halter, die Grenzen aufzeigen und den Hund erziehen.

    Wir haben hier nen einjährigen Staff, der hat bisher auch keine Erziehung genossen. Herzensgut, aber er weiß einfach nicht, wie man sich benimmt. Mit 5 Monaten wirds höchste Zeit, daß der Kerl den Knigge lernt.

    Gruß, staffy

  • Zitat

    ich würde das bzw. ihn jetzt auch nicht als PROBLEM bezeichnen. Mich interessiert halt, ob diese Rasse an sich ein vielleicht etwas anderes Sozialverhalten hat (oder einfach auch untereinander anders miteinander umgeht


    Terrier (auch die kleinen Vertreter) spielen schon mal recht ruppig miteinander und der Beutetrieb ist i.d.R. auch recht spürbar vorhanden. Ich finde auch, daß Terrier gerne mal Signale von Artgenossen regelrecht übersehen und testen wie weit sie gehen können.
    Erfolgt dann keine Zurechtweisung von seitens des Artgenossen oder auch des Menschen, dann kann das zu Problemen führen

    An eurer Stelle würde ich die Hunde gut beobachten und Dinge wie Spielzeug, Futter usw. aus dem Weg räumen. Sollte dir das Verhalten der Hunde Schweiß auf die Stirn treiben, dann sag das deinen Nachbarn und jeder ruft seinen Hund ab und bringt sie zur Ruhe.

  • Hi, wenn die beiden Hunde wirklich 7 Stunden getobt haben, dann muß der 5 Monate alte Pitt ja total überdreht gewesen sein.

    Ich hätte das garnicht so lange zugelassen.

  • @ brush...wie bitte bringst du nem piti bei sich net festzubeissen?ernstgemeinte frage...ich habs nämlich noch net geschafft...ich mein rüdiger beisst sich jetzte net an jedem hund fest mit dem er mal rangelt,aber wenn er wirklich böse ist,dann is auch da ende

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