Macht Mais im Trofu kirre ???
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Hallo Leute,
man hat mir erzählt dass Mais im Trofu bei manchen Hunden diverse Auswirkungen z.B. Hyperaktivität, Impulsivität, Aufmerksamkeitsstörungen, Angstzustände, Schmerzempfindlichkeit, Trennungsangst und Aggressionen haben kann.
Hat jemand von euch schon was davon gehört oder Erfahrung damit gemacht ???
Gruß Terrier-Lady
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7. August 2009 um 07:40
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Macht Mais im Trofu kirre ??? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bei Konservierungsmitteln und Farbstoffen kann das der Fall sein.
Von Mais hab ich noch nichts gehört...woher hast du denn die Info?
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Hallo,
ich kenne durchaus Hunde, die auf zuviel Getreide (und damit auch Mais) im Futter mit Unruhe reagieren. Sie werden hibbelig, unruhig und unkonzentriert. Von Angstzuständen, etc. hab ich allerdings noch nie gehört.LG Eva
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Gilt Mais nicht als Pseudogetreide?
Hier steht, dass Reis auch kein Pseudogetreide ist

http://www.keinfastfood.de/was-ist-eigentlich-pseudogetreide/
Aber das mit dem Getreide hab ich auch gehört, dass manche Hunde das kirre macht.
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Diese Info hab ich von einer Bekannten die selbst die Erfahrung damit gemacht hat. Auch hab ich es auf der Seite einer Hundeschule gelesen. Die Erklärung scheint logisch zu sein. Es scheint auch Hinweise in div. Hundebüchern zu geben.
Ich wollte einfach mal wissen ob es Leute gibt, die das nicht nur gelesen oder gehört haben, sondern dies auch bei seinem Hund erlebt hat.
Gruß Terrier-Lady
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Viele Hunde reagieren auf Getreide mit Allergien/Unverträglichkeiten, das würde mich als Mensch auch irre machen.....
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Botanisch gesehen gesehen gehört Mais zu den Süßgräßern, wie z.B. Weizen auch.
Im übrigen enthalten die meisten Futter mit hohem Getreideanteil auch Mais, weshalb es ziemlich schwer einzugrenzen seien wird, woran es jetzt genau liegt.
Zu den Pseudogetreide Arten zählen Buchweizen, Amaranth, etc, also alle die nicht zu der Familie der Gräser gehören.
LG Eva
P.S. Pseudogetreide ist außerdem glutenfrei!
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Getreide enthält Gluten, das im Verdacht steht, bei dafür empfänglichen Hunden den Hirnstoffwechsel negativ zu beeinflussen.
Und Mais enthält einen anderen Stoff, der ebenso wirken soll.Ich habe das in einem seriösen Buch gelesen, selber aber bei unserem anfänglich etwas "schwierigen" Hunde-Exemplar eigentlich keinen Unterschied im Verhalten bemerkt – dem war egal, ob er Getreide oder Mais kriegt oder auch nicht. Der war irgendwie gaga. Seine Probleme (und unsere mit ihm) haben wir durch langwieriges Verhaltenstraining gelöst.
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Meine Info dazu ist, dass beim "Verdauen" von Mais der Botenstoff Serotonin im Gehirn abgebaut wird und das zu den von dir beschriebenen Verhaltensweisen führen kann.
Serotonin ist für die Stimmung verantwortlich (depressive Menschen bekommen zB sg Serotoninwiederaufnahmehemmer verschrieben)Ich füttere meinem Angsthund deshalb kein Futter mit Mais, inzwischen gänzlich ohne Getreide.
Aber da das eine Maßnahmen unter mehreren ist, kann ich nicht sagen, wie viel der Verbesserung just an der maisfreien Fütterung liegt. Auf jeden Fall gibt es mir das Gefühl, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um den Hund zu stabilisieren. -
Als ich Kalle damals mit 7 Monaten übernahm, war er hyperaktiv und bestand quasi nur aus Streß. Nach Lektüre des Buches von Vera Biber habe ich dann eine Zeit lang nur gekochtes Fleisch gefüttert und sehr schnell eine Veränderung bemerkt. Mittlerweile barfen wir.
Ich kenne das auch aus der Humanmedizin, wo vor allem Zucker bei Kindern die gleiche Wirkung zeigt. - Vor einem Moment
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