Freund+Hund=geht nicht? :(

  • ANZEIGE:
    Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
  • ok ich sehe ein dass ich zu viel fordere und mich mit der akzeptanz die er bis jetzt hat zufrieden geben kann.

    ob das mit dem verein klappt weiß ich nicht, denn er kommt nicht oft mit dorthin wo viele hunde sind. wir waren mal gemeinsam am hundesee und ich denke da wars einfach zu viel ;)

    ich werde mal schauen wie das kommende wochenende wird. vielleicht merkt er dass balu reifer ist und ihn gar nicht mehr so stört.

  • Hyazinth
    ich täte dir auch selbst antworten ;) aber brush hat mir die Worte aus dem Mund genommen, genauso sehe ich das nämlich auch.


    und Schnauzermädel
    ich nehme einfach mal an, das dein Satz dem Freund gilt, wenn nicht, egal, er passt dahingehend zu meiner Meinung ;)
    denn und auch so sehe ich es, sie wußte vorher was er von hunden hält und auch wenn se nicht zusammen wohnen, aber dann ihn so vor vollendete Tatsachen stellen und dann hoffen, das er sich freut wie Bolle...Nee, das war doch fast klar ,
    nicht jeder Mensch ist gleich von einem Hund begeistert. Klar vllt brauch er zeit, ich meine, er geht mit ihm runter, er lässt den Hund , obwohl anfänglich dagegen mit in die Wohnung....
    das zeugt schon von bereitschaft seinerseits und das er dich nicht verlieren will, wegen einem Hund, aber erwarte nicht einfahc zuviel.
    und dann zu raten sie soll ihn in wind schießen..na ich weißt nicht, wie ihr reagiert hättet in seiner Situation. :???: ;)

    LG


    *Edit: du hast ja shcon geantwortet, des hab ich nicht gelesen vorm abschicken

    jo, mach das mal, vllt. hilft es was, mit dem verein...und vorallem rede mit ihm. Sage ihm warum , wieso, du dir den Hund geholt hast, frage, wie er jetzt darüber denkt und wies weitergehen soll, bzw. ob der Hund jetzt zwischen euch steht. Vllt. ist er ja auch ein wenig enttäuscht, das er nicht mit eingebunden wurde in die Entscheidung und den Hund (ich sag mal ganz derb) jetzt ertragen muss.

    LG

  • habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich muss doch was dazu sagen.

    und zwar bei Sätzen wie:

    "naja derfreund wurde übergangen"
    "wieso hast du das nicht mit ihm besprochen?"
    so oder so ähnlich waren die Sätze.

    ich kann nur von mir reden: aber, wenn ich einen Freund habe, mit dem ich NICHT zusammen wohne, hole ich mir gewiß nicht seine erlaubnis.
    Im gegenzug würde ich aber auch niemals erwarten, das ich von ihm gefragt würde, wenn er sich etwas kaufen möchte.

    Man sollte die Kirche mal ein bissle im Dorf lassen. Eine Beziehung zu führen bedeutet nicht direkt, das man alles "aufgeben" muss. erst Recht dann nicht, wenn wenn diese Beziehung "noch nicht gefestigt" wurde. (sprich zusammen lebt)

    warum muss mans ich also rechtfertigen?

    ich würde ganz einfach zusehen, das ich dem Freund zeigen kann, das er zwar wichtig is, es aber nicht übertreiben. Denn menschen gewöhnen sich zu sehr an die schönen Dinge...*lach*

    Desweiteren würde ich versuchen ihm klar zu amchen, das man hund und mensch nicht auf eine Stufe stellen kann. Denn wenn der Freund "geht" kommt er klar, ein hund wäre aufgeschmissen (wenn ihr versteht wie ichd as meine)

    Wenn man ein richtiger Hundefreak is, wird eine Beziehung mit einem nicht Hundefreund nicht ganz einfach sein. Weil der Nicht Hundetyp immer was zu nörgeln und auszusetzen finden wird! So einen Hund gibt es garnicht, der diesem menschen wirklich alles recht machen kann.

    ich an deiner stelle würde jetzt garkein großes Theater davon machen, sondern einfach abwarten, wass passiert. je mehr man auf so ein, sorry gehabe eingeht, umso mehr probleme schafft man sich.

    So nun könnt ihr losprügeln *lach* aber das is nunmal meine Meinung. Nicht der Hund hat sich hier zu verstellen, Kunststücke zu lernen, oder die Herrchen/Frauchen haben sich zu verbiegen, sondern der freund sollte mal langsam ebenso einen schritt auf seine Partnerin zugehen. Die welt dreht sich schließlich nicht nur um ihn allein.

  • Zitat


    So nun könnt ihr losprügeln *lach*

    aber nicht doch ;)

    Zitat

    ...der freund sollte mal langsam ebenso einen schritt auf seine Partnerin zugehen. Die welt dreht sich schließlich nicht nur um ihn allein.

    Findest du nicht, dass er das tut?
    Er geht mit dem Hund runter, wenn die TE lieber schläft, er spielt ab und zu mit ihm, er lässt ihn in seine Wohnung.
    Das er es nicht leiden kann und erwartet, dass es weggewischt wird wenn der Hund sabbert ist doch nicht ungewöhnlich. Wir wischen bei uns zu Hause auch auf wenn die Hunde sabbern ;)

  • Gehts denn hier wirklich darum, ne Erlaubnis einzuholen? Ich denke, solche "Anschaffungen" gehören vorher besprochen, sonst weiß man doch sowieso nicht, was raus kommt. Vielleicht hätte er gesagt: "OK hol dir den Hund,aber ich möcht nicht für ihn verantwortlich sein".

    Gut wahrscheinlich hätte er gesagt, dass er das nicht will, aber dann muss man sich als Frau eben überlegen, ob man langfristig mit so einem Kerl zusammenleben will....

    Ich denke dass er sich jetzt auch ganz schön hintergangen fühlt. Mir würds auf jeden Fall so gehen,wenn mein Mann eine so wichtige und weitreichende Entscheidung treffen würde, ohne wenigstens Bescheid zu sagen. Von dem her finde ich, dass er sich eh gut macht - er geht mit dem Hund raus! Das ist doch sicher ein Riesenschritt für ihn!

  • Aber nicht doch den Freund in den Wind schießen! Ich muss gestehen, ein bisschen bin ich von solchen Tipps ja schon geschockt! Eine Beziehung fusst doch auf gegenseitigem Respekt und Toleranz füreinander. Und wenn man sich soweit auf eine Beziehung eingelassen hat, dass sie schon einige Jahre anhält, sollte man sie nicht wegen einer Meinungsverschiedenheit - und sei sie noch so gravierend - riskieren. Klar gibt es Verhaltensweisen und Dinge, die man nicht akzeptieren kann und darf. Aber dazu zählt doch nicht die Hundeabneigung eines Mannes, der sich seiner Freundin zu Liebe sogar auf den Hund einlässt und sich damit auseinandersetzt.

    Ich persönlich habe ehrlich gesagt sogar Respekt davor, dass er mit dem Hund nach draußen geht und ihn in seine Wohnung lässt. Das fällt einem Menschen, der keine Hunde mag, sicherlich nicht leicht!! Und es zeigt doch, dass er durchaus Einfühlungsvermögen ("meiner Freundin ist es wichtig, ich versuche mich einzufühlen und damit auseinanderzusetzen") und Toleranz besitzt.

    Entsprechend würde ich ihm alle Zeit der Welt geben. Denn ICH würde an seiner Stelle keinen Finger rühren. Denn ein Hund ist ja nicht eine Sache, die man sich mal eben anschafft. Ich würde meinen Freund auch nicht fragen, wenn ich mir ein neues Autoradio kaufe. Wenn ich mich allerdings langfristig an ein Lebewesen binde, welches mein Leben die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre gravierend beeinflussen und prägen wird, dann würde ich das schon mit meinem Freund diskutieren. Ich finde es auch total unerheblich, ob man zusammen wohnt oder nicht. Fakt ist, Dein Freund ist wohl der Mensch, mit dem Du die nächsten Jahre verbringen möchtest. Und in diese Jahre gehört eben auch der Hund. Insofern empfinde ich es schon so, dass man diese Entscheidung zumindest besprechen sollte ... es ist ja auch ein Eingriff in sein Leben, sofern Du an der Beziehung festhalten möchtest.

    Insofern ... gib Deinem Freund mal einen dicken Knutscher dafür, dass er zu Dir und zu Euch steht, obwohl Du ihn vor vollendete Tatsachen gestellt hast. Das würde nicht jeder Mensch machen, schon gar nicht einer, der eigentlich keine Tiere mag.

    Und damit steht doch auch fest ... der liebt Dich, der will mit Dir zusammenbleiben und der rauft sich auch mit dem Hund zusammen.

    Und ansonsten würde ich mich Darkshadow anschließen. Jetzt einfach kein großes Theater draus machen. Lass die Beiden sich mal aneinander annähern. Und lass Deinen Freund ruhig Grenzen ziehen - zum Beispiel wenn der Hund in dessen Wohnung bestimmte Sachen nicht darf (solange sie das Wohl des Hundes nicht gefährden) ... ich denke das ist ganz normal und er wird mit der Zeit sowieso weich. :hust:

  • Also bei mir war das damals so:
    ich hatte noch keinen Hund, bin aber immer mit nem Hund aus der nachbarschaft Gassi gewesen oder habe den im urlaub gehütet.
    Als ich meinen Mann kennenlernte, wusste er dieses und ich hab ihm immer gesagt, wenn die Zeit da ist, will ich auch einen Hund. Er hat nix gegen Hunde, könnte aber auch ohne Hund leben. Hat er zu mir gesagt und ich sagte dann: Mich gibts nur mit Hund!
    Wir haben dann ein Haus gekauft, geheiratet und ich hab mir meinen Hund angeschafft. Ich bin auch für den hund zuständig! mein Mann geht kein gassi - nur im äußersten Notfall, wenn ich mal krank sein sollte und mein Vater auch keine Zeit hat.
    Ich glaube er weiß auch, das (es sind inzwischen 2) die Hunde über ihm stehen. Es war zwar ein Kampf einen 2. dazu zu bekommen, aber er wusste, ich kann nicht anders.
    Es gibt aber klare Regeln für die Hunde: kein Schlafzimmer, kein Sofa, nix vom Tisch. Dann wär ich meinen Mann auch los.

    Wenn ich mich entscheiden müsste ob Mann oder Hunde? Dann würde ich mich für die Hunde entscheiden.

    LG Thoja

  • Okay - für die ganz harmoniesüchtigen unter Euch, jetzt mal Klartext:

    Das Mädel ist grad mal 19 ...
    in dem Alter kann sich Beziehungstechnisch manchmal ratzfatz was ändern. Da ist man selbst hoffentlich noch nicht so festgefahren, entwickelt sich noch, nabelt sich dann auch demnächst mal von den Eltern ab - und entdeckt sich als eigenständige Persönlichkeit.

    Die Beziehung ist eine s.g. Jugendliebe ... doch in letzter Zeit werden grundlegende Unterschiede der Lebensvorstellungen der Beiden deutlich.
    Er verbietet ihr in eine ferne größere Stadt zu ziehen um dort zu studieren; sie möchte viel mehr unternehmen - öfters raus gehen und unterwegs sein; und sie wünscht sich einen eigenen Hund und bespricht es erst garnicht mit ihm weil sie weiss das er dann Nein sagen würde.
    Sie holt sich den Hund aber trotzdem.
    Und er fängt an zu nölen ... Sch...Köter, macht ihr eifersüchtige Vorwürfe.

    Für mich schaut das so aus, das es letztlich nicht um den Hund geht - sondern darum das sie ihren eigenen Weg geht, sich auch zum Teil vom Freund abgrenzt, abnabelt. Und ihm paßt das natürlich nicht so - denn bei der Wahl des Studienortes hat sie doch brav auf ihn gehört.

    Klar bespricht man sowas normalerweise in einer festen gewachsenen Beziehung -
    das sie es hier nicht getan hat wahr m.M. kein Zufall sondern ist für mich ein Zeichen, das die Beziehung keinesfalls so fest ist, wie es vielleicht den Anschein hat. Da ist im Augenblick ne Menge in Bewegung.

    Und meine Prognose: entweder ER bewegt sich jetzt auch langsam mal, und zwar auf sie zu ... oder sie läuft ihm früher oder später davon.
    Vermutlich ahnt er das auch, daher ist er ja bis zu einem gewissen Punkt inzwischen kompromissbereit.

    Und aus meiner Perspektive, also meiner heutigen Sicht der Dinge, würde ich bei sowas schneller die Beine in die Hand nehmen als der Typ gucken könnte. Aber ich gebe auch zu das ich das mit 19 noch anders gesehen hab :hust:

  • Ich kann jetzt nur von mir sprechen. Als ich mit meinem Exfreund noch zusammen war brachte ich auch das Thema Hund zur Sprache (weil ich mir wie viele andere hier auch schon seit Ewigkeiten einen Hund gewünscht hab) die Reaktion meines damaligen Freundes war dann eindeutig. Sprüche wie wenn der nicht gut erzogen ist dann geb ich den wieder weg, wenn er einmal am Tisch bettelt kommt er weg, wenn er einmal beißt dann wird er eingeschläfert, Hund sind voll die Beziehungskiller, ich geh nicht mit dem raus und so weiter und so fort. Nach diesem Gespräch war das Thema Hund dann erstmal für mich gestorben.
    Weil ich dachte na ja wenn das schon so losgeht dann ist das Chaos ja wohl vorprogrammiert. Ein halbes Jahr später hab ich mich dann getrennt (nein nicht wg. nem Hund :D ). Jetzt hab ich einen Hund und einen neuen Freund der Hunde liebt und immer selber einen haben wollte.

    Was ich damit sagen will ist folgendes. Ich würde mir das sehr genau überlegen ob du und dein Freund wirklich so füreinander geschaffen seid wie du glaubst. Ich mein das jetzt nicht weil er den Hund nicht leiden kann. Sondern weil ich die Erfahrung gemacht hab das wenn man solchen Sachen d.h. über den Herzenswunsch des Partners, nicht vernünftig diskutieren kann weil man Angst vor der Reaktion des anderen hat, dann steckt der Wurm woanders drin und es kam jetzt nur raus weil der Hund jetzt "zufällig" da ist. (puh ich hoffe du weißt was ich mein)

    Ich will dir nicht raten dich zu trennen. Das steht mir auch gar nicht zu. Aber denk mal darüber und beobachte die Entwicklung zwischen deinem Freund und dir und zwischen deinem Freund und dem Hund vllt lösen sich auch alle Sorgen in Wohlgefallen auf :D :D

  • ich kann nur von mir damals reden:

    als ich meinen Freund kennen gelernt habe, war mein erster hund gerade erst verstorben. Und ich habe ihm von anfang klar gemacht, dass es mich nur mit Hund(en) gibt und er die Macke aushalten oder sogar mitgehen muss, ansonsten hätte ich es nicht erst angefangen. *basta* :lachtot:

    So nun haben wir 2 Hunde, ein schönes Haus mit viel Garten und der Dritte Hund ist im Gespräch.

    Hab jetzt nicht alles von vorn gelesen, aber hast du deinem Freund schon vor der Beziehung gesagt, dass du Tiere speziell Hunde haben möchtest, würdest wollen??

    LG

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!