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Beiträge von zunjes

    Walcheren außerhalb der Saison und Texel. Aber auf Texel laufen viele Schafe rum. Aber direkt am Strand ist es mit Hund sehr schön. Walcheren hat Leinenpflicht bis 19 Uhr in der Saison, danach ist es auch sehr schön mit Hund am Strand.


    Norderney ist super schön, aber dort fahren viele Leute hin, um Ruhe und Erholung zu finden. Norderney hat sich auf Kur-Touristen spezialisiert, ist sehr familien- und seniorenfreundlich.

    Hallo,


    Ableinen wird schwierig. Da laufen sehr viele Kaninchen frei. In den Dünen und im Ort. Am Hundestrand gibt's ein tolles Café: Weiße Düne.


    Norderney ist super, aber für nen Hundeurlaub würde ich ne andere Insel wählen. An den meisten Stränden ist Leinenpflicht, an einigen Stränden darf der Hund gar nicht mit.


    Unbedingt ganz viele Kotbeutel einpacken. Norderney ist sehr gepflegt und sollte es auch bleiben.


    Es ist ne Kurinsel und lautes Hundegebell nicht gern gesehen.
    Die Insel ist super zur Erholung, aber für Urlaub mit dem Hund würde ich sie nicht wählen.

    Ich hatte auch so ein Erlebnis. Mir hatte die Verkäuferin zu meinem Welpen gesagt, der wird ja nicht größer. Sieht man ja schon.


    Klar, ist sie größer geworden. Das Geschirr sollte ein bisschen mitwachsen und ich würd sie damit nicht aus den Augen lassen. Meins war innerhalb kürzester Zeit zerbissen. Umtausch natürlich ausgeschlossen.


    Viel Spaß mit dem Süßen. Tolle Rasse! Hast Du ein Bild??

    Hallo,


    hat Euch der Hund auch verändert? Früher hatte ich Spaß am Shoppen, heute freue ich mich über jeden neuen Spaziergangsweg. Ich liebe Wiesen und Wald und bin immer seltener in der Stadt. Kennt ihr das auch?
    Verändert der Hund die Interessen?


    Und damit vielleicht auch den Freundeskreis? Ich meine, dass man mit reinen Stadtmenschen nicht mehr die gleichen Interessen hat?


    Ich freue mich auf Eure Erfahrungen.


    Viele Grüße


    Sonja



    Hallo,


    wie kannst Du sicher sein, dass Du immer jemanden hast, der die Kosten übernimmt? Ich finde das sehr großzügig von Deinem Ex.
    Und wenn Du die Kosten nicht selbst tragen kannst, würd ich Dir ne Kranken- oder OP-Versicherung oder ein Hunde-Konto empfehlen.

    Was kann man denn so falsch machen?
    Mit Liebe und Leckerchen macht man jedenfalls ne Menge richtig.


    Bleibt doch mit der Züchterin in Kontakt, die hilft bestimmt auch gerne mit Tipps.


    Den Hund in den ersten Wochen überfordern, find ich am schlimmsten.


    Fressen, Spielen, Schlafen, Kuscheln (Kontaktliegen) und alle 2 Stunden Pipi, nach den ersten 1-2 Wochen langsam alleinseinüben (mit halber Minute starten) und Leinengang/ Beißhemmung üben. Und gemeinsam die Umgebung erkunden. So schwer ist es nicht. Mit einer guten Hundeschule schafft ihr das schnell. Wichtig sind natürlich auch die sozialen Kontakte für den Hund (Welpenspiel in der Hundeschule).


    Fibi war nach knapp drei Wochen stubenrein (Meldung am Balkon) und konnte relativ schnell allein bleiben. Heute schafft sie 6 bis 7 Stunden ohne Probleme.


    Hab gerade gesehen, dass ihr schon 2007 einen Hund wolltet? Warum habt ihr euch denn damals dagegen entschieden?

    Hallo,


    lass Dich nicht verunsichern. Irgendwann fängt jeder an.
    Die Zeit mit einem Welpen ist toll, wenn auch anstrengend.


    Ich würde Deiner Tochter erklären, dass der Hund kein Spielzeug ist und auch nicht ihre Sache. Kontakt nur mit dir zusammen.


    Wenn der Hund im Körbchen liegt, hat er Ruhe und Auszeit.
    Wichtig ist, ihm die Beißhemmung zu lernen. Das muss er können, um mit einem Kleinkind zusammen zu sein. Spielerisches Schnappen wird sonst leicht fehlinterpretiert.


    Schreib doch einfach Deine Unsicherheiten hier, sie lassen sich bestimmt schnell klären.


    Wenn die Kleine in den Kindergarten geht, hast Du doch viel Zeit, um Dich mit dem Hund zu beschäftigen.


    Ihr habt tolle Voraussetzungen. Und ein Kind mit Hund aufwachsen zu lassen, find ich auch schön. Ich würd das Kinderzimmer zur Hunde-Tabu-Zone erklären.


    Was gefällt Euch am Tibet-Terrier? Habt ihr euch mit der Rasse ausreichend beschäftigen. Bei der Wahl des richtigen Hundes würde ich Kopf- und Bauchgefühl zusammen entscheiden lassen.

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