Woran starben eure Hündinnen?

  • Hi,

    Hündin aus meiner Kindheit, mit 9 Jahren eingeschläfert aufgrund Status Epilepticus über mehrere Stunden.

    Hündin im Bekanntenkreis, mit 1 Jahr bei Autounfall gestorben.

    Die Hündin meiner Eltern lebt noch, ist jetzt 11 Jahre alt, hatte mit 8 (ungefähr) einen Mammatumor, der sofort entfernt wurde. Dann hatte sie nochmal ein Melanom (schwarzer Hautkrebs) vor ca. einem Jahr, wurde auch sofort entfernt. Außerdem hat sie noch einen Tumor in der Haut im Halsbereich, der allerdings von außen fühlbar wirklich nur in der Haut liegt und keine Probleme bereitet. Wird von der Tierärztin regelmäßig kontrolliert.

    Alle Hündinnen waren/sind nicht kastriert.

    lg,
    SuB

  • Meine erste Hündin starb mit fast 14, altersschwäche, unkastriert
    meine 2 Hündin mit 10 an Mammatumor ,unkastriert ,sie hatte 32 Welpen.
    Nach erfolgloser Behandlung mit sehr teuren Medikamenten mußte ich sie gehen lassen, ich war ihr jede Hilfe schuldig, aber leider alles erfolglos.
    Habe noch 2 Hündinnen, unkastriert und es bleibt auch dabei.
    Gruß Sigrid

  • Meine erste Hündin starb mit knapp 13 Jahren kurz nach einer empfohlenen OP von der Tierklinik. Sie hatte Diabetes und eine Gebärmutterentzündung. Die Tierklinik meinte da meine Hündin in ihrem Alter noch ziemlich fit wär und durch die OP könnte man ihre Lebenserwartung steigern. Nur leider ist meine Hündin 3 Tage nach der OP gestorben. :sad2: Hätten wir sie nicht operiert und ihr Medikamente und Spritzen gegeben wär sie sicherlich Älter geworden.

    Meine zweite Hündin starb im Alter von 10 Wochen an Parvovirose.

    Meine dritte Hündin mußte mit knapp 3 Jahren eingeschläfert werden. Sie hatte immer wieder Krampfanfälle. Trotz das sie mit Medis eingestellt wurden war, kam sie aus ihrem letzten Anfall nicht mehr raus und der Tierarzt hat sie erlöst.

  • Hi,

    Zitat

    Hätten wir sie nicht operiert und ihr Medikamente und Spritzen gegeben wär sie sicherlich Älter geworden.

    Das muss nicht unbedingt sein. Viele Hündinnen sterben an Gebärmutterentzündung, weil sie eben nur mit Medikamenten behandelt werden und nicht operiert.
    Mach dir und den Ärzten keine Vorwürfe! Es ist nunmal so abgelaufen, man kann leider nie sagen, wie es anders gekommen wäre.

    lg,
    SuB

  • Zitat

    Hi,


    Das muss nicht unbedingt sein. Viele Hündinnen sterben an Gebärmutterentzündung, weil sie eben nur mit Medikamenten behandelt werden und nicht operiert.
    Mach dir und den Ärzten keine Vorwürfe! Es ist nunmal so abgelaufen, man kann leider nie sagen, wie es anders gekommen wäre.

    lg,
    SuB

    Ja das mag sein, jetzt ist es eh zu spät. Aber trotzdem zu der Tierklinik werd ich nie wieder gehen.

    LG caspisfrauchen

  • hallo

    trauriges, aber auch sehr wichtiges Thema!

    also meine Polly, unkastriert, musste leider mit 14 Jahren und 4 Monaten eingeschläfert werden. Ursache: Lymphsarkom.

    Muss allerdings erwähnen, dass sie 1,5 Jahre zuvor einen Mammartumor hatte und die Mammarleiste (leider!!!) nur im unteren Bereich entfernt wurde.. es kam dann vorne wieder und ging dann eben rasend schnell ins Lymphsystem und auch auf die Haut über...

    Allerdings würde ich trotz der Häufigkeit von Gesäugeleistentumoren eine Hündin nicht kastrieren lassen, ich würde aber auf jeden Fall, sollte sie einen Tumor bekommen, die ganze(n) Leiste(n) entfernen lassen....


    liebe Grüße

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