Unsere erste Begegnung mit Jogger *heul*

  • Gerade aus diesem Grund nehm ich immer die Beine in die Hand und bin nichts wie weg, wenn ich Kinder sehe...klar man soll es nicht übertreiben...am schlimsten ist es wenn ganz kleine Kinder (2 oder dreijährige) angewuselt kommen :flucht:
    (ich hab gar nichts gegen Kinder hab selber welche aber gegen manche Eltern :/ )

  • Zitat

    Osiris ich hoffe du gehst genauso hart mit den Kindern ins Gericht die Hunden an Schwänzen ziehen und in die Augen tatschen... der Hund kann ja Angst vor Kindern kriegen weil wegen Schmerzen... :hust:

    Ja. Das mach ich ganz genauso. ;)

    Ich habe auch schon Kinderarme, die sich einfach so nach Frau Schmitt ausstrecken, in der Luft abgefangen und mit dem Kind dann ein Wort zu fremden Hunden geredet.

    Heute morgen durfte aber eine dreijährige ganz lieb "ei" machen bei Frau Schmitt. Und bei solchen Gelegenheiten zeige ich dem Kind wie es streicheln muss und vergesse auch nicht zu sagen, dass das nicht bei jedem Hund geht, man erst fragen muss, ob der Hund das auch mag.

  • Ich denke, dass es schon in den Fragen zur Begleithundeprüfung, Sachkundenachweis heißt, dass man einen Hund anleinen soll, wenn Jogger, Radfahrer sich nähern.

    Wir machen Darko auch nicht immer fest, allerdings lassen wir sie sich ins Platz neben uns legen. So haben wir im Zweifel immer noch eine Eingriffsmöglichkeit. Außerdem steht Darko im Gehorsam und ihr sind Radfahrer, Jogger, Inliner ohnehin egal.

    Dein Welpe ist aber verständlicherweise noch nicht so weit. Deshalb würde ich ihn entsprechend absichern und das Kommando "Hier" üben, Übungen zur Festigung der Bindung machen.

    Das braucht seine Zeit und der Mann hat etwas überreagiert, ja. Ich kann auch verstehen, dass Du da jetzt verunsichert bist.

    Sonst gehe doch mal auf eine Wiese, wo wirklich kein Radfahrer lang fährt und trainiere das Hier erst mal ohne Ablenkung. Setze dich bei Gelegenheit mal an einen Radweg. Gerade im Sommer/Herbst kommen da noch genug Radfahrer, dass man das trainieren kann. Der Hund sollte lernen, sich dort neutral zu verhalten, bei Dir bleiben. Das geht, wenn er Radfahrer als etwas ganz normales und nicht potenzielle Leckerligeber ansieht, ebenso bei Joggern.

    Darkosworld :-)

  • Zitat

    Ja. Das mach ich ganz genauso. ;)

    Ich habe auch schon Kinderarme, die sich einfach so nach Frau Schmitt ausstrecken, in der Luft abgefangen und mit dem Kind dann ein Wort zu fremden Hunden geredet.

    Heute morgen durfte aber eine dreijährige ganz lieb "ei" machen bei Frau Schmitt. Und bei solchen Gelegenheiten zeige ich dem Kind wie es streicheln muss und vergesse auch nicht zu sagen, dass das nicht bei jedem Hund geht, man erst fragen muss, ob der Hund das auch mag.


    Gut so. ;)

  • Bei uns stellt sich die "Kinderfrage" nicht (was passiert, wenn jetzt plötzlich Kinder auftauchen und mein Hund evtl diesen Kind anspringt......).....die meisten Kinder in der Umgebung haben eine schweine Angst vor Hunden und vor Welpen!!! diese kinder haben aber noch nie vorher schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht, wenn man nachfragt, die Eltern leben die Angst vor Hunden ihren kindern vor :???:

    Bei uns sind die Jogger eigentlich ganz nett...außer die Radfahrer, die sich wie Rambos benehmen und KEINE Rücksicht auf Fußgänger oder Hundeführer mit Hund nehmen. Die preschen heran (rettet man sich nicht rechtzeitig mit einem Sprung ins Gebüsch) wird man fast umgefahren.
    Bisher habe ich SEHR viele schlechte Erfahrungen mit Radfahrern gemacht, auch noch bevor ich einen Hund hatte.
    Hier spinnen die total.

    Will man se tadeln, fahren die einfach weiter oder beleidigen einen.
    Und das liegt nicht am Wetter :D (hätte man ja während der warmen Tage annehmen können).

  • Natürlich kann es zu solchen Situationen kommen, keiner ist unfehlbar und jeder kann sich mal verschätzen.
    (Wobei ich 10m schon sehr sehr nah finde um einen Welpen bei einem herannahenden Jogger zurückzurufen. Vielleicht solltest du tatsächlich mal über eine Schleppleine nachdenken, wenn dir solche Fehleinschätzungen häufiger passieren.)

    Und natürlich ist es im Falle des Falls nett, wenn unsere Mitmenschen dann Verständnis für unsere Fehleinschätzung haben, aber darf man das erwarten? Kann man nicht genauso erwarten, dass ein Hundehalter, dem ein Fehler unterlaufen ist, auch Verständnis für einen Jogger hat, der belästigt wurde, vielleicht sogar Angst hatte und deswegen etwas lauter und unfreundlicher reagierte?

    Zum Elektroschocker, wenn es denn einer war, er hat ihn nicht benutzt, sondern nur dem Besitzer angedroht ihn zu benutzen. Das ist ja in unserer Gesellschaft leider eine gängige Methode Dinge anzudrohen, weil die Menschen sonst nur noch selten Handlungsbedarf sehen und konsequent ihr Verhalten verändern.
    Und selbst, wenn er ihn im Fall des Falls tatsächlich benutzt hätte. Der Hund ist ohne Not in seinen Individualbereich eingedrungen, obwohl genug Platz war. Da hat mMn jeder Mensch das Recht sich zu schützen, wenn er es denn für nötig hält. Und woher soll ein hundeunerfahrener Mensch wissen, ob ein Hund, der frei auf ihn zuläuft und ihn bedrängt eine Bedrohung darstellt oder nicht?

  • hallo

    ich jkann den jogger auch gut verstehen , wenn ein hund egal ob welpe oder ausgewachsen nicht hört muss man als halter einfach massnahmen ergreifen. schleppleine ist eine sehr gut idee, mache ich mit meiner auch, damit sie mit meinem grossen auch etwas mit laufen kann , den mein grosser hört aufs wort.

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