Ich bin am Ende... *verzweiflung*

  • Hey Leute!

    Mal etwas weiter ausgeholt: Ich war vor eineinhalb Wochen in Böblingen bei Stuttgart, weil man mir da einen super Hundetrainer empfohlen hat.
    Lief auch alles super ab, ich war wieder voller Enthusiasmus, da es ja vorher nicht zu meiner Zufriedenheit lief, bzw. ich einige Probleme mit dem Burschen hatte...
    Nun ja... dieses Trainingsprogramm zerrt an meinen Nerven, die erste Woche hat sich mal nichts geändert und beim wöchentlichen Telefonat bekam ich dann noch eine (berechtigte!) Rüge, weil ich vieles falsch gemacht habe bzw. nicht sauber genug dran gearbeitet habe...

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl es wird immer schlimmer, gestern ist mir sogar die Hand ausgerutscht und kurz darauf wollte er mich dominieren... :no:
    Seit ich eben keine UO mehr mit ihm mache (da ich nicht in die Hundeschule sollte und es eben so verstanden habe, dass ich keine UO machen soll) kommt mir vor "verlernt" er es immer mehr bzw. akzeptiert es kaum wenn ich dann mal was sage...
    Spielen darf ich erst ab morgen wieder...

    Ich hatte auch wenig Zeit die letzte Woche und wenn ich mal frei habe, dann habe ich irgendwie keine Kraft mehr... *heul* ...

    Mir wächst alles über den Kopf, ich fühl mich so schwach und machtlos...
    Noch dazu habe ich die ab morgen eine ganze Woche lang 12er Nachtschichten (auch ein paar Mal mit Hund) und sehe eben keine Besserung, dass ich mich mal voll auf den Hund konzentrieren kann...

    Ich kann nicht mehr... ich kann wirklich nicht mehr... ich hab solche Angst... diese 14 Tage (bzw 12 die es noch sind) waren eigentlich meine letzte Chance...

    Verzweifelte, ratlose Grüße

  • Was hast du denn für ein Problem, was ist das für ein Hund was macht er, warum fällt es dir schwer mit ihm zu arbeiten, wie sieht euer Alltag aus.

    Beim, lesen deines Textes habe ich nur Fragezeichen über dem Kopf.

  • Fini, ging mir genauso!!! :???:

    Erstmal bin ich gerade am überlegen, ob ich überhaupt was schreibe, da ich gerade Deine alten Beiträge überflogen habe und überall wurde angefangen zu berichten und dann ging es nie weiter. :/

    Okay, einige Fragen von mir:

    Was war das für eine Hundeschule?
    Was und wie habt ihr trainiert?
    Aus welchen Grund rutscht Dir die Hand aus?
    Wieso darfst Du nicht spielen mit ihm?
    Wie kann der Trainer am Telefon beurteilen, was Du falsch machst??

    Dein Rotti ist jetzt ungefähr 9 Monate alt, oder?

    Gruß
    Bianca

  • Hallo,

    sorry, aber ich verstehe deinen Thread nicht (alte habe ich nun nicht gelesen)!

    Wo liegt denn das Problem?
    Warum wurde ein Trainer aufgesucht?
    Was hat er dir "aufgetragen", zu tun?
    Wie alt ist dein Hund?

    Was ist deine Frage? :???:

    Gruß
    Leo

  • Der Hund ist ein 11 Monate alter Rottweiler. Unser Alltag ist extrem unterschiedlich, es kommt einach keine Routine rein. Bin oft an der Uni, wobei ich den Hund meist schon zu Hause lasse (obwohl ich ihn früher immer mithatte). Das Uni-Beispiel: er legt sich nicht mehr hin, jammert, jault, hat keine Lust zum stillhalten, egal wie lange ich vorher mit ihm Gassi war, springt dauernd auf andere Leute zu, belästigt diese...

    Der Trainer sagte, ich hätte keine gute Bindung zu meinem Hund... Er ist oft überdreht, hört oft nicht, ist schon ein paar Mal davon gelaufen bzw kommt oft nicht GANZ ZU MIR...
    Er springt an jedem hoch, zwickt in Hände und Füße wenn man nicht tut was er will etc.... ganz kurz gesagt: ich hab es nciht geschafft ihm zu zeigen, dass ICH der rudelführer bin...

    also das training funktioniert so: man korrigiert den hund durch kleine schlauchstücke die man neben ihm am boden wirft... ruft ihn oft her, hat viel körperkontakt auch während dem gehen etc...

  • Ich habe dieselben Fragen.

    Aber: Jeder hat mal die Nerven blank. Klingt sehr danach, dass Du eben auch beruflich gerade sehr eingespannt bist. Überlege mal, ob Du Dir irgendwie einen kleinen Freiraum schaffen kannst. Vielleicht mal einen "day off", an dem Du frei nimmst und den Hund zum Hundesitter gibst oder so. Mal durchatmen, die Seele baumeln lassen. Und dann wieder anpacken.

  • Ich habe auch mal ein bisschen gelesen.

    Warst du denn mal auf einem Platz wo auch Rottweiler erfahrene Leute sind,
    wenn man solch eine Rasse hat, sind Leute wichtig, die sich damit auskennen.

  • Hallo Julia,

    Du bist kein Wolf, oder?? :lol:
    Kleiner Spaß, ein Rudelführer kann ein Mensch in meinen Augen nicht sein.

    Du lebst mit einem Hund zusammen, heißt, es ist eine Gemeinschaft in irgendeiner Form, aber kein Rudel.

    Erzähl doch mal bitte, wie sieht Dein Tag aus?
    Angenommen, Du gehst in die Uni.

    Wann stehst Du auf? Was macht er dann?
    Wann und wie lange gehst Du dann raus? Wie verhält er sich da?
    Wenn ihr dann nach Hause kommt, was passiert dann?
    Wann wird er gefüttert? Was fütterst Du ihm?
    Wie beschäftigst Du ihn??
    Du hast noch einen zweiten Hund, oder?

    Was passiert in der Uni, muß er da die ganze Zeit still liegen?
    Wenn Du dort fertig bist, was machst Du dann mit ihm?
    Kriegt er dann nochmal was zu futtern?

    Und nochmal die Frage, was für eine Hundeschule war das??

    Gruß

    Bianca

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