streit mit hundebesitzerin und deren trainerin(?)
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Also erstmal muss ich sagen das es nicht ok ist einen Hund hetzen zu lassen! Und nicht jeder Hund ist gleich. Es gibt Hunde die total abschalten sobalt sie eine Witterung aufgenommen haben. Die werden sich schon was dabei gedacht haben!
Ich finde es erlich gesagt ganz normal wenn sich Hunde begegnen und sich begrüßen und wenn ich mein Hund an der Leine habe und es kommt ein anderer ohne Leine auf meinen Hund zu würde ich auch die Leine los lassen. Prinzipiell rufe ich meinn Hund nur ran wenn Leute ohne Hund kommen oder ihren Hund schon stramm an der Leine fest halten sobalt sie meine Hündin sehen.
In dieser Situation war es halt Schicksal würd ich sagen und sowas passiert halt. Ich würde die Sache nicht so ernst nehmen solnge keiner Verletzt wurde. - Vor einem Moment
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Zitat
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im übrigen kann ich meine an jedem hund, auch auf entfernung, vorbei dirigieren, egal, wie der andere sich aufführt...Schön für dich, aber woher weiß das dein Gegenüber?
Zitatzu sagen, dass der ein jagdhund is und mit seinen 6 monaten jagen geht, find ich dagegen echt belämmert... das wußten die vorher, dass das n jagdhund is... meine is auch n jadghundanteil, dazu noch mit schnauzerdickkopf... und die haben den schon seit februar... da finde ich, dass die eigentlich schon so ne bindung haben sollten, dass er im falle von jagen gehen auch direkt wiederkommt...
und da du meinst, ein jadghund mit 6 monaten gehe jagen: ich hab n münsterläder- riesenschnauzermix... der geht auch den spuren nach, auch mit tempo, die hetzt sogar.. aber wenn ich weitergehe, hält sie anschluß... und das nicht erst seit gestern, sondern das war klar nach 14 tagen bei mir..Bei deiner riesigen Erfahrung mit Jagdhunden wirst du das schon richtig einschätzen können.
Und im Übrigen, ich meine nicht, sondern ich weiß, dass ein Jagdhund mit 6 Monaten durchaus in der Lage ist jagen zu gehen. Auch finde ich es sehr vernünftig, wenn der Besitzer eines jungen Jagdhundes sich bemüht unkontrolliertes Jagen erst garnicht zuzulassen.
Zitat... ich habe nicht geschrieben, dass wir die grundsätzlich nicht zurückholen, wenn jemand auftaucht, woher hast du das denn?.
Lies doch einfach deinen Anfangsthread in Ruhe nochmal. Nachdem du doch die eine oder ander kritische Bemerkung zu deinem Verhalten bekommen hast, unterscheidet sich die 2te Beschreibung des Vorfalls doch etwas von der ersten.
Ich orientiere mich lediglich am Geschriebenen, hellseherische Fähigkeiten habe ich leider nicht.LG
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Für mich als blutiger Anfänger wäre solch eine Situation echt Stress. Mein Hund ist noch nicht abrufbar und wenn so ein kleines freilaufendes Hunderudel auf uns zu käme, wär ich echt in der Klemme. Weil einerseits kann ich meinen Hund noch nicht ableinen, weil ich noch nicht einschätzen kann, ob sie wirklich wieder mit nach Hause kommt oder komplett abhaut. Andererseits kann ich aber nicht drei oder vier Hunde von meiner Hündin fern halten, wenn diese frei laufen und von ihren Besitzern nicht abgerufen werden.
Bis jetzt konnte ich das immer noch damit erklären, dass ich den Hund erst ein paar Tage habe, und dann haben die anderen Hundehalter ihre Hunde zurück gerufen. Da bin ich immer sehr erleichtert, weil es mir das Spazieren gehen einfacher macht. Für diese Rücksicht bin ich immer dankbar.Bitte denke dich in die Situation der anderen Hundehalterin rein. Der Hund läuft nicht umsonst an der Schleppleine.
Liebe Grüße
Klabauter :geist2:
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ZitatAlles anzeigen
heute morgen beim spaziergang folgende situation:
an einer feldwegkreuzung: deutsch drahthaar junghund (6 monate) an ner dünnen schleppleine kommt von rechts mit zwei frauen, wir ( 2 corgis, ein goldi, ein münsterländerschnauzermix und drei frauen) kamen dazu..
meine, der mix, trippelte auf die kreuzung und guckte den drahthaar an. der trabte los auf sie zu, gut 8 meter, die frau ließ die schleppleine, so ne dünne runde 20 meter, fallen und guckte ihrem hund hinterher.
weils meiner zu frech war, knurrte sie und drehte sich dem hund zu und rempelte den ein wenig, der drehte sich und quiekte ein bisschen, merkte, das da nix weiter kam und drehte sich noch mal zu happy um. danei verhedderte sich mit seinen staksigen beinen in der schlepp und fing richtig an zu quieken.
da war n gutr meter raum zwischen den hunden.
dann kamen die beiden frauen auf ihren hund zugelaufen, der direkt den schwanz einzog, am halsband so hochgezogen wurde, dass er die vorderbeine nicht mehr auf dem boden hatte.
beide frauen um den hund herum, aufregung.
eine von uns: das is nich gut, wenn sie das jetzt so bestätigen...die frauen: erst mal schauen, ob er blutet...
ich so: ja, schleppleinen is immer mal n problem bei begegnungen, wenn sich da einer dreht, verheddern die sich schon mal... meine hatte ma drei beine aufgerissen wg so ner leine... ( und dachte, damit is die sache gegessen)
aber die frauen fühlten sich angegriffen und meinten, schließlich sei das n jagdhund und wenn der ohne schlepp wäre, würd er ja jagen gehen...
hmmmmm
ich so: meine hatte ich auch mit 5 monaten und die ging nich groß jagen.. halt bewegungsdrang...
darauf die frau: das is nix, was ich da jetz diskutieren will!!!!
die andere frau: und es wäre schön, wenn sie das nächste ma ihre hunde anleinen, wenn sie sheen, da is einer an der leine...
und dampften ab..
ich stand da und war geplättet.
wie hätt ich da anders, besser reagieren können?
ich habe jetzt nicht alle antworten durchgelesen.. aber ich finde eigentlich ehrlich gesagt dass du eher ziemlich im unrecht warst. für mich liest sich das so: du leinst deine Hunde nicht an, wenn ein angeleinter entgegen kommt, und fragst auch nicht ob das ok wäre. UND du gibst ungefragt ratschläge, das kommt auch nicht immer gut an, auch wenns nett gemeint ist. ich würds abhaken. passiert ist passiert, und beim nächsten mal weiss mans besser

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Äh...?
Ich bin ja normal auch ein Hardcore-Anleiner... Aber hier?? Die andere HH lässt eine Schleppleine fallen, der eigene Hund steht, der andere Hund kommt auf meinen zu... Weshalb sollte ich DANN anleinen?
Für mich bedeutet Schleppe, dass der Hund einfach den Rückruf noch nicht drauf hat. Somit wird er auch jetzt nicht umdrehen, wenn er gerufen wird. Somit gibt der andere HH, wenn er denn _auch noch_ die Schleppe fallen lässt, quasi sein OK zur Begegnung... Sonst hätte er ja die Schleppe nehmen können und umdrehen oder was sagen können....??Da hätte ich nie angeleint, denn der andere wäre sowieso zu meinem gekommen!
Oder hab ich jetzt alles falsch verstanden?
Grüßle
Silvia -
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Ja, ein bissele.
Die schleppleine wurde fallen gelassen, weil die anderen Hunde NICHT angeleint wurden...
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Ich denke, um konkret eine Aussage zu dieser Situation zu machen, hätte man dabei gewesen sein müssen, da es doch sehr darauf ankommt wie sich der freilaufende Hund verhalten hat, wie die Besitzerin reagiert hat und wie weit der Schleppleinenhund tatsächlich noch entfernt war.
Grundsätzlich sehe ich jedoch keinen Grund, warum man einen Hund, der sich an der Schleppleine befindet, loslassen muss, wenn in der Situation noch gar nicht klar ist, ob der freilaufende Hund überhaupt Kontakt aufnehmen wird. Auch an der Schleppleine kann der Hund ausreichend agieren und wenn sich der andere Hund dann tatsächlich nähert ist noch genug Zeit die Leine loszulassen.
Für mich signalisiert ein angeleinter Hund auch nur, dass Kontakt nicht erwünscht ist. Wie ich das dann mit meinem Hund manage ist doch meine Sache. Und selbst wenn ein entgegenkommender angeleinter Hund einen selbst dazu verpflichtet den eigenen Hund an die Leine zu nehmen. Ab welchem Abstand muss dies dann geschehen. 10m, 20m, 50m, 100m ??
Nö, ich hab dafür zu sorgen, dass mein Hund nicht zu dem angeleinten Hund hinläuft, das ist mMn alle und das WIE liegt absolut in meinem ermessen.Für mich stellt sich die Situation laut der Beschreibung so dar, dass die Kontaktaufnahme vom Schleppleinenhund ausging, also kann sich die Besitzerin im Nachhinein auch nicht beschweren, sie hätte ihren Hund einfach festhalten können und nichts wäre gewesen.
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Genau, schließe mich Sascha an.
ZitatFür mich stellt sich die Situation laut der Beschreibung so dar, dass die Kontaktaufnahme vom Schleppleinenhund ausging, also kann sich die Besitzerin im Nachhinein auch nicht beschweren, sie hätte ihren Hund einfach festhalten können und nichts wäre gewesen.
genau so habe ich es auch aufgefasst.
Grüßle
Silvia -
Zitat
Genau, schließe mich Sascha an.
Siehst Du das auch noch so, wenn Ich Dir mit meinem unangeleinten Riesen begegne und der Deinen kleinen Pinscher in einer Distanz von 8m fixiert?
LG
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meine kleene hat nich fixiert, die hat nur geguckt..
Mimoli: stimmt, ich leine meine selten an, wenn uns hunde begegnen, eigentlich weichen wir immer aus, wenn wir die hunde nicht kennen.. hätteste ma da die antworten ein bisken durchgeblättert, ich hab da auch noch mal konkreter die situation beschrieben ;-)
aber okay, vllt sollte ich dann doch die leine zücken, einfach um zu signalisieren, hm, ja, was... dass der andere bitte mal versuchen soll, seinen hund bei sich zu behalten?! ja, nich? darum gehts doch dann eigentlich, oder?
bienemaja: na, wenn mein gegenüber seine augen aufmacht und guckt, wohin ich meine hunde dirigiere, dann weiß er, dass die nicht auf ihn zulaufen werden
und natürlich geht n hund jagen, auch nicht- jagdhunde, auch im zarten alter von 14 wochen gehen die schon mit... da haste recht. nix desto trotz besteht n antijadgtraining nich darin, ne schlepp dran zu machen und fertig.
aber das wirste wohl wissen, so wie du versuchst, mich unsachlich und unkonstruktiv anzugreifen. nur wozu dann die lieben grüße unter deinem text?Triskele: meine kam nich auf den hund zu, sie stand und guckte sich die gruppe an, und deren hund hat die entfernung zu meinem zurückgelegt.
@shoopy: klar, wenn ich die dünne schlepp gesehen hätte, dann hätt ich happy da nich vortippeln lassen, denn sie hatte von so ner leine schon mal aufgerissene beine...
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